Schlagwort: Adobe

  • Adobe kämpft mit neuer Agenten-Plattform gegen die KI-Disruption des eigenen Geschäftsmodells

    Der Softwarekonzern Adobe reagiert auf die wachsende Bedrohung durch KI-native Konkurrenten mit einer neuen Agenten-Plattform für Unternehmen. Gleichzeitig sucht das Unternehmen einen neuen CEO.

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  • Adobe stellt neuen Firefly AI Assistant für komplexe kreative Workflows vor

    Adobe bringt mit dem Firefly AI Assistant einen KI-Agenten, der kreative Arbeitsabläufe über Apps wie Photoshop und Premiere per Chat steuert.

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  • Anthropic bereitet Opus 4.7 und KI-Design-Tool vor, VCs bieten bis zu 800 Milliarden Dollar

    Anthropic plant die Veröffentlichung eines neuen Modells und eines Design-Tools, das Adobe und Figma Konkurrenz machen soll. Gleichzeitig überbieten sich Risikokapitalgeber mit Bewertungsangeboten.

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  • Adobe Firefly integriert über 30 KI-Modelle und lässt Nutzer eigene Bildstile trainieren

    Adobe erweitert seine KI-Kreativplattform Firefly um benutzerdefinierte Modelle, die auf eigenen Bildern trainiert werden können. Außerdem bündelt das Unternehmen über 30 KI-Modelle verschiedener Anbieter in einer einzigen Umgebung.

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  • Adobe Firefly: Neue KI-Funktion „Quick Cut“ übernimmt den ersten Videoschnitt

    Adobe Firefly kann jetzt aus Rohmaterial automatisch einen ersten Videoschnitt erstellen. Das neue Tool „Quick Cut“ soll Creatorn den mühsamen Erstedit abnehmen.

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  • Adobe Acrobat Studio bündelt PDF-Werkzeuge, KI-Assistent und Express-Integration in einer Plattform

    Mit Acrobat Studio verändert Adobe die Dokumentenarbeit grundlegend. PDF Spaces, ein integrierter KI-Assistent und die Verknüpfung mit Adobe Express verbinden Produktivität und Kreativität. Neue Funktionen wie KI-generierte Podcasts folgen bald auch auf Deutsch.

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  • Adobe Firefly bietet Abonnenten ab sofort unbegrenzte Bild- und Videogenerierung

    Adobe Firefly hebt alle Limits auf: Abonnenten können ab sofort unbegrenzt Bilder und Videos generieren.

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  • Firefly Foundry: Eigene KI-Modelle für Studios komplett ohne Rechtsrisiko

    Ein Tiger läuft im Video

    Adobe

    Kurzfassung

    Quellen

    Adobe startet Firefly Foundry, damit Filmstudios KI-Modelle sicher auf eigenen Inhalten trainieren können. Partnerschaften mit Agenturen wie CAA und WME sollen rechtliche Bedenken in Hollywood ausräumen. Die strikte Isolierung der Daten verhindert, dass Firmengeheimnisse in öffentliche KI-Modelle abfließen. Neue KI-Funktionen werden direkt in Adobe Premiere und After Effects integriert.

    The Verge: Adobe is developing ‚IP-safe‘ gen AI models for the entertainment industry

    Adobe Blog: Adobe partners with artists to power the new era of media & entertainment with Firefly Foundry

    Deadline: Adobe’s Firefly Foundry AI Offering Draws Support From CAA, WME, and Other Industry Leaders

    Rojrztech: Adobe Unveils AI Video Editing Tools for Premiere Pro in 2026

    No Film School: Adobe Adds Even More AI-Powered Editing Tools and Major Motion Design Upgrades

