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  • DeepMind-Chef enthüllt die drei radikalen KI-Trends für 2026

    Dennis Hassabis, multimodal, interaktiv, autonom

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Demis Hassabis definiert Multimodalität, Interaktivität und Autonomie als die entscheidenden KI-Themen für das Jahr 2026. Künftige KI-Systeme entwickeln sich von textbasierten Chatbots zu handelnden Agenten, die Aufgaben selbstständig lösen. Die Ankunft einer menschenähnlichen Superintelligenz (AGI) wird innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre erwartet.

    Axios – Transformative AI is coming

    The Decoder (English) – Deepmind CEO predicts three major AI trends

    Mimir’s Well – The New News in AI

    Prismedia – Hassabis Says AGI Could Arrive Within Five to Ten Years

    Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, legt den Fokus für das Jahr 2026 auf drei zentrale Entwicklungen: Multimodalität, Interaktivität und Autonomie. Die kommende Generation von KI-Modellen verlässt die reine Chat-Funktion und agiert zunehmend selbstständig in komplexen Arbeitsumgebungen. Weg von der Textzeile: Die multimodale Zukunft Die Entwicklung künstlicher Intelligenz bewegt sich laut Hassabis weg von reinen Text-Eingaben hin zu einer nativen Multimodalität. Zukünftige Systeme verarbeiten Informationen so, wie es Menschen tun: Sie sehen, hören und lesen gleichzeitig. Es geht nicht mehr darum, ein Bild hochzuladen und separat analysieren zu lassen. Das Modell integriert visuelle und auditive Datenströme in Echtzeit in den Entscheidungsprozess. Diese Verschmelzung der Sinne ermöglicht eine fluidere Interaktion, bei der Nutzer nahtlos zwischen Sprache, Bild und Text wechseln, ohne dass das System den Kontext verliert. Parallel dazu verändert sich die Art der Interaktion grundlegend. Der statische Austausch im Frage-Antwort-Stil weicht dynamischen Dialogen. Die KI wartet nicht passiv auf den nächsten Prompt, sondern bringt sich proaktiv in den Lösungsprozess ein. Diese Interaktivität soll die Barriere zwischen Mensch und Maschine senken und die KI eher wie einen Kollegen als wie ein Werkzeug wirken lassen. Hassabis betont, dass diese Schritte notwendig sind, um das volle Potenzial der Technologie im Arbeitsalltag zu erschließen.

    Vom Chatbot zum Agenten: Autonomie im Fokus Der wohl wichtigste Punkt auf der Agenda für 2026 ist der Übergang zu sogenannten Agentic AI-Systemen. Während aktuelle Sprachmodelle primär Inhalte generieren, führen autonome Agenten Handlungen aus. Sie planen komplexe Abläufe, zerlegen große Aufgaben in Teilschritte und nutzen externe Software-Werkzeuge zur Problemlösung. Ein solcher Agent bucht nicht nur einen Flug, sondern plant die gesamte Reise, gleicht Terminkalender ab und reagiert selbstständig auf Änderungen, ohne dass der Nutzer jeden Schritt bestätigen muss. Diese Autonomie erfordert eine neue Architektur in der Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wenn eine KI reale Aktionen ausführt, steigt das Risiko für Fehler mit echten Konsequenzen. Google DeepMind arbeitet daher intensiv an Kontrollmechanismen, die sicherstellen, dass diese autonomen Systeme innerhalb definierter Grenzen operieren. Die Vision ist ein System, das Ziele versteht und eigenverantwortlich den besten Weg zur Erreichung sucht. Anzeige Der Zeitplan für die Superintelligenz Neben den konkreten Produktzielen für das kommende Jahr äußert sich Hassabis auch zum langfristigen Ziel der Artificial General Intelligence (AGI). Er sieht das Erreichen einer menschenähnlichen, universellen Intelligenz in einem Zeitfenster von fünf bis zehn Jahren. Andere Prognosen datieren diesen Meilenstein sogar auf das Jahr 2030. Diese Einschätzung unterstreicht das enorme Tempo, mit dem die Forschung aktuell voranschreitet. Ein konkreter Beweis für den praktischen Nutzen dieser Beschleunigung findet sich in der Wissenschaft. Bereits in diesem Jahr befinden sich Medikamente in klinischen Studien, die vollständig von KI entworfen wurden. Dies zeigt, dass die Technologie den Schritt aus den theoretischen Laboren in die physische Welt vollzogen hat. Für technikaffine Anwender bedeutet dies, dass die kommenden Jahre weniger von neuen Chatbots, sondern von handlungsfähigen Systemen geprägt sein werden.

