Schlagwort: Cowork

  • Microsoft rollt Copilot Cowork breiter aus und lässt KI-Modelle sich gegenseitig kontrollieren

    Microsoft 365 Copilot bekommt mit „Cowork“ einen KI-Assistenten, der ganze Arbeitsabläufe selbstständig abarbeitet. Dazu gibt es ein neues Recherche-Tool, das mehrere KI-Modelle gegeneinander prüfen lässt.

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  • Claude Cowork kann jetzt euren Computer bedienen

    Anthropic gibt Claude die Fähigkeit, den Mac-Desktop zu steuern: Apps öffnen, Browser navigieren, Tabellen ausfüllen. Das Feature ist als Research Preview in Claude Cowork und Claude Code verfügbar.

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  • Anthropics KI-Assistent Claude erledigt mit Cowork jetzt Aufgaben automatisch nach Zeitplan

    Anthropics Desktop-Assistent Cowork kann jetzt wiederkehrende Aufgaben automatisch zu festgelegten Zeiten erledigen.

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  • Claude Cowork: Anthropic veröffentlicht Enterprise-Plugins für Fachabteilungen

    Claude Cowork mit Plugins

    Anthropic

    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic hat neue Enterprise-Plugins und private Marktplätze für seine Desktop-Software Claude Cowork veröffentlicht.
    Die Künstliche Intelligenz lässt sich damit gezielt für Fachabteilungen wie Finanzen, Personal oder Vertrieb anpassen.
    Eine neue Orchestrierungs-Funktion ermöglicht es der KI, komplexe Aufgaben wie die Datenübertragung von Excel zu PowerPoint selbstständig auszuführen.
    Unternehmen können die Zugriffe über den Marktplatz zentral verwalten, wobei für die Anpassung keine Programmierkenntnisse nötig sind.

    Anthropic | Cowork plugins across enterprise

    Anthropic | Cowork plugins finance

    Anthropic hat für seine Desktop-Software „Claude Cowork“ neue Enterprise-Plugins und private Marktplätze veröffentlicht. Damit lässt sich die Künstliche Intelligenz gezielt für Fachabteilungen anpassen und führt Aufgaben selbstständig über verschiedene Programme hinweg aus.

    Vom Generalisten zur Fachkraft Bislang war Claude vor allem als vielseitiger Textassistent bekannt. Mit den neuen Plugins verwandelt sich das Modell in eine konfigurierbare Softwarelösung, die exakt auf die Anforderungen einzelner Unternehmensbereiche zugeschnitten ist. Ein solches Plugin bündelt spezifische Fähigkeiten, vordefinierte Befehle und Schnittstellen in einem einzigen kompakten Paket. Dadurch erhält die KI direkten Zugriff auf externe Dienste wie Google Workspace, Slack oder DocuSign. Anwender können diese vorgefertigten Pakete mit wenigen Klicks in ihrer Arbeitsumgebung installieren. Anzeige Nahtlose Arbeit über App-Grenzen hinweg Ein entscheidendes Merkmal des Updates ist die sogenannte Cross-App-Orchestrierung. Claude kann nun Informationen zwischen unterschiedlichen Anwendungen übertragen und diese fließend weiterverarbeiten. Die KI analysiert beispielsweise komplexe Zahlenreihen in Microsoft Excel. Aus den gewonnenen Daten erstellt das System direkt im Anschluss vollautomatisch eine visuell aufbereitete PowerPoint-Präsentation. Der Nutzer muss die Programme dafür nicht mehr manuell wechseln. Er gibt lediglich das gewünschte Endresultat vor, während die Software alle nötigen Zwischenschritte im Hintergrund koordiniert. Fokus auf den Finanzsektor und Verwaltung Besonders für den Finanzbereich bietet das Update sehr tiefe Integrationen. Neue Schnittstellen zu spezialisierten Datenanbietern wie FactSet, MSCI oder S&P Global ermöglichen es dem System, eigenständig komplexe Finanzmodelle zu berechnen oder Anlageideen detailliert zu prüfen. + Quelle: Anthropic Unternehmen können über den neuen privaten Marktplatz genau steuern, welche Mitarbeiter auf welche Erweiterungen zugreifen dürfen. Administratoren verwalten die Freigaben zentral und stellen so sicher, dass interne Sicherheitsrichtlinien strikt eingehalten werden. Die Anpassung der Prozesse erfordert dabei keinerlei Programmierkenntnisse, da die Basisstruktur aus simplen Textdateien besteht. Anzeige

