Schlagwort: Amazon

  • OpenAI-Modelle ab sofort auf Amazon Web Services verfügbar

    OpenAI stellt GPT-5.5, GPT-5.4 und Codex ab sofort über Amazon Bedrock bereit, zu den gleichen Preisen wie bei OpenAI direkt. Die Modelle laufen in kommerziellen und behördlichen AWS-Regionen, vorerst allerdings nur in den USA. Bestehende AWS-Verträge werden angerechnet.

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  • Amazon schaltet KI-Leaderboard ab, nachdem Beschäftigte per „Tokenmaxxing“ die Cloud-Rechnung hochtrieben

    Amazon zieht ein internes KI-Ranking aus dem Verkehr, weil Mitarbeitende es durch sinnlose KI-Nutzung in die Höhe trieben und damit die Cloud-Kosten des Konzerns aufblähten.

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  • Anthropic erreicht Bewertung von fast einer Billion Dollar

    Anthropic erreicht 1 Billion

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    Kurzfassung

    Quellen

    Das Unternehmen Anthropic hat in einer neuen Finanzierungsrunde 65 Milliarden US-Dollar eingesammelt.
    Die Firmenbewertung steigt durch das frische Kapital auf 965 Milliarden US-Dollar.
    Anthropic verzeichnet ein starkes Umsatzwachstum und erreicht eine Jahresumsatzrate von 47 Milliarden Dollar.
    Mit dem Geld baut der Entwickler seine Infrastruktur durch Partnerschaften mit Firmen wie Amazon, Google und SpaceX stark aus.

    Anthropic News: Anthropic raises $65B in Series H funding

    Das KI-Unternehmen Anthropic sichert sich in einer neuen Finanzierungsrunde 65 Milliarden US-Dollar und erreicht eine Firmenbewertung von 965 Milliarden Dollar. Das frische Geld soll vor allem in die Forschung und den Ausbau von Rechenkapazitäten fließen.

    Top News
    Claude Opus 4.8 überrascht mit Neuerungen
    Anthropic zeigt ein neues KI-Modell mit steuerbarer Rechenintensität und hunderten parallelen Agenten für riesige Code-Aufgaben.

    Hohe Umsätze und prominente Investoren Führende Investmentfirmen wie Sequoia Capital und Greenoaks leiten die aktuelle Finanzierungsrunde. Zu den Geldgebern gehören auch internationale Technologiekonzerne, darunter Amazon mit einer bereits bestehenden Zusage über fünf Milliarden Dollar. Die jüngste finanzielle Entwicklung des Unternehmens stützt das hohe Vertrauen der Investoren auf dem aktuellen Markt. Erst im Februar dieses Jahres fand die vorherige Investitionsrunde statt. Anfang Mai überschritt Anthropic bereits eine hochgerechnete Jahresumsatzrate von 47 Milliarden Dollar. Zahlreiche globale Firmen integrieren das KI-Modell Claude derzeit in ihre internen Abläufe. Assistenten wie Claude Code unterstützen Softwareentwickler dabei direkt bei der Programmierung und übernehmen komplexe Aufgaben. Anzeige Strategischer Ausbau der Rechenkapazitäten Das eingesammelte Geld fließt zu großen Teilen in die Infrastruktur und in die Forschung. Anthropic erweitert seine Rechenzentren derzeit stark, um den wachsenden Bedarf der weltweiten Kunden zuverlässig zu decken. Der Entwickler sicherte sich kürzlich Verträge für bis zu fünf Gigawatt neuer Kapazität bei Amazon. Weitere fünf Gigawatt für die nächste Generation von TPU-Chips entstehen in einer Zusammenarbeit mit Google und Broadcom. Zudem nutzt Anthropic künftig die GPU-Kapazitäten von SpaceX in den Colossus-Rechenzentren. Diese weitreichenden Partnerschaften bilden das technische Fundament für die zukünftige Skalierung der Modelle. Um die technische Bereitstellung langfristig abzusichern, bindet das Unternehmen Chip-Spezialisten wie Micron, Samsung und SK hynix als strategische Partner ein. Diese Hardware-Experten sichern die Versorgung mit wichtigen Speicher- und Logikchips. Claude läuft zudem als erstes großes Sprachmodell auf den drei führenden Cloud-Plattformen von Amazon, Google und Microsoft. Amazon Web Services agiert dabei weiterhin als primärer Trainingspartner für kommende Generationen.