  • KI frisst Wikipedia: Das stille Sterben der Online-Enzyklopädie

    3 KI Roboter Panzerknaller rauben die Bibliothek aus

    Nano Banana

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    Die Wikimedia Foundation meldet einen Rückgang der menschlichen Seitenaufrufe um circa 8 Prozent, während der Bot-Verkehr stark zunimmt. Grund dafür ist, dass KI-Chatbots Wikipedia-Inhalte direkt in ihren Antworten wiedergeben und Nutzer die Seite nicht mehr besuchen. Diese Entwicklung gefährdet das auf Spenden und Freiwilligen basierende Finanzierungs- und Betriebsmodell von Wikipedia. Die Stiftung warnt vor langfristigen Folgen für die Nachhaltigkeit und Qualität der freien Online-Enzyklopädie.

    Wikimedia Foundation Gizmodo Engadget WebProNews Tech.Liga.Net

    Künstliche Intelligenz bedroht eine ihrer wichtigsten Wissensquellen. Die Wikimedia Foundation meldet einen deutlichen Rückgang menschlicher Besucher, da immer mehr Nutzer Informationen über KI-Chatbots erhalten. Diese Entwicklung stellt das Zukunftsmodell der Online-Enzyklopädie fundamental infrage und könnte weitreichende Konsequenzen für den freien Zugang zu Wissen haben. KI-Bots verdrängen menschliche Nutzer Die Wikimedia Foundation hat neue, alarmierende Zahlen veröffentlicht. Die Seitenaufrufe von menschlichen Nutzern sind im Jahresvergleich um rund acht Prozent gesunken. Diese besorgniserregende Erkenntnis folgt auf eine verbesserte Erkennung von Bot-Verkehr, die im Mai 2025 eingeführt wurde und nun ein klareres Bild der tatsächlichen Nutzung zeichnet. Gleichzeitig registrierte die Stiftung einen massiven Anstieg des Datenverkehrs durch Bots. KI-Crawler und Chatbots durchsuchen die Plattform systematisch nach Informationen, um ihre eigenen Systeme zu trainieren und Anfragen zu beantworten. Der maschinelle Traffic nimmt also zu, während der menschliche Kontakt schwindet. Die unsichtbare Bedrohung des freien Wissens Das Kernproblem entsteht, weil KI-Systeme die Inhalte von Wikipedia direkt in ihre Antworten integrieren. Nutzer stellen ihre Fragen einem Chatbot und erhalten die gewünschte Information, ohne die ursprüngliche Wikipedia-Seite jemals zu besuchen. Die Online-Enzyklopädie wird so zur unsichtbaren Datenlieferantin im Hintergrund und verliert den direkten Kontakt zu ihrer Leserschaft. Diese Praxis entkoppelt die Nutzer von der Quelle des Wissens und den dahinterstehenden Prozessen. Die Transparenz, wer die Informationen erstellt und kuratiert hat, geht verloren. Für Wikipedia bedeutet dieser Trend eine existenzielle Herausforderung, da ihr gesamtes Ökosystem auf der Interaktion mit Menschen aufbaut. Ein Fundament in Gefahr Dieser Besucherschwund hat gravierende Folgen für die Plattform. Laut Marshall Miller von der Wikimedia Foundation gefährdet der Trend die finanzielle Basis von Wikipedia, die vollständig auf Spenden von Lesern beruht. Ohne Besucher gibt es weniger potenzielle Spender, was die Finanzierung des Betriebs gefährdet. Zudem lebt Wikipedia vom Engagement unzähliger freiwilliger Autoren und Editoren, die das Wissen zusammentragen und pflegen. Eine sinkende Nutzerzahl könnte auch das Interesse an einer aktiven Beteiligung verringern. Die langfristige Qualität und Nachhaltigkeit der größten Wissenssammlung der Welt stehen damit auf dem Spiel.

