Schlagwort: Copilot

  • Microsoft Copilot in Word kann jetzt Änderungen nachverfolgen und Kommentare verwalten

    Rund angeordnete Icons der Microsoft 365-Apps Word, PowerPoint, Teams, Loop, Excel, SharePoint, OneDrive, OneNote und Outlook.

    Microsoft erweitert Copilot in Word um neue Funktionen, die sich laut dem Unternehmen an Fachleute aus den Bereichen Recht, Finanzen und Compliance richten.

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  • Microsoft rollt Copilot Cowork breiter aus und lässt KI-Modelle sich gegenseitig kontrollieren

    Microsoft 365 Copilot bekommt mit „Cowork“ einen KI-Assistenten, der ganze Arbeitsabläufe selbstständig abarbeitet. Dazu gibt es ein neues Recherche-Tool, das mehrere KI-Modelle gegeneinander prüfen lässt.

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  • GitHub Copilot nutzt ab April Nutzerdaten für KI-Training

    GitHub ändert ab dem 24. April 2026 seine Datenrichtlinie für Copilot. Interaktionsdaten von Nutzern der Tarife Free, Pro und Pro+ werden künftig zum Training von KI-Modellen verwendet, sofern diese nicht aktiv widersprechen.

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  • Microsoft Copilot Health: Neue KI analysiert persönliche Patientenakten

    Ein Bild mit Patientenakten

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Microsoft hat mit Copilot Health einen spezialisierten KI-Assistenten für persönliche Gesundheitsdaten vorgestellt.
    Das System bündelt Vitalwerte von Wearables wie der Apple Watch und verknüpft diese mit elektronischen Patientenakten sowie Laborergebnissen.
    Die KI dient nicht der Diagnose, sondern übersetzt medizinische Fachsprache und bereitet Anwender auf den Arztbesuch vor.
    Aus Datenschutzgründen arbeitet der Assistent in einer isolierten Umgebung, in der die Daten nicht für das Training von KI-Modellen verwendet werden.

    Microsoft AI: Introducing Copilot Health

    Microsoft erweitert seinen KI-Assistenten um einen dedizierten Gesundheitsbereich. Copilot Health führt Daten von Smartwatches, Laborergebnissen und Arztbriefen zusammen, um komplexe medizinische Informationen für Anwender verständlich aufzubereiten. Datenaggregation statt Diagnostik Der neue KI-Assistent fungiert als zentraler Knotenpunkt für verstreute Gesundheitsinformationen. Nutzer können über Schnittstellen (APIs) ihre Fitness-Tracker wie die Apple Watch, Oura-Ringe oder Fitbit-Geräte anbinden. Zusätzlich integriert das System über den Drittanbieter HealthEx elektronische Patientenakten, Medikamentenpläne und Laborwerte von über 50.000 US-Krankenhäusern. Die KI nutzt ihre Reasoning-Fähigkeiten, um diese Rohdaten zu strukturieren und in einen logischen Kontext zu setzen. So lassen sich beispielsweise Zusammenhänge zwischen den aufgezeichneten Schlafphasen und aktuellen Vitalwerten ermitteln. Das Ziel der Software ist es ausdrücklich nicht, den Arztbesuch zu ersetzen oder eigenständige Diagnosen zu stellen. Vielmehr bereitet die KI den Patienten auf das anstehende Gespräch mit dem Mediziner vor. Anwender nutzen gezielte Prompts, um sich komplexe medizinische Fachbegriffe aus ihren eigenen Akten einfach erklären zu lassen.

