Schlagwort: Codex

  • OpenAI verbindet Codex per Plugin mit Slack, Gmail und Co.

    OpenAI führt Plugins für seinen KI-Programmierassistenten Codex ein, um mit gängigen Arbeitstools wie Slack, Figma, Notion, Gmail und Google Drive zusammenzuarbeiten.

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  • OpenAI startet Codex Security zur Erkennung von Sicherheitslücken in Software-Projekten

    KI als Sicherheitsforscher: OpenAI lässt Codex Security automatisch nach Schwachstellen in Code suchen und hat damit bereits Lücken in OpenSSH und Chromium gefunden.

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  • Codex für Windows: OpenAI bringt sein KI-Coding-Tool nativ auf den PC

    OpenAI bringt sein KI-Coding-Tool Codex auf Windows, mit nativer Unterstützung für Windows-Umgebungen und über 1,6 Millionen wöchentlich aktiven Nutzern.

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  • Warum OpenAI das neue GPT-5.3 Codex heimlich drosselt

    Sam Altman überlegt ob vor einem low power und high power button.

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI drosselt die Leistung seines neuen Programmier-Modells GPT-5.3 Codex bei einem Verdacht auf Cyber-Missbrauch automatisch. Das System leitet betroffene Anfragen ohne Fehlermeldung auf ein schwächeres Modell wie GPT-5.2 um, was aktuell zu starken Qualitätsschwankungen führt. Entwickler kritisieren diese mangelnde Transparenz, die legitime Programmieraufgaben behindert und für fehlerhafte Skripte sorgt. Für den vollen Funktionsumfang müssen sich professionelle Nutzer über das neue Programm „Trusted Access“ explizit verifizieren.

    Der Fehler auf Github dokumentiert

    OpenAI: Introducing GPT-5.3-Codex

    All-AI.de: OpenAI startet „Trusted Access“ für bessere Cyber-Abwehr

    Entwickler klagen über Leistungseinbrüche bei OpenAIs neuem Programmier-Modell GPT-5.3 Codex. Der Grund ist ein drastischer Schutzmechanismus: Bei Verdacht auf missbräuchliche Code-Generierung leitet das System Anfragen unbemerkt auf schwächere Vorgängermodelle um. Frust in der Entwicklergemeinde Wenige Tage nach der Veröffentlichung von GPT-5.3 Codex häufen sich die Beschwerden über drastische Qualitätsschwankungen. Auf Plattformen wie Reddit und Hacker News berichten Programmierer, dass das Modell komplexe Anfragen fehlerhaft beantwortet. Das System, das laut Herstellerangaben vollständige Softwarearchitekturen entwerfen soll, scheitert in einigen Fällen plötzlich an simplen Skripten. Der Entwickler Tibor Blaho brachte die Diskussion auf der Plattform X ins Rollen. Er dokumentierte, dass die API bestimmte Prompts nicht mit dem vollen Parameterumfang verarbeitet. Stattdessen fällt die Ausführung auf ein älteres Modell zurück, dessen Fähigkeiten spürbar limitiert sind.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    If you’re having issues with Codex, your account might have been rerouted to a different, less-capable reasoning model OpenAI confirmed this happens when their systems detect potential cyber activity as part of their efforts to protect against cyber abuse, and you can go to… pic.twitter.com/jcP0bJRMxm — Tibor Blaho (@btibor91) February 10, 2026 Zwangsumleitung als Sicherheitsfunktion OpenAI bestätigte dieses Verhalten mittlerweile offiziell in einem Kommentar zum GitHub-Issue Nummer 11189. Das Unternehmen integrierte einen dynamischen Filter, der den Kontext der Eingabe vor der Verarbeitung analysiert. Erkennt der Algorithmus ein potenzielles Risiko für die Cybersicherheit, blockiert er den Prozess nicht mit einer Fehlermeldung. Stattdessen routet der Server den Prompt auf ein weniger leistungsfähiges Modell, sehr wahrscheinlich eine Variante von GPT-5.2, um. Diese Maßnahme reagiert auf die weitreichenden autonomen Fähigkeiten der neuen Software. GPT-5.3 Codex schreibt nicht nur isolierte Code-Snippets, sondern analysiert Codebasen und führt Skripte eigenständig aus. Das automatische Downgrade soll verhindern, dass Akteure das System für die automatisierte Erstellung von Schadsoftware oder für das Aufspüren von Schwachstellen in fremden Netzwerken nutzen. Die exakten Kriterien für das Eingreifen des Filters hält der Hersteller jedoch unter Verschluss. Anzeige Freischaltung über Verifizierung Für professionelle Sicherheitsforscher und Systemadministratoren bietet der Konzern parallel das Programm „Trusted Access for Cyber“ an. Über ein spezielles Web-Portal müssen Anwender ihre Identität und den legitimen Einsatzzweck nachweisen. Nach einer erfolgreichen Prüfung deaktiviert OpenAI das automatische Downgrade für das jeweilige Konto. Erst dann steht der volle Funktionsumfang für professionelle Penetrationstests oder Code-Audits zur Verfügung. Der gewählte Ansatz offenbart die Schwierigkeiten bei der Absicherung aktueller Systeme. Ein stillschweigendes Rerouting vermeidet zwar direkte Hinweise an Angreifer, wie Sperren umgangen werden können, führt aber unweigerlich zu Intransparenz bei legitimen Nutzern. In der Praxis muss sich nun zeigen, ob der Erkennungsmechanismus präzise genug arbeitet oder ob harmlose Code-Anfragen regelmäßig durch falsch-positive Einstufungen ausgebremst werden.