  • Gamer-Daten sind das neue Gold der KI-Branche

    Ein Roboter spielt Fortnite auf dem PC

    Nano Banana

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    Das KI-Startup General Intuition hat in einer Seed-Runde 134 Millionen US-Dollar erhalten. Das Unternehmen nutzt Milliarden von Videoclips der Gaming-Plattform Medal, um KI-Modelle mit räumlichem Verständnis zu trainieren. Zuvor lehnte der Gründer ein 500-Millionen-Dollar-Übernahmeangebot von OpenAI für die Datenplattform ab. Die Technologie soll zunächst für realistische Gaming-NPCs und später für autonome Rettungsdrohnen eingesetzt werden.

    General Intuition Pim de Witte (Twitter/X) Pim de Witte (LinkedIn) TechCrunch The Verge

    Das neue KI-Startup General Intuition hat eine beeindruckende Seed-Finanzierung von 134 Millionen US-Dollar erhalten. Angeführt wird die Runde von den Wagniskapitalgebern Khosla Ventures und General Catalyst. Das Unternehmen nutzt Milliarden von Videoclips aus Computerspielen, um KI-Agenten ein räumliches und zeitliches Verständnis der Welt beizubringen. Weltmodelle aus der Gaming-Welt General Intuition ist aus der bekannten Gaming-Plattform Medal hervorgegangen. Diese Plattform liefert die Datengrundlage für die technologischen Ambitionen des Startups. Jährlich werden rund zwei Milliarden kurze Videoclips von Spielern analysiert, um KI-Systeme zu trainieren. Ziel ist die Entwicklung sogenannter Weltmodelle. Diese Modelle sollen einer künstlichen Intelligenz beibringen, physikalische und logische Zusammenhänge in ihrer Umgebung zu erkennen. Statt nur auf Text zu basieren, lernt die KI hier aus visuellen Daten, wie sich Objekte in einem dreidimensionalen Raum verhalten. Dieser Ansatz gilt als ein entscheidender Schritt für die nächste Generation autonomer Systeme. Ein Korb für den Branchenriesen Die hohe Finanzierungssumme erklärt sich auch durch eine strategische Vorentscheidung. Berichten zufolge bot OpenAI im vergangenen Jahr 500 Millionen US-Dollar, um die Datenplattform Medal zu übernehmen. Der Gründer Pim de Witte lehnte dieses Angebot jedoch ab. Er sah das größere Potenzial darin, die Daten selbst zu nutzen. Diese Entscheidung positioniert General Intuition als ernstzunehmendes Unternehmen im Zukunftsfeld der KI-Agenten. Anstatt nur als Datenlieferant für etablierte Konzerne zu fungieren, tritt das Startup nun an, um eigene grundlegende Modelle zu entwickeln. Die Investoren honorieren diesen mutigen und unabhängigen Weg. Von NPCs zu Rettungsdrohnen Die Anwendungsfelder für die Technologie sind breit gefächert. Zunächst sollen die KI-Modelle in der Gaming-Industrie zum Einsatz kommen. Dort könnten sie Nicht-Spieler-Charaktere (NPCs) mit deutlich realistischerem und intelligenterem Verhalten ausstatten. Langfristig plant das Unternehmen jedoch den Einsatz in der realen Welt. Ein konkretes Ziel ist die Steuerung von Such- und Rettungsdrohnen. Diese könnten durch das erlernte räumliche Verständnis komplexe und unvorhersehbare Umgebungen autonom navigieren und bei Katastropheneinsätzen helfen.

