
Laut einer Anthropic-Studie nutzen Forscher mit typisch männlichen Namen Coding-Agenten mehr als doppelt so häufig wie solche mit typisch weiblichen Namen, auch bei gleicher Fachrichtung und Karrierestufe. Ökonomen liegen mit 39 Prozent vorn, Bildungswissenschaftler bei nur vier Prozent. Die Kluft bei Coding-Agenten ist deutlich größer als bei der allgemeinen KI-Nutzung.
Der Artikel Große Gender-Lücke bei KI-Coding-Tools: Männliche Forscher setzen Agenten wie Claude Code weit häufiger ein erschien zuerst auf The Decoder.

