Schlagwort: Cloud

  • Google baut ein KI-Filmstudio in Street View und bringt neue Satellitenbildanalyse

    Google kündigt auf der Cloud Next drei neue KI-gestützte Bildgebungs-Tools an. Kreative sollen damit KI-Bilder in echten Straßenansichten verankern können, Stadtplaner Satellitenbilder automatisch auswerten.

    Der Artikel Google baut ein KI-Filmstudio in Street View und bringt neue Satellitenbildanalyse erschien zuerst auf The Decoder.

  • Google Cloud Next ’26: Neue TPU-Generation, Agenten-Plattform und Workspace Intelligence

    Google hat auf der Konferenz Cloud Next ’26 seine achte TPU-Generation, eine überarbeitete Agenten-Plattform und eine neue KI-Schicht für Workspace vorgestellt. Die Ankündigungen fasst das Unternehmen unter dem Schlagwort „Agentic Enterprise“ zusammen.

    Der Artikel Google Cloud Next ’26: Neue TPU-Generation, Agenten-Plattform und Workspace Intelligence erschien zuerst auf The Decoder.

  • Claude Code Ultraplan: Anthropic lagert KI-Programmierplanung in die Cloud aus

    Anthropic lagert die Planung von Code-Projekten in die Cloud aus: Mit Ultraplan erstellt Claude einen Umsetzungsplan im Browser, während das Terminal frei bleibt.

    Der Artikel Claude Code Ultraplan: Anthropic lagert KI-Programmierplanung in die Cloud aus erschien zuerst auf The Decoder.

  • Google zeigt neue KI-Sicherheitswerkzeuge auf der RSA-Konferenz

    Google Cloud hat auf der RSA-Konferenz 2026 in San Francisco neue Sicherheitsfunktionen vorgestellt.

    Der Artikel Google zeigt neue KI-Sicherheitswerkzeuge auf der RSA-Konferenz erschien zuerst auf The Decoder.

  • Perplexity bringt einen lokalen autonomen KI-Agenten

    Perplexity Blase mit Hardware

    Perplexity

    Kurzfassung

    Quellen

    Perplexity hat mit dem „Personal Computer“ einen neuen KI-Agenten für den Mac mini vorgestellt.
    Die Software läuft rund um die Uhr und verknüpft lokale Anwendungen und Dateien mit der Cloud.
    Nutzer geben der KI lediglich Ziele vor, die diese dann selbstständig im Hintergrund erledigt.
    Eine Sandbox und menschliche Freigabeprozesse sorgen dabei für die nötige Datensicherheit.

    Perplexity – Personal Computer Waitlist

    Perplexity bringt seine künstliche Intelligenz direkt auf den heimischen Schreibtisch. Mit dem neuen „Personal Computer“ stellt das Unternehmen einen KI-Agenten vor, der rund um die Uhr auf einem Mac mini läuft und lokale Dateien mit der Cloud verbindet.

    Die Brücke zwischen Cloud und lokalem System Der „Personal Computer“ baut auf dem erst im Februar gestarteten Dienst „Perplexity Computer“ auf. Die neue Software verwandelt einen handelsüblichen Mac mini in einen permanent aktiven, digitalen Assistenten. Dieser greift direkt auf lokale Anwendungen sowie Dateien zu und verknüpft diese Datenpakete mit der Rechenleistung der Server. Der kompakte Apple-Rechner fungiert dabei als lokaler Knotenpunkt, der die Brücke zur Cloud schlägt. Damit reagiert Perplexity auch auf ähnliche Konzepte wie OpenClaw, die in der Vergangenheit bereits für ein starkes Interesse an KI-gestützten Desktop-Lösungen sorgten. Anwender steuern den KI-Agenten bequem von jedem beliebigen Endgerät aus fern. Die Software läuft rund um die Uhr und arbeitet nahtlos über verschiedene Sitzungen hinweg. Im Gegensatz zu klassischen Systemen wartet das Programm nicht auf jeden einzelnen Klick des Nutzers. Anwender formulieren stattdessen ein konkretes Ziel. Die künstliche Intelligenz plant daraufhin die notwendigen Arbeitsschritte und führt die komplexe Aufgabe selbstständig im Hintergrund aus. + Quelle: Perplexity Fokus auf Sicherheit und Kontrolle Ein Programm mit derart tiefem Zugriff auf private Daten erfordert weitreichende Sicherheitsmechanismen. Die eigentlichen Prozesse laufen in einer isolierten Software-Umgebung ab, einer sogenannten Sandbox. Diese strikte Trennung verhindert effektiv, dass der Agent versehentlich wichtige Systemdateien verändert oder sensible Dokumente löscht. Das System nutzt zudem stark eingeschränkte Zugriffsrechte, die exakt auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sind. Zusätzlich fordert die Software bei kritischen Vorgängen zwingend die Zustimmung des Anwenders an. Die künstliche Intelligenz pausiert in solchen Fällen und wartet, bis eine menschliche Freigabe erfolgt. Anzeige Nutzer behalten so jederzeit die volle Kontrolle über den Prozess. Alle durchgeführten Schritte werden zudem detailliert protokolliert, um Aktionen nachträglich nachvollziehen zu können. Für den Notfall steht ein digitaler Schalter bereit, der sämtliche Aktivitäten sofort stoppt. Wer die neue Funktion auf seinem eigenen Rechner testen möchte, kann sich ab heute auf der offiziellen Warteliste eintragen.

