Schlagwort: Axios

  • 500 Millionen Dollar KI-Rechnung: Firma vergisst angeblich Claude-Code-Limits

    Laut einer Analyse der Finanzmanagement-Plattform Ramp haben Unternehmen ihre Ausgaben für KI-Anwendungen deutlich erhöht. Ramp hat dazu Ausgabendaten von zehntausenden Unternehmen und Milliarden von Transaktionen ausgewertet.

    Ein nicht genanntes Unternehmen soll laut Axios in einem einzigen Monat eine halbe Milliarde Dollar für Claude-Lizenzen ausgegeben haben, weil keine Nutzungslimits gesetzt waren. Die Fälle zeigen: Ohne KI-Kompetenz bei Modellwahl und Context-Engineering werden aus Produktivitätsversprechen vor allem Kostenexplosionen.

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  • Weißes Haus sucht Weg zurück zu Anthropic nach Streit mit dem Pentagon

    Das Weiße Haus arbeitet laut Axios an einer Regelung, die es Behörden ermöglichen soll, Anthropics KI-Modelle wieder zu nutzen, einschließlich des neuen Modells Mythos, das laut Berichten Cyberangriffe automatisieren kann.

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  • Darum streikt ChatGPT auf dem Mac im Mai

    Ein OpenAI Symbol auf dem Mac

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    7. Zusammenfassung (TL;DR)
    OpenAI zwingt Nutzer von macOS-Apps wie ChatGPT Desktop zu einem Update, da Entwickler-Zertifikate potenziell gefährdet waren.
    Ein automatisierter Workflow hatte zuvor eine manipulierte Version der Bibliothek Axios heruntergeladen, die Teil eines großen Hackerangriffs war.
    Es gibt keine Hinweise auf gestohlene Nutzerdaten oder kompromittierte KI-Modelle.
    Wer das Update nicht bis zum 8. Mai 2026 installiert, kann die Apps unter macOS nicht mehr nutzen.

    OpenAI: Our response to the Axios developer tool compromise

    X: OpenAI – offizieller X-Post zum Vorfall

    Axios: OpenAI flags software supply chain scare

    OpenAI reagiert auf einen weitreichenden Supply-Chain-Angriff auf die Bibliothek Axios und tauscht vorsorglich wichtige Sicherheitszertifikate aus. Nutzer von macOS-Anwendungen wie ChatGPT Desktop müssen ihre Software daher zwingend auf die neuesten Versionen aktualisieren. Gefahr durch kompromittierte Signatur-Schlüssel Am 31. März 2026 geriet die populäre Entwickler-Bibliothek Axios ins Visier eines groß angelegten Hackerangriffs. Google-Sicherheitsexperten ordnen diesen Vorfall nordkoreanischen Akteuren zu. Auch OpenAI blieb von den globalen Auswirkungen nicht verschont. Ein automatisierter Workflow des Unternehmens lud versehentlich eine schadhafte Axios-Version herunter. Dieser spezifische Prozess hatte direkten Zugriff auf sensible Zertifikate, welche OpenAI für die Signierung von macOS-Apps verwendet. Mit solchen Schlüsseln verifiziert Apple die Echtheit einer Software. Eine erfolgreiche Entwendung hätte es Angreifern theoretisch ermöglicht, eigene Schadsoftware als legitime App zu tarnen. Interne Analysen zeigen jedoch, dass die Angreifer das kryptografische Material aufgrund von Timing-Faktoren nicht abgreifen konnten. OpenAI betont zudem, dass weder Nutzerdaten abflossen noch die eigenen KI-Modelle oder internen Systeme kompromittiert wurden.

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    We recently identified a security issue involving the third-party developer library Axios that was part of a broader industry incident. We found no evidence that OpenAI user data was accessed, that our systems were compromised, or that our software was altered. Out of an…— OpenAI (@OpenAI) April 11, 2026 Technische Ursache bei GitHub Actions Der Ursprung des Problems bei OpenAI lag in einer technischen Unschärfe im Code-Management. Ein GitHub-Actions-Workflow nutzte sogenannte »Floating Tags« anstelle von fest definierten Commit-Hashes. Dadurch zog das System automatisch die manipulierte Axios-Version 1.14.1, ohne eine Mindestwartezeit für neue Pakete zu erzwingen. Das Entwicklerteam hat diese Fehlkonfiguration inzwischen vollständig behoben. Alle betroffenen macOS-Anwendungen signiert das Unternehmen ab sofort mit komplett neuen Schlüsseln. Apple blockiert künftig jede Notarisierung von Software, die noch das alte Zertifikat trägt. Anzeige Klare Frist für das Software-Update Nutzer haben nun ein festgelegtes Zeitfenster, um auf die abgesicherten Builds zu wechseln. Bis zum 8. Mai 2026 gewährt OpenAI eine Übergangsfrist. Danach verliert das alte Zertifikat seine endgültige Gültigkeit. Ältere App-Versionen erhalten keine Updates mehr und starten unter macOS blockiert durch Systemvorgaben nicht mehr. Zu den ersten sicheren Versionen gehören ChatGPT Desktop 1.2026.051 sowie die Codex App 26.406.40811. Auch Anwender von Codex CLI ab Version 0.119.0 und Atlas ab 1.2026.84.2 arbeiten sicher. Das Update lässt sich reibungslos über die integrierte Aktualisierungsfunktion der jeweiligen Programme anstoßen.

  • Nach Anthropic soll auch OpenAI Zugang zu neuem KI-Modell aus Sicherheitsgründen beschränken

    Auch OpenAI arbeitet laut Axios an einem neuen KI-Modell mit fortgeschrittenen Cybersicherheits-Fähigkeiten, das nur einer kleinen Gruppe von Unternehmen zugänglich gemacht werden soll.

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  • Meta kauft das soziale Netzwerk für KI-Agenten Moltbook und holt die Gründer in sein Superintelligence Lab

    Neon-Hummer im Zentrum eines Postkarten-Netzwerks, verbunden durch bunte Linien vor dunklem Hintergrund.

    Meta hat Moltbook übernommen, wie Axios berichtet. Moltbook ist eine Plattform, die speziell für KI-Agenten entwickelt wurde.

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  • Microsoft plant angeblich KI-Vergütungsplattform für ausgewählte Verlage

    Microsofts Cloud-Sparte Azure wuchs im dritten Geschäftsquartal um 35 Prozent, wobei klassische Cloud-Nutzung ein stärkerer Treiber war als KI-Dienste. Die Nutzung von KI-Diensten nimmt zu, mit mehr als 100 Billionen verarbeiteten Tokens und über 15 Millionen GitHub-Copilot-Nutzern; Microsoft nennt weiterhin keine spezifischen Zahlen für M365 Copilot, berichtet aber von einer verdreifachten Nutzung im Jahresvergleich und Umsatzwachstum bei Office. Laut Medienberichten agiert Microsoft beim Ausbau von Rechenzentren zuletzt vorsichtiger; CEO Nadella fokussierte im Earnings Call auf Effizienzsteigerungen bei KI durch Softwareoptimierung, um Leistung pro Watt zu erhöhen und Kosten pro Token zu senken.

    Microsoft plant laut Axios ein Pilotprojekt für einen „Publisher Content Marketplace“ (PCM).

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