  • Energiekrise der KI ist mit dieser Methode gelöst

    Ein Gehirn mit künstlichen Neuronen

    Nano Banana

    Kurzfassung

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    Forscher haben künstliche Neuronen entwickelt, die auf Proteinen von Bakterien basieren.
    Diese Neuronen arbeiten extrem energieeffizient und auf dem gleichen Spannungsniveau wie menschliche Nervenzellen.
    Die Technologie ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen Elektronik und lebenden biologischen Zellen.
    Die Entwicklung könnte die Grundlage für revolutionäre medizinische Implantate und Gehirn-Computer-Schnittstellen bilden.

    University of Massachusetts Amherst
    Frontiers in Microbiology
    Nature Communications
    ScienceDaily
    The Register

    Was wäre, wenn Computer mit der gleichen Energieeffizienz wie das menschliche Gehirn arbeiten könnten? Forscher haben nun künstliche Neuronen entwickelt, die genau das versprechen. Sie basieren auf Bakterien, arbeiten mit extrem niedriger Spannung und können direkt mit lebenden Zellen interagieren. Diese Technologie könnte die Medizin revolutionieren. Effizienz nach Vorbild der Natur Ein zentrales Problem der Bioelektronik scheint gelöst. Heutige KI-Systeme verbrauchen enorme Mengen an Energie. Im Gegensatz dazu benötigt das menschliche Gehirn nur etwa 20 Watt für hochkomplexe Prozesse. Forscher der University of Massachusetts Amherst haben nun einen entscheidenden Schritt zur Nachahmung dieser Effizienz gemacht. Ihre künstlichen Neuronen benötigen nur 0,1 Volt Spannung. Das entspricht exakt dem Niveau biologischer Nervenzellen. Damit verbrauchen sie hundertmal weniger Energie als bisherige Ansätze. Dieser Durchbruch macht klobige und energieintensive Signalverstärker für medizinische Anwendungen überflüssig. Die Elektronik kann direkt auf biologischer Ebene agieren. Hightech aus dem Mikrokosmos Die Grundlage für diese Innovation liefert ein Mikroorganismus. Das Bakterium Geobacter sulfurreducens produziert von Natur aus elektrisch leitfähige Proteinfäden. Die Wissenschaftler nutzen diese Nanodrähte, um sogenannte Memristoren zu bauen. Diese Bauteile vereinen Rechen- und Speicherfunktionen und sind zudem biokompatibel. Die proteinbasierten Drähte funktionieren problemlos in der feuchten Umgebung des menschlichen Körpers. Sie ermöglichen eine nahtlose Verbindung zwischen technischem Bauteil und biologischem Gewebe. Das System kann sogar auf chemische Botenstoffe wie Neurotransmitter reagieren und so die Funktionsweise des Nervensystems nachahmen. Die medizinische Revolution rückt näher Die neuen Neuronen eröffnen weitreichende Anwendungsmöglichkeiten. Die Forscher zeigten bereits erfolgreich, wie ihre Entwicklung mit schlagenden menschlichen Herzmuskelzellen kommuniziert. Künftig könnten intelligente Implantate oder Prothesen direkt mit dem Nervensystem interagieren. Auch die deutsche Forschung arbeitet an ähnlichen Zielen. Projekte entwickeln Handprothesen, die Amputierten das Gefühl zurückgeben. Die neuen Erkenntnisse aus den USA könnten diesen Bestrebungen einen entscheidenden Schub verleihen. Der Markt für solche gehirnähnlichen Computersysteme könnte bis 2032 auf über eine Billion US-Dollar anwachsen.

