
Nano Banana
Kurzfassung
▾
Quellen
▾
Anthropic schließt einen neuen Vertrag mit Google und Broadcom für mehrere Gigawatt an TPU-Rechenleistung ab dem Jahr 2027 ab.
Der hochgerechnete Jahresumsatz des Unternehmens kletterte zuletzt auf 30 Milliarden US-Dollar.
Mehr als 1.000 Geschäftskunden geben inzwischen jährlich über eine Million US-Dollar für die Claude-Modelle aus.
Amazon AWS bleibt trotz der neuen Google-Infrastruktur der primäre Cloud-Anbieter für das KI-Unternehmen.
Anthropic – Anthropic expands partnership with Google and Broadcom for multiple gigawatts of next-generation compute
Anthropic treibt den Ausbau der eigenen Infrastruktur für zukünftige KI-Modelle voran und sichert sich ab 2027 mehrere Gigawatt an neuen Rechenkapazitäten. Das Unternehmen schließt dafür ein Abkommen mit Google und Broadcom für kommende TPU-Cluster. Steigende Umsätze durch Großkunden Anthropic verzeichnet derzeit ein hohes finanzielles Wachstum. Der hochgerechnete Jahresumsatz liegt mittlerweile bei 30 Milliarden US-Dollar. Ende 2025 stand dieser Wert noch bei knapp neun Milliarden US-Dollar. Auch die Basis der Großkunden wächst zügig. Mehr als 1.000 Unternehmen investieren inzwischen jeweils über eine Million US-Dollar pro Jahr in die Claude-Modelle. Diese Zahl verdoppelte sich in weniger als zwei Monaten. Anthropic-Finanzchef Krishna Rao verdeutlicht den Bedarf an neuen Servern: »Wir bauen die Kapazitäten auf, die notwendig sind, um das exponentielle Wachstum unserer Kundenbasis zu bedienen.« Anzeige Diversifizierte Hardware-Strategie Der neue Vertrag weitet die bestehende Zusammenarbeit mit Google Cloud und Broadcom deutlich aus. Die geplanten Anlagen entstehen fast ausschließlich in den Vereinigten Staaten. Sie ergänzen ein im November 2025 gestartetes Investitionsprogramm über 50 Milliarden US-Dollar. Amazon bleibt trotz des Google-Deals der primäre Cloud-Anbieter und Trainingspartner für das KI-Unternehmen. Anthropic betreibt Claude weiterhin auf einer Kombination aus AWS Trainium, Google TPUs sowie Nvidia GPUs. So teilt der Entwickler die Arbeitslasten auf die jeweils am besten geeigneten Chips auf. Claude bleibt damit breitflächig nutzbar. Das KI-Modell steht Anwendern auf den großen Cloud-Plattformen von Amazon, Google und Microsoft bereit.



