Schlagwort: Chinas

  • OpenAI-Daten zeigen: Inzwischen nutzen mehr Frauen als Männer ChatGPT

    OpenAI veröffentlicht Daten zur Geschlechterverteilung bei ChatGPT, schätzt Chinas KI-Investitionen auf bis zu 125 Milliarden Dollar und erklärt Rechenleistung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

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  • Deepseek v4 läuft auf Huawei-Chips und soll Chinas Chip-Unabhängigkeit demonstrieren

    Deepseek v4 soll in den kommenden Wochen erscheinen und erstmals auf Huawei-Chips laufen. Chinas große Techkonzerne haben bereits Hunderttausende Einheiten bestellt. Nvidia bleibt bei Vorabtests außen vor.

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  • Chinas zweitgrößter Chiphersteller entwickelt 7-Nanometer-Fertigung

    Chinas zweitgrößter Chiphersteller Hua Hong Group bereitet eine 7-Nanometer-Chipproduktion in Shanghai vor, mit Unterstützung von Huawei.

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  • Chinas KI-Labore liefern sich Wettlauf vor dem Neujahrsfest

    Serverreihen mit neonfarbenen Datenströmen und roten Laternen – Symbol für Chinas Rechenzentrums- und KI-Hardware-Rennen

    Chinas KI-Labore liefern sich vor dem chinesischen Neujahrsfest einen Wettlauf um neue Modellveröffentlichungen.

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  • Chinas Handelsministerium prüft Metas Milliarden-Kauf des KI-Startups Manus

    Chinas Handelsministerium prüft, ob Metas Milliardenkauf des KI-Startups Manus gegen Exportkontrollen verstößt und könnte den Deal noch kippen.

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  • Wer kontrolliert die KI?

    Die KI-Welt wir von einer chinesischen Hand gebaut

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Chinas Präsident Xi Jinping hat auf dem APEC-Gipfel die Gründung einer „Welt-KI-Organisation“ (WAICO) vorgeschlagen. Diese Organisation soll globale Standards für KI-Governance setzen und den USA eine Alternative entgegenstellen. Der Vorstoß erfolgte, während US-Präsident Trump den Gipfel vorzeitig verließ, was China eine ungestörte Bühne bot. Die USA lehnen internationale KI-Regulierungen bisher ab, was einen globalen Konflikt um Tech-Standards verschärft.

    China Ministry of Foreign Affairs China Daily Asia English.gov.cn Reuters CNBC

    Chinas Präsident Xi Jinping will die globalen Regeln für künstliche Intelligenz mitbestimmen. Auf dem APEC-Gipfel in Südkorea schlug er eine neue Welt-KI-Organisation vor. Dieser Vorstoß ist eine direkte strategische Ansage an die USA, die eine solche Regulierung bisher blockieren. Peking will globale KI-Regeln definieren China nutzt die große Bühne des APEC-Gipfels im südkoreanischen Gyeongju für einen strategischen Vorstoß. Präsident Xi Jinping schlug am Samstag die Gründung einer „World Artificial Intelligence Cooperation Organization“, kurz WAICO, vor. Die Rede Xis unterstreicht Pekings Anspruch, bei der globalen KI-Entwicklung eine Führungsrolle zu übernehmen. Diese neue Organisation soll internationale Standards für KI-Governance entwickeln und festlegen. Laut Xi soll sie sicherstellen, dass KI der gesamten Menschheit „nützlich, sicher und fair“ dient. China positioniert den Vorschlag als Schaffung eines „öffentlichen Guts“ und hat bereits Shanghai als möglichen Hauptsitz ins Spiel gebracht. Ein unbesetztes Feld für Xi Der Vorstoß Chinas trifft auf eine strategische Lücke, die die USA hinterlassen haben. Die US-Regierung lehnt internationale Gremien zur Regulierung von KI bisher entschieden ab. US-Präsident Donald Trump reiste nach einem Vorgespräch mit Xi, bei dem ein kleiner Handels-Deal vereinbart wurde, vorzeitig aus Gyeongju ab. Trump überließ Xi damit das Feld beim Hauptgipfel der Staats- und Regierungschefs. Beobachter werten dies als „unangefochtene Messaging-Gelegenheit“ für Peking. Xi konnte sich ohne direkten Widerspruch als Verfechter multilateraler Zusammenarbeit präsentieren und gleichzeitig Chinas eigene KI-Modelle bewerben. Der Gipfel endete zwar mit einer gemeinsamen „Gyeongju-Erklärung“, die eine allgemeine „APEC AI Initiative“ beinhaltet. Dies gilt als erster KI-Konsens zwischen den USA und China in diesem Forum. Xis Vorstoß für eine eigenständige Weltorganisation geht jedoch weit darüber hinaus und zielt auf eine neue globale Tech-Architektur ab.

  • Reuters: Deepseek dominiert bei chinesischen Militär-Ausschreibungen

    Chinas Militär nutzt die KI-Modelle heimischer Unternehmen wie Deepseek oder Alibaba für autonome Kampfsysteme, zeigt eine Analyse von Reuters.