    Strikte Trennung der Gesundheitsdaten Ein zentraler Aspekt der Neuentwicklung ist der Datenschutz. Copilot Health arbeitet in einer vollständig isolierten Umgebung. Die KI ist technisch strikt vom regulären Copilot getrennt. Die eingegebenen Gesundheitsdaten und Chat-Verläufe fließen nicht in das Training zukünftiger Modelle ein. Anwender behalten die volle Kontrolle über ihre persönlichen Informationen und können diese jederzeit restlos löschen. Anzeige Hoher Bedarf an medizinischer Einordnung Die Nachfrage nach gesundheitlicher Aufklärung durch künstliche Intelligenz ist hoch. Täglich verarbeiten die bestehenden Dienste des Unternehmens bereits rund 50 Millionen gesundheitsbezogene Suchanfragen. Fast ein Fünftel der bisherigen Interaktionen mit dem Standard-Copilot umfassen persönliche Symptome oder die Interpretation von Testergebnissen. Häufig suchen Anwender dabei nicht nur Informationen für sich selbst, sondern auch für Familienangehörige. Der neue Assistent greift auf verifizierte medizinische Datenbanken zurück, um fehlerhafte Antworten zu minimieren. Der Startschuss für Copilot Health fällt zunächst in den USA. Erwachsene ab 18 Jahren können sich dort auf eine Warteliste für die englischsprachige Version setzen lassen. Mit diesem Vorstoß betritt der Konzern einen stark umkämpften Markt, in dem auch OpenAI mit ChatGPT Health und Amazon mit ähnlichen KI-Lösungen aktiv sind.

  • Microsoft startet mit Copilot Health einen eigenen KI-Gesundheitsbereich

    Microsoft bringt mit Copilot Health einen KI-Gesundheitsassistenten, der Daten aus Wearables, Krankenakten und Labortests zusammenführt und personalisierte Hinweise liefert. Langfristig will das Unternehmen eine „medizinische Superintelligenz“ aufbauen.

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  • Microsoft integriert Anthropics Claude-Cowork-Technologie in Copilot für eigenständigere Büroarbeit

    Microsoft setzt bei Copilot auf Anthropic statt OpenAI und lässt KI erstmals eigenständig Aufgaben in Outlook, Teams und Excel erledigen.

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  • Microsoft baut Windows 11 zum autonomen KI-Betriebssystem um

    Eine Windows Copilot Oberfläche

    Microsoft

    Kurzfassung

    Quellen

    Microsoft integriert den KI-Assistenten Copilot tief in die Architektur von Windows 11.
    Die klassische Taskleisten-Suche wird durch ein Eingabefeld für komplexe Prompts ersetzt.
    Autonome KI-Agenten übernehmen künftig proaktiv die Analyse und Verwaltung von lokalen Dateien direkt im Explorer.
    Erste Tests zeigen jedoch noch Schwächen bei der Systemleistung und werfen Fragen zur Datensicherheit auf.

    Windows Blog Copilot

    YouTube: AI in Windows 11 (Microsoft Mechanics / Jeremy Chapman)

    Microsoft verankert den KI-Assistenten Copilot tief in der Architektur von Windows 11. Neue Funktionen verwandeln die klassische Systemsuche und den Datei-Explorer in direkte Schnittstellen für autonome KI-Agenten, die komplexe Dateianalysen eigenständig abarbeiten. Autonome Prozesse in der Taskleiste Die sichtbarste Änderung betrifft die zentrale Suchleiste des Betriebssystems am unteren Bildschirmrand. Copilot ersetzt die bisherige indexbasierte Windows-Suche vollständig und fungiert künftig als primärer Knotenpunkt für sämtliche Nutzereingaben. Anwender steuern das System dort nicht mehr über simple Stichworte, sondern direkt über ausführliche Instruktionen per Prompt. Im Hintergrund übersetzt ein großes Sprachmodell die Anfragen und delegiert die Ausführung an sogenannte KI-Agenten. Diese Algorithmen agieren proaktiv, generieren also nicht nur Text, sondern setzen vordefinierte Handlungsabläufe ohne ständige Nutzerfreigabe um. Sie beschränken sich nicht auf das reine Auffinden von Dateien, sondern extrahieren gezielt Datenpunkte aus PDFs und bereiten diese strukturiert in Tabellen auf.