  • Neues ChatGPT-Modell soll diese Woche erscheinen

    ChatGPT wächst wieder zweistellig, und das Coding-Produkt Codex legt um 50 Prozent zu.

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  • OpenAI startet Codex-App für macOS zur Verwaltung mehrerer KI-Agenten

    OpenAI bringt Codex als macOS-App, eine Kommandozentrale für KI-Agenten, die parallel arbeiten können.

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  • Codex App bringt parallele KI-Agenten auf den Desktop

    Eine Codex App Oberfläche

    OpenAI

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI hat eine eigenständige Codex App für macOS veröffentlicht, die Coding-Agenten direkt auf dem Desktop ausführt. Die Software ermöglicht die gleichzeitige Orchestrierung mehrerer KI-Instanzen für parallele Entwicklungsaufgaben. Mit angepassten Rate Limits und tiefer Systemintegration greift OpenAI den Konkurrenten Anthropic direkt an.

    OpenAI – Introducing the Codex app

    OpenAI – Codex

    OpenAI – Codex Infos auf X

    OpenAI hat heute eine eigenständige Codex App für macOS veröffentlicht. Die Anwendung verlagert die Entwicklung mit KI-Agenten direkt auf den Desktop und ermöglicht erstmals die native Orchestrierung paralleler Coding-Prozesse ohne Browser-Zwang. Native Umgebung für Entwickler Die neue Desktop-Anwendung integriert die Coding-Modelle von OpenAI tief in das macOS-Ökosystem. Entwickler erhalten eine dedizierte Arbeitsumgebung, die unabhängig von Web-Interfaces oder reinen API-Anbindungen funktioniert. Das Tool greift bei Bedarf direkt auf lokale Projektdateien zu und erfasst den Kontext ganzer Repositories präziser als bisherige Chat-Interfaces. Durch die lokale Ausführung verringert sich die Latenz bei der Interaktion spürbar. OpenAI schließt mit diesem Schritt eine funktionale Lücke im Workflow, die professionelle Anwender bislang oft dazu zwang, auf Drittanbieter-Tools oder komplexe IDE-Plugins auszuweichen. Die App unterstützt dabei gängige Syntax-Highlighting-Standards und bietet eine direkte Anbindung an Versionierungssysteme. Quelle: OpenAI Orchestrierung mehrerer Agenten Das zentrale Feature der Software ist das Management verschiedener KI-Instanzen zur gleichen Zeit. Nutzer starten mehrere Coding-Agenten parallel in getrennten Threads, die autonom an unterschiedlichen Problemen arbeiten. Ein Agent übernimmt das Refactoring eines Legacy-Moduls, während eine zweite Instanz parallel die passenden Unit-Tests schreibt. Diese Parallelisierung beschleunigt komplexe Entwicklungszyklen erheblich. Die App visualisiert die Fortschritte der einzelnen Agenten in einem Dashboard, sodass Nutzer den Status asynchroner Prozesse überwachen können. Fehler oder Rückfragen einzelner Agenten werden zentral gesammelt, ohne den Arbeitsfluss der anderen Instanzen zu blockieren. Anzeige Konkurrenz zu Claude Code Der Release positioniert sich strategisch gegen die wachsende Dominanz von Anthropic im Coding-Sektor. Claude Code hatte sich in den vergangenen Monaten bei vielen Engineering-Teams als bevorzugtes Tool etabliert. OpenAI setzt nun auf eine tiefere Systemintegration und eine optimierte Benutzeroberfläche, um diese Marktanteile zurückzugewinnen. Die technische Hürde für den Einsatz autonomer Agenten sinkt damit deutlich. Die Einrichtung erfordert weit weniger manuelle Konfiguration als bei vergleichbaren Open-Source-Lösungen wie OpenClaw. OpenAI liefert hier eine „Out-of-the-Box“-Erfahrung, die sofort in bestehende Abläufe integriert werden kann. Angepasste Rate Limits Um den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Agenten technisch zu ermöglichen, hat OpenAI die Nutzungsgrenzen angepasst. Die Rate Limits für Pro-Nutzer wurden im Zuge des Launches signifikant angehoben. Ohne diese Erhöhung wäre der parallele Einsatz mehrerer leistungsfähiger Modelle im Alltag kaum praktikabel. Die Codex App steht ab sofort zum Download bereit. Vorerst beschränkt sich die Verfügbarkeit auf die Apple-Architektur, Informationen zu einer Windows- oder Linux-Portierung liegen aktuell noch nicht vor.

  • OpenAI-Chef Altman kündigt Codex-Updates mit hohem Sicherheitsrisiko an

    OpenAI kündigt neue Funktionen für das Coding-Modell Codex an und erreicht durch diese erstmals die Cybersicherheitsstufe „Hoch“ in seinem eigenen Risikorahmen – mit angeblich weitreichenden Folgen für Cyberangriff und -verteidigung.

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