
OpenAI und PayPal arbeiten künftig enger zusammen: ChatGPT-Nutzer sollen direkt im Chat mit PayPal bezahlen können.
Der Artikel OpenAI kündigt PayPal-Kooperation für ChatGPT-Online-Käufe an erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

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Deine KI-Freundin plaudert alle deine Geheimnisse aus Ein riesiges Datenleck bei zwei Apps legt Millionen intimster Nachrichten offen und zeigt die dunkle Seite der KI-Begleiter.
Ema Branda
·
10.10.25
Nano Banana
Wie sicher sind die Geheimnisse, die man einer künstlichen Intelligenz anvertraut? Ein massives Datenleck bei zwei KI-Companion-Apps beantwortet diese Frage auf alarmierende Weise. Über 400.000 Nutzer sind betroffen, deren private Konversationen und Bilder ungeschützt im Internet zugänglich waren. Der Vorfall offenbart gravierende Mängel in der IT-Sicherheit der Anbieter. Das Ausmaß des offenen Datenstroms Sicherheitsforscher entdeckten eine ungeschützte Datenbank der Apps „Chattee Chat“ und „GiMe Chat“. Diese enthielt mehr als 43 Millionen private Nachrichten zwischen Nutzern und ihren KI-Begleitern. Zusätzlich lagen über 600.000 Bilder offen, die von Nutzern hochgeladen oder von der KI generiert wurden. Die intimen Inhalte waren für jeden mit dem richtigen Link frei einsehbar. Die betroffenen Anwendungen werden von einem Entwickler aus Hongkong betrieben. Die Analyse der Daten zeigt, dass ein Großteil der betroffenen Nutzer die iOS-Versionen der Apps verwendete. Der Vorfall verdeutlicht die Risiken, die bei der Nutzung von Diensten entstehen, die tief persönliche Interaktionen verarbeiten. Fehlende Sicherheit als Ursache Die technische Ursache für das Leck war ein fehlerhaft konfiguriertes Datensystem. Die sogenannte Kafka-Broker-Instanz speicherte den gesamten Nachrichtenverkehr ohne jegliche Zugriffskontrolle. Es fehlten grundlegende Authentifizierungsmechanismen wie Passwörter. Solche Fehler entstehen oft, wenn Entwickler Standardeinstellungen übernehmen, um die Entwicklung zu beschleunigen. Administratoren versäumen dabei, wichtige Sicherheitsfunktionen zu aktivieren. Sie schränken den Zugriff nicht auf bestimmte IP-Adressen ein. Dadurch stand die Tür zur gesamten Kommunikationsinfrastruktur der Apps weit offen. Der Server war bereits von Suchmaschinen für vernetzte Geräte erfasst worden, was das Auffinden für Angreifer erleichterte. Die Gefahr der Deanonymisierung Obwohl keine direkten Namen oder E-Mail-Adressen durchsickerten, sind die Nutzer nicht anonym. Die Daten enthalten IP-Adressen und eindeutige Geräte-IDs. Diese Informationen lassen sich mit Daten aus anderen Lecks kombinieren, um die Identität von Personen festzustellen. Das Risiko für Betroffene ist somit erheblich. Die Untersuchung zeigte zudem, wie viel Geld Nutzer in diese Apps investieren. Einige gaben tausende von Dollar für In-App-Käufe aus. Der Entwickler reagierte auf die Meldung der Sicherheitsforscher und schloss die Lücke. Es bleibt jedoch unklar, ob Dritte bereits auf die sensiblen Daten zugegriffen haben. KI-Wissen ohne Paywall – dein Kaffee für All-AI.de KI-Tools sind teuer – unsere Artikel bleiben kostenlos! Unterstütze uns einmalig via PayPal oder werde YouTube -Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir!
Kurzfassung
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Quellen
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Ein schweres Datenleck bei den KI-Apps „Chattee Chat“ und „GiMe Chat“ hat die Daten von über 400.000 Nutzern kompromittiert.
Durch einen ungesicherten Server waren 43 Millionen private Nachrichten und 600.000 Bilder für jedermann frei zugänglich.
Ursache war eine fehlerhafte Konfiguration des Datensystems ohne grundlegende Passwort- oder Zugriffsbeschränkungen.
Obwohl keine direkten Namen geleakt wurden, können Nutzer über IP-Adressen und Geräte-IDs potenziell identifiziert werden.
Cybernews
Golem.de
The Hacker News
Secret CISO