  • Anthropics KI-Assistent Cowork ist jetzt auch für Windows-Nutzer verfügbar

    Anthropics Cowork kommt auf Windows, mit vollem Funktionsumfang und bekannten Sicherheitsrisiken.

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  • Anthropic veröffentlicht Claude Cowork für Windows

    Ein Schaubild mit Cowork

    Anthropic

    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic hat den KI-Agenten Claude Cowork als Research-Preview für Windows-Nutzer mit kostenpflichtigem Abonnement veröffentlicht. Die Software bietet auf dem Microsoft-Betriebssystem eine vollständige Feature-Parität zur macOS-Version, inklusive Plugins und MCP-Connectoren. Zusätzlich führt das Update globale und ordnerspezifische Instruktionen ein, die das Sprachmodell in jeder neuen Sitzung automatisch anwendet. Der Assistent automatisiert komplexe Dateimanagement-Aufgaben lokal auf dem Rechner, erfordert aber bei Dateioperationen weiterhin eine menschliche Endkontrolle.

    Claude (X): “Cowork is now available on Windows…”

    Claude Blog: Introducing Cowork (Update: Windows verfügbar, Feb 10, 2026)

    Claude Help Center: Getting started with Cowork (inkl. Windows-Verfügbarkeit)

    Anthropic bringt seinen KI-Agenten „Claude Cowork“ auf das Microsoft-Betriebssystem. Die Software ist ab sofort als Research-Preview für Windows-Nutzer mit einem kostenpflichtigen Abonnement verfügbar und bietet den vollen Funktionsumfang der macOS-Version. Feature-Parität auf dem Desktop Nach dem Start für Apple-Rechner im Januar schließt der Hersteller nun die Lücke zu Windows. Der KI-Agent steht allen Anwendern mit einem kostenpflichtigen Claude-Tarif direkt über die Webseite des Unternehmens zum Download bereit. Laut den veröffentlichten Spezifikationen bietet die Windows-Fassung vom ersten Tag an eine vollständige Funktionsgleichheit zur bereits etablierten macOS-Version. Das bedeutet für Nutzer, dass sie komplexe und mehrstufige Arbeitsabläufe nun ebenfalls auf dem Microsoft-Betriebssystem ausführen. Die Software greift dabei lokal auf Dateien zu und nutzt die integrierten Plugins sowie MCP-Connectoren. Diese standardisierten Schnittstellen erlauben die direkte Anbindung an externe Datenquellen und Clouddienste, wodurch die Verarbeitungsfähigkeiten des Agenten auf dem lokalen System deutlich steigen.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    Cowork is now available on Windows. We’re bringing full feature parity with MacOS: file access, multi-step task execution, plugins, and MCP connectors. pic.twitter.com/329DqJz5q5 — Claude (@claudeai) February 10, 2026 Neue Steuerung durch Ordner-Vorgaben Zeitgleich mit dem Windows-Release integriert Anthropic eine wesentliche Steuerungsfunktion für die Software. Anwender konfigurieren ab sofort globale Vorgaben sowie sehr spezifische Anweisungen für einzelne Ordner. Das Sprachmodell übernimmt diese definierten Parameter automatisch in jede neue Sitzung. Ein wiederholtes Eingeben der gleichen Anforderungen entfällt somit vollständig. Diese dauerhaften Instruktionen zwingen das System dazu, festgelegte Formatierungsrichtlinien, Programmierstandards oder Namenskonventionen bei der Erstellung von Dateien strikt einzuhalten. Technisch betrachtet integriert die Software diese Regeln als permanenten Kontext, sobald der Agent in einem mit Anweisungen versehenen Verzeichnis operiert. Anzeige Automatisierung erfordert weiterhin Kontrolle Trotz der neuen Plattformverfügbarkeit bleibt die Kernaufgabe des Programms die komplexe Automatisierung des Dateimanagements. Cowork fungiert als aktiver Assistent auf dem Rechner, der Dokumente analysiert, spezifische Inhalte extrahiert und eigenständig strukturierte Dateien generiert. Der Anbieter verspricht eine spürbare Reduzierung monotoner Aufgaben im Büroalltag durch diese autonomen Dateioperationen. In der praktischen Anwendung erfordert ein derart direkter Systemzugriff jedoch eine kontinuierliche und sorgfältige Prüfung. Der Agent arbeitet zwar ausschließlich in vorher freigegebenen Verzeichnissen, plant Änderungen aber selbstständig. Bei der KI-gesteuerten Modifikation von Dokumenten bleibt ein Restrisiko für inhaltliche Fehler bestehen. Die vom System generierten Resultate bedürfen daher weiterhin einer menschlichen Endkontrolle vor der finalen Bestätigung.