  • Amazon baut eigene KI-Produktionsplattform und greenlightet drei KI-Animationsserien für Prime Video

    Retro-Illustration: Ein alter Röhrenfernseher in einer bunten Collage mit Glitch-Effekten und Pop-Art-Elementen.

    Amazon MGM Studios und AWS starten einen „GenAI Creators‘ Fund“, der Filmemachern Geld und Zugang zur hauseigenen KI-Plattform „Project Nara“ gibt. Drei Animationsserien sind bereits in Produktion – die Teams hatten fünf Wochen für ihre Piloten. Amazon beansprucht damit das „einzige End-to-End-KI-Content-Ökosystem der Branche“.

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  • Amazon gewinnt deutsches DeepL für sich

    Amerikanische Flagge greift sich DeepL

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    Kurzfassung

    Quellen

    DeepL erweitert seine Server-Infrastruktur ab dem 20. Mai 2026 um Amazon Web Services.
    Ohne spezielle Enterprise-Verträge fließen die Daten der Anwender künftig auch durch Server in den USA und Japan.
    Kunden können den neuen Nutzungsbedingungen bis zum 19. Mai widersprechen, müssen dann aber eine Kündigung in Kauf nehmen.
    Datenschützer sehen den Schritt kritisch, da US-Behörden über den CLOUD Act potenziell auf die Informationen zugreifen können.

    heise.de: DeepL: Deutscher Übersetzungsdienst setzt jetzt auf AWS
    steigerlegal.ch: Deutsches DeepL nutzt amerikanische Amazon Web Services (AWS)
    privacyofficers.at: DeepL wechselt zu AWS: Ein Rückschlag für Datenschutz und digitale Souveränität
    steigerlegal.ch: Transfer Impact Assessment (TIA) von DeepL für Amazon Web Services
    computable.nl: Duitse DeepL stapt over naar AWS

    Der Kölner Dienst für KI-Übersetzungen verarbeitet Nutzerdaten künftig nicht mehr ausschließlich auf eigenen Servern, sondern lagert diese teilweise an Amazon Web Services aus. Wer den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmt, verliert zwangsläufig sein Abonnement. Skalierung für globale KI-Modelle Bislang verließ sich das Unternehmen auf Serverstandorte in Deutschland und Island. Das reichte für den rasanten Ausbau der hauseigenen KI-Modelle offenbar nicht mehr aus. AWS liefert nun die nötige Infrastruktur, um die Datenverarbeitung auf ein internationales Level zu heben. Nur Enterprise-Abonnenten erhalten künftig das Privileg, eine feste Region für ihre Daten auszuwählen. Bei Standardnutzern fließen die Informationen durch verschiedene AWS-Zonen, wozu neben der EU auch die USA und Japan gehören. Anzeige Harte Frist für bestehende Verträge Die neuen Bedingungen gelten ab dem 20. Mai 2026. Kunden bleibt dementsprechend wenig Zeit, um den Anpassungen bis zum Stichtag am 19. Mai zu widersprechen. Ein Widerspruch führt jedoch unweigerlich zum Ende der Geschäftsbeziehung. Die betroffenen Verträge laufen in diesem Fall höchstens noch bis zum 31. Dezember 2026 weiter. Bis zum individuellen Vertragsende verbleiben die Daten der ablehnenden Nutzer auf der bisherigen europäischen Infrastruktur. Datenschutz im Fokus Der Schritt zu einem US-amerikanischen Cloud-Anbieter birgt rechtliche Hürden. Aufgrund des sogenannten CLOUD Acts können US-Behörden theoretisch auf die verarbeiteten Informationen zugreifen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die entsprechenden Server physisch in Europa stehen. Datenschützer betrachten diese Entwicklung mit großer Sorge. Für viele europäische Technologieunternehmen fehlt es jedoch an praktikablen Alternativen, um ihre komplexen KI-Modelle wettbewerbsfähig zu betreiben. Wir finden diesen Schritt trotzdem sehr fragwürdig, denn damit ist ein großes Alleinstellungsmerkmal von DeepL weg. Am Ende stellt sich uns daher die Frage: Warum überhaupt noch DeepL nutzen?

  • Amazon bringt agentengestütztes Feintuning für Sprachmodelle in SageMaker AI

    the AWS logo surrounded my millions of little AI agents conntect to each other

    Amazon SageMaker AI hat eine neue Funktion, bei der ein KI-Agent Entwicklern beim Anpassen von Sprachmodellen helfen soll.

