Schlagwort: Deepseek

  • Deepseek bringt verbessertes V4-Pro-Modell, erhöht die API-Preise und macht seine Agenten-Software Open Source

    Deepseek entlässt sein Flaggschiff V4-Pro aus der Testphase und veröffentlicht mit Harness v0.1 erstmals eigene Agenten-Software unter MIT-Lizenz. Gleichzeitig steigen die API-Preise deutlich. Besonders Cache-Treffer verteuern sich um das Sechsfache. Für Agenten-Workflows, die dieselben Dateien wiederholt einlesen, ist das der teuerste Teil der Umstellung.

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  • DeepSeek folgt OpenAI mit neuem Budget Modell

    Ein Deepseek Wal

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    DeepSeek hat die stark verbesserte Version 0731 seines Budget-Modells V4 Flash veröffentlicht.
    Das Modell erreicht durch Optimierungen fast das Leistungsniveau von OpenAIs GPT-5.6 Luna, ist aber rund 60 Prozent günstiger.
    Dank eines extremen Rabatts von 98 Prozent auf zwischengespeicherte Anfragen lassen sich komplexe, wiederkehrende KI-Aufgaben nun massiv verbilligen.

    Artificial Analysis – DeepSeek v4 Flash scores 50 on the Artificial Analysis Intelligence Index
    X – DeepSeek Official API is now LIVE
    X – Chubby über DeepSeek V4 Flash 0731

    DeepSeek hat sein Budget-Modell V4 Flash mit dem Update auf die Version »0731« deutlich aufgewertet. Es schließt qualitativ fast zu OpenAIs GPT-5.6 Luna auf und kostet pro Aufgabe rund 60 Prozent weniger. Leistungssprung durch Post-Training Die neue Version erreicht im Artificial-Analysis-Index 50 Punkte. Damit verbessert sie sich im Vergleich zum April-Release um zehn Zähler und liegt nur noch einen Punkt hinter OpenAIs Budget-Modell GPT-5.6 Luna. Dieser Sprung gelang ausschließlich durch Optimierungen im Post-Training. + Quelle: artificialanalysis Die zugrundeliegende Architektur bleibt unverändert. Das Modell greift weiterhin auf 284 Milliarden Parameter zurück, von denen während der Inferenz 13 Milliarden aktiv sind. Das Kontextfenster fasst eine Million Token. Fokus auf komplexe Büroaufgaben Besonders bei agentenbasierten Arbeitsabläufen hat das Modell stark zugelegt. Im GDPval-Benchmark kletterte der Wert von 1.189 auf 1.559 Elo-Punkte. Es halluziniert seltener und benötigt für die gleichen Aufgaben zwölf Prozent weniger Token als sein Vorgänger. Über die offizielle API unterstützt DeepSeek V4 Flash »0731« nun nativ das Responses-API-Format und ist vollständig an Codex angepasst. Anzeige Aggressiver Rabatt im Cache OpenAI hatte die Preise für GPT-5.6 Luna kürzlich um 80 Prozent gesenkt. Dennoch bleiben Aufgaben mit DeepSeeks neuer Version nochmals deutlich günstiger laut Artificialanalysis. Ausschlaggebend dafür ist ein ungewöhnlich hoher Cache-Rabatt von 98 Prozent. Eine Million zwischengespeicherte Eingabe-Token kosten Entwickler dadurch nur noch 0,0028 US-Dollar. Wiederkehrende Agenten mit umfangreichen System-Prompts, großen Codebasen oder Dokumenten lassen sich so extrem günstig betreiben. Luna bleibt trotz des Preisvorteils von DeepSeek eine starke Konkurrenz. Es arbeitet schneller, unterstützt multimodale Eingaben und benötigt insgesamt weniger Token für die Antwortgenerierung.

  • Neues Deepseek Flash-Modell gleichauf mit OpenAIs GPT-5.6 Luna bei rund 60 Prozent weniger Kosten

    Deepseek hat sein Budget-Modell V4 Flash mit dem Update „0731“ deutlich verbessert: Im Artificial Analysis Intelligence Index springt es um zehn Punkte auf 50 und liegt damit nur einen Punkt hinter OpenAIs GPT-5.6 Luna, kostet aber rund 60 Prozent weniger pro Aufgabe.

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  • Einen Monat nach Rekord-Finanzierung verhandelt DeepSeek bereits über neue Milliarden

    DeepSeek bereitet nur Wochen nach seiner 7-Milliarden-Dollar-Runde bereits die nächste Finanzierung vor, diesmal bei einer Vorbewertung von rund 71 Milliarden Dollar. Das Kapital soll in eigene Rechenzentren, Chips und die aggressive Niedrigpreisstrategie fließen, mit der das Startup US-Firmen gewinnt. Der Leistungsabstand zu OpenAI und Anthropic wächst allerdings.

