Schlagwort: Aufgaben

  • KI PRO Webinar | Wissensarbeit mit Claude Cowork, OpenAI Codex & Co.

    KI-Agenten können zunehmend komplexe Aufgaben im Bereich der Wissensarbeit übernehmen. Sie entwickeln sich mehr und mehr zu einer Co-Intelligenz auf dem eigenen Rechner, die als Assistent Aufgaben selbstständig bearbeitet. Unser Webinar zeigt, was die neuen Werkzeuge heute leisten und wo ihre Grenzen liegen.

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  • Anthropics KI-Assistent Claude erledigt mit Cowork jetzt Aufgaben automatisch nach Zeitplan

    Anthropics Desktop-Assistent Cowork kann jetzt wiederkehrende Aufgaben automatisch zu festgelegten Zeiten erledigen.

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  • KI-Entwickler Andrej Karpathy: „Coding hat sich seit Dezember 2025 grundlegend verändert“

    Der ehemalige OpenAI-Forscher Andrej Karpathy kritisiert, dass das Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) beim Training von KI-Sprachmodellen nur begrenzt effektiv ist.

    Laut Karpathy ist die Ära des manuellen Programmierens vorbei. KI-Agenten übernehmen komplexe Aufgaben in Minuten statt in Tagen. Noch im Herbst 2025 sah er das ganz anders, aber der Dezember 2025 habe alles geändert.

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  • Selbstversuch scheitert: Reporter verdient bei Arbeit für KI-Bots keinen einzigen Cent

    KI-Agenten heuern Menschen für echte Aufgaben an. Zumindest in der Theorie. In der Praxis ist alles nur Werbung, und bezahlt wurde auch nicht.

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  • Das Web als KI-Datenbank: Googles WebMCP soll Webseiten „Agent-ready“ machen

    KI-Agenten sollen künftig eigenständig im Web surfen, einkaufen und Aufgaben erledigen. Googles WebMCP will Websites dafür in eine standardisierte Datenquelle für KI-Agenten verwandeln. Für Webseitenbetreiber, die von menschlichen Besuchern leben, könnte das zum Problem werden.

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  • GPT-5.3-Codex: OpenAI zeigt selbstverbessernden Coding-Agenten

    ein codex 5.3 roboter

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    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI veröffentlicht GPT-5.3-Codex, einen 25 Prozent schnelleren Coding-Agenten, der sein eigenes Training rekursiv verbessert hat. In Benchmarks wie OSWorld-Verified verdoppelt das Modell fast die Leistung des Vorgängers bei der Steuerung von Betriebssystemen. Eine neue native Desktop-App für Windows und macOS ersetzt den Browser-Chat und ermöglicht lokale Tests und Fehlerkorrekturen. Das Modell bewältigt komplexe Aufgaben autonom und zeigt besonders bei langen Code-Kontexten eine hohe Stabilität.

    OpenAI: Introducing GPT-5.3-Codex

    OpenAI veröffentlicht mit GPT-5.3-Codex ein spezialisiertes KI-Modell, das die Softwareentwicklung durch autonome Agenten-Fähigkeiten auf ein neues Level hebt. Der Nachfolger arbeitet nicht nur 25 Prozent schneller, sondern optimierte seinen eigenen Code während der Trainingsphase bereits weitgehend selbstständig.

