Schlagwort: Demis

  • Alphabet-Tochter Isomorphic Labs erhält Milliarden-Funding für KI-Arzneimittelforschung

    Isomorphic Labs, die KI-Arzneimittelforschungsfirma von Deepmind-Mitgründer Demis Hassabis, hat 2,1 Milliarden Dollar in einer Series-B-Runde eingesammelt, angeführt von Thrive Capital. Das Geld fließt in die hauseigene Plattform IsoDDE und den Weg Richtung klinische Studien.

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  • Deepmind-Chef vergleicht AGI-Ankunft mit einer zehnfach beschleunigten industriellen Revolution

    Deepmind-Chef Demis Hassabis hält AGI innerhalb von fünf Jahren für realistisch. Die Auswirkungen vergleicht er mit dem Zehnfachen der industriellen Revolution. Trotzdem werde KI noch immer kurzfristig überschätzt und langfristig unterschätzt.

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  • KI-Paradoxon 2026: Warum der Fortschritt jetzt an eine harte Grenze stößt

    Ein Roboter meistern Schach und Mathematik, kann aber kein Ei halten

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Demis Hassabis warnt in Davos vor einem Ungleichgewicht zwischen rasanter Software-Entwicklung und fehlender Hardware-Infrastruktur. Der für KI essenzielle HBM4-Speicher ist durch Großeinkäufe der Hyperscaler bereits bis Ende 2026 weltweit ausverkauft. Steigende Energiekosten und Nvidias Preispolitik sorgen für Spannungen zwischen KI-Firmen, Chipherstellern und der Öffentlichkeit.

    Semafor: Google DeepMind’s Demis Hassabis and the paradox of AI progress

    StartupHub.ai: Demis Hassabis on the AI Shift

    WeForum: Live from Davos 2026

    TechCrunch: Anthropic’s CEO stuns Davos with Nvidia criticism

    The Chosun Daily: Tech Leaders at Davos Urge AI Regulation Amid Risks

    Demis Hassabis zeichnet in Davos das Bild einer Technologie, die sich schneller entwickelt als die industrielle Revolution, aber an physische Grenzen stößt. Der totale Ausverkauf von HBM4-Speicher und explodierende Infrastrukturkosten bedrohen den geplanten massenhaften Rollout der nächsten KI-Generation. Das Ende der reinen Forschungsphase Die Stimmung auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos hat sich gedreht. Demis Hassabis, Kopf von Google DeepMind, definierte in seiner Keynote den aktuellen Status Quo der Künstlichen Intelligenz neu. Die Technologie vollzieht derzeit den schmerzhaften Übergang von der wissenschaftlichen Entdeckung zur kommerziellen „Deployment Phase“ (Einsatzphase). Hassabis verglich die aktuelle Geschwindigkeitszunahme mit der industriellen Revolution, betonte jedoch, dass der Wandel diesmal zehnmal schneller und umfassender abläuft. Diese Beschleunigung erzeugt jedoch das von Hassabis beschriebene „KI-Paradoxon“. Während die Algorithmen exponentiell leistungsfähiger werden, hinkt die physische Welt hinterher. Die Modelle benötigen Rechenzentren und Hardware, deren Bau Jahre dauert, während die Software sich monatlich neu erfindet. Hassabis mahnte, dass ohne eine Lösung der Ressourcenfrage der wissenschaftliche Vorsprung nicht in ökonomischen Nutzen umgewandelt werden kann. Anzeige Kampf um die letzte Hardware Wie ernst die Lage bei der Hardware ist, zeigen aktuelle Berichte aus der Lieferkette. Der für KI-Beschleuniger essenzielle HBM4-Speicher (High Bandwidth Memory der 4. Generation) ist offiziell bis Ende 2026 ausverkauft. Die sogenannten Hyperscaler – also Giganten wie Microsoft, Google und Meta – haben sich über langfristige Verträge faktisch die gesamte globale Produktion gesichert. Für kleinere Akteure und Neueinsteiger schließt sich damit das Fenster für den Markteintritt fast vollständig. Verschärft wird die Situation durch die geopolitische Lage: Die angedrohten Zölle der Trump-Administration auf Speicherchips aus Asien sorgen für zusätzliche Nervosität an den Märkten. Experten sehen hierin nicht nur eine Preissteigerung, sondern eine reale Gefahr für den globalen Rollout neuer KI-Dienste, da Hardware nicht mehr dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. Energiehunger und die Kostenfalle Neben der Hardware rückt die Energieversorgung in den Fokus der Kritik. OpenAI reagierte am Mittwoch auf wachsende Proteste und schloss sich einer Initiative von Microsoft an. Das Unternehmen verpflichtete sich, dass der massive Energiebedarf der neuen Rechenzentren nicht auf die Stromrechnungen der Anwohner umgelegt wird. OpenAI plant, die notwendigen Infrastruktur-Upgrades selbst zu finanzieren und den Wasserverbrauch strikt zu limitieren. Dieser Schritt ist notwendig, da die Akzeptanz in der Bevölkerung schwindet. Auch innerhalb der Branche wächst der Unmut über die Kostenstruktur. Der CEO von Anthropic sorgte in Davos für Aufsehen, als er die Preispolitik von Nvidia offen kritisierte. Die Monopolstellung des Chipherstellers und die damit verbundenen Kosten würden Innovationen abwürgen. Es ist ein deutliches Zeichen, dass der Burgfrieden im Silicon Valley bröckelt, sobald die Margen unter dem Druck der Ressourcenknappheit schmelzen.