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  • DeepSeek baut eigenen KI Chip gegen Nvidia und Huawei

    Ein DeepSeek Wal mit DeepSeek-Antrieb

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Das chinesische Start-up DeepSeek entwickelt laut Reuters einen eigenen Inferenzchip für den Betrieb seiner KI-Modelle.
    Das Unternehmen will damit die Abhängigkeit von bisherigen Hardware-Zulieferern wie Nvidia und Huawei verringern.
    Für das Projekt stellt DeepSeek bereits verdeckt Chipdesign-Ingenieure ein und verhandelt mit externen Auftragsfertigern.
    Der Vorstoß ist eine direkte Reaktion auf US-Exportkontrollen und sichert die Infrastruktur im stark umkämpften asiatischen Halbleitermarkt.

    Reuters: EXCLUSIVE: China’s DeepSeek developing its own AI chip, sources say
    Bloomberg: Chinese AI Startup DeepSeek Developing Own AI Chip, Reuters Says
    Biz.Chosun: China’s DeepSeek accelerates in-house chip drive to cut Nvidia, Huawei reliance
    Reuters: DeepSeek’s chip effort inevitable amid AI race, market expert

    DeepSeek arbeitet an einem eigenen KI-Chip. Das chinesische Unternehmen will seine KI-Modelle künftig auf eigener Hardware laufen lassen und sich aus der Abhängigkeit von Zulieferern wie Nvidia und Huawei lösen. Chip für Inferenzaufgaben Die Entwicklung befindet sich nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters noch in einer frühen Phase. Der DeepSeek-Chip ist speziell für die Inferenz konzipiert. Er berechnet also die Antworten, die ein fertig trainiertes KI-Modell an die Nutzer ausgibt. Für das rechenintensive Training neuer KI-Modelle greift DeepSeek offenbar auf andere Hardware zurück. Anzeige Personalaufbau im Hintergrund Um den Inferenzchip zur Marktreife zu bringen, spricht DeepSeek derzeit mit externen Design-Spezialisten, Speicherherstellern und Halbleiter-Auftragsfertigern. Das Start-up baut zudem seit Monaten heimlich intern Personal auf. Es stellt gezielt Chipdesign-Ingenieure ein, verzichtet dabei aber auf öffentliche Stellenausschreibungen. Wettbewerb im chinesischen Markt DeepSeek reagiert mit dem Hardware-Projekt auf die knappe Verfügbarkeit von leistungsstarken Prozessoren. Da US-Exportkontrollen den Kauf aktueller Nvidia-Chips in China verhindern, füllt Huawei diese Lücke. Der Konzern wird in diesem Jahr voraussichtlich etwa die Hälfte des chinesischen KI-Chip-Marktes bedienen. Andere Technologiekonzerne wollen diese neue Abhängigkeit von Huawei jedoch vermeiden. Neben DeepSeek entwerfen auch Alibaba und Baidu mittlerweile eigene KI-Chips für den Betrieb ihrer KI-Modelle. Sie setzen damit eine Vorgabe der Regierung in Peking um, amerikanische Technologie schrittweise durch heimische Hardware zu ersetzen. Wann der Inferenzchip von DeepSeek funktionsfähig ist und in den Rechenzentren installiert wird, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die zitierten Reuters-Quellen wollten anonym bleiben, da das Projekt noch nicht offiziell vorgestellt wurde.

  • Deepseek arbeitet an eigenem KI-Chip für Inferenz

    Das chinesische Start-up Deepseek entwickelt laut Reuters einen eigenen KI-Chip.

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  • Deepseeks DSpark beschleunigt KI-Antworten pro Nutzer um bis zu 85 Prozent

    Deepseek steigert mit DSpark die Antwortgeschwindigkeit seiner KI-Modelle pro Nutzer um 60 bis 85 Prozent. Das Verfahren nutzt Speculative Decoding: Ein kleines Modell schlägt Token-Kandidaten vor, die das große Modell gebündelt prüft. Die Effizienzgewinne könnten Chinas Abhängigkeit von US-Hochleistungschips weiter verringern.

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  • KI-Startup spart Millionen: Lindy wechselt komplett von Claude zu Deepseek

    Das KI-Startup Lindy wechselte komplett von Claude zu Deepseek, weil die KI-Kosten die Personalkosten überstiegen. CEO Flo Crivello nennt es „eine Frage des Überlebens“.

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  • Microsofts Copilot Cowork wird nach Nutzung abgerechnet und könnte Deepseek nutzen

    Microsoft erwägt, eine angepasste Version von DeepSeek V4 als günstigere Alternative in seinem KI-Tool Copilot Cowork anzubieten. Gleichzeitig stellt das Unternehmen auf verbrauchsbasierte Abrechnung um, da ein Flatrate-Modell laut Copilot-Chef Charles Lamanna nicht tragbar sei. Das folgt einem Trend.

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  • DeepSeek jetzt über 50 Milliarden Dollar wert, aber Investoren haben kein Stimmrecht

    Das chinesische KI-Startup DeepSeek hat in seiner ersten externen Finanzierungsrunde mehr als 50 Milliarden Yuan, rund 7,4 Milliarden Dollar, eingesammelt.

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