Schlagwort: Cloud

  • Stimmen-Klonen aus drei Sekunden Audio: Qwen veröffentlicht neue TTS-Modelle

    Das Qwen-Team von Alibaba Cloud hat zwei neue KI-Modelle veröffentlicht, die Stimmen per Textbefehl entwerfen oder klonen.

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  • Google Cloud und Replit kooperieren bei KI-Tools für Unternehmen

    Google Cloud geht eine mehrjährige Partnerschaft mit dem KI-Coding-Startup Replit ein, um seine Position gegen Wettbewerber wie Anthropic und Cursor zu stärken.

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  • Googles KI-Chips TPU v7 jetzt allgemein verfügbar

    Google Cloud kündigt die allgemeine Verfügbarkeit seiner siebten TPU-Generation Ironwood für das Training und die Ausführung großer KI-Modelle an.

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  • KI-Blase-Debatte: Google nennt lieber den Tokenverbrauch als Umsatzzahlen

    Google feiert Erfolge mit Cloud und KI-Chips, doch bei generativer KI bleibt unklar, ob nennenswerte Umsätze erzielt werden. Die vom Konzern genannten Metriken werfen mehr Fragen auf als sie beantworten.

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  • Alte Fotos wie neu mit Topaz Mosaic

    ein altes Foto wird restauriert

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Topaz Labs hat Mosaic gestartet, eine neue Web-App zur KI-Fotorestaurierung. Das Tool kann alte, beschädigte oder Schwarz-Weiß-Fotos schärfen, reparieren und kolorieren. Mosaic läuft komplett im Browser und funktioniert mit Uploads von Desktop und iPhone. Der Dienst ist exklusiv für Abonnenten von Topaz Studio oder der Cloud Collection verfügbar.

    Topaz Labs – Offizielle Produktseite Mosaic Topaz Labs Twitter – Ankündigung Topaz Labs Twitter – Feature „Restore“ The Digital Picture – „Mosaic is available now…“ Fotogeek – „Topaz Labs lanza Mosaic…“

    Topaz Labs, bekannt für seine Bilder und Video KI, hat ein neues Tool namens Mosaic vorgestellt. Die Web-Anwendung soll alte, beschädigte oder verblasste Fotos mit künstlicher Intelligenz restaurieren. Statt einer Desktop-App setzt Topaz diesmal auf eine reine Cloud-Lösung, die exklusiv für Abonnenten verfügbar ist. Wer seine komplette alte Fotosammlung restaurieren und aufwerten möchte, für den kann sich ein Monat durchaus lohnen. Hier geht es zu Topaz (Affiliate-Link) . Rettung für die digitale Schuhschachtel Fast jeder hat alte Fotos in Schubladen, die verblassen oder Kratzer haben. Topaz Labs will für diese Erinnerungen eine digitale Lösung bieten. Die neue App Mosaic nutzt KI, um genau diese Probleme anzugehen. Nutzer laden ihre Scans hoch und die Software übernimmt den Rest. Mosaic kombiniert mehrere Funktionen in einer Oberfläche. Die KI kann Bilder schärfen, Kratzer entfernen, Verblassungen korrigieren und sogar Schwarz-Weiß-Aufnahmen kolorieren. Zusätzlich ist eine Hochskalierung der Auflösung integriert, ähnlich wie man es von Topaz Gigapixel kennt. Die Bedienung soll bewusst einfach gehalten sein. Nutzer können zwischen drei Haupt-Presets wählen: „Natural“ für eine leichte Politur, „Restored“ für starke Beschädigungen und „Recolored“ für die Farbwiederherstellung. Für detaillierte Anpassungen stehen manuelle Regler bereit. + Quelle: Topaz Labs Der Haken: Exklusiv im Abo-Modell Anders als bei den bekannten Desktop-Programmen wie Photo AI geht Topaz mit Mosaic einen neuen Weg. Die Anwendung läuft vollständig im Browser. Das bedeutet, es ist keine Installation notwendig. Fotos können vom Desktop oder einem iPhone hochgeladen werden. Der Zugang ist jedoch beschränkt. Mosaic ist aktuell kein Einzelprodukt, das man kaufen kann. Stattdessen schaltet Topaz die Funktion exklusiv für Kunden frei, die bereits ein Abonnement für Topaz Studio oder die Cloud Collection besitzen. Eine Unterstützung für Android-Geräte soll laut Topaz Labs in Kürze folgen. Ob Mosaic später auch als eigenständiges Tool oder Teil der Desktop-Software angeboten wird, ist derzeit noch unklar. Wachsender Markt für KI-Nostalgie Topaz Labs betritt damit einen Markt, der bereits stark umkämpft ist. Zahlreiche Apps und Online-Dienste wie Nero AI, Picsart oder PhotoCat bieten ähnliche KI-Funktionen zur Fotorettung an. Der Vorteil von Topaz liegt im Ruf seiner spezialisierten KI-Modelle, die in der Fotografen-Community oft als führend gelten. Die Veröffentlichung von Mosaic zeigt den Trend, dass spezialisierte KI-Werkzeuge zunehmend aus den Desktop-Programmen in die Cloud wandern.

