Der meistgestreamte KI-Musikdesigner auf Suno erhält Plattenvertrag

Das Musik-KI-Start-up Suno und sein Konkurrent Udio werden von der Recording Industry Association of America (RIAA) verklagt. Die Plattenfirmen werfen ihnen vor, dass die Daten, mit denen die Musik-KI trainiert wird, Urheberrechte verletzen. Suno-Gründer Mikey Shulman weist die Vorwürfe zurück und sieht darin einen Versuch, Innovationen zu blockieren. Er argumentiert, dass die KI lediglich Stile, Muster und Formen lerne und dann neue Musik erfinde, was keine Urheberrechtsverletzung darstelle. Suno und Udio berufen sich auf "Fair Use" und vergleichen das Lernen der KI mit dem Lernprozess von Studierenden. Ein Gerichtsurteil steht noch aus.

Hallwood unterschreibt als erstes Musiklabel einen Plattenvertrag mit einem „KI-Musikdesigner“.

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