  • Software-Branche erlebt schlechtesten Jahresstart seit 2022 wegen KI-Ängsten

    Die Veröffentlichung von Anthropics „Claude Cowork” scheint die Ängste vor KI-Disruption neu entfacht zu haben, was sich auch an der Börse niederschlägt.

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  • Anthropics neues KI-System „Cowork“ kämpft kurz nach Start mit bekannten Sicherheitslücken

    Anthropics neues agentisches KI-System Claude Cowork ist kaum veröffentlicht, da dokumentieren Sicherheitsforscher bereits eine kritische Schwachstelle: Über versteckte Prompt-Injections können Angreifer vertrauliche Nutzerdateien stehlen.

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  • Anthropic öffnet neuen KI-Agenten Claude Cowork für alle Pro-Abonnenten

    Anthropics neues Agenten-Feature Cowork steht jetzt auch Pro-Nutzern offen. Die Funktion war zunächst nur für Max-Abonnenten verfügbar.

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  • Claude Cowork: Warum dein neuer KI-Kollege dich ausspioniert

    Ein Taschendieb bestiehlt Anthropic Claude Cowork

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Eine kritische Sicherheitslücke in Anthropics Desktop-Agent „Claude Cowork“ ermöglicht Hackern den Zugriff auf das lokale Dateisystem. Durch „Indirect Prompt Injection“ in manipulierten Dateien (z.B. PDFs) führt die KI unbemerkt Befehle aus und sendet Daten an Dritte. Da das Sprachmodell legitime Nutzerbefehle nicht von bösartigen Inhalten in Dateien unterscheiden kann, ist eine technische Lösung schwierig. Experten raten dringend dazu, den Zugriff des Agenten auf sensible Ordner zu beschränken oder ihn nur in isolierten Umgebungen zu nutzen.

    t3n – Sicherheitslücke in Claude Cowork: So verschaffen sich Hacker unbemerkt Zugriff

    VentureBeat – Anthropic launches Cowork, a Claude Desktop agent that works in your files

    Unite.ai – Anthropic macht Claude Code Power mit Cowork für alle zugänglich

    Ad-hoc-news – Anthropics Claude Cowork: KI-Assistent wird zum aktiven Datei-Manager

    Finanznachrichten.de – Sicherheitslücke in Claude Cowork: So verschaffen sich Hacker unbemerkt Zugriff