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  • Google, Amazon, Microsoft und Meta planen 725 Milliarden Dollar an KI-Investitionen für dieses Jahr

    Big Tech steckt immer mehr Geld in KI-Rechenzentren, Chips und Infrastruktur. Google, Amazon, Microsoft und Meta kommen laut Financial Times für dieses Jahr zusammen auf rund 725 Milliarden Dollar.

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  • OpenAI bringt GPT-5.5 zu Amazon Web Services

    openai und aws logo

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI bringt seine fortschrittlichsten KI-Modelle, darunter das Spitzenmodell GPT-5.5, nativ auf die Cloud-Plattform Amazon Bedrock.
    Der Programmierassistent Codex lässt sich künftig direkt über die AWS-Schnittstelle konfigurieren und nutzen.
    Neue Managed Agents erleichtern Unternehmen die sichere Bereitstellung mehrstufiger, eigenständiger Arbeitsprozesse in der Cloud.

    OpenAI: OpenAI models, Codex, and Managed Agents come to AWS

    OpenAI integriert seine fortschrittlichsten KI-Modelle direkt in die Cloud-Infrastruktur von Amazon. Entwickler und Unternehmen greifen dadurch nativ über den Dienst Bedrock auf das aktuelle Spitzenmodell GPT-5.5 und Codex zu. Nativer Zugang zu GPT-5.5 Bislang erforderten die leistungsstärksten KI-Modelle oft externe Schnittstellen oder völlig separate Verwaltungsebenen. Durch die direkte Einbindung in Amazon Bedrock entfällt dieser Zwischenschritt komplett. Firmen verknüpfen GPT-5.5 auf diese Weise unmittelbar mit ihren bereits etablierten Sicherheitskontrollen. Gewohnte Identitätssysteme und interne Beschaffungsprozesse bleiben in der AWS-Umgebung unangetastet erhalten. Den Übergang von ersten Experimenten in den produktiven Betrieb erleichtert dieser Ansatz spürbar. Administratoren ersparen sich den Aufbau paralleler Strukturen für das Prompting und die Modellverwaltung. Anzeige Programmieren mit vertrauter Cloud-Anbindung Neben den reinen Sprachmodellen zieht ebenfalls der Programmierassistent Codex in die Server-Landschaft von Amazon ein. Wöchentlich arbeiten bereits mehr als vier Millionen Menschen mit diesem Dienst. Entwickler schreiben damit Code, analysieren Software-Architekturen oder modernisieren veraltete Codebasen. Künftig konfigurieren sie Codex einfach über die Bedrock-Schnittstelle als primären Provider. Kompatibel ist dieses Vorgehen direkt zum Start mit der Kommandozeile, der Desktop-Anwendung sowie der Erweiterung für Visual Studio Code. Anfallende Kosten rechnen Kunden dabei bequem über ihre bestehenden Cloud-Verträge ab. Komplexe Abläufe durch Managed Agents Ein dritter Baustein der Kooperation konzentriert sich auf mehrstufige Arbeitsprozesse in Unternehmen. Sogenannte Managed Agents erledigen Aufgaben eigenständig, nutzen externe Schnittstellen und behalten den Kontext über längere Interaktionen hinweg sicher bei. Anstatt aufwendig eigene Infrastruktur für solche Agenten aufzubauen, lagern Firmen die technische Orchestrierung an Amazon aus. Der Dienst beachtet im Hintergrund automatisch alle hinterlegten Compliance-Richtlinien. Sämtliche neuen Funktionen stehen qualifizierten Geschäftskunden in einer eingeschränkten Vorschauversion ab sofort zur Verfügung.

  • ARM statt Intel: Meta kauft Millionen Amazon-Prozessorkerne für KI-Systeme

    Meta kauft mehrere zehn Millionen AWS-Graviton-5-Prozessorkerne von Amazon ein. Meta wird damit einer der größten Graviton-Kunden weltweit.

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  • Amazon steckt bis zu 25 Milliarden Dollar zusätzlich in Anthropic

    Amazon investiert bis zu 25 Milliarden Dollar zusätzlich in Anthropic. Im Gegenzug verpflichtet sich das KI-Unternehmen, über zehn Jahre mehr als 100 Milliarden Dollar für AWS-Infrastruktur auszugeben. Der Deal soll Anthropics akute Kapazitätsprobleme lösen, hat aber eine für die KI-Branche typische Zirkularität.

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