    Hollywood fürchtet Urheberrechtsklagen, doch Adobe liefert mit Firefly Foundry nun eine technische Antwort auf das Dilemma. Studios erhalten die Möglichkeit, generative KI-Modelle ausschließlich auf eigenem Material zu trainieren, ohne rechtliche Grauzonen zu betreten. Maßgeschneiderte KI für die Filmindustrie Adobe stellt mit Firefly Foundry eine Plattform vor, die sich gezielt an große Produktionsfirmen, Agenturen und Medienhäuser richtet. Der Dienst erlaubt das Trainieren eigener generativer Modelle auf Basis des spezifischen Firmen-Inventars oder lizenzierter Adobe Stock-Inhalte. Studios nutzen damit ihre bestehenden Charaktere, Sets und Stile, anstatt sich auf generische Daten aus dem Internet zu verlassen. Das System isoliert die Trainingsdaten strikt von anderen Nutzern. Adobe garantiert vertraglich, dass keine sensiblen Inhalte in die öffentliche Firefly-Datenbank zurückfließen oder zum Training der Basismodelle verwendet werden. Damit adressiert der Softwarekonzern die größte Hürde für den KI-Einsatz in der professionellen Medienproduktion: den unkontrollierten Verlust und die Verwässerung von geistigem Eigentum (Intellectual Property, kurz IP). Anzeige Allianz mit den großen Agenturen Um die Akzeptanz in der Unterhaltungsbranche zu sichern, holt Adobe Schwergewichte wie CAA (Creative Artists Agency) und WME (William Morris Endeavor) an Bord. Diese Talentagenturen vertreten Top-Stars und Regisseure, die sich zuletzt oft kritisch zu digitalen Imitationen äußerten. Die Partnerschaft signalisiert der Branche, dass hier Rechte gewahrt und Monetarisierungswege für Kreative geschaffen werden sollen. Medienunternehmen können über Foundry KI-Tools erstellen, die exakt den visuellen Look eines geplanten Blockbusters oder einer Serie replizieren. Das beschleunigt die Postproduktion massiv, da Effekte, Hintergründe und Storyboards stilistisch konsistent generiert werden. Die rechtliche Absicherung erfolgt direkt über die kontrollierte Nutzung der Foundry-Umgebung, was langwierige Lizenzprüfungen überflüssig macht. Technik trifft auf kulturellen Widerstand Der Zeitpunkt für diese strategische Ausrichtung ist bewusst gewählt. Erst kürzlich unterzeichneten über 700 Künstler und Schauspieler, darunter Prominente wie Scarlett Johansson und Cate Blanchett, eine Petition unter dem Motto „Stealing isn’t innovation“. Die Unterhaltungsindustrie steht unter massivem Druck, Effizienzgewinne durch KI zu realisieren, ohne dabei ihre eigenen Kreativen zu verprellen oder Urheberrechte zu verletzen. Parallel zur Foundry-Plattform integriert Adobe neue KI-Funktionen direkt in die Schnittsoftware Premiere und die Animationssoftware After Effects. Cutter greifen künftig nahtlos auf diese IP-sicheren Modelle zu, um Szenen zu erweitern oder Objekte zu entfernen. Der Workflow verschmilzt zunehmend zwischen klassischem Videoschnitt und der generativen Erstellung neuer Bildinhalte, wobei die Hoheit über die Daten beim Studio verbleibt.

  • Adobe „verschenkt“ Photoshop in ChatGPT

    ChatGPT Oberfläche mit Adobe

    Adobe

    Kurzfassung

    Quellen

    Adobe integriert Photoshop, Acrobat und Express direkt in die ChatGPT-Oberfläche, wodurch grundlegende Bild- und Dokumentenbearbeitung kostenlos und ohne Installation möglich wird. Nutzer können per Texteingabe Bilder zuschneiden, konvertieren oder PDFs zusammenfassen, wobei komplexe Profi-Features der Desktop-Versionen vorbehalten bleiben. Die Kooperation gilt als strategischer Angriff auf Canva, um einfache Design-Aufgaben direkt im populären Chatbot-Umfeld von OpenAI abzufangen.