    Tiefe Systemintegration im Explorer Auch der Datei-Explorer nutzt künftig die erweiterten KI-Schnittstellen für eine intelligente lokale Dateiverwaltung. Ein überarbeitetes Kontextmenü übergibt markierte Ordner, Bilder oder Textdokumente auf Knopfdruck direkt an die Copilot-API. Das System durchleuchtet anschließend den semantischen Inhalt der Dokumente. Das Sprachmodell gleicht selbstständig Informationen aus verschiedenen Quellen ab, fasst lange Berichte zusammen oder übersetzt markierte Code-Schnipsel. Die Berechnung der Token erfolgt dabei dynamisch und priorisiert bei entsprechender Hardware die lokale Verarbeitung über eine dedizierte Neural Processing Unit, um Latenzen minimal zu halten. Fehlt die lokale Rechenleistung, lagert das Betriebssystem die Rechenlast auf die Cloud-Infrastruktur aus. Anzeige Skepsis bei der Umsetzung Erste Testläufe offenbaren jedoch Leistungsschwankungen und unpräzise Reasoning-Ergebnisse bei tiefgehenden Systemabfragen. Die permanente Hintergrundaktivität der KI-Modelle fordert die Hardware und belastet die Systemressourcen spürbar. Zudem erzeugt die automatische Datenübergabe an externe Server bei Administratoren ernsthafte Bedenken. Professionelle Anwender fordern eine stringente Steuerung darüber, welche lokalen Dokumente von den Agenten überhaupt indiziert und verarbeitet werden dürfen. Erst eine feingranulare Rechteverwaltung macht die Technologie für den kritischen Unternehmenseinsatz attraktiv. Die neuen Funktionen werden aktuell außerhalb von Europa ausgerollt. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis die Updates auch uns erreichen.

  • Microsoft-365-Bug: Copilot verarbeitet geschützte und vertrauliche E-Mails

    Ein Copilot Roboter ließt heimlich Emails

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein Softwarefehler im Microsoft 365 Copilot führte dazu, dass die KI vertrauliche E-Mails trotz aktiver Schutzrichtlinien verarbeitete.
    Der KI-Assistent ignorierte sogenannte Data-Loss-Prevention-Vorgaben und Sensibilitäts-Labels in Outlook vollständig.
    Ein unautorisierter Zugriff auf fremde Postfächer fand jedoch nicht statt, da Nutzer ohnehin Lesezugriff auf die verarbeiteten Mails hatten.
    Microsoft hat das Problem bestätigt und den Fehler durch ein automatisches Update auf seinen Servern inzwischen behoben.

