Stripe erklärt den Beginn der Singularität und kann deshalb nicht an die Börse gehen

Stripe erklärt in einem Investorenbrief den 1. Januar zum „Beginn der Singularität“ und nutzt das als Begründung, weiter nicht an die Börse zu gehen. Das hat der Zahlungsdienstleister auch nicht nötig: Der Umsatz wuchs um 41 Prozent, die Übernahme von OpenRouter für über 8 Milliarden Dollar ist bestätigt. Die Singularität auszurufen, liegt derzeit im Trend. Auch Hassabis, Altman und Musk behaupten, sie habe bereits begonnen.

Der Artikel Stripe erklärt den Beginn der Singularität und kann deshalb nicht an die Börse gehen erschien zuerst auf The Decoder.

Leser:innen sagen:

„Wie Black Mirror, nur philosophischer und näher an der Wirklichkeit.“, Lisa M.
„Jede Geschichte ist ein Gedankensprung in eine andere Zukunft.“, Stefan K.
„Beunruhigend schön. Eine literarische Simulation unserer nahen Zukunft.“, Albert B.

TRAUMWELT.exe ist kein gewöhnliches Buch. Es ist ein Blick durch den Spalt einer Tür, die sich längst geöffnet hat – in eine Welt, in der Maschinen träumen, Städte flüstern und Ethik verhandelbar geworden ist. Eine Sammlung visionärer Geschichten, die an der Schwelle zwischen Fiktion und Realität tanzen – so plausibel erzählt, dass du dich unweigerlich fragst: Ist das noch Zukunft oder schon Gegenwart?