    The Verge – ChatGPT can now use Adobe apps to edit your photos and PDFs for free

    Adobe Help – Prompts to get started in Photoshop for ChatGPT

    Tekactiv – Adobe und OpenAI: Photoshop live auf ChatGPT

    Robot Writers AI – Key Adobe Tools Fully Integrated Into ChatGPT

    Adobe und OpenAI vollziehen den nächsten logischen Schritt ihrer Partnerschaft und senken die Hürden für Bildbearbeitung massiv. Ab sofort stehen Photoshop, Acrobat und Express direkt in der ChatGPT-Benutzeroberfläche zur Verfügung, ohne dass dafür ein kostenpflichtiges Creative-Cloud-Abo notwendig ist. Nahtlose Integration statt App-Wechsel Der Workflow vieler Kreativer und Büroarbeiter dürfte sich durch dieses Update spürbar beschleunigen. Anstatt Dateien herunterzuladen, Photoshop zu öffnen und das Ergebnis wieder hochzuladen, findet der gesamte Prozess nun im Chat-Fenster statt. Nutzer laden ein Bild oder PDF hoch und formulieren ihren Änderungswunsch als simplen Textbefehl. ChatGPT greift im Hintergrund auf die Adobe-Engines zu und liefert das bearbeitete Ergebnis direkt im Chatverlauf zurück. Die technische Umsetzung wirkt dabei überraschend reibungslos. Wer ChatGPT nutzt, muss lediglich über ein kostenloses Adobe-Konto verfügen, um die Funktionen freizuschalten. Eine Installation der wuchtigen Desktop-Anwendungen ist nicht erforderlich. Dies öffnet die mächtigen Adobe-Werkzeuge für eine Zielgruppe, die bisher vor den hohen Abo-Preisen oder der steilen Lernkurve professioneller Software zurückschreckte. Anzeige Funktionsumfang mit klaren Grenzen Adobe gewährt den Zugriff allerdings nicht auf die volle Power seiner Flaggschiff-Produkte. Die Photoshop-Integration konzentriert sich auf grundlegende Aufgaben. Nutzer können Bilder beschneiden, die Größe ändern, Dateiformate konvertieren oder Helligkeit und Kontrast anpassen. Komplexe Retuschen mit Ebenenmasken oder fortgeschrittene Filter bleiben weiterhin der Desktop-Version vorbehalten. Ähnlich verhält es sich bei Acrobat und Express. Die Acrobat-Funktion erlaubt das Auslesen und Zusammenfassen von PDFs sowie einfache Konvertierungen. Adobe Express hingegen dient als Werkzeug für die schnelle Erstellung von Social-Media-Grafiken basierend auf Text-Prompts. Es handelt sich also um eine „Light“-Version der Suite, die gezielt auf Schnelligkeit und Automatisierung ausgelegt ist, statt auf pixelgenaue Detailarbeit. + Quelle: Adobe Strategischer Schachzug gegen Canva und Co. Für Adobe ist dieser Schritt eine klare Kampfansage an Konkurrenten wie Canva, die mit einfachen Web-Tools Marktanteile erobert haben. Indem der Konzern seine Basisfunktionen dort platziert, wo Millionen Menschen täglich interagieren – im Chatfenster von OpenAI –, sichert er sich Relevanz bei einer breiten Masse. Gleichzeitig profitiert OpenAI von der Markenstrahlkraft Adobes. Die Integration verwandelt den Chatbot von einem reinen Text- und Code-Generator in eine multifunktionale Arbeitsumgebung. Es zeichnet sich ab, dass ChatGPT zunehmend zum Betriebssystem für generative KI wird, in dem Drittanbieter nur noch als unsichtbare Dienstleister im Hintergrund fungieren.

  • Adobe integriert Photoshop, Acrobat und Express direkt in die Benutzeroberfläche von ChatGPT

    Adobe integriert Photoshop, Acrobat und Express direkt in die Benutzeroberfläche von ChatGPT. Nutzer des Chatbots können nun Bilder und Dokumente kostenlos per Texteingabe bearbeiten. 

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