Schlagwort: Agents

  • OpenAI aktualisiert Agents-SDK mit neuer Sandbox-Unterstützung für sicherere KI-Agenten

    OpenAI erweitert sein Agents SDK um Sandbox-Umgebungen und neue Werkzeuge. Entwickler können damit KI-Agenten bauen, die Dateien prüfen, Code schreiben und komplexe Aufgaben sicher in abgeschotteten Bereichen erledigen.

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  • Claude Managed Agents: Anthropic bietet KI-Agenten jetzt als verwalteten Cloud-Dienst an

    Anthropic bietet Entwicklern mit „Claude Managed Agents“ eine verwaltete Infrastruktur für autonome KI-Agenten. Erste Unternehmen wie Notion und Rakuten setzen das System bereits ein.

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  • Manus Agents: Neue Funktion ermöglicht komplexe KI-Aufgaben per Chat-App

    Das KI-Startup Manus hat eine neue Funktion namens „Manus Agents“ vorgestellt, mit der Nutzer den KI-Agenten direkt in Messenger-Apps verwenden können.

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  • Manus Agents bringt persönliche KI-Assistenten direkt in die Messenger

    Ein Manus Agent wählt WhatsApp

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Manus hat seinen vollwertigen KI-Assistenten „Manus Agents“ direkt in den Messenger Telegram integriert.
    Die Software verfügt über ein Langzeitgedächtnis und passt sich dem Schreibstil sowie den Vorlieben des Anwenders an.
    Über simple Text- oder Sprachnachrichten lassen sich komplexe Aufgaben wie das Erstellen von Webseiten oder Präsentationen steuern.
    Das System greift für diese Arbeitsschritte im Hintergrund nahtlos auf verknüpfte Dienste wie Google Mail, Kalender oder Notion zu.

    Manus in Ihrem Chat: Ihr persönlicher Agent, überall wo Sie sind (Manus Agents für Telegram)

    Introducing Manus Agents (X-Post von @ManusAI)

    Das KI-Unternehmen Manus integriert seine vollumfänglichen Assistenzsysteme ab sofort direkt in Messenger-Dienste. Den Anfang macht die Plattform Telegram, wo Nutzer komplexe digitale Aufgaben über ein einfaches Chatfenster an ihren persönlichen Agenten delegieren. Voller Funktionsumfang im Messenger Der Dienst namens „Manus Agents“ bringt die kompletten Fähigkeiten der KI in die Chat-App. Das System agiert dabei nicht nur als simpler Chatbot, der auf den aktuellsten Befehlt reagiert. Manus Agents nutzt eine durchgehende Speicherung der Sitzungsdaten. Dadurch analysiert die Software den Kontext und plant eigenständig mehrstufige Arbeitsschritte im Hintergrund. Anwender können per Textnachricht Präsentationen erstellen, Webseiten programmieren oder Bilder generieren lassen. Die KI greift für diese Aufgabenstellungen direkt auf externe Programme zu. Nutzer verknüpfen dafür beispielsweise Google Mail, Kalender oder Notion. Ein zentraler Bestandteil der Neuerung ist das integrierte Langzeitgedächtnis. Der Agent merkt sich den Schreibstil, den Tonfall und die persönlichen Vorlieben des Anwenders. Das System wendet diese Präferenzen automatisch auf zukünftige Aufträge an.

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    Introducing Manus Agents — your personal Manus, now inside your chats. 👉🏻Long-term memory. Remembers your style, tone, and preferences.👉🏻Full Manus power. Create videos, slides, websites, images from one message.👉🏻Your tools, connected. Gmail, Calendar, Notion, and more.… pic.twitter.com/QVro5O9qP3 — Manus (@ManusAI) February 16, 2026 Einfache Einrichtung per QR-Code Die Koppelung erfordert keine technischen Vorkenntnisse. Nutzer öffnen den Bereich „Agents“ in ihrem bestehenden Manus-Konto. Dort scannen sie einen QR-Code mit dem Smartphone. Die Verbindung zu Telegram erfolgt direkt im Anschluss. Komplexe Konfigurationsdateien oder Programmierschnittstellen fallen bei diesem Vorgang komplett weg. Manus grenzt die Zugriffsrechte des Agenten strikt ab. Die KI liest ausschließlich die direkten Nachrichten in ihrem eigenen Chatverlauf. Sie hat technisch keinen Zugriff auf andere Unterhaltungen, Gruppen oder Kontakte des Nutzers. Anzeige Sprachsteuerung und Dateiverarbeitung Der Assistent verarbeitet innerhalb von Telegram unterschiedliche Medienformate. Nutzer senden direkt Sprachnachrichten, Bilder oder Textdokumente in den Chat. Die KI transkribiert Sprachansagen sofort und interpretiert die Absicht dahinter. Danach führt das System die notwendigen Aktionen ohne manuelle Dateiverwaltung aus. Die Funktion steht ab sofort allen Anwendern unabhängig von ihrem Abonnement zur Verfügung. Telegram ist laut Entwickler dabei nur der erste Schritt für diese Integration. Das Unternehmen bereitet bereits die Anbindung weiterer bekannter Plattformen vor. Damit verlagert Manus die Steuerung komplexer Software direkt in alltägliche Kommunikationsmittel.

  • OpenAI erklärt: So funktioniert der Aufbau von Research Agents

    OpenAI zeigt, wie sich komplexe Forschungsaufgaben mit Hilfe sogenannter Deep Research Agents automatisieren lassen.

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  • OpenAI-Agenten werden schlauer: Bessere Werkzeugnutzung und Unterbrechungstoleranz

    OpenAI hat neue Funktionen für seine Agenten-Entwicklung veröffentlicht. Die Agents SDK ist jetzt auch in TypeScript verfügbar und bietet damit denselben Funktionsumfang wie die Python-Version.

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  • Neue Agents API von Mistral: KI-Agenten lösen komplexe Aufgaben im Verbund

    Mit der neuen Agents API will Mistral AI seine Sprachmodelle in praktische Problemlöser verwandeln. Die Agenten können Aufgaben eigenständig ausführen, miteinander interagieren und externe Systeme einbinden.

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