Schlagwort: AMD

  • AMD kauft Taalas: Startup brennt KI-Modelle fest in Chips ein für schnelle Inferenz

    AMD übernimmt das kanadische Startup Taalas, das Modellgewichte fest in Inferenz-Chips einbrennt: extrem schnell, aber nur für ein einziges Modell nutzbar. Ein Demo-Chip erreichte über 16.000 Tokens pro Sekunde pro Nutzer mit Llama 3.1-8B. Auch Google soll an einem ähnlichen Ansatz für Gemini arbeiten.

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  • AMD investiert bis zu fünf Milliarden US-Dollar in ChatGPT-Konkurrent Anthropic

    AMD investiert bis zu 5 Milliarden Dollar in Anthropic, im Gegenzug setzt Anthropic bis zu 2 Gigawatt an MI450-GPUs für Training und Betrieb seiner Claude-Modelle ein. Für AMD ist es ein weiterer Großdeal nach Meta und OpenAI, um Nvidia als KI-Chiplieferant herauszufordern. Kritiker sehen in solchen Vereinbarungen allerdings zirkuläre Geldflüsse.

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  • Amazon, Nvidia und AMD investieren 310 Millionen Dollar in KI-Start-up für Weltmodelle

    Kugel aus grün leuchtendem Binärcode (0 und 1) vor blauem Gitternetzhintergrund, symbolisiert globale Vernetzung.

    Amazon, Nvidia und AMD investieren gemeinsam 310 Millionen Dollar in das Weltmodell-Start-up Odyssey ML, das nun mit 1,45 Milliarden Dollar bewertet wird. Auch der CIA-nahe Fonds IQT und Google-Chefwissenschaftler Jeff Dean beteiligen sich. Weltmodelle gelten als nächste große Wette nach reinen Sprachmodellen.

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  • OpenAI entwickelt mit AMD, Intel, Broadcom, Microsoft und Nvidia ein neues Netzwerkprotokoll für KI-Supercomputer

    OpenAI hat gemeinsam mit AMD, Broadcom, Intel, Microsoft und NVIDIA das Open-Source-Netzwerkprotokoll MRC entwickelt, das Daten über Hunderte Pfade gleichzeitig zwischen GPUs verteilt. Statt drei bis vier Switch-Ebenen braucht MRC nur zwei, um über 100.000 GPUs zu verbinden. Das Protokoll ist bereits in OpenAIs Stargate-Supercomputer im Einsatz.

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  • MLPerf Inference v6.0: Nvidia, AMD und Intel melden Rekorde, doch direkte Vergleiche bleiben schwierig

    Die neue Runde des Industrie-Benchmarks MLPerf Inference bringt erstmals multimodale und Video-Modelle. Nvidia, AMD und Intel heben jeweils unterschiedliche Metriken hervor, was die Einordnung der Ergebnisse erschwert.

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  • KI-Infrastruktur: Meta schliesst Milliarden-Deal mit AMD

    Meta und AMD haben eine mehrjährige Partnerschaft über bis zu sechs Gigawatt AMD-GPUs mit Fokus auf Inferenz vereinbart. Der Deal umfasst auch eine ungewöhnliche Aktienbeteiligung und soll Meta unabhängiger von einzelnen Chiplieferanten machen.

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  • AMD präsentiert neue KI-Chips auf der CES

    Der Chiphersteller AMD hat auf der CES 2026 eine Reihe neuer Prozessoren vorgestellt, darunter KI-Beschleuniger für Rechenzentren und aufgefrischte Laptop-Chips.

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  • Der 100-Milliarden-Dollar-Plan, der Nvidia stürzen soll