    Microsoft says bug causes Copilot to summarize confidential emails

    Microsoft says Office bug exposed customers‘ confidential emails to Copilot AI

    Ein Softwarefehler in Microsoft 365 führte in den vergangenen Wochen dazu, dass der KI-Assistent Copilot vertrauliche Outlook-E-Mails auslas und in seinen Zusammenfassungen wiedergab. Die Künstliche Intelligenz ignorierte dabei aktiv gesetzte Sicherheitsrichtlinien und Schutzetiketten der Administratoren. Schutzmechanismen ausgehebelt Der Fehler betraf das Zusammenspiel zwischen dem Copilot Chat und den sogenannten Data-Loss-Prevention-Richtlinien (DLP) von Microsoft. Diese DLP-Vorgaben scannen Dokumente sowie Nachrichten nach sensiblen Mustern wie Kreditkartennummern oder internen Projektcodes und blockieren definierte Aktionen. Im konkreten Fall durchbrach die KI-Assistenz diese administrativen Barrieren jedoch vollständig. E-Mails, die von Absendern mit spezifischen Sensibilitäts-Labels markiert wurden, flossen ungehindert in die generierten Chat-Antworten ein. Nutzer erhielten dadurch Zusammenfassungen von Nachrichten, deren Verarbeitung durch algorithmische Systeme eigentlich auf Netzwerkebene untersagt war. Anzeige Patch auf den Servern verteilt Microsoft bestätigte die Schwachstelle und implementierte mittlerweile ein serverseitiges Update, das die fehlerhafte Rechteprüfung korrigiert. Der Redmonder Konzern verzichtete auf genaue Angaben darüber, wie viele Unternehmenskunden von der fehlerhaften Datenverarbeitung innerhalb ihrer IT-Umgebungen betroffen waren. Technisch betrachtet beschränkte sich das Auslesen der geschützten Daten auf den jeweiligen Nutzerkontext. Der Copilot gab die Informationen aus den blockierten E-Mails nur an jene Anwender aus, die ohnehin einen regulären Lesezugriff auf das jeweilige Postfach besaßen. Eine Ausweitung der Zugriffsrechte, durch die Nutzer auf fremde Postfächer hätten zugreifen können, fand laut den vorliegenden Fehlerberichten nicht statt. Dennoch stellt die Umgehung der DLP-Richtlinien einen harten Verstoß gegen gängige Compliance-Vorgaben dar. Wachsende Skepsis bei Unternehmens-KI Fehler bei der Zugriffssteuerung verstärken die aktuelle Skepsis gegenüber der tiefen Integration von Sprachmodellen in Unternehmensnetzwerke. Solche Compliance-Risiken rufen zunehmend institutionelle Gegenmaßnahmen auf den Plan. Erst vor wenigen Tagen blockierte das Europäische Parlament die Nutzung von generativen KI-Tools auf den Dienstgeräten seiner Abgeordneten und verwies dabei explizit auf unkontrollierbare Sicherheitsrisiken im Umgang mit sensiblen Daten. Microsoft hat das erforderliche Update für den Copiloten nun automatisch auf seinen Servern eingespielt, sodass Systemadministratoren keine weiteren manuellen Schritte auf den Endgeräten der Mitarbeiter durchführen müssen.

  • Microsoft und Stripe bringen Shopping-Funktion direkt in den KI-Copilot

    Microsoft startet mit dem Update "Copilot Wave 2" neue KI-Agenten für Microsoft 365, darunter "Researcher" für komplexe Rechercheaufgaben und "Analyst" für datenbasierte Analysen – beide basieren auf OpenAIs o3-Modellen und nutzen interne sowie externe Datenquellen. Im überarbeiteten Copilot Studio lassen sich Agenten zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erstellen, inklusive mehrstufiger Abläufe ("Agent Flows") und Anbindung an Drittanwendungen wie Jira oder Miro über den neuen Agent-Store. Zusätzlich integriert Microsoft das Multimodalmodell GPT-4o für die Bild- und Videogenerierung, erweitert Copilot Notebooks zur Wissensorganisation und führt mit Copilot Search eine kontextbasierte KI-Unternehmenssuche über verschiedene Tools hinweg ein.

    Microsoft und Stripe bringen Einkaufen in den KI-Assistenten Copilot. Auch Google und OpenAI bauen ihre Chatbots zu Shopping-Kanälen aus.

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  • „Nicht smart“: Microsoft CEO Nadella kritisiert Copilot intern und greift in die Produktentwicklung ein

    Microsoft startet mit dem Update "Copilot Wave 2" neue KI-Agenten für Microsoft 365, darunter "Researcher" für komplexe Rechercheaufgaben und "Analyst" für datenbasierte Analysen – beide basieren auf OpenAIs o3-Modellen und nutzen interne sowie externe Datenquellen. Im überarbeiteten Copilot Studio lassen sich Agenten zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erstellen, inklusive mehrstufiger Abläufe ("Agent Flows") und Anbindung an Drittanwendungen wie Jira oder Miro über den neuen Agent-Store. Zusätzlich integriert Microsoft das Multimodalmodell GPT-4o für die Bild- und Videogenerierung, erweitert Copilot Notebooks zur Wissensorganisation und führt mit Copilot Search eine kontextbasierte KI-Unternehmenssuche über verschiedene Tools hinweg ein.

    Microsoft-CEO Satya Nadella soll intern Programme zur Verbindung von Copilot mit Gmail und Outlook als „nicht smart“ kritisiert haben und mischt sich zunehmend persönlich in die Produktentwicklung ein. Die Sorge: Microsoft wird trotz einer hervorragenden Startposition bei KI-Software abgehängt.

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