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    GPT-5.3-Codex is here! *Best coding performance (57% SWE-Bench Pro, 76% TerminalBench 2.0, 64% OSWorld).*Mid-task steerability and live updates during tasks.*Faster! Less than half the tokens of 5.2-Codex for same tasks, and >25% faster per token!*Good computer use.— Sam Altman (@sama) February 5, 2026 Geschwindigkeit und rekursive Verbesserung OpenAI verspricht mit der Version 5.3 einen deutlichen Leistungssprung in der Verarbeitung. Entwickler erhalten Ergebnisse und Lösungsvorschläge nun spürbar zügiger als bei den Vorgängermodellen der GPT-5-Reihe. Die Latenz bei der Code-Generierung wurde drastisch reduziert. Das ermöglicht flüssigere Arbeitsabläufe in Echtzeitumgebungen, wo Verzögerungen den „Flow“ beim Programmieren bisher oft störten. Das technisch bemerkenswerteste Detail der Ankündigung betrifft jedoch den Trainingsprozess. GPT-5.3-Codex hat signifikante Teile seiner eigenen Architektur und Trainingsdaten validiert und mitentwickelt. Diese rekursive Verbesserung führt zu einer messbar höheren Code-Qualität. Das System erkennt logische Fehler in komplexen Strukturen früher und präziser, da es aus synthetischen Daten früherer Iterationen gelernt hat. Anzeige Massive Sprünge in den Benchmarks Ein Blick auf die technischen Daten bestätigt den qualitativen Sprung gegenüber GPT-5.2-Codex. Im anspruchsvollen OSWorld-Verified-Benchmark, der die Interaktion mit Betriebssystemen misst, erreicht das neue Modell eine Genauigkeit von 64,7 Prozent. Zum Vergleich: Der direkte Vorgänger GPT-5.2-Codex lag hier lediglich bei 38,2 Prozent. Das Standardmodell GPT-5.2 kam sogar nur auf 37,9 Prozent, was eine fast verdoppelte Leistung bei der Systemsteuerung bedeutet. Auch in der Arbeit mit der Kommandozeile zeigt sich die neue Stärke. Im Terminal-Bench 2.0 dominiert die Version 5.3 mit 77,3 Prozent klar das Feld, während der Vorgänger bei 64,0 Prozent stagnierte. + + Quelle: OpenAI Stabilität bei komplexen Aufgaben Besonders relevant für den Praxisalltag großer Software-Projekte ist die Performance im SWE-Bench Pro. Die Daten zeigen, dass das Modell auch bei extrem langen Ausgaben und Kontexten stabil bleibt und nicht halluziniert. Es verliert den Faden bei komplexen Refactoring-Aufgaben über tausende Zeilen Code nicht. Das unterscheidet reine Text-Generatoren von echten Agenten-Systemen, die Aufgaben autonom zu Ende führen. GPT-5.3-Codex löst Tickets und Issues in Repositories mit einer Zuverlässigkeit, die bisher menschliches Eingreifen bei jedem Zwischenschritt erforderte. Die Kurve der Erfolgsrate steigt im Verhältnis zu den Output-Tokens deutlich steiler an als bei GPT-5.2. + Quelle: OpenAI Native Desktop-App statt Browser-Chat Neben dem Modell rollt OpenAI eine dedizierte Codex-Anwendung für macOS und Windows aus. Diese integriert sich tiefer in die bestehende Entwicklungsumgebung als bisherige Web-Interfaces. Entwickler müssen nicht mehr ständig zwischen Browser und IDE wechseln. Der Agent liest den Kontext bei Bedarf direkt aus dem Terminal oder dem Editor und schlägt Änderungen im Dateisystem vor. Die App fungiert als Schnittstelle für den Agenten. Sie erlaubt dem Modell, lokale Tests auszuführen und Fehler selbstständig zu korrigieren, bevor der Entwickler den Code sichtet. Anzeige Vom Assistenten zum Mitarbeiter Die Grenzen zwischen reiner Assistenz und autonomer Entwicklung verschwimmen mit diesem Release weiter. Agenten übernehmen mit GPT-5.3-Codex zunehmend die Rolle von Junior-Entwicklern, die ganze Aufgabenpakete abarbeiten. Teams können sich so stärker auf Architektur, Logik und Design konzentrieren. Die reine Schreibarbeit und das Debugging erledigt die KI effizienter und vor allem schneller.

  • Roboter brauchen deinen Körper: Neue Plattform lässt KIs echte Menschen anheuern

    Auf Rentahuman.ai können KI-Agenten Menschen für Aufgaben in der echten Welt beauftragen: vom Schilderhalten bis zum Paketabholen. Klingt absurd, zeigt aber, was passieren kann, wenn Sprachmodelle Worten auch Taten folgen lassen können.

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  • Selbst die besten KI-Modelle scheitern an visuellen Aufgaben für Kleinkinder

    Vier farbige Hände bearbeiten Spirograph-Kreise, ein Labyrinth, ein 3D-Puzzle und quadratische Formen.

    Eine neue Studie zeigt eine fundamentale Schwäche aktueller KI-Systeme. Selbst die leistungsstärksten multimodalen Sprachmodelle versagen bei grundlegenden visuellen Aufgaben, die Kleinkinder mühelos bewältigen.

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  • „Artificial Hivemind“: Forscher befürchten kulturelle Verarmung durch homogene KI-Outputs

    Eine groß angelegte Untersuchung zeigt, dass unterschiedliche KI-Sprachmodelle bei offenen Aufgaben überraschend ähnliche Antworten produzieren. Die Forscher warnen vor langfristigen Folgen für die menschliche Kreativität.

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  • Anthropic veröffentlicht Erfolgsraten von Claude – und dämpft Erwartungen an Produktivitätsgewinne

    Anthropic analysiert erstmals systematisch, wie oft Claude bei Aufgaben scheitert. Die Daten zeigen: Je komplexer die Arbeit, desto geringer die Erfolgsquote. Das Unternehmen korrigiert seine Produktivitätsprognosen deutlich nach unten.

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