
Microsoft investiert 2,5 Milliarden US-Dollar in eine neue Einheit namens „Frontier Company“, die 6.000 Ingenieure direkt bei Unternehmenskunden platzieren soll. Ziel ist die Integration von KI in Kernprozesse – mit messbarem ROI statt Experimentierphase. Microsoft positioniert sich dabei bewusst als plattformneutrale Alternative zu OpenAI und Anthropic, die mit eigenen Deployment-Firmen vor allem ihre eigenen Modelle vertreiben.
Der Artikel Microsoft gründet „Frontier Company“ mit 6.000 Ingenieuren für KI-Integration bei Unternehmenskunden erschien zuerst auf The Decoder.