  • KI-Coding: Neuer Google-Report zeigt massive Adoption bei anhaltenden Vertrauensproblemen

    Symbolischer AI-Mikrochip, verbunden mit Laptop zur Codegenerierung, vor binärer Ziffernkulisse

    Eine neue Umfrage von Google Cloud zeigt: KI-gestützte Softwareentwicklung ist längst kein Nischenthema mehr. Fast alle Befragten nutzen KI-Tools regelmäßig, mit wachsender Abhängigkeit.

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  • ComfyUI startet Cloud-Version: Das Ende der Installations-Hölle?

    Eine virtuelle Cloud Umgebung im Himmel mit alten PCs

    ComfyUI startet Cloud-Version: Das Ende der Installations-Hölle? Einloggen und loslegen statt an Python-Fehlern verzweifeln. Das versprechen die Macher von ComfyUI mit ihrem neuen Cloud-Service. Kurzfassung | Andreas Becker, 16.09.25
    ComfyUI | All-AI.de EINLEITUNG ComfyUI gilt als das Schweizer Taschenmesser der KI-Bilderstellung: unendlich flexibel, extrem mächtig, aber auch notorisch kompliziert in der Einrichtung. Wer sich durch Python-Abhängigkeiten, GPU-Fehler und manuelle Updates gekämpft hat, kennt den Schmerz. Die Entwickler selbst schaffen nun Abhilfe und wollen die Einstiegshürde mit einer offiziellen Cloud-Version einreißen. Comfy Cloud verspricht, die volle Leistung des Tools direkt im Browser zugänglich zu machen – ohne technische Vorkenntnisse. Quelle: https://clo ud.comfy.org/cloud/waitlist – hier gehts zur Warteliste NEWS Vom Nischen-Tool zum Massenmarkt Bisher war die Nutzung von ComfyUI oft ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite steht die granulare Kontrolle über jeden Aspekt der Bilderzeugung, die andere Tools wie Midjourney nicht bieten. Auf der anderen Seite stand eine Installationsprozedur, die selbst technisch versierte Anwender an den Rand der Verzweiflung bringen konnte. Das Herunterladen riesiger Modelle, die Konfiguration von Erweiterungen und die ständige Sorge vor einem fehlerhaften Update gehörten zum Alltag und schreckten viele potenzielle Nutzer ab. Mit Comfy Cloud soll dieser Aufwand der Vergangenheit angehören. Das offizielle Projekt der Entwickler verlagert die gesamte Rechenleistung und Software-Umgebung auf leistungsstarke Server-GPUs. Anwender müssen sich nicht mehr um die passende Hardware oder die Installation von Softwarepaketen kümmern. Die gängigsten Modelle und eine wachsende Bibliothek an „Custom Nodes“, den von der Community entwickelten Erweiterungen, sollen direkt verfügbar und einsatzbereit sein. Ziel ist es, den Fokus vom Einrichten auf das kreative Arbeiten zu verlagern.

    Ein faires Modell für Nutzer und Entwickler? Die Entwickler starten zunächst mit einer geschlossenen Beta-Phase, für die sich Interessierte anmelden können. In dieser Zeit ist die Nutzung kostenlos, um Feedback zu sammeln und das Produkt zu optimieren. Langfristig ist ein Abonnementmodell geplant, das sich von anderen Diensten abheben will. Abgerechnet werden soll nur die aktive GPU-Nutzungszeit, also der Moment, in dem Bilder tatsächlich generiert werden. Die Zeit, die man mit dem Bau und der Verfeinerung des Workflows verbringt, soll unberücksichtigt bleiben. Parallel dazu bleibt die lokale Open-Source-Version von ComfyUI unangetastet, kostenlos und soll denselben Funktionsumfang wie die Cloud-Version behalten. Die Cloud ist der Weg, mit dem die langfristige Entwicklung des Projekts finanziert werden soll. Ein interessanter Aspekt ist zudem der Plan, die Entwickler der „Custom Nodes“ am Umsatz zu beteiligen. Da ein Großteil der Funktionalität und Innovation aus der Community stammt, soll diese auch wirtschaftlich profitieren. Details zu diesem Modell werden noch ausgearbeitet. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    ComfyUI, ein extrem leistungsfähiges, aber schwer zu installierendes KI-Bild-Tool, startet eine offizielle Cloud-Version.
    Comfy Cloud soll die Nutzung direkt im Browser ermöglichen, ohne dass Nutzer sich um GPUs, Installationen oder Updates kümmern müssen.
    Nach einer kostenlosen Beta-Phase ist ein faires Preismodell geplant, bei dem nur die aktive Rechenzeit abgerechnet wird.
    Die Entwickler von Community-Erweiterungen sollen am Umsatz der Plattform beteiligt werden, um ein nachhaltiges Ökosystem zu fördern.
    QUELLEN
    Comfy.org Blog
    Comfy.org Cloud
    Reddit – r/StableDiffusion

  • Nvidia fokussiert DGX Cloud auf eigene Forschung statt Konkurrenz zu AWS, sagt The Information

    Nvidia zieht sich teilweise aus dem direkten Wettbewerb mit Cloudanbietern wie Amazon Web Services zurück und nutzt seinen GPU-Cloud-Dienst DGX Cloud künftig vor allem für die eigene Forschung, berichtet The Information.

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