Schlagwort: Banana

  • Freepic ist Geschichte

    freepic durchgestrichen

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Freepik hat sich offiziell in Magnific umbenannt und wandelt sich damit von einer klassischen Stock-Plattform zu einem umfassenden Produktionszentrum.
    Das profitable Unternehmen integriert neben 250 Millionen Assets nun aggregiert auch KI-Modelle wie Nano Banana und Google Veo 3.1.
    Für Bestandskunden läuft der Übergang nahtlos, da alle Lizenzen, APIs und aktiven Abonnements unverändert bestehen bleiben.

    Magnific – Freepik becomes Magnific. Here’s what that says about where creativity is headed
    Magnific – Freepik is now Magnific
    The Next Web – Freepik rebrands as Magnific: a bootstrapped, profitable $230M ARR AI creative platform

    Die bekannte Stock-Plattform agiert seit dem 28. April 2026 unter dem Namen Magnific. Damit bündelt das Unternehmen diverse Bild-, Video- sowie Audio-Generatoren und 250 Millionen Stock-Assets in einer zentralen Plattform für kreative Workflows. Ganz wichtig: Es gibt keinerlei Probleme oder finanzielle Schwierigkeiten. Freepic hat bereits im Jahr 2024 den KI-Upscaler Magnific erworben und nun beide Plattformen unter einem Namen zusammengeführt.

    Strategischer Umbau statt reiner Kosmetik Lange Zeit kannten Anwender den Anbieter primär als Suchmaschine für herkömmliche Grafikressourcen. Durch den aktuellen Relaunch verschmelzen die im Mai 2024 übernommene Upscaling-Technologie von Magnific und das alte Kernangebot zu einem gemeinsamen Ökosystem. Der Dienst kommuniziert den Übergang konsequent mit dem Versprechen auf »dasselbe Team, dieselbe Technologie«. Dabei zielt das Unternehmen auf Produktionsweisen ab, bei denen kleine Gruppen hochkarätige Inhalte generieren. Dafür vereint die Plattform etablierte KI-Modelle mit einer knotenbasierten Arbeitsfläche. Menschliche Urteilskraft soll dabei den Takt vorgeben, während die Technik lediglich die Ausführung übernimmt. Finanziell steht der Dienst auf einem bemerkenswert autonomen Fundament, da externe Geldgeber vollständig fehlen. Mit einem jährlich wiederkehrenden Umsatz von 230 Millionen US-Dollar und über einer Million zahlenden Abonnenten operiert der Betrieb hochprofitabel. ANZEIGE Modell-Agnostik und Enterprise-Fokus Anstatt exklusiv eigene Modelle zu trainieren, verfolgt Magnific einen aggregierenden Ansatz. Nutzer steuern über dieselbe Oberfläche direkt immer die neusten und besten KI-Modelle wie ChatGPT-Images-2.0, Nano Banana 2 oder auch den besten Videogenerator Seedance 2.0 an. Übrigens bereits mit 1080p Unterstützung. Diese offene Struktur grenzt das Angebot von stark spezialisierten Konkurrenten wie Higgsfield oder OpenArt ab. Agenturen kombinieren die Generierung unmittelbar mit hauseigenen Stock-Dateien und verwalten komplette Projekte über dedizierte Team-Bereiche. Auch große Firmenkunden wie die BBC oder Guess nutzen die Infrastruktur bereits produktiv. Zertifizierungen wie SOC 2 und der explizite Verzicht auf das Training mit Kundendaten sichern den professionellen Einsatz ab. + Quelle: Magnific Nahtlose Kontinuität für Bestandskunden Für bisherige Nutzer entstehen durch den Namenswechsel keinerlei technische Hürden. Alle bestehenden Zugangsdaten, aktiven Abonnements und erworbenen Lizenzen behalten vollumfänglich ihre Gültigkeit. Selbst auf technischer Ebene bewahrt das System eine hohe Stabilität, da Entwickler alte API-Schnittstellen parallel zu den neuen Endpunkten aufrechterhalten. Entsprechende Warnhinweise geben Programmierern ausreichend Vorlauf für anstehende Migrationen. Wer bisher rein auf den Upscaler oder die klassische Asset-Bibliothek setzte, findet seine Arbeitsumgebung unberührt vor. Das komplett neu gestaltete Portal steht allen Mitgliedern ab sofort zur Verfügung. Anzeige

  • Bildgenerierung mit Nano Banana: Google erklärt die Unterschiede der drei Modelle

    Ein offizieller Leitfaden von Google ordnet die drei Nano-Banana-Bildmodelle ein und zeigt, wann sich welches lohnt. Das günstigere Nano Banana 2 soll 95 Prozent der Pro-Fähigkeiten bieten und kann vor der Bildgenerierung eigenständig im Internet nach Referenzbildern suchen.

