
Der Chiphersteller AMD hat auf der CES 2026 eine Reihe neuer Prozessoren vorgestellt, darunter KI-Beschleuniger für Rechenzentren und aufgefrischte Laptop-Chips.
Der Artikel AMD präsentiert neue KI-Chips auf der CES erschien zuerst auf The Decoder.

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Nvidia
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Nvidia hat auf der CES 2026 die neue Vera-Rubin-Plattform als direkten Nachfolger der Blackwell-Architektur vorgestellt. Die neue Hardware verspricht eine fünffache Steigerung der Inferenzleistung bei gleichzeitig um das Zehnfache sinkenden Betriebskosten pro Token. Technologische Neuerungen wie HBM4-Speicher und NVLink 6 sollen die Effizienz beim Training und Betrieb großer Sprachmodelle massiv steigern. Die Auslieferung der ersten Vera-Rubin-Systeme an Rechenzentren ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant.
NVIDIA – Vera Rubin Platform AI Supercomputer NVIDIA Developer – Inside the NVIDIA Rubin Platform: Six New Chips, One AI Supercomputer Reuters – Nvidia CEO Huang says next generation of chips is in full production The Verge – Nvidia launches Vera Rubin AI computing platform at CES 2026 THE DECODER – CES 2026: Nvidia verspricht fünffache KI-Leistung und zehnfach günstigere Inferenz mit Vera Rubin
Nvidia-Chef Jensen Huang hat auf der CES 2026 die neue Vera-Rubin-Plattform offiziell vorgestellt. Die Architektur verspricht eine fünffache Leistungssteigerung bei der Inferenz und senkt die Betriebskosten für große Sprachmodelle gleichzeitig um das Zehnfache. Der Nachfolger der Blackwell-Serie Nvidia beschleunigt den eigenen Entwicklungszyklus massiv und präsentiert mit Vera Rubin bereits den Nachfolger der Blackwell-Generation. Während der Keynote in Las Vegas betonte Huang, dass sich die neuen Chips bereits in der vollen Produktion befinden. Diese Geschwindigkeit unterstreicht den enormen Konkurrenzdruck im Sektor für spezialisierte Hardware. Die neue Plattform bildet das Rückgrat für künftige KI-Fabriken und Forschungszentren weltweit. Experten hatten zwar mit einer Ankündigung gerechnet, doch der frühe Produktionsstart überrascht die Branche. Damit festigt das Unternehmen seinen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern, die noch mit dem Anschluss an die Vorgängergeneration kämpfen.
Drastische Effizienzsprünge bei der Inferenz Ein Kernaspekt der neuen Architektur ist die enorme Steigerung der Effizienz bei der Inferenz. Unter Inferenz versteht man das Ausführen eines bereits trainierten KI-Modells, um Antworten auf Nutzeranfragen zu generieren. Hier ermöglicht Vera Rubin eine zehnfache Kostensenkung pro verarbeitetem Token, was den Betrieb komplexer Modelle deutlich wirtschaftlicher macht. Parallel dazu steigt die reine Rechenleistung für das Training neuer Modelle um das Dreieinhalbfache. Das System ist speziell auf sogenannte Agentic AI und Mixture-of-Experts-Modelle (MoE) optimiert. Bei diesen Modellen wird nur ein Teil des Netzwerks für eine spezifische Aufgabe aktiviert, was Ressourcen schont. Anzeige Technische Komponenten und HBM4-Speicher Das Herzstück der Plattform bildet der Vera-Rubin-Superchip, der erstmals die neue Vera-Zentraleinheit (CPU) mit der Rubin-Grafikeinheit (GPU) kombiniert. Nvidia setzt dabei konsequent auf den neuen HBM4-Hochleistungsspeicher, um die notwendigen Datenmengen schnell genug verarbeiten zu können. Die Vernetzung erfolgt über den Standard NVLink 6, der die Bandbreite zwischen den Komponenten verdoppelt. Prozessor: Vera CPU mit 88 maßgeschneiderten Olympus-Kernen. Grafikbeschleuniger: Rubin GPU mit HBM4-Speichertechnologie. Vernetzung: NVLink 6 mit bis zu 3,6 Terabyte pro Sekunde pro GPU. Bauweise: NVL72-Rack mit 72 GPUs und 36 CPUs, komplett wassergekühlt. + Quelle: Nvidia Verfügbarkeit und strategische Bedeutung Erste Systeme der Vera-Rubin-Reihe sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 an große Rechenzentren ausgeliefert werden. Durch die drastisch sinkenden Kosten pro Million Token könnte dies eine neue Welle an KI-Anwendungen auslösen, die bisher als zu teuer galten. Besonders für Unternehmen, die tiefgreifende Reasoning-Modelle einsetzen, stellt die Hardware einen Wendepunkt dar. Die Plattform ist zudem darauf ausgelegt, die Sicherheit in Rechenzentren durch eine durchgehende Verschlüsselung auf Hardwareebene zu erhöhen. Nvidia positioniert sich damit nicht mehr nur als Chip-Hersteller, sondern als Anbieter kompletter, hocheffizienter Recheninfrastrukturen. Die Konkurrenz wird sich nun am neuen Effizienz-Standard messen lassen müssen.