    Ein AMD David verbindet sich mit einem OpenAI Goliath

    Der 100-Milliarden-Dollar-Plan, der Nvidia stürzen soll AMD und OpenAI enthüllen eine strategische Partnerschaft, die nicht nur auf Chips, sondern auch auf einer tiefen finanziellen Verflechtung beruht. Kurzfassung | Andreas Becker, 06.10.25
    gpt-image-1 | All-AI.de Ein strategischer Paukenschlag fordert den unangefochtenen König des KI-Marktes heraus. AMD und OpenAI haben eine Partnerschaft im Wert von mehreren zehn Milliarden Dollar besiegelt. Dieser Deal sichert OpenAI nicht nur gewaltige Rechenleistung, sondern rüstet AMD zum ernsthaften Konkurrenten für den Branchenprimus Nvidia auf und könnte die Machtverhältnisse im globalen Chip-Markt neu definieren. Der Milliarden-Deal im Detail Die mehrjährige Vereinbarung sichert OpenAI den Zugriff auf insgesamt sechs Gigawatt an AMD-Rechenleistung. Der Aufbau der Infrastruktur startet in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 mit einem ersten Cluster, basierend auf der kommenden GPU-Generation AMD Instinct MI450. Die schiere Größenordnung des Projekts wird deutlich im Energiebedarf: Sechs Gigawatt entsprechen dem Verbrauch von rund 4,5 Millionen US-Haushalten. Eine besondere Klausel macht die Partnerschaft außergewöhnlich. AMD räumt OpenAI eine Option zum Erwerb von bis zu 160 Millionen AMD-Aktien ein. Das entspricht fast zehn Prozent des Unternehmens. Diese Option wird schrittweise an das Erreichen gemeinsamer Meilensteine gekoppelt. AMD rechnet allein aus diesem Geschäft mit einem Jahresumsatz von zehn Milliarden Dollar. OpenAIs Strategie der Unabhängigkeit Für OpenAI ist der Pakt mit AMD ein entscheidender Schritt zur Diversifizierung seiner Hardware-Basis. Das KI-Unternehmen verfolgt eine konsequente Multi-Vendor-Strategie, um die Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten zu reduzieren. Erst kürzlich wurde eine ähnliche Kooperation mit Nvidia über die Lieferung von zehn Gigawatt Rechenleistung bekannt. OpenAI-Chef Sam Altman betonte, dass der AMD-Deal die Zusammenarbeit mit Nvidia ergänze und nicht ersetze. Der immense Bedarf an Rechenleistung für das Training zukünftiger KI-Modelle zwingt das Unternehmen, alle verfügbaren Ressourcen zu nutzen. Diese parallelen Partnerschaften erhöhen die Versorgungssicherheit und stärken die Verhandlungsposition gegenüber den Chip-Herstellern. AMDs Angriff auf die Nvidia-Dominanz Der Deal mit OpenAI ist für AMD ein transformativer Erfolg im Kampf gegen die erdrückende Marktmacht von Nvidia. Bisher kontrolliert Nvidia rund 94 Prozent des Marktes für KI-Beschleuniger. Technische Nachteile bei Software und Vernetzung warfen AMD in der Vergangenheit immer wieder zurück. Mit OpenAI als prominentem Referenzkunden positioniert sich der Konzern nun als ernstzunehmende Alternative. AMD setzt dabei auf eine offenere Strategie als der Konkurrent. Die Software-Plattform ROCm ist Open Source und die Serversysteme nutzen standardisierte Netzwerktechnologie statt proprietärer Lösungen wie bei Nvidia. Dieser Ansatz könnte für Kunden attraktiv werden, die eine zu starke Bindung an einen Hersteller vermeiden wollen. Die Börse reagierte bereits euphorisch auf die Ankündigung. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    AMD und OpenAI haben eine strategische Partnerschaft über die Lieferung von sechs Gigawatt Rechenleistung geschlossen.
    Der milliardenschwere Deal beinhaltet eine Option für OpenAI, bis zu zehn Prozent der AMD-Aktien zu erwerben.
    OpenAI verfolgt damit eine Multi-Vendor-Strategie, um die Abhängigkeit von Marktführer Nvidia zu verringern.
    Für AMD ist die Kooperation ein entscheidender Schritt, um sich als ernsthafte Alternative im KI-Chip-Markt zu etablieren.
    QUELLEN
    OpenAI
    The Verge
    Morningstar
    Channel NewsAsia
    Reuters

  • OpenAI erhält Zugriff auf bis zu zehn Prozent von AMD – Milliarden-Deal über 6 Gigawatt KI‑Leistung

    AMD schließt einen langfristigen Liefervertrag mit OpenAI über mehrere Generationen seiner Instinct‑Chips. Die Vereinbarung umfasst bis zu sechs Gigawatt Rechenleistung und eine Aktienoption, die OpenAI einen Anteil von bis zu zehn Prozent an AMD sichern könnte.

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  • Nvidias Rubin CPX könnte AMD zurück ans Reißbrett zwingen

    Nvidia hat mit dem Rubin CPX einen neuen Beschleuniger vorgestellt, der speziell für die Prefill-Phase der KI-Inferenz optimiert ist. Laut einer Analyse von SemiAnalysis könnte dieser Schritt den technologischen Vorsprung von Nvidia zementieren und Konkurrenten wie AMD zwingen, ihre Roadmaps komplett zu überdenken.

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