  • NVIDIA pumpt 100 Milliarden in OpenAI

    Banner mit Rechenzentrum und Nvidia und OpenAI

    NVIDIA pumpt 100 Milliarden in OpenAI Neue 10-Gigawatt-Superzentren mit Rubin-Plattform sollen den Weg zur Superintelligenz ebnen. Kurzfassung | Andreas Becker, 22.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG OpenAI und NVIDIA starten eine strategische Partnerschaft, die das Rennen um künstliche Superintelligenz neu definieren wird. NVIDIA plant, schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI zu investieren. Ziel ist der Aufbau einer Recheninfrastruktur von mindestens 10 Gigawatt Leistung. Diese gewaltige Investition soll Millionen von GPUs umfassen und den Weg für die nächste Generation künstlicher Intelligenz ebnen, die menschliche Fähigkeiten weit übertreffen könnte. NEWS Ein neues Zeitalter der Rechenleistung Die Dimensionen dieses Vorhabens sprengen bisherige Maßstäbe. Ein Gigawatt Rechenleistung entspricht einer Milliarde Watt – herkömmliche Rechenzentren arbeiten oft mit nur wenigen Megawatt. Die geplante Infrastruktur stellt somit eine gewaltige Steigerung dar und bringt enorme Herausforderungen an die Energieversorgung mit sich. Die Internationale Energieagentur prognostiziert bereits, dass sich der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 mehr als verdoppeln könnte, maßgeblich angetrieben durch KI. Technologisches Herzstück der neuen Superzentren wird die „Vera Rubin“-Plattform von NVIDIA sein. Die ersten Systeme sollen bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 in Betrieb gehen. Diese neue Architektur kombiniert GPUs und CPUs, um eine bisher unerreichte Leistung für komplexe KI-Anwendungen wie die Generierung von Code oder Videos zu ermöglichen. NVIDIA verspricht mit der Plattform eine massive Steigerung der KI-Performance. Der direkte Weg zur Superintelligenz Für OpenAI-Chef Sam Altman ist die Marschroute klar: Der massive Ausbau der Rechenleistung bildet die Grundlage für die Entwicklung einer Superintelligenz. Nachdem das Unternehmen nach eigenen Angaben weiß, wie eine allgemeine künstliche Intelligenz (AGI) entwickelt werden kann, rückt nun die nächste Stufe in den Fokus. Eine Superintelligenz würde menschliche Expertise in fast allen Bereichen übertreffen und könnte wissenschaftliche Durchbrüche massiv beschleunigen. Die Partnerschaft ist ein klares Signal, dass beide Konzerne die Entwicklung von Superintelligenz für greifbar halten und bereit sind, dafür beispiellose Summen zu investieren. Jensen Huang, CEO von NVIDIA, bezeichnete die Zusammenarbeit als den nächsten Sprung nach vorn in einer Dekade gegenseitiger Innovationen, die mit ChatGPT einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Diese Allianz definiert nicht nur die Partnerschaft zweier Konzerne, sondern den Maßstab für die technologische Zukunft. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    OpenAI und NVIDIA haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, bei der NVIDIA schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar investiert, um eine KI-Infrastruktur von mindestens 10 Gigawatt aufzubauen.
    Die ersten NVIDIA-Systeme sollen bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 mit der neuen Vera Rubin-Plattform in Betrieb gehen, die 8 Exaflops Rechenleistung in einem einzigen Rack erreichen soll.
    OpenAI-CEO Sam Altman hat erklärt, dass das Unternehmen bereits wisse, wie man eine Artificial General Intelligence entwickelt und nun den Fokus auf die Superintelligenz richtet.
    Diese Allianz markiert einen Wendepunkt im KI-Rennen und könnte das Tempo der Entwicklung zur Superintelligenz erheblich beschleunigen.
    QUELLEN
    OpenAI
    NVIDIA News
    NVIDIA News – Rubin CPX
    Data Center Frontier
    TechCrunch