Le Chat wird klüger – Mistral bringt Gedächtnis und Toolzugriff 20+ Tools per MCP integrierbar, dazu personalisierte „Memories“. Wie viel Automatisierung und Kontext darf der Chatbot speichern? Kurzfassung | Andreas Becker, 03.09.25
gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Der französische KI-Anbieter Mistral erweitert seinen Chatbot Le Chat um zwei zentrale Funktionen: ein Connector-Verzeichnis mit Schnittstellen zu über 20 Tools sowie eine neue Gedächtnisfunktion namens „Memories“. Nutzer können nun direkt im Chat mit Diensten wie Jira, Notion oder Stripe arbeiten und gleichzeitig auf Gesprächsinhalte früherer Sessions zurückgreifen. Beide Funktionen sind in allen Tarifen enthalten und richten sich gezielt an professionelle Nutzer. NEWS Mehr Tools, weniger Wechsel Die neuen Connectors basieren auf dem Model Context Protocol (MCP), einem offenen Standard für Schnittstellen mit KI-Modellen. Damit lassen sich bekannte Dienste direkt aus Le Chat heraus ansprechen. Unterstützt werden unter anderem GitHub, Asana, Notion, Box, Databricks und Zapier. Die Funktionen reichen vom einfachen Abruf bis hin zur automatisierten Bearbeitung von Aufgaben. Konkret lassen sich damit zum Beispiel Pull-Requests prüfen, Jira-Tickets anlegen oder Kundenbewertungen analysieren und direkt in Aufgaben umwandeln. Auch komplexere Abläufe sind möglich, etwa wenn mehrere Tools miteinander kombiniert werden sollen. Unternehmen können eigene Systeme über MCP anbinden und Zugriffsrechte rollenbasiert steuern.
Individuell erweiterbar Neben den vorkonfigurierten Verbindungen erlaubt Le Chat auch die Integration eigener Dienste. Die Anbindung erfolgt über benutzerdefinierte MCP-Connectors, die individuell konfiguriert und gesichert werden können. Unternehmen haben so die Möglichkeit, auch interne Tools in die Chat-Oberfläche zu holen, ohne auf externe Plattformen angewiesen zu sein. Die Steuerung erfolgt zentral: Administratoren können festlegen, welche Connectors für welche Nutzer verfügbar sind. Auch Self-Hosting ist möglich, was vor allem in regulierten Branchen oder bei sensiblen Daten von Vorteil ist. Der Fokus liegt klar auf Flexibilität und Kontrolle im täglichen Einsatz. Erinnern statt wiederholen Mit „Memories“ führt Mistral ein dauerhaftes Chat-Gedächtnis ein. Das System speichert ausgewählte Inhalte vergangener Gespräche, um in späteren Sitzungen darauf zurückgreifen zu können. Ziel ist es, persönliche Vorlieben, wiederkehrende Themen oder bereits getroffene Entscheidungen automatisch zu berücksichtigen. Laut Anbieter werden nur relevante Inhalte gespeichert, sensible Daten hingegen ausgeschlossen. Nutzer können jederzeit einsehen, was gespeichert wurde, und Einträge bearbeiten oder löschen. Wer bereits bei ChatGPT mit Memory gearbeitet hat, kann seine Daten mit wenigen Klicks importieren. So lässt sich der Chatbot direkt auf bekannte Vorlieben und Abläufe einstellen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
Mistral hat Le Chat um zwei zentrale Funktionen erweitert: MCP-gestützte Connectors für Tool-Integrationen und personalisierte Memories für Kontextspeicherung.
Über 20 Dienste wie Jira, Notion, Stripe oder Box sind sofort nutzbar – auch mit eigenen Custom-MCPs und Rollenrechten.
Die neue Memory-Funktion speichert Inhalte kontrolliert über Sessions hinweg, kann aber vollständig deaktiviert oder angepasst werden.
Beide Features sind in allen Le-Chat-Tarifen aktiv, inklusive Free – mit Fokus auf Automatisierung, Governance und Nutzerkontrolle.
QUELLEN
Mistral AI – News & Update
Mistral Help – Memories & Datenschutz
Mistral Help – Custom Connector
Model Context Protocol – Offizielle Seite

Der französische KI-Anbieter Mistral erweitert seinen Chatbot Le Chat um zwei Funktionen: Mit MCP-gestützten Integrationen lassen sich Drittanbieter-Tools einbinden, die neue Memory-Funktion speichert Gesprächskontexte über Sessions hinweg.
Der Artikel Mistral integriert MCP-Unterstützung und Memory in Le Chat erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

Mistral AI erweitert seinen Chatbot Le Chat um fünf neue Funktionen, darunter einen Recherchemodus, Sprachsteuerung und ein bildbasiertes Bearbeitungstool. Grundlage bilden mehrere spezialisierte Modelle wie Voxtral für Spracheingaben und Magistral für Reasoning.
Der Artikel Mistral AI stattet Le Chat mit Deep Research, Sprachmodus und Bildbearbeitung aus erschien zuerst auf THE-DECODER.de.