  • Stimmen-Klonen aus drei Sekunden Audio: Qwen veröffentlicht neue TTS-Modelle

    Das Qwen-Team von Alibaba Cloud hat zwei neue KI-Modelle veröffentlicht, die Stimmen per Textbefehl entwerfen oder klonen.

    Der Artikel Stimmen-Klonen aus drei Sekunden Audio: Qwen veröffentlicht neue TTS-Modelle erschien zuerst auf The Decoder.

  • Google Cloud und Replit kooperieren bei KI-Tools für Unternehmen

    Google Cloud geht eine mehrjährige Partnerschaft mit dem KI-Coding-Startup Replit ein, um seine Position gegen Wettbewerber wie Anthropic und Cursor zu stärken.

    Der Artikel Google Cloud und Replit kooperieren bei KI-Tools für Unternehmen erschien zuerst auf The Decoder.

  • Googles KI-Chips TPU v7 jetzt allgemein verfügbar

    Google Cloud kündigt die allgemeine Verfügbarkeit seiner siebten TPU-Generation Ironwood für das Training und die Ausführung großer KI-Modelle an.

    Der Artikel Googles KI-Chips TPU v7 jetzt allgemein verfügbar erschien zuerst auf The Decoder.

  • KI-Blase-Debatte: Google nennt lieber den Tokenverbrauch als Umsatzzahlen

    Google feiert Erfolge mit Cloud und KI-Chips, doch bei generativer KI bleibt unklar, ob nennenswerte Umsätze erzielt werden. Die vom Konzern genannten Metriken werfen mehr Fragen auf als sie beantworten.

    Der Artikel KI-Blase-Debatte: Google nennt lieber den Tokenverbrauch als Umsatzzahlen erschien zuerst auf The Decoder.

  • Alte Fotos wie neu mit Topaz Mosaic

    ein altes Foto wird restauriert

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Topaz Labs hat Mosaic gestartet, eine neue Web-App zur KI-Fotorestaurierung. Das Tool kann alte, beschädigte oder Schwarz-Weiß-Fotos schärfen, reparieren und kolorieren. Mosaic läuft komplett im Browser und funktioniert mit Uploads von Desktop und iPhone. Der Dienst ist exklusiv für Abonnenten von Topaz Studio oder der Cloud Collection verfügbar.

    Topaz Labs – Offizielle Produktseite Mosaic Topaz Labs Twitter – Ankündigung Topaz Labs Twitter – Feature „Restore“ The Digital Picture – „Mosaic is available now…“ Fotogeek – „Topaz Labs lanza Mosaic…“

    Topaz Labs, bekannt für seine Bilder und Video KI, hat ein neues Tool namens Mosaic vorgestellt. Die Web-Anwendung soll alte, beschädigte oder verblasste Fotos mit künstlicher Intelligenz restaurieren. Statt einer Desktop-App setzt Topaz diesmal auf eine reine Cloud-Lösung, die exklusiv für Abonnenten verfügbar ist. Wer seine komplette alte Fotosammlung restaurieren und aufwerten möchte, für den kann sich ein Monat durchaus lohnen. Hier geht es zu Topaz (Affiliate-Link) . Rettung für die digitale Schuhschachtel Fast jeder hat alte Fotos in Schubladen, die verblassen oder Kratzer haben. Topaz Labs will für diese Erinnerungen eine digitale Lösung bieten. Die neue App Mosaic nutzt KI, um genau diese Probleme anzugehen. Nutzer laden ihre Scans hoch und die Software übernimmt den Rest. Mosaic kombiniert mehrere Funktionen in einer Oberfläche. Die KI kann Bilder schärfen, Kratzer entfernen, Verblassungen korrigieren und sogar Schwarz-Weiß-Aufnahmen kolorieren. Zusätzlich ist eine Hochskalierung der Auflösung integriert, ähnlich wie man es von Topaz Gigapixel kennt. Die Bedienung soll bewusst einfach gehalten sein. Nutzer können zwischen drei Haupt-Presets wählen: „Natural“ für eine leichte Politur, „Restored“ für starke Beschädigungen und „Recolored“ für die Farbwiederherstellung. Für detaillierte Anpassungen stehen manuelle Regler bereit. + Quelle: Topaz Labs Der Haken: Exklusiv im Abo-Modell Anders als bei den bekannten Desktop-Programmen wie Photo AI geht Topaz mit Mosaic einen neuen Weg. Die Anwendung läuft vollständig im Browser. Das bedeutet, es ist keine Installation notwendig. Fotos können vom Desktop oder einem iPhone hochgeladen werden. Der Zugang ist jedoch beschränkt. Mosaic ist aktuell kein Einzelprodukt, das man kaufen kann. Stattdessen schaltet Topaz die Funktion exklusiv für Kunden frei, die bereits ein Abonnement für Topaz Studio oder die Cloud Collection besitzen. Eine Unterstützung für Android-Geräte soll laut Topaz Labs in Kürze folgen. Ob Mosaic später auch als eigenständiges Tool oder Teil der Desktop-Software angeboten wird, ist derzeit noch unklar. Wachsender Markt für KI-Nostalgie Topaz Labs betritt damit einen Markt, der bereits stark umkämpft ist. Zahlreiche Apps und Online-Dienste wie Nero AI, Picsart oder PhotoCat bieten ähnliche KI-Funktionen zur Fotorettung an. Der Vorteil von Topaz liegt im Ruf seiner spezialisierten KI-Modelle, die in der Fotografen-Community oft als führend gelten. Die Veröffentlichung von Mosaic zeigt den Trend, dass spezialisierte KI-Werkzeuge zunehmend aus den Desktop-Programmen in die Cloud wandern.