  • Der Unitree G1: Wie ein Roboter die Physik überlistet

    Ein Unitree Roboter kämpft

    Der Unitree G1: Wie ein Roboter die Physik überlistet Unitrees G1-Roboter beherrscht den Anti-Gravity-Modus und richtet sich nach jedem Sturz sofort wieder auf. Das verändert alles. Kurzfassung | Andreas Becker, 22.09.25
    Unitree | All-AI.de EINLEITUNG Der chinesische Hersteller Unitree Robotics versetzt die Tech-Welt in Staunen. Ein neues Video zeigt den humanoiden Roboter G1, wie er Stöße und Tritte wegsteckt, als würde die Schwerkraft für ihn nicht gelten. Fällt er doch einmal, steht er in Sekundenschnelle wieder auf. Diese Demonstration ist mehr als eine technische Spielerei, sie markiert einen entscheidenden Fortschritt in der Entwicklung alltagstauglicher humanoider Roboter und definiert die Grenzen der Maschinen-Stabilität völlig neu. NEWS Die Technik hinter der Balance Die beeindruckende Standfestigkeit des G1 basiert auf einem hochentwickelten Zusammenspiel von Sensorik und Software. Der Roboter nutzt 3D-LiDAR und Tiefenkameras, um seine Umgebung und jede Krafteinwirkung präzise zu erfassen. Diese Daten werden in Echtzeit von fortschrittlichen Kontrollalgorithmen verarbeitet, die den Schwerpunkt des Roboters sofort anpassen. Die blitzschnellen Korrekturbewegungen in den Gelenken ermöglichen es ihm, das Gleichgewicht auch unter extremen Bedingungen zu halten. Diese dynamische Gleichgewichtskontrolle ahmt die instinktiven Reaktionen des menschlichen Körpers nach. Während viele Roboter auf statische Balance angewiesen sind, agiert der G1 proaktiv und passt seine Haltung kontinuierlich an. So bleibt der rund 35 Kilogramm schwere Roboter selbst bei heftigen Störungen stabil. Diese Fähigkeit ist eine grundlegende Voraussetzung für den sicheren Einsatz von Robotern in unvorhersehbaren Umgebungen, etwa in der Logistik oder im Haushalt. Quelle: Unitree Vom Show-Roboter zum erschwinglichen Helfer Unitree positioniert den G1 bewusst nicht nur als Forschungsplattform, sondern zielt auf den Massenmarkt. Mit einem Preis von rund 16.000 US-Dollar ist er deutlich günstiger als viele Konkurrenzmodelle. Diese aggressive Preisstrategie soll Entwicklern und Unternehmen den Einstieg in die humanoide Robotik erleichtern. Die verbesserte Stabilität macht ihn nun für reale Anwendungen noch interessanter, bei denen Maschinen eng mit Menschen zusammenarbeiten. Die Entwicklung schreitet rasant voran. Nachdem der G1 bereits mit seiner Fähigkeit zu Rückwärtssaltos für Aufsehen sorgte, zeigt der neue „Anti-Gravity“-Modus, dass die größten Hürden der zweibeinigen Fortbewegung bald überwunden sein könnten. Unitree greift damit direkt Konkurrenten wie Boston Dynamics und Tesla an und untermauert seine Ambitionen, den Markt für humanoide Roboter anzuführen. Die Fähigkeit, nach einem Sturz selbstständig wieder aufzustehen, bringt die Vision vom zuverlässigen Roboter-Partner einen entscheidenden Schritt näher. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Der Unitree G1 Roboter hat eine neue „Anti-Gravity“-Funktion erhalten, die seine Stabilität drastisch verbessert und ihm ermöglicht, sich nach Stürzen sofort wieder aufzurichten. Das am 22. September 2025 vorgestellte System nutzt fortschrittliche Kontrollalgorithmen und 23 Bewegungsfreiheitsgrade, um Balance-Probleme in Echtzeit zu lösen. Mit einem Preis von 16.000 Dollar positioniert sich der G1 als erschwingliche Plattform für Forschung und industrielle Anwendungen. Unitree plant den Börsengang mit einer geschätzten Bewertung von 7 Milliarden Dollar und hält bereits den zweitgrößten Marktanteil bei humanoiden Robotern. QUELLEN Robotics and Automation News Qviro Unitree Robotics Official AIbase News Heise Online