
Der Chiphersteller AMD hat auf der CES 2026 eine Reihe neuer Prozessoren vorgestellt, darunter KI-Beschleuniger für Rechenzentren und aufgefrischte Laptop-Chips.
Der Artikel AMD präsentiert neue KI-Chips auf der CES erschien zuerst auf The Decoder.

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Der 100-Milliarden-Dollar-Plan, der Nvidia stürzen soll AMD und OpenAI enthüllen eine strategische Partnerschaft, die nicht nur auf Chips, sondern auch auf einer tiefen finanziellen Verflechtung beruht. Kurzfassung | Andreas Becker, 06.10.25
gpt-image-1 | All-AI.de Ein strategischer Paukenschlag fordert den unangefochtenen König des KI-Marktes heraus. AMD und OpenAI haben eine Partnerschaft im Wert von mehreren zehn Milliarden Dollar besiegelt. Dieser Deal sichert OpenAI nicht nur gewaltige Rechenleistung, sondern rüstet AMD zum ernsthaften Konkurrenten für den Branchenprimus Nvidia auf und könnte die Machtverhältnisse im globalen Chip-Markt neu definieren. Der Milliarden-Deal im Detail Die mehrjährige Vereinbarung sichert OpenAI den Zugriff auf insgesamt sechs Gigawatt an AMD-Rechenleistung. Der Aufbau der Infrastruktur startet in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 mit einem ersten Cluster, basierend auf der kommenden GPU-Generation AMD Instinct MI450. Die schiere Größenordnung des Projekts wird deutlich im Energiebedarf: Sechs Gigawatt entsprechen dem Verbrauch von rund 4,5 Millionen US-Haushalten. Eine besondere Klausel macht die Partnerschaft außergewöhnlich. AMD räumt OpenAI eine Option zum Erwerb von bis zu 160 Millionen AMD-Aktien ein. Das entspricht fast zehn Prozent des Unternehmens. Diese Option wird schrittweise an das Erreichen gemeinsamer Meilensteine gekoppelt. AMD rechnet allein aus diesem Geschäft mit einem Jahresumsatz von zehn Milliarden Dollar. OpenAIs Strategie der Unabhängigkeit Für OpenAI ist der Pakt mit AMD ein entscheidender Schritt zur Diversifizierung seiner Hardware-Basis. Das KI-Unternehmen verfolgt eine konsequente Multi-Vendor-Strategie, um die Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten zu reduzieren. Erst kürzlich wurde eine ähnliche Kooperation mit Nvidia über die Lieferung von zehn Gigawatt Rechenleistung bekannt. OpenAI-Chef Sam Altman betonte, dass der AMD-Deal die Zusammenarbeit mit Nvidia ergänze und nicht ersetze. Der immense Bedarf an Rechenleistung für das Training zukünftiger KI-Modelle zwingt das Unternehmen, alle verfügbaren Ressourcen zu nutzen. Diese parallelen Partnerschaften erhöhen die Versorgungssicherheit und stärken die Verhandlungsposition gegenüber den Chip-Herstellern. AMDs Angriff auf die Nvidia-Dominanz Der Deal mit OpenAI ist für AMD ein transformativer Erfolg im Kampf gegen die erdrückende Marktmacht von Nvidia. Bisher kontrolliert Nvidia rund 94 Prozent des Marktes für KI-Beschleuniger. Technische Nachteile bei Software und Vernetzung warfen AMD in der Vergangenheit immer wieder zurück. Mit OpenAI als prominentem Referenzkunden positioniert sich der Konzern nun als ernstzunehmende Alternative. AMD setzt dabei auf eine offenere Strategie als der Konkurrent. Die Software-Plattform ROCm ist Open Source und die Serversysteme nutzen standardisierte Netzwerktechnologie statt proprietärer Lösungen wie bei Nvidia. Dieser Ansatz könnte für Kunden attraktiv werden, die eine zu starke Bindung an einen Hersteller vermeiden wollen. Die Börse reagierte bereits euphorisch auf die Ankündigung. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
AMD und OpenAI haben eine strategische Partnerschaft über die Lieferung von sechs Gigawatt Rechenleistung geschlossen.
Der milliardenschwere Deal beinhaltet eine Option für OpenAI, bis zu zehn Prozent der AMD-Aktien zu erwerben.
OpenAI verfolgt damit eine Multi-Vendor-Strategie, um die Abhängigkeit von Marktführer Nvidia zu verringern.
Für AMD ist die Kooperation ein entscheidender Schritt, um sich als ernsthafte Alternative im KI-Chip-Markt zu etablieren.
QUELLEN
OpenAI
The Verge
Morningstar
Channel NewsAsia
Reuters

AMD schließt einen langfristigen Liefervertrag mit OpenAI über mehrere Generationen seiner Instinct‑Chips. Die Vereinbarung umfasst bis zu sechs Gigawatt Rechenleistung und eine Aktienoption, die OpenAI einen Anteil von bis zu zehn Prozent an AMD sichern könnte.
Der Artikel OpenAI erhält Zugriff auf bis zu zehn Prozent von AMD – Milliarden-Deal über 6 Gigawatt KI‑Leistung erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

Nvidia hat mit dem Rubin CPX einen neuen Beschleuniger vorgestellt, der speziell für die Prefill-Phase der KI-Inferenz optimiert ist. Laut einer Analyse von SemiAnalysis könnte dieser Schritt den technologischen Vorsprung von Nvidia zementieren und Konkurrenten wie AMD zwingen, ihre Roadmaps komplett zu überdenken.
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G42 will sich von Nvidia unabhängig machen – und verhandelt mit AMD, Cerebras und Qualcomm.
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AMD will mit seinen neuen KI-Beschleunigern der Instinct MI350-Serie Nvidias Vormachtstellung im KI-Markt angreifen. Die Chips könnten bei bestimmten Aufgaben und den Gesamtkosten Vorteile bieten, doch die Software bleibt ein Knackpunkt. Die für 2026 erwartete MI400-Serie soll dann noch enger zusammenarbeiten können.
Der Artikel Instinct MI350: AMDs neue KI-Chips glänzen mit Speicher, straucheln bei Vernetzung erschien zuerst auf THE-DECODER.de.