Schlagwort: Cloud

  • Google Cloud will mit offenem Markdown-Format das Kontextproblem von KI-Agenten lösen

    Google Cloud will mit dem Open Knowledge Format (OKF) das verstreute Wissen in Organisationen für KI-Agenten nutzbar machen. Die minimalistische Spezifikation standardisiert Wissen als Markdown-Dateien mit YAML-Frontmatter. OKF formalisiert damit ein Muster, das Andrej Karpathy kürzlich als „LLM-Wiki“ populär gemacht hat.

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  • Google bringt autonome Abwehr gegen Hacker

    Eine Sanduhr mit Code

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Google Cloud veröffentlicht eine neue Sicherheitsplattform, die Cyberangriffe eigenständig abwehren soll.
    Das System nutzt verschiedene KI-Modelle, um IT-Netzwerke auf Schwachstellen zu scannen.
    KI-Agenten wie Codemender schreiben fehlerhaften Code automatisch um und testen diesen vor der Veröffentlichung.
    Damit reagiert das Unternehmen auf Angreifer, die Sicherheitslücken durch künstliche Intelligenz in wenigen Minuten ausnutzen.

    Google Cloud Blog: Introducing Google AI Threat Defense

    Google Cloud hat die neue Sicherheitsplattform »AI Threat Defense« vorgestellt, die auf schnelle Angriffe durch KI reagiert. Das System spürt Schwachstellen nicht nur auf, sondern schreibt über KI-Agenten selbstständig passenden Code, um diese direkt zu schließen. Vier Komponenten für ein neues Sicherheitsnetz Das Konstrukt vereint Technologien aus verschiedenen Geschäftsbereichen, um eine schnelle Reaktion zu garantieren. Die Basis bildet die Cloud-Sicherheitsfirma Wiz. Diese kartiert die IT-Umgebung eines Unternehmens und simuliert, welche Lücken für Angreifer tatsächlich erreichbar sind. Eine genaue Bewertung trennt anschließend reale Risiken von rein theoretischen Fehlern. Für die tiefergehende Code-Analyse greift Google auf mehrere KI-Modelle gleichzeitig zurück, da kein einzelnes System alle Schwachstellen findet. Günstige Ausführungen übernehmen die durchgehende Überwachung des Netzwerks. Leistungsstärkere Varianten kommen gezielt bei kritischen Anwendungen zum Einsatz, um die Betriebskosten der Plattform insgesamt gering zu halten.

    Automatische Patches durch KI-Agenten Den aktiven Teil der Verteidigung übernimmt der von Deepmind entwickelte Agent Codemender. Bei einem gefundenen Fehler greift er direkt in die Entwicklungsumgebung ein und tauscht den betroffenen Code aus. Ältere Strukturen schreibt das System dabei oft direkt in moderne, speichersichere Programmiersprachen um. Vor dem finalen Ausrollen generiert die Plattform selbstständig passende Tests für die neuen Zeilen. Das automatisierte Vorgehen ersetzt bisherige Abläufe, bei denen IT-Abteilungen lediglich lange Listen mit Warnmeldungen erhielten und jeden Fehler händisch ausbessern mussten. + Quelle: Google Reaktion auf verkürzte Angriffsfenster Der Druck zur Automatisierung in der Cybersicherheit wächst spürbar. Moderne Sprachmodelle finden Programmierfehler extrem schnell, sodass Angreifer aus veröffentlichten Updates oft in wenigen Minuten funktionierende Exploits ableiten. Die in der Branche bisher übliche Schonfrist von 90 Tagen für das Schließen von Lücken gilt unter Experten damit als hinfällig. Die Praxis wird nun zeigen müssen, wie stabil die generierten Patches im echten Produktivbetrieb laufen. Immerhin übergeben Firmen mit der Nutzung solcher Systeme weitreichende Eingriffe in ihren Quellcode an autonome KI-Agenten. Anzeige

  • Google Cloud reagiert auf KI-beschleunigte Cyberangriffe mit einer Plattform, die Lücken in Minuten schließen soll

    Google Cloud hat mit „AI Threat Defense“ eine Plattform vorgestellt, die Schwachstellen in Unternehmenssystemen automatisiert finden, priorisieren und patchen soll. Der Konzern bündelt darin Komponenten, die er in den vergangenen Jahren teils zugekauft hat.

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  • Google Cloud COO: KI-Sicherheit ist Chefsache, nicht nur Aufgabe der IT

    Google Cloud COO Francis de Souza fordert Unternehmen auf, Sicherheit von Anfang an in ihre KI-Strategie einzubauen.

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  • Google baut ein KI-Filmstudio in Street View und bringt neue Satellitenbildanalyse

    Google kündigt auf der Cloud Next drei neue KI-gestützte Bildgebungs-Tools an. Kreative sollen damit KI-Bilder in echten Straßenansichten verankern können, Stadtplaner Satellitenbilder automatisch auswerten.

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  • Google Cloud Next ’26: Neue TPU-Generation, Agenten-Plattform und Workspace Intelligence

    Google hat auf der Konferenz Cloud Next ’26 seine achte TPU-Generation, eine überarbeitete Agenten-Plattform und eine neue KI-Schicht für Workspace vorgestellt. Die Ankündigungen fasst das Unternehmen unter dem Schlagwort „Agentic Enterprise“ zusammen.

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  • Claude Code Ultraplan: Anthropic lagert KI-Programmierplanung in die Cloud aus

    Anthropic lagert die Planung von Code-Projekten in die Cloud aus: Mit Ultraplan erstellt Claude einen Umsetzungsplan im Browser, während das Terminal frei bleibt.

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  • Google zeigt neue KI-Sicherheitswerkzeuge auf der RSA-Konferenz

    Google Cloud hat auf der RSA-Konferenz 2026 in San Francisco neue Sicherheitsfunktionen vorgestellt.

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  • Perplexity bringt einen lokalen autonomen KI-Agenten

    Perplexity Blase mit Hardware

    Perplexity

    Kurzfassung

    Quellen

    Perplexity hat mit dem „Personal Computer“ einen neuen KI-Agenten für den Mac mini vorgestellt.
    Die Software läuft rund um die Uhr und verknüpft lokale Anwendungen und Dateien mit der Cloud.
    Nutzer geben der KI lediglich Ziele vor, die diese dann selbstständig im Hintergrund erledigt.
    Eine Sandbox und menschliche Freigabeprozesse sorgen dabei für die nötige Datensicherheit.

    Perplexity – Personal Computer Waitlist

    Perplexity bringt seine künstliche Intelligenz direkt auf den heimischen Schreibtisch. Mit dem neuen „Personal Computer“ stellt das Unternehmen einen KI-Agenten vor, der rund um die Uhr auf einem Mac mini läuft und lokale Dateien mit der Cloud verbindet.

    Die Brücke zwischen Cloud und lokalem System Der „Personal Computer“ baut auf dem erst im Februar gestarteten Dienst „Perplexity Computer“ auf. Die neue Software verwandelt einen handelsüblichen Mac mini in einen permanent aktiven, digitalen Assistenten. Dieser greift direkt auf lokale Anwendungen sowie Dateien zu und verknüpft diese Datenpakete mit der Rechenleistung der Server. Der kompakte Apple-Rechner fungiert dabei als lokaler Knotenpunkt, der die Brücke zur Cloud schlägt. Damit reagiert Perplexity auch auf ähnliche Konzepte wie OpenClaw, die in der Vergangenheit bereits für ein starkes Interesse an KI-gestützten Desktop-Lösungen sorgten. Anwender steuern den KI-Agenten bequem von jedem beliebigen Endgerät aus fern. Die Software läuft rund um die Uhr und arbeitet nahtlos über verschiedene Sitzungen hinweg. Im Gegensatz zu klassischen Systemen wartet das Programm nicht auf jeden einzelnen Klick des Nutzers. Anwender formulieren stattdessen ein konkretes Ziel. Die künstliche Intelligenz plant daraufhin die notwendigen Arbeitsschritte und führt die komplexe Aufgabe selbstständig im Hintergrund aus. + Quelle: Perplexity Fokus auf Sicherheit und Kontrolle Ein Programm mit derart tiefem Zugriff auf private Daten erfordert weitreichende Sicherheitsmechanismen. Die eigentlichen Prozesse laufen in einer isolierten Software-Umgebung ab, einer sogenannten Sandbox. Diese strikte Trennung verhindert effektiv, dass der Agent versehentlich wichtige Systemdateien verändert oder sensible Dokumente löscht. Das System nutzt zudem stark eingeschränkte Zugriffsrechte, die exakt auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sind. Zusätzlich fordert die Software bei kritischen Vorgängen zwingend die Zustimmung des Anwenders an. Die künstliche Intelligenz pausiert in solchen Fällen und wartet, bis eine menschliche Freigabe erfolgt. Anzeige Nutzer behalten so jederzeit die volle Kontrolle über den Prozess. Alle durchgeführten Schritte werden zudem detailliert protokolliert, um Aktionen nachträglich nachvollziehen zu können. Für den Notfall steht ein digitaler Schalter bereit, der sämtliche Aktivitäten sofort stoppt. Wer die neue Funktion auf seinem eigenen Rechner testen möchte, kann sich ab heute auf der offiziellen Warteliste eintragen.

  • Stimmen-Klonen aus drei Sekunden Audio: Qwen veröffentlicht neue TTS-Modelle

    Das Qwen-Team von Alibaba Cloud hat zwei neue KI-Modelle veröffentlicht, die Stimmen per Textbefehl entwerfen oder klonen.

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