Nano Banana
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SwitchBot stellt auf der CES 2026 den Haushaltsroboter Onero H1 vor, der dank OmniSense-KI eigenständig aufräumt und Türen öffnet. Die neue Lock Vision Serie nutzt 3D-Gesichtserkennung und Handvenen-Scans für einen schlüssellosen und sicheren Zugang zur Wohnung. Mit dem KI MindClip präsentiert das Unternehmen zudem einen tragbaren Assistenten, der Gespräche aufzeichnet und automatische Zusammenfassungen erstellt. Das gesamte Ökosystem setzt auf den Ma
PR Newswire: SwitchBot Demonstrates Smart Home 2.0 at CES 2026
The Verge: SwitchBot brings a humanoid home robot to CES
t3n: Haushaltsroboter mit Armen und Händen: Switchbot will noch dieses Jahr Vorbestellungen annehmen
Heise News: SwitchBot – Haushaltsroboter und biometrische Schlösser
NotebookCheck: Smart Lock mit 3D-Gesichtserkennung und KI-Licht neu auf der CES 2026
Der Hersteller SwitchBot präsentiert in Las Vegas mit dem Onero H1 einen fahrbaren Roboter mit Greifarmen für alltägliche Aufgaben im Haushalt. Diese Entwicklung markiert für das Unternehmen den Übergang von einfacher Heimautomation hin zu einer lernfähigen KI-Robotik im privaten Wohnraum. Robotik für den Alltag: Der Onero H1 Mit dem Onero H1 zeigt SwitchBot ein etwa 1,30 Meter hohes System, das sich auf Rädern durch die Wohnung bewegt. Der Roboter verfügt über zwei mechanische Arme mit insgesamt 22 Freiheitsgraden, was komplexe Bewegungsabläufe beim Greifen oder Öffnen von Türen ermöglicht. Im Inneren arbeitet das sogenannte OmniSense VLA-Modell (Vision-Language-Action), eine KI-Architektur, die visuelle Eindrücke direkt in physische Handlungen übersetzt. Das System erkennt laut Herstellerangaben Objektzustände und lernt durch Interaktion mit der Umgebung dazu. In Demonstrationen sortierte der Roboter Wäsche, räumte Gegenstände auf oder servierte Snacks. Die Steuerung erfolgt lokal auf dem Gerät, um die Privatsphäre der Nutzer zu wahren und Verzögerungen bei der Datenüberarbeitung zu minimieren. Vorbestellungen für das Gerät und die dazugehörigen A1-Roboterarme sollen in Kürze auf der Webseite des Herstellers starten. + + Quelle: switch-bot Biometrie an der Haustür: Lock Vision Serie Neben der Robotik erweitert SwitchBot sein Portfolio um die Lock Vision Serie, die weltweit erste intelligente Türschloss-Lösung mit 3D-Gesichtserkennung über strukturiertes Licht. Diese Technologie nutzt über 2.000 Infrarot-Projektionspunkte, um ein millimetergenaues räumliches Modell des Gesichts zu erstellen. Eine integrierte Lebenderkennung verhindert dabei Manipulationsversuche durch Fotos oder Videoaufnahmen. Die Pro-Variante des Schlosses bietet zusätzlich eine Erkennung der Handvenen mittels Nahinfrarot-Sensoren an. Dies ermöglicht einen kontaktlosen Zugang, selbst wenn die Hände verschmutzt oder nass sind. Dank des Übertragungsstandards Matter-over-Wi-Fi lassen sich die Schlösser ohne zusätzliche Brückengeräte direkt in bestehende Smart-Home-Systeme wie Apple Home integrieren. Anzeige Vernetztes Ökosystem und KI-Assistenten Das Konzept Smart Home 2.0 umfasst weitere Geräte wie den KI MindClip, einen nur 18 Gramm schweren tragbaren Assistenten. Dieser zeichnet Gespräche auf und nutzt Cloud-KI, um Zusammenfassungen oder Aufgabenlisten in über 100 Sprachen zu erstellen. Das Gerät fungiert als eine Art externes Gedächtnis, das Informationen strukturiert und bei Bedarf abrufbar macht. Ergänzt wird das Sortiment durch eine Wetterstation mit E-Ink-Display und das Pixel-Licht Obboto. Die Wetterstation synchronisiert Kalenderdaten und liefert KI-gestützte Empfehlungen für den Tag, während Obboto mit über 2.900 LEDs Stimmungen visualisiert. Alle neuen Komponenten zielen darauf ab, ein proaktives Umfeld zu schaffen, das die Bedürfnisse der Bewohner antizipiert und Abläufe eigenständig koordiniert. Fakten zum Onero H1: Bauhöhe: ca. 1,30 Meter Bewegungsfreiheit: 22 Freiheitsgrade in den Armen KI-Modell: On-device OmniSense VLA Schloss-Sensorik: 3D Structured Light (Gesicht), Handvenen-Scan (Pro-Modell) Konnektivität: Matter-over-Wi-Fi für hub-freie Einbindung