    Anthropics neuer Desktop-Agent Claude Cowork weist eine kritische Schwachstelle auf, die Hackern den unbemerkten Zugriff auf lokale Dateisysteme ermöglicht. Für Nutzer bedeutet dies ein akutes Risiko, da vertrauliche Dokumente ohne direkte Interaktion autonom exfiltriert werden können. Der Traum vom autonomen Dateimanager Mit der Einführung von Claude Cowork versprach Anthropic eine Revolution der digitalen Büroarbeit. Der Desktop-Agent sollte als tief integrierter Assistent fungieren, der selbstständig Ordnerstrukturen bereinigt, Dokumente sortiert und Inhalte analysiert – ganz ohne Programmierkenntnisse des Anwenders. Die Vision war ein KI-Kollege, der Zugriff auf das lokale Dateisystem erhält, um administrative Lasten zu übernehmen. Doch genau diese weitreichenden Befugnisse werden dem System nun zum Verhängnis. Sicherheitsforscher haben nur wenige Tage nach dem Start eine gravierende Lücke in der Architektur des Agenten entdeckt. Das Problem liegt nicht in der Intelligenz des Modells, sondern in dessen Vertrauensseligkeit gegenüber verarbeiteten Daten. Claude Cowork behandelt Inhalte aus Nutzerdateien oft wie direkte Handlungsanweisungen. Dies öffnet Tür und Tor für sogenannte „Indirect Prompt Injections“. Dabei platzieren Angreifer versteckte Befehle in scheinbar harmlosen Dokumenten, die der Agent bei seiner täglichen Arbeit scannt und anschließend ausführt. Anzeige Einfallstor Dateisystem Die Angriffsmethode ist so simpel wie effektiv. Ein Hacker muss lediglich eine präparierte Datei – etwa ein PDF mit unsichtbarem Text oder eine Notiz im Projektordner – auf dem Rechner des Opfers platzieren. Sobald Claude Cowork diesen Ordner indexiert oder bearbeitet, liest die KI die darin enthaltenen Instruktionen. Der Nutzer bekommt davon nichts mit, da der Prozess im Hintergrund abläuft. Sicherheitsexperte Simon Willison demonstrierte, wie der Agent durch solche manipulierten Dateien dazu gebracht werden kann, sensible Informationen aus anderen Dokumenten zusammenzutragen. Die KI unterscheidet dabei nicht zwischen dem legitimen Befehl des Eigentümers und dem bösartigen Befehl innerhalb der Datei. Für das Sprachmodell sind beides valide Inputs, die priorisiert abgearbeitet werden. Besonders in Unternehmen, in denen Dateien oft geteilt und heruntergeladen werden, potenziert sich dieses Risiko enorm. Unsichtbarer Datenabfluss Das Schreckensszenario endet nicht beim bloßen Auslesen der Daten. Die eigentliche Gefahr besteht in der „Data Exfiltration“, also dem unbemerkten Abfluss von Informationen an Dritte. Die manipulierten Anweisungen können Claude Cowork dazu zwingen, die gesammelten Daten an einen externen Server zu senden. Da der Agent über eine aktive Internetverbindung verfügt und für die Kommunikation mit den Anthropic-Servern ausgelegt ist, wird dieser Datentransfer von herkömmlichen Firewalls oft nicht blockiert. Die Sicherheitsmechanismen, die Anthropic implementiert hat, greifen in diesem Szenario zu kurz. Zwar gibt es Filter gegen offensichtliche Angriffe, doch die Komplexität der natürlichen Sprache ermöglicht es Angreifern, diese Barrieren kreativ zu umgehen. Das System führt die Exfiltration aus, im Glauben, eine legitime Aufgabe zu erfüllen, etwa das „Zusammenfassen und Sichern“ von Projektstatusberichten an eine externe URL. Reaktion und Risikoeinschätzung Anthropic reagierte bereits mit einer Aktualisierung der Support-Dokumente zur sicheren Nutzung, doch eine technische Schließung der Lücke gestaltet sich schwierig. Es handelt sich um ein systemimmanentes Problem moderner LLM-Agenten (Large Language Models), die Zugriff auf externe Werkzeuge und das Internet haben. Solange das Modell nicht zweifelsfrei zwischen Systembefehl und Dateninhalt unterscheiden kann, bleibt das Restrisiko bestehen. Unternehmen und Privatanwendern wird aktuell geraten, Claude Cowork nur in isolierten Umgebungen zu nutzen oder den Zugriff auf sensible Verzeichnisse strikt zu limitieren. Der Vorfall zeigt deutlich, dass die Autonomie von KI-Agenten auf dem Desktop einen Preis hat: Wer einem Assistenten den Generalschlüssel zu seinen Daten gibt, muss sicherstellen, dass dieser nicht versehentlich dem Einbrecher die Tür öffnet.