  • Deepmind-Chef sieht drei KI-Themen für 2026: Multimodal, interaktiv und autonom

    Demis Hassabis, CEO von Google Deepmind, erwartet in den nächsten zwölf Monaten Fortschritte bei der Konvergenz multimodaler Modelle, interaktiven Videowelten und verlässlichen KI-Agenten.

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  • DeepMind-Chef: Echte KI kommt erst in 10 Jahren

    Ein langer Weg bis zur Superintelligenz

    DeepMind-Chef: Echte KI kommt erst in 10 Jahren Demis Hassabis entzaubert den Hype um ChatGPT und Co. und erklärt, warum heutige Chatbots von wahrer Intelligenz noch weit entfernt sind. Kurzfassung | Andreas Becker, 14.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG KI-Systeme können heute erstaunliche Texte schreiben und komplexe Probleme lösen. Doch laut Demis Hassabis, dem Chef von Google DeepMind, ist das nur die Spitze des Eisbergs. Er bezeichnet die Vorstellung, heutige Chatbots seien bereits eine Art „Doktoranden-Intelligenz“, als Unsinn. Echte Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI), die dem Menschen in allen kognitiven Bereichen ebenbürtig ist, werde keine trivialen Fehler mehr machen und liege noch mindestens fünf bis zehn Jahre in der Zukunft. NEWS Die Illusion der Intelligenz Heutige Sprachmodelle beeindrucken durch ihre Fähigkeit, in einem Moment auf höchstem akademischem Niveau zu glänzen, nur um im nächsten an einfachster Schulmathematik zu scheitern. Diese Inkonsistenz ist laut Hassabis der entscheidende Unterschied zu einer wahren AGI. Eine solche Intelligenz wird fähig sein, logisch zu schlussfolgern, sich kontinuierlich anzupassen und permanent zu lernen, ohne auf riesige, statische Trainingsdatensätze angewiesen zu sein. Aktuellen KI-Systemen fehlen zudem entscheidende Fähigkeiten wie echte Kreativität oder die Intuition, völlig neue wissenschaftliche Hypothesen aufzustellen. Sie sind exzellente Werkzeuge zur Beschleunigung bestehender Prozesse, wie DeepMinds AlphaFold eindrucksvoll bei der Proteinfaltung bewiesen hat, aber sie sind keine eigenständigen Denker. Für den Sprung zu AGI seien laut Hassabis noch ein bis zwei grundlegende wissenschaftliche Durchbrüche nötig.

    Ein Wettlauf mit ungewissem Ausgang Mit seiner Prognose von fünf bis zehn Jahren positioniert sich Hassabis in einem Feld, in dem die Meinungen weit auseinandergehen. Während einige Experten wie Nvidia-Chef Jensen Huang einen ähnlichen Zeitrahmen für möglich halten, prognostizieren andere wie der Futurist Ray Kurzweil die Ankunft von AGI gegen Ende des Jahrzehnts. Wieder andere warnen vor dem Hype und bezweifeln, dass der aktuelle Ansatz der Sprachmodelle überhaupt zu AGI führen kann. Die Entwicklung schreitet jedoch rasant voran, angetrieben von enormen Investitionen und immer leistungsfähigerer Hardware. Ob die kommenden Jahre den von Hassabis erwarteten Durchbruch bringen, wird man miterleben… oder auch nicht. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, bezeichnet die Intelligenz aktueller Chatbots als inkonsistent und fehleranfällig.
    Er prognostiziert, dass echte Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI) noch fünf bis zehn Jahre entfernt ist.
    Wahrer AGI fehlen laut Hassabis noch Fähigkeiten wie kontinuierliches Lernen, echte Kreativität und logische Konsistenz.
    Für den Sprung zur AGI sind laut ihm noch entscheidende wissenschaftliche Durchbrüche notwendig.
    QUELLEN
    Google DeepMind
    AI CERTs
    PC Gamer
    Cognitive Today
    The Guardian

  • Deepmind-CEO: Coding und MINT bleiben auch mit KI unverzichtbar

    Laut Deepmind-CEO Demis Hassabis ist es auch im KI-Zeitalter eine gute Idee, Coding zu lernen und Naturwissenschaften zu studieren.

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  • Deepmind-CEO: KI-Weltmodelle verstehen physikalische Realität bereits erstaunlich gut

    Laut Google-Deepmind-CEO Demis Hassabis stellen KI-Weltmodelle einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur allgemeinen künstlichen Intelligenz dar. Die Systeme würden zunehmend die zugrunde liegende Struktur der physischen Welt erfassen.

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