Schlagwort: Veo

  • ElevenLabs: Ein Abo für Audio-, Bild- und Videogeneration

    Elevenlabs Oberfläche Videogeneration

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    ElevenLabs erweitert sein Angebot von reiner Audio-Erstellung hin zu einer kompletten Suite für Bild- und Videoproduktion. Die Plattform integriert führende Drittanbieter-Modelle wie Google Veo, OpenAI Sora und Kling direkt in das Interface. Mit dem neuen Studio 3.0 lassen sich visuelle Inhalte nahtlos mit Voiceovers und Soundeffekten kombinieren. Zur Einführung der neuen Funktionen gewährt der Anbieter derzeit 22 Prozent Rabatt auf die Pläne.

    ElevenLabs Official – Image & Video Creative Platform

    ElevenLabs kennt man primär für täuschend echte KI-Stimmen. Jetzt baut das Unternehmen seine Plattform massiv weiter aus. Nutzer erstellen ab sofort nicht nur Audio, sondern auch Bilder und Videos direkt bei Elevenlabs im Browser. Die Integration verschiedener Top-KI-Modelle an einem Ort beschleunigt kreative Prozesse erheblich. ANZEIGE – Neben den 50% Rabatt auf den Creator Plan gibt es auf die Bilder und Videogeneration in den ersten 7 Tagen zusätzlich noch einmal 22% Rabatt. Vom Sprachprofi zur Multimedia-Suite ElevenLabs galt lange als die unangefochtene Referenz für synthetische Stimmen und Audio-Dubbing. Nun bricht das Unternehmen konsequent aus der reinen Audio-Nische aus. Die Plattform öffnet sich vollständig für visuelle Medien und wandelt sich zur umfassenden Creative Suite. Nutzer generieren ab sofort Bilder und Videos direkt im bekannten Browser-Interface. Das spart den nervigen Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen und bündelt alle kreativen Arbeitsschritte an einem Ort. Die Strategie ist offensichtlich: ElevenLabs will nicht mehr nur ein Werkzeug für die Tonspur sein, sondern das zentrale Betriebssystem für generative Medien werden. Für Creator bedeutet das weniger Reibungsverluste im Workflow und eine deutlich schnellere Produktion von Inhalten für Social Media oder Marketing.
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    Introducing ElevenLabs Image & Video – the best audio, image and video models now in one platform. Generate with leading models like Veo, Sora, Kling, Wan and Seedance, then enhance with the highest quality voices, music, and sound effects. pic.twitter.com/bdj0zhHq8h — ElevenLabs (@elevenlabsio) November 17, 2025 Die besten Modelle unter einem Dach Die technische Umsetzung überrascht durch einen cleveren Schachzug. Statt das Rad neu zu erfinden oder Jahre in eigene Videomodelle zu investieren, setzt ElevenLabs auf Aggregation. Die Plattform integriert die aktuell leistungsstärksten Modelle der Branche direkt in das eigene System. Schwergewichte wie Google Veo und OpenAI Sora stehen auf der Liste der verfügbaren Engines. Ergänzt wird das Angebot durch weitere potente Modelle wie Kling, Wan und Seedance. Anwender greifen zentral auf diese Technologien zu, ohne separate Accounts oder Abonnements bei jedem einzelnen Anbieter verwalten zu müssen. Das senkt die Einstiegshürde für hochwertige KI-Videos massiv. Man wählt einfach das passende Modell für den gewünschten Stil aus und startet die Generierung direkt aus der ElevenLabs-Oberfläche heraus. Ein weiterer Vorteil ist, dass, wenn am Ende des Monats noch Coins übrig sind, diese auch für die Bilder- und Videogeneration verwendet werden können. Damit ist ein Abo noch wertvoller. + Quelle: Elevenlabs Studio 3.0 verknüpft die Sinne Das Herzstück der Expansion bildet das aktualisierte Studio 3.0. Hier laufen alle kreativen Fäden logisch zusammen. Ein Video entsteht nicht mehr isoliert, sondern parallel zur passenden Vertonung. Nutzer kombinieren die frisch generierten Clips nahtlos mit den bekannten Voiceovers, Hintergrundmusik und Soundeffekten. Die Synchronisation von Bild und Ton, oft ein zeitfressender Schritt in der Postproduktion, geschieht hier in einer einheitlichen Umgebung. Der Workflow bleibt dabei intuitiv und schnell. Wer den erweiterten Funktionsumfang direkt ausprobieren möchte, erhält aktuell einen finanziellen Anreiz. ElevenLabs gewährt zum Start der neuen Features 22 Prozent Rabatt auf die Abonnements. Damit positioniert sich das Unternehmen endgültig als ernstzunehmender Allrounder im hart umkämpften Markt für Content-Creation-Tools. + Quelle: Elevenlabs

  • Google rüstet Gemini-App mit neuer Mehrbild-Steuerung für KI-Videos auf

    Google aktualisiert die Gemini-App mit Veo 3.1 und einer neuen Funktion: Nutzer können jetzt mehrere Referenzbilder pro Video-Input hochladen.

    Der Artikel Google rüstet Gemini-App mit neuer Mehrbild-Steuerung für KI-Videos auf erschien zuerst auf The Decoder.

  • KI-generierte OP-Videos: Optisch überzeugend, medizinisch katastrophal

    Forschende haben Googles neueste Video-KI Veo 3 mit chirurgischen Aufnahmen getestet – und eine deutliche Kluft zwischen optischer Brillanz und medizinischem Verständnis festgestellt. Das System erzeugt verblüffend plausible Bilder, die fachlich oft keinen Sinn ergeben.

    Der Artikel KI-generierte OP-Videos: Optisch überzeugend, medizinisch katastrophal erschien zuerst auf The Decoder.

  • Google schlägt Sora 2 in Benchmarks

    Veo 3 Startbild

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google hat Veo 3.1 veröffentlicht, ein Update für sein KI-Videomodell, das erstmals nativen Ton erzeugen kann.
    Neue Funktionen wie „Insert“ erlauben das nachträgliche Hinzufügen von Objekten in erstellte Videos.
    Die Neuerungen sind in Googles Bearbeitungstool „Flow“ integriert und sollen die kreative Kontrolle verbessern.
    Seit dem Start von Flow wurden mit der Technologie bereits über 275 Millionen Videos generiert.

    Google Blog
    Google Developers Blog
    Google DeepMind
    Google Cloud Vertex AI
    TechCrunch

    Google DeepMind hat mit Veo 3.1 ein bedeutendes Upgrade für sein KI-Videomodell veröffentlicht. Die neue Version verbessert nicht nur die Bildqualität und die Genauigkeit bei der Umsetzung von Texteingaben, sondern übertrifft in direkten Vergleichen auch den Vorgänger Veo 3 und Konkurrenzmodelle wie Sora 2. Besonders die gesteigerte Konsistenz und der filmische Realismus stehen im Fokus. Besser, schärfer und verständiger Der Sprung von Version 3 zu 3.1 zeigt sich vor allem in drei Kernbereichen. Veo 3.1 erzeugt Videos mit höherem Realismus, insbesondere bei Texturen und der Darstellung von physikalischen Eigenschaften. Zudem wurde die sogenannte Prompt-Treue verbessert, das Modell setzt also die Anweisungen des Nutzers genauer und mit weniger Fehlinterpretationen um. Die wohl wichtigste Neuerung ist die gesteigerte Konsistenz. Charaktere und Objekte behalten über mehrere Szenen hinweg ihr Aussehen und ihre Eigenschaften bei, ein entscheidender Faktor für erzählerische Inhalte. Frühere Schwächen, wie plötzliche Veränderungen im Hintergrund oder bei Gesichtern, wurden gezielt adressiert.

    Veo 3.1 dominiert im direkten Vergleich Google untermauert die Fortschritte mit neuen Benchmark-Ergebnissen. In von Menschen durchgeführten Side-by-Side-Bewertungen wurde Veo 3.1 klar vor Veo 3 und führenden Konkurrenzmodellen eingestuft. Bei der visuellen Qualität bevorzugten die Tester in 54,6 Prozent der Fälle Veo 3.1 gegenüber Veo 3. Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei der Genauigkeit der Prompts aus. Hier sahen die menschlichen Bewerter Veo 3.1 in 59,8 Prozent der Vergleiche vorne. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass Google nicht nur die Ästhetik, sondern vor allem das grundlegende Verständnis und die zuverlässige Umsetzung von kreativen Ideen verbessert hat. + Quelle: Google – Benchmark über mehrere Kategorien, Veo 3.1 vs andere Bildgeneratoren. Bearbeitung direkt in der Szene Ein weiterer entscheidender Fortschritt sind die neuen Bearbeitungswerkzeuge. Mit der „Insert“-Funktion können Nutzer jetzt beliebige Objekte nachträglich in eine generierte Szene einfügen. Die KI analysiert dabei selbstständig Lichtverhältnisse, Schatten und den Stil des Videos, um das neue Element nahtlos zu integrieren. Google hat zudem angekündigt, dass bald eine „Remove“-Funktion folgen wird. Diese soll es ermöglichen, unerwünschte Objekte oder Personen aus einem Clip zu entfernen, während die KI den Hintergrund intelligent rekonstruiert. Diese Werkzeuge heben die Technologie von einer reinen Generierungs-KI zu einem interaktiven Bearbeitungstool.

    Der Ton macht das Video Die größte funktionale Erweiterung von Veo 3.1 ist die native Audio-Generierung. Das Modell erzeugt nun passenden Ton direkt zusammen mit dem Videomaterial. Nutzer können in ihren Prompts nicht nur die visuellen Aspekte, sondern auch Geräusche, Dialoge oder die musikalische Stimmung beschreiben. Dieser integrierte Ansatz vereinfacht den Produktionsprozess erheblich, da keine separaten Werkzeuge für die Vertonung mehr nötig sind. Die KI synchronisiert den Ton mit den visuellen Ereignissen im Clip. Veo 3.1 ist ab sofort in Googles Videobearbeitungstool Flow sowie über die Gemini API und Vertex AI verfügbar.

  • Leaks zu Veo 3.1 fordern Sora 2 heraus

    Veo 3.1 auf dem Thron

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google hat Veo 3.1 veröffentlicht, eine neue Version seines KI-Video-Generators, die als direkter Konkurrent zu OpenAIs Sora 2 positioniert ist.
    Das Modell erzeugt Videos von bis zu 30 Sekunden Länge in 1080p-Qualität und bietet eine deutlich verbesserte Audio-Engine.
    Nutzer erhalten erweiterte kreative Kontrolle durch Multi-Szenen-Generierung, die Verwendung von Referenzbildern und kinematographische Voreinstellungen.
    Erste Vergleiche deuten auf eine Überlegenheit bei Bildkonsistenz und Physik-Simulation gegenüber der Konkurrenz hin, was einen neuen Branchenstandard setzt.

    Threads
    YouTube (AI Luke)
    Freejobalert.com
    YouTube (Pania Thong)
    Higgsfield

    In der Tech-Branche kursieren brisante Gerüchte. Während Konkurrent OpenAI mit Sora 2 die öffentliche Aufmerksamkeit genießt, scheint Google im Stillen seinen Gegenschlag vorzubereiten. Erste Leaks zu einem neuen Modell namens Veo 3.1 deuten auf ein massives Upgrade hin, das die Machtverhältnisse neu ordnen könnte. Der 30-Sekunden-Konter Die spektakulärste Information aus den Leaks ist eine massive Verlängerung der Videolänge. Während aktuelle Modelle oft an kurze Clips gebunden sind, soll Veo 3.1 Videos von 30 Sekunden und möglicherweise sogar bis zu einer Minute Länge erzeugen können. Diese angebliche Fähigkeit wäre ein direkter Angriff auf die Konkurrenz. Sie würde Kreativen erlauben, komplexere Geschichten zu erzählen, ohne einzelne Szenen mühsam aneinanderreihen zu müssen. Dieser Sprung verändert die Spielregeln fundamental. Die Beschränkung auf wenige Sekunden war bisher eine der größten Hürden für den professionellen Einsatz von KI-Videogeneratoren. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, hätte Google hier einen entscheidenden Vorteil errungen. + Quelle: Twitter – Alex Patrascu Gerüchte um Qualität und Kontrolle Neben der Länge soll auch die Qualität einen erheblichen Sprung machen. Die durchgesickerten Informationen sprechen von einer nativen Auflösung von 1080p, was gestochen scharfe Ergebnisse verspricht. Damit zieht Google nicht nur mit der Konkurrenz gleich, sondern etabliert HD-Qualität als neuen Standard für längere KI-Clips. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise auf eine verbesserte Charakterkonsistenz. Das war bisher eine Schwachstelle vieler Modelle. Veo 3.1 soll in der Lage sein, das Aussehen von Personen und Objekten über mehrere Szenen hinweg stabil zu halten. Berichte über neue Multi-Prompt-Funktionen deuten zudem darauf hin, dass Nutzer bald ganze Sequenzen aus einer einzigen Anweisung heraus erstellen können. Mehr werden wir sicherlich in den nächsten Tagen, vielleicht schon heute Abend erfahren…

  • KI-Videos mit Ton: Alibaba fordert Google heraus

    Ein Mensch erstellt KI-Videos

    KI-Videos mit Ton: Alibaba fordert Google heraus Alibabas neue Video-KI Wan2.5 kann jetzt auch Ton und ist viel günstiger als Veo 3. Beginnt jetzt ein neuer Preiskampf auf dem KI-Markt? Kurzfassung | Andreas Becker, 