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  • Peking demütigt den KI-König

    Eine Nvidia GPU versucht nach China einzuwandern

    Peking demütigt den KI-König Jensen Huang ist „enttäuscht“, doch Chinas Machtdemonstration ist eindeutig. Der Aufstieg der heimischen Chip-Industrie verändert alles. Kurzfassung | Andreas Becker, 17.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Chinas Tech-Regulierer verbietet den Einsatz eines weiteren speziellen Nvidia-Chips. Große Konzerne wie Alibaba und ByteDance müssen ihre Bestellungen stoppen, da die Regierung in Peking nun glaubt, heimische Prozessoren seien stark genug. Nvidia-Chef Jensen Huang reagiert enttäuscht, aber unmissverständlich: Sein Unternehmen wird sich zurückziehen, wo es nicht erwünscht ist. Der technologische kalte Krieg zwischen den USA und China geht damit in die nächste Runde. NEWS Pekings neue rote Linie für Nvidia Die Cyberspace Administration of China (CAC) hat eine klare Anweisung erteilt. Chinas größte Technologiekonzerne, darunter der TikTok-Mutterkonzern ByteDance und der E-Commerce-Riese Alibaba, dürfen den neuesten, für den chinesischen Markt angepassten KI-Chip von Nvidia nicht mehr bestellen oder testen. Konkret handelt es sich um das Modell RTX 4090D, eine leicht gedrosselte Version der High-End-Grafikkarte RTX 4090, die speziell entwickelt wurde, um frühere US-Exportkontrollen zu umgehen. Diese Intervention kam überraschend, da mehrere Firmen bereits signalisiert hatten, zehntausende Einheiten des Chips kaufen zu wollen. Die Tests mit Nvidias Server-Partnern waren bereits angelaufen, bevor die Regulierungsbehörde einschritt. Der Schritt ist eine deutliche Eskalation, da er über bisherige Restriktionen für Nvidias leistungsstärkste Rechenzentrum-Chips wie den H20 hinausgeht und nun auch Produkte betrifft, die eigentlich als konform galten. Huangs diplomatische, aber klare Antwort Jensen Huang, der CEO von Nvidia, zeigte sich in einer ersten Reaktion „enttäuscht“ über die Entscheidung. Er betonte die lange, 30-jährige Geschäftsbeziehung seines Unternehmens mit China und den Beitrag, den Nvidia zum dortigen Technologiemarkt geleistet habe. Er verstehe jedoch, dass zwischen China und den USA größere geopolitische Agenden verhandelt werden und sein Unternehmen in dieser Sache geduldig sei. Trotz aller Diplomatie setzte Huang eine klare Grenze. Er formulierte unmissverständlich: „Wir können nur dann einen Markt bedienen, wenn das Land uns haben will.“ Diese Aussage lässt sich als direkte Ansage an Peking verstehen, dass Nvidia sich nicht aufdrängen wird. Gleichzeitig warb er für eine globale Zusammenarbeit bei der Entwicklung von KI und warnte vor einer Isolation, da diese die Welt unsicherer mache. Das wachsende Selbstbewusstsein der chinesischen Chip-Industrie Der Grund für Pekings plötzliche Härte liegt im gestiegenen Vertrauen in die eigene Halbleiterindustrie. Regierungsquellen zufolge ist man in China nun der Überzeugung, dass heimische KI-Chips von Herstellern wie Huawei oder Cambricon eine vergleichbare Leistung erreicht haben und die Nachfrage ohne Hardware von Nvidia decken können. Es besteht offenbar keine Notwendigkeit mehr, auf die speziell angepassten US-Produkte zurückzugreifen. Diese Einschätzung ist Teil einer umfassenderen Strategie. Die chinesische Regierung hat kürzlich auch Richtlinien erlassen, um amerikanische Prozessoren von Intel und AMD aus staatlichen Computern und Servern zu verbannen. Das Ziel ist die Schaffung einer „sicheren und verlässlichen“ technologischen Infrastruktur, die vollständig von ausländischen Einflüssen unabhängig ist. Der Rauswurf von Nvidias Chip ist somit kein Einzelfall, sondern ein logischer Schritt in Chinas Streben nach technologischer Souveränität. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    Chinas Internet-Regulierungsbehörde hat Tech-Giganten wie Alibaba und ByteDance verboten, einen neuen, für China angepassten Nvidia-Chip (RTX 4090D) zu kaufen.
    Nvidia-CEO Jensen Huang reagierte „enttäuscht“ und erklärte, sein Unternehmen werde nicht dort operieren, wo es nicht erwünscht sei.
    Peking begründet den Schritt mit dem gestiegenen Vertrauen in die Leistungsfähigkeit heimischer KI-Chips von Herstellern wie Huawei.
    Diese Maßnahme ist Teil einer größeren chinesischen Strategie, sich technologisch von den USA unabhängig zu machen und ausländische Hardware aus kritischer Infrastruktur zu entfernen.
    QUELLEN
    City A.M.
    The Register

  • US-Experten warnen: Nvidia-Chip H20 treibt Chinas militärische KI voran

    An editorial-style, hand-drawn modern illustration depicting a capable artificial intelligence computer chip build in CHINA. The illustration is sophisticated and thought-provoking, with a capable artificial intelligence computer chip depicted realistically, yet subtly altered to suggest artificiality. The background is elegant and minimalist, focusing the viewer's attention on the a capable artificial intelligence computer chip. The style is sophisticated and professional, suitable for an editorial context

    Ein hochrangiger US-Experte warnt: Nvidia-Chip H20 ist „das Benzin für Chinas KI-Motor“.

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  • Bloomberg: Geplante Rechenzentren in China setzen auf verbotene Nvidia-Hardware

    Eine Recherche der New York Times zeigt, dass in China trotz US-Exportbeschränkungen ein reger Handel mit fortschrittlichen KI-Chips stattfindet. Dutzende Anbieter in Shenzhen wickeln teils Geschäfte im Wert von über 100 Millionen Dollar ab.

    Chinas KI-Offensive in Xinjiang beruht offenbar auf der Hoffnung auf Schmuggelware.

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