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  • Googles Nano Banana 2 soll Pro-Qualität für den halben Preis bieten

    Google stellt mit Nano Banana 2 ein neues Bildgenerierungsmodell vor, das die Fähigkeiten des teureren Pro-Modells mit der Geschwindigkeit von Gemini Flash vereinen soll. Es wird zum neuen Standard in der Gemini-App.

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  • Besser als Nano Banana Pro? Wo Seedream 4.5 wirklich gewinnt

    Seedream Charaktere in einem Bild

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    ByteDance veröffentlicht Seedream 4.5 als kostengünstige Alternative zum Marktführer Nano Banana Pro. Das Modell erreicht im LM Arena Ranking einen starken Platz 3 im Image Editing, liegt bei der Generierung aber nur auf Platz 7. Ein neues Konsistenz-Modul nutzt bis zu 14 Referenzbilder für stabile Charaktere und Stile in Serien. Mit verbesserten Texturen und nativer 4K-Ausgabe zielt das Update auf professionelle kommerzielle Workflows.

    Seedream 4.5 – Official Release

    LM Arena – Current Leaderboard Dec 2025

    Replicate API – Seedream 4.5 Documentation

    Wavespeed.ai – Model Hosting & Pricing

    Runcomfy – Seedream 4.5 Sequential Edit Features

    ByteDance meldet sich mit Seedream 4.5 zurück und liefert ein Update, das vor allem Workflow-Probleme im Arbeitsalltag lösen soll. Während das Modell in der reinen Bildgenerierung nicht ganz an die absolute Spitze heranreicht, zeigt es in spezifischen Disziplinen wie der Bildbearbeitung Zähne. Der Realitätscheck: LM Arena und Benchmarks Ein Blick auf die aktuellen Zahlen der LM Arena (Stand 04.12.2025) ordnet das Modell realistisch ein. Im Bereich „Text-to-Image“ landet Seedream 4.5 auf einem soliden Platz 7. Damit muss es sich den aktuellen Schwergewichten geschlagen geben – allen voran dem unangefochtenen, aber extrem teuren Marktführer Nano Banana Pro sowie Flux 2. Anders sieht es beim „Image Editing“ aus: Hier klettert das ByteDance-Modell auf einen starken Platz 3. Das zeigt die klare Stoßrichtung: Seedream 4.5 ist weniger ein Werkzeug für das eine perfekte Kunstwerk, sondern ein Arbeitstier für die Anpassung und Variation bestehender Assets. Wer die absolute High-End-Qualität von Nano Banana Pro nicht bezahlen will oder kann, findet hier eine potente Alternative im oberen Mittelfeld. + Quelle: LMArena Konsistenz als Verkaufsargument Das technische Highlight bleibt das „Cross-Image-Konsistenz-Modul“. Auch wenn die reine Generierungsqualität „nur“ Top 10 ist, löst Seedream ein Problem, an dem selbst manche Top-Modelle noch knabbern: Die Wiedererkennbarkeit. Durch den Upload von bis zu 14 Referenzbildern hält die KI Gesichter, Kleidung und Stile über Serien hinweg stabil. Das ist für Storyboards oder konsistente Werbemittel oft wertvoller als das letzte Quäntchen Detailauflösung. ByteDance zielt damit auf Agenturen und Creator, die verlässliche Ergebnisse für Serienproduktionen brauchen, ohne die Budget-Karte von Nano Banana Pro ziehen zu müssen. + Quelle: Bytedance Features und Detailverbesserungen Abseits der Rankings liefert Seedream 4.5 wichtige Updates für den Feinschliff. Die Typografie-Engine wurde überarbeitet und rendert Texte auf Postern oder Mockups nun deutlich fehlerfreier als die Vorgängerversion. Auch die „Cinematic Aesthetics“ wurden verbessert, bieten realistische Beleuchtungssimulationen und native 4K-Ausgabe. Quelle: Bytedance – verschiedene Bilder Fazit und Verfügbarkeit Seedream 4.5 ist ab sofort über Plattformen wie Higgsfield verfügbar. Mit einem Preis von ca. 0,04 US-Dollar pro Bild positioniert es sich als erschwingliche „Workhorse“-Lösung. Es stürzt den König Nano Banana Pro nicht vom Thron, bietet aber gerade im Bereich Editing und Konsistenz ein spannendes Paket für alle, die auf das Budget achten müssen. Am besten direkt ausprobieren! ANZEIGE – Seedream 4.5 direkt auf Higgsfield ausprobieren

  • KI-Start-up Kimi veröffentlicht Slide-Generator mit Nano Banana Pro – 48 Stunden kostenlos testen

    Kimi bietet für 48 Stunden kostenlosen Zugang zu „Agentic Slides“ mit dem KI-Modell Nano Banana Pro.

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  • Google kapituliert vor dem Ansturm: Massive Drosselung

    Ein Bananen-Maler darf nicht malen

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google reduziert die kostenlose Nutzung von Nano Banana Pro drastisch auf nur noch zwei Bilder pro Tag. Nutzer von Gemini 3 Pro verlieren ihre garantierten Prompts und erhalten nur noch einen variablen Basis-Zugang. Der Grund für die harten Einschränkungen ist die massive Überlastung der Google-Server durch hohe Nachfrage.

    9to5Google – Gemini 3 Pro free access limits change due to ‚high demand‘ Leerzeile The Verge – Sora and Nano Banana Pro throttled amid soaring demand Leerzeile Mashable – Google caps number of free Nano Banana prompts as demand surges Leerzeile Engadget – Google limits free Nano Banana Pro image generation usage due to ‚high demand‘ Leerzeile TechRadar – OpenAI and Google quietly limit free Sora, Nano Banana Pro and Gemini 3 Pro use

    Google zieht die Zügel straffer. Wer die neuen KI-Modelle Nano Banana Pro und Gemini 3 Pro bisher kostenlos nutzte, blickt ab sofort auf harte Limits. Der Konzern reagiert damit drastisch auf den massiven Ansturm der letzten Tage. Weniger Bilder mit Nano Banana Pro Die Möglichkeiten zur kostenlosen Bildgenerierung schrumpfen spürbar zusammen. Nutzer des Nano Banana Pro Tools erstellen ab sofort nur noch zwei Bilder pro Tag ohne Bezahl-Abo. Zuvor lag das Limit bei drei täglichen Anfragen, was vielen Anwendern zum Testen ausreichte. Google setzt die Änderung technisch bereits weltweit um, ohne große Vorankündigung. Für Kreative bedeutet das deutlich weniger Spielraum beim Experimentieren mit der neuen Bild-KI. Wer mehr generieren will, muss wohl oder übel zur Kasse gehen. ANZEIGE – Mehr Nano Banana Pro prompten! Gemini 3 Pro verliert garantierte Prompts Auch beim Sprachmodell Gemini 3 Pro ändert sich die Strategie grundlegend. Das bisherige feste Kontingent von fünf garantierten Prompts pro Tag gehört der Vergangenheit an. An dessen Stelle tritt ein undurchsichtiger „Basic Access“ Status. Die Grenzen verschieben sich dabei dynamisch je nach aktueller Serverlast in den Rechenzentren. Nutzer wissen also nicht mehr sicher, wie viele Anfragen sie tatsächlich noch offen haben. An Tagen mit hohem Traffic könnte der Zugriff deutlich früher enden als erwartet. Infrastruktur am Limit Der Ansturm auf die neuen Modelle überlastet offenbar die Serverkapazitäten in Mountain View massiv. Die vorhandene Infrastruktur kommt mit der extremen Nachfrage der weltweiten Nutzerbasis kaum noch hinterher. Google versucht durch die Drosselung, die Stabilität für zahlende Kunden zu sichern. Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie rechenintensiv die aktuelle Generation der KI-Modelle arbeitet. Kostenlose Zugänge dienen den Tech-Giganten zunehmend nur noch als kleiner Vorgeschmack auf ihre teuren Premium-Abos.

  • „Nano Banana Pro“: Googles neues Bildmodell bietet beeindruckende Prompt-Präzision

    Google aktualisiert sein Bildmodell auf „Nano Banana Pro“ a. k. a. „Gemini 3 Pro Image“. Das neue System soll komplexe Szenen logisch konsistent aufbauen, Text oft fehlerfrei darstellen und Echtzeitdaten visualisieren können. Es scheint sogar für Infografiken nützlich zu sein.

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  • Nano Banana (2) Pro ist überall verfügbar

    Zwei Bananan kämpfen gegeneinander

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google veröffentlicht Nano Banana Pro auf Basis von Gemini 3 Pro mit verbesserter Textdarstellung in Bildern. Das Modell ermöglicht konsistente Charaktere über mehrere Bilder hinweg und unterstützt Auflösungen bis 4K. Durch die Integration der Google Suche fließen Echtzeit-Informationen direkt in die Bildgenerierung ein.

    Quellenangaben
    Google Blog (Deutsch) – Jetzt neu: Nano Banana Pro

    Google DeepMind Official – Gemini 3 Pro Image – Nano Banana Pro

    TechCrunch – Google releases Nano Banana Pro

    The Verge – Google’s Nano Banana AI image model goes Pro

    9to5Google – Google rolling out Gemini 3-powered ‚Nano Banana Pro‘

    Jeder kennt das Problem bei KI-Bildern: Die Optik stimmt, aber der Text auf dem Schild im Hintergrund ist reiner Buchstabensalat. Google beendet diesen Zustand jetzt. Mit Nano Banana Pro startet ein neues Modell auf Basis von Gemini 3, das genau hier ansetzt und frustrierte Designer abholt. Zusätzlich werden natürlich auch wieder Bestwerte bei den Benchmarks erreicht. + Quelle: Google Schluss mit Buchstabensalat Lange Zeit scheiterten Bildgeneratoren an einfachen Wörtern und produzierten unleserliche Zeichenfolgen. Nano Banana Pro ändert das grundlegend und rendert Texte nun zuverlässig in die erzeugten Bilder. Anwender geben den gewünschten Schriftzug im Prompt an und die KI platziert ihn fehlerfrei auf Schildern, T-Shirts oder Logos. Diese Präzision ermöglicht den direkten Einsatz für professionelle Design-Entwürfe ohne aufwendige Nachbearbeitung. Externe Software wie Photoshop wird für einfache Textkorrekturen oft überflüssig. Kreative sparen sich so massive Arbeitsschritte im täglichen Workflow. Google hebt zudem die Bildqualität deutlich an und liefert Ergebnisse in echter Studio-Qualität. Das System unterstützt native Auflösungen in 2K und 4K für maximale Schärfe. Texturen wirken dadurch realistischer und Kanten bleiben auch beim Hineinzoomen absolut sauber. + Quelle: Google Konstante Charaktere für Storytelling Ein weiteres Problem der generativen KI war bisher die Zufälligkeit bei der Darstellung von Personen. Nano Banana Pro bietet hier neue Kontrollmöglichkeiten und merkt sich Gesichter präzise. Das Modell speichert spezifische Merkmale ab und wendet diese konsistent an. Nutzer generieren bis zu 14 Bilder in einem Durchgang und halten dabei das Aussehen von Charakteren gleich. Das System unterscheidet und trackt dabei mühelos bis zu fünf verschiedene Personen gleichzeitig. Regisseure oder Comic-Zeichner behalten so die volle Kontrolle über ihre Figuren. Dies eröffnet endlich funktionierende Wege für das visuelle Erzählen von Geschichten. Ein komplettes Storyboard mit wiederkehrenden Protagonisten entsteht in Minuten statt Tagen. Die Figuren sehen am Ende der Geschichte noch genauso aus wie am Anfang. + Quelle: Google Echtzeitdaten treffen auf Pixel Google verknüpft den Bildgenerator direkt mit der Google Suche für maximalen Kontext. Das Modell greift auf aktuelle Informationen zu und lässt diese Daten in die Bildkomposition einfließen. Die KI arbeitet somit nicht in einem abgeschlossenen Vakuum. Wer ein Bild eines aktuellen Smartphones oder Events generiert, erhält ein Resultat auf Basis der neuesten Leaks oder Veröffentlichungen. Das System versteht den zeitlichen Kontext und passt visuelle Details entsprechend an. Veraltete Darstellungen gehören damit der Vergangenheit an. Im Hintergrund sorgt SynthID für die nötige Transparenz und Sicherheit. Ein unsichtbares Wasserzeichen kennzeichnet alle generierten Inhalte permanent als KI-Werke. Mit diesem Funktionsumfang positioniert sich Nano Banana Pro als ernstzunehmendes Werkzeug für den professionellen Markt. Quelle: Google – weitere Bilder

  • Googles Bananen-KI übernimmt jetzt die Macht

    Eine Banana erobert viele Google Dienste

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google integriert seine virale KI-Bildbearbeitung „Nano Banana“ aus der Gemini-App in die Google Suche, Lens und NotebookLM.
    Nutzer können nun direkt in der Suche und in Lens Bilder per Texteingabe erstellen oder bearbeiten.
    NotebookLM erhält neue visuelle Stile und kontextbezogene Illustrationen für Notizen und Videozusammenfassungen.
    Die Funktion hat bereits über fünf Milliarden Bildbearbeitungen generiert und wird bald auch in Google Fotos verfügbar sein.

    Google Blog
    MarketScreener
    Business Standard
    The News Pakistan
    Google Blog

    Google leitet einen strategischen Wandel ein und verankert seine virale KI-Bildbearbeitung „Nano Banana“ tief in seinen zentralen Diensten. Was als populäre Funktion in der Gemini-App begann, wird nun schrittweise in die Google Suche, NotebookLM und Google Fotos integriert. Dieser Schritt verändert die alltägliche Nutzung grundlegend. KI-Bilder direkt in Suche und Lens erstellen Die Integration in die Google Suche erfolgt über den sogenannten AI Mode. Nutzer finden dort ein neues Plus-Symbol, das die Option „Bilder erstellen“ öffnet. Ein Bananen-Emoji kennzeichnet die Funktion unverkennbar. Anwender können damit völlig neue Bilder generieren oder bestehende Fotos per Texteingabe bearbeiten. Besonders tiefgreifend ist die Neuerung in Google Lens. Die App erhält einen eigenen „Create“-Tab, ebenfalls mit dem Bananen-Symbol markiert. Dieser Modus startet standardmäßig die Frontkamera für Selfies. Nach der Aufnahme landet das Bild direkt im AI Mode, wo Nutzer ihre Bearbeitungswünsche formulieren können. Visuelle Aufwertung für Notizen Auch das KI-Notizbuch NotebookLM profitiert von der Erweiterung. Die Software erhält sechs neue visuelle Stile für ihre Videozusammenfassungen, darunter Aquarell, Anime oder Papercraft. Nano Banana erzeugt zudem kontextbezogene Illustrationen, die auf den hochgeladenen Quelldokumenten basieren und Notizen visuell anreichern. Zusätzlich führt Google ein neues, kürzeres Videoformat namens „Brief“ ein. Nutzer können nun zwischen den ausführlichen „Explainer“-Videos und den neuen kompakten Übersichten wählen. Das ermöglicht einen schnelleren Überblick über komplexe Themen und steigert die Effizienz des Tools. Globale Expansion und beeindruckende Zahlen Google rollt die neuen Funktionen zunächst für Android-Nutzer in den USA aus, die am AI Mode Search Lab teilnehmen. Gleichzeitig wird der AI Mode auf über 40 neue Länder und 35 weitere Sprachen ausgeweitet. Damit erreicht der Dienst nun insgesamt mehr als 200 Länder und Territorien, auch Deutschland. Seit seiner Einführung wurde Nano Banana bereits zur Bearbeitung von über fünf Milliarden Bildern genutzt. Die Popularität der Funktion verhalf der Gemini-App zu Spitzenpositionen in den App-Stores. Google gab an, dass die App allein durch diesen Erfolg über 100 Millionen neue Nutzer gewinnen konnte. Die Integration in Google Fotos soll zudem auch noch in den kommenden Wochen folgen.

  • Photoshop ist mit Nano Banana im Jahr 2025 angekommen

    Eine Nano Banana Banane

    Photoshop ist mit Nano Banana im Jahr 2025 angekommen Endlich kann man in Photoshop direkt Bilder mit Gemini 2.5 und Flux Kontext bearbeiten und sogar erweitern. Kurzfassung | Andreas Becker, 26.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Adobe vollzieht einen strategischen Kurswechsel und öffnet seinen Bild-Editor Photoshop erstmals für externe KI-Modelle von Drittanbietern. Nutzer der aktuellen Beta-Version von Photoshop können jetzt direkt im beliebten Generative Fill-Feature zwischen Adobes eigenem Firefly und zwei neuen, hochspezialisierten KI-Lösungen wählen. Dieser Schritt markiert das Ende von Adobes bisher geschlossener KI-Strategie und bietet Kreativen sofort mehr Power und Flexibilität im gewohnten Workflow. NEWS Neue Modelle, neue Spezialisten Die beiden neuen, integrierten Modelle bringen unterschiedliche Stärken in die Creative Cloud. Google stellt sein Modell Gemini 2.5 Flash Image zur Verfügung, das in der Community unter dem Spitznamen „Nano Banana“ bekannt wurde. Dieses Modell richtet sich an kreative Anwendungen und überzeugt bei der Erstellung von stilisierten Elementen, grafischen Details und fantasievollen Szenen. Es ist bekannt dafür, hyperrealistische 3D-Figuren zu erzeugen und konsistente Charaktere über mehrere Bilder hinweg beizubehalten. Parallel dazu integriert Adobe das Modell FLUX.1 Kontext Pro von Black Forest Labs. Dieses Modell legt den Fokus auf kontextuelle Genauigkeit und Umgebungsharmonie. FLUX.1 ist ideal für realistische Bildbearbeitungen, bei denen Perspektive, Beleuchtung und Schatten nahtlos in die bestehende Szene passen müssen. Das Besondere: Black Forest Labs hebt hervor, dass FLUX.1 Kontext Pro bis zu dreimal schneller arbeitet als vergleichbare Konkurrenzlösungen.
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    Nano Banana is directly in Photoshop (beta) now When using Generative Fill select Gemini 2.5 Flash = Nano Banana from the list of models. The greatest part is you can use it together with Harmonize and other PS features. pic.twitter.com/ncHCU0snil — Kris Kashtanova (@icreatelife) September 25, 2025 Einfache Bedienung, komplexes Credit-System Die Auswahl der KI-Modelle erfolgt unkompliziert. Nach dem Aufruf von Generative Fill erscheint ein Dropdown-Menü, über das Anwender zwischen Firefly, Nano Banana und FLUX.1 Kontext Pro wechseln. Die gewünschte Änderung beschreiben Nutzer wie gewohnt per Text-Prompt. Unmittelbar danach können sie die generierten Ergebnisse mit Photoshops professionellen Werkzeugen wie Ebenen und Masken verfeinern. Die Nutzung der Drittanbieter-Modelle ist an Adobes Generative Credits gebunden, die seit Juni 2025 gestaffelt angeboten werden. Standard-Creative-Cloud-Abonnenten erhalten monatlich 25 Credits. Jede Bildgeneration mit den Partnermodellen verbraucht einen Credit. Im Unterschied zu Adobes Firefly, das üblicherweise drei Varianten liefert, generieren die externen Modelle nur eine einzelne Bildvariante pro Credit. Sind die monatlichen Credits aufgebraucht, können Anwender auf neue Credits im Folgemonat warten oder zusätzliche Firefly-Pakete erwerben. Warum der offene Kurs? Mit der Öffnung für Partner-KIs reagiert Adobe auf die dynamische Entwicklung des Marktes und positioniert sich neu. Das Unternehmen profitiert von den Stärken spezialisierter Anbieter, ohne selbst in jedem Anwendungsbereich die Führungsrolle übernehmen zu müssen. Adobes eigenes Firefly bleibt dabei die kommerziell sichere Option, da es ausschließlich mit lizenzierten Trainingsdaten arbeitet. Google und Black Forest Labs betonen die hohe Qualität und Geschwindigkeit ihrer Lösungen. Black Forest Labs hebt die immense Geschwindigkeit hervor. Die neuen Funktionen sind aktuell nur in der Photoshop Beta-Version 27.0 verfügbar, die Stable-Version soll bis Ende 2025 folgen. Für die Zukunft kündigte Adobe bereits Partnerschaften mit weiteren KI-Unternehmen wie OpenAI, Pika und Luma AI für andere Creative Cloud Produkte an. Die Ära des KI-Monopols im Bild-Editor geht damit zu Ende, der freie Wettbewerb der Modelle beginnt. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Adobe integriert erstmals externe KI-Modelle von Google und Black Forest Labs direkt in Photoshop Beta Nutzer können zwischen Nano Banana, FLUX.1 Kontext Pro und Adobes eigenem Firefly wählen Die neuen Modelle sind über Generative Fill verfügbar und verbrauchen Generative Credits Beta-Version steht Creative Cloud-Abonnenten kostenlos zur Verfügung, stabile Version folgt Ende 2025 QUELLEN Adobe Integrates Google’s Nano Banana AI Model into Photoshop Beta Photoshop adds Nano Banana and Kontext Pro to Generative Fill Photoshop Has Added Google’s Viral Nano Banana AI Model Adobe Blog: Photoshop Beta Expands Generative Fill FLUX.1 Kontext now in Adobe Photoshop