Schlagwort: Codex

  • Samsung rollt ChatGPT und Codex für Mitarbeiter weltweit aus

    Samsung Electronics rollt ChatGPT Enterprise und Codex für alle Mitarbeiter in Südkorea sowie alle Beschäftigten der Device-eXperience-Sparte (DX) weltweit aus.

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  • OpenAIs Codex kann jetzt Arbeitsabläufe aufzeichnen und als wiederverwendbare Skills selbstständig wiederholen

    OpenAI hat für seine Codex-App auf macOS die Funktion „Record & Replay“ veröffentlicht: Nutzer führen einen Arbeitsablauf einmal vor, Codex wandelt ihn in einen wiederverwendbaren „Skill“ um und wiederholt ihn danach eigenständig. Die Funktion ist vorerst nicht in der EU, Großbritannien und der Schweiz verfügbar.

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  • OpenAI baut Codex mit rollenspezifischen Plugins zur Allzweck-App für Nicht-Entwickler aus

    OpenAI baut Codex mit rollenspezifischen Plugins für Datenanalyse, Sales oder Investment Banking aus. Fünf Millionen Menschen nutzen das Tool wöchentlich, ein Fünftel davon sind laut OpenAI keine Entwickler. Diese Gruppe wächst dreimal schneller als die Entwickler-Nutzerschaft. OpenAI treibt damit die Transformation von Codex zur Allzweck-App voran.

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  • OpenAI-Modelle ab sofort auf Amazon Web Services verfügbar

    OpenAI stellt GPT-5.5, GPT-5.4 und Codex ab sofort über Amazon Bedrock bereit, zu den gleichen Preisen wie bei OpenAI direkt. Die Modelle laufen in kommerziellen und behördlichen AWS-Regionen, vorerst allerdings nur in den USA. Bestehende AWS-Verträge werden angerechnet.

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  • OpenAIs Codex steuert Windows PCs nun eigenständig

    Codex malt Goblin

    OpenAI

    Kurzfassung

    Quellen

    Die KI Codex steuert unter Windows nun eigenständig Desktop-Programme und übernimmt den Mauszeiger.
    Nutzer können diese Prozesse über die mobile ChatGPT-App von unterwegs überwachen und neu starten.
    In der EU ist diese neue Computer-Steuerung allerdings zum Start blockiert.
    Zusätzlich entfernt OpenAI die Canvas-Ansicht aus GPT-5.5 Instant und schaltet die Modelle GPT-4.5 sowie o3 ab.

    YouTube – New features for Codex on Windows
    OpenAI Help – ChatGPT Release Notes

    OpenAI weitet die Fähigkeiten seiner Programmier-KI Codex unter Windows deutlich aus. Die Software steuert nun nicht mehr nur den Browser, sondern übernimmt eigenständig den gesamten Desktop. Parallel dazu streicht der Entwickler ältere ChatGPT-Modelle.

    Codex übernimmt den Windows-Desktop Bisher erledigte die KI viele Aufgaben vorrangig über eine Chrome-Integration im Hintergrund. Mit der neuen Funktion »Computer Use« greift die Codex-App nun tiefer in das Betriebssystem ein. Die Software bedient installierte Programme selbstständig und übernimmt dafür sichtbar den Mauszeiger. Anwender erteilen der KI Arbeitsaufträge und erwähnen dabei gezielt bestimmte Programme. Der eigene Rechner fungiert weiterhin als lokaler Host für alle Projektdateien. Aktivieren kann man die Funktion mit einem einfachen Klick in der App… + Quelle: OpenAI Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz und in Großbritannien erhalten diese Desktop-Steuerung vorerst allerdings nicht. OpenAI blockiert die Funktion in diesen Regionen zum Start. Mobile Kontrolle und Modell-Abschaltungen Ein weiterer Teil des Updates ist die mobile Fernüberwachung. Nutzer scannen einen QR-Code in der Windows-Anwendung, um diese mit der ChatGPT-App für iOS oder Android zu verbinden. Dadurch lassen sich laufende Prozesse bequem vom Smartphone aus kontrollieren. Solange der PC eingeschaltet bleibt, starten Anwender von unterwegs auch völlig neue Programmieraufgaben. Die eigentliche Rechenarbeit verbleibt dabei auf dem Desktop-Rechner bzw. der Cloud. Anzeige Modell-Änderungen bei ChatGPT Auch bei den regulären Textmodellen passt OpenAI sein Angebot an. Das Modell GPT-5.5 Instant formuliert Antworten nun natürlicher, verliert jedoch die Canvas-Ansicht. Diese Schreib- und Code-Aufgaben finden künftig direkt über Textblöcke im Chatfenster statt. Zudem verschwinden zwei ältere Vorgänger endgültig aus der Anwendung. Das Modell GPT-4.5 geht am 27. Juni 2026 vom Netz. o3 folgt kurze Zeit später am 26. August 2026. Entwickler greifen über die API vorerst weiter auf o3 zu.

  • OpenAI bringt selbstlernende KI für Steuererklärungen

    Ein Roboter macht die Steuern

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI und Thrive Holdings stellen ein KI-Modell für Steuererklärungen vor, das sich im Praxisbetrieb selbstständig verbessert.
    Die Tax AI nutzt menschliche Korrekturen, um Fehlerursachen durch Codex automatisch analysieren und beheben zu lassen.
    Durch diesen autonomen Lernprozess stieg die Genauigkeit bei der Dokumentenverarbeitung innerhalb weniger Wochen drastisch an.
    Fachkräfte profitieren von einer immensen Zeitersparnis, weshalb ein Einsatz der Technik in weiteren Branchen geplant ist.

    OpenAI: Building self-improving tax agents with Codex

    OpenAI und Thrive Holdings haben ein KI-Modell für Steuererklärungen vorgestellt, das aus eigenen Fehlern lernt. Die sogenannte Tax AI erkennt im Arbeitsalltag, wo sie falsch liegt, und verbessert eigenständig ihren Code. Dafür nutzt sie das Programmier-KI-Modell Codex von OpenAI. Reale Korrekturen als Trainingsgrundlage KI-Modelle haben oft Probleme mit unvorhersehbaren Sonderfällen in der echten Welt. Bei komplexen Steuererklärungen kostet das manuelle Nachbessern durch Fachkräfte extrem viel Zeit. Die Entwickler binden deshalb das Praxiswissen von über 30 Steuerbüros direkt in den Lernprozess ein. Wenn ein Anwender einen falschen Wert korrigiert, speichert die Tax AI den gesamten Weg vom Originaldokument bis zur tatsächlichen Änderung. Das KI-Modell nutzt diese gesammelten Daten, um wiederkehrende Fehler sofort zu erkennen. Ein Entwickler muss dadurch kaum noch von Hand in den Code eingreifen. Anzeige Autonome Fehlerbehebung durch Codex Das KI-Modell Codex wandelt die gesammelten Fehlerdaten direkt in gezielte Testaufgaben um. Es untersucht dabei selbstständig den zugrundeliegenden Code und die Logik hinter der Datenzuordnung. Findet Codex die genaue Ursache für einen Fehler, schlägt es direkt eine konkrete Lösung vor. Bevor diese Änderung live geht, überprüft die Tax AI den Lösungsansatz mit bestehenden Testfällen. Dieser geschlossene Kreislauf sorgt für eine kontinuierliche und schnelle Optimierung im Hintergrund. Selbst komplizierte Steuerdokumente mit unübersichtlichen Tabellen verarbeitet das KI-Modell auf diese Weise nach und nach fehlerfrei. + Quelle: OpenAI Messbare Zeitersparnis im Arbeitsalltag Die automatische Verbesserung der KI zeigt sich deutlich in den Leistungsdaten. Zum Start des Pilotprojekts erreichten nur 25 Prozent der bearbeiteten Steuererklärungen eine Vollständigkeit von mindestens 75 Prozent. Innerhalb von nur sechs Wochen kletterte dieser Wert bereits auf über 86 Prozent. Für die Anwender bedeutet diese Entwicklung eine enorme Entlastung. Die Bearbeitungszeit sinkt drastisch, während die Genauigkeit der Vorentwürfe in der Spitze auf bis zu 97 Prozent steigt. Das KI-Modell erhöht den Gesamtdurchsatz der Kanzleien um etwa 50 Prozent. Eine beteiligte Buchhalterin reduzierte ihren Arbeitsaufwand für Steuererklärungen im Vergleich zum Vorjahr von 180 auf lediglich 15 Stunden. Thrive Holdings plant bereits, diese Architektur auf Bereiche wie Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung und den internen IT-Support zu übertragen. + Quelle: OpenAI

  • OpenAI Codex bekommt Appshots: App-Fenster per Tastendruck an die KI senden

    Mit der neuen Codex-Funktion Appshots können Mac-Nutzer den Inhalt eines beliebigen App-Fensters per Tastendruck an OpenAIs Coding-Assistenten Codex übergeben, damit dieser den nötigen Kontext für eine Aufgabe erhält.

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  • Deepseek will mit „Deepseek Code“ direkt gegen Claude Code und OpenAIs Codex antreten

    Deepseek baut ein neues Team in Peking auf, das unter dem Arbeitstitel „Deepseek Code“ einen eigenen KI-Code-Agenten entwickeln soll: in direkter Konkurrenz zu Claude Code, Codex und Cursor. Bewerber sollen Konzepte wie Agent Loops, MCP und Context Engineering beherrschen und selbst intensive Nutzer bestehender Coding-Tools sein.

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  • OpenAI vereint ChatGPT, Codex und API in einem Produktteam unter neuem Chef

    OpenAI bündelt ChatGPT, den Coding-Agenten Codex und die Entwickler-API unter einem einzigen Produktteam, geleitet von Codex-Chef Thibault Sottiaux. Ziel ist eine geplante „Super-App“, die auch den Atlas-Browser integriert. Mitgründer Greg Brockman übernimmt derweil offiziell die Produktstrategie.

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  • ChatGPT Images 2.0 ist ein riesiger Erfolg

    openai podcast 19

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI verzeichnet mit dem KI-Modell Images 2.0 ein enormes Wachstum und generiert wöchentlich 1,5 Milliarden Bilder.
    Das System bietet signifikante Verbesserungen beim Textrendering, bei der Mehrsprachigkeit und beim Fotorealismus.
    Durch die Integration mit Codex nutzen Anwender die Software zunehmend für die Erstellung von Apps und Spielen.
    Zukünftige Funktionen zielen auf autonome kreative Agenten ab, die komplexe Designaufgaben übernehmen.

    YouTube – Einblick in die Renaissance der Bildgenerierung – der OpenAI-Podcast Folge 19

    OpenAIs neues KI-Modell Images 2.0 generiert wöchentlich über 1,5 Milliarden Bilder und verzeichnet einen starken Nutzungsanstieg. Ein detaillierter Einblick in die Renaissance der Bildgenerierung liefert der OpenAI-Podcast Folge 19.

    Präzision trifft auf neue Formate Der neue Bildgenerator Images-2.0 bewältigt komplexe Textdarstellungen innerhalb von Bildern fehlerfrei. Entwickler haben die Fähigkeit implementiert, Typografie in verschiedenen Sprachen akkurat zu rendern, was die Erstellung von detaillierten Infografiken vereinfacht. Gleichzeitig erzeugt die Software auf Befehl beliebige Seitenverhältnisse. Nutzer erstellen auf dieser Basis weitläufige Landschaftsaufnahmen oder stark hochkante Grafiken. Eine weitere neue Funktion erlaubt die Generierung von nahtlosen 360-Grad-Panoramen. Betrachter können sich anschließend in einer entsprechenden Softwarelösung virtuell in diesen Umgebungen umsehen. Auch beim generellen Objektverständnis zeigt das KI-Modell deutliche Fortschritte. Während frühere Versionen bei einer Anfrage nach vielen zufälligen Gegenständen schnell an ihre visuellen Grenzen stießen, positioniert Images 2.0 mittlerweile über 100 Objekte präzise in einem Raster.

    Passendes Tutorial
    ChatGPT Images 2.0 Tutorial: Prompts und Tipps 2026
    Nutze den Thinking Mode und clevere Tricks, um fotorealistische Ergebnisse ohne störende Zensur-Abbrüche zu generieren.

    Vom einfachen Bild zur Softwareentwicklung Neben der reinen Optik rückt die Kombination verschiedener KI-Systeme in den Fokus. Anwender verknüpfen Images 2.0 zunehmend direkt mit dem Programmier-Modell Codex. Die Bildgenerierung liefert dabei die grafischen Assets, während Codex den dazugehörigen Programmcode für Webseiten oder kleine Applikationen schreibt. Besonders in der Spieleentwicklung erweist sich diese Methode als nützlich. Das System erstellt konsistente Sprite-Sheets für Charaktere und behält deren Aussehen über verschiedene Posen hinweg bei. Selbst mehrseitige Comic-Konzepte lassen sich durch diese neu gewonnene visuelle Konstanz stringenter umsetzen. Der sogenannte Thinking-Modus erweitert die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. Die Software greift dabei selbstständig auf Web-Suchen zurück und analysiert bereitgestellte Dateien, um eine passgenauere Komposition zu berechnen. Entwickler planen langfristig den Übergang zu autonomen kreativen Agenten, die spezifische Aufgaben wie Architekturplanung oder Interface-Design anhand persönlicher Präferenzen übernehmen.

    Passendes Tutorial
    50 Bilder Styles für ChatGPT und Nano Banana
    50 Style Beispiele speziell für ChatGPT-Images-2.0 und Nano Banana 2. Mehr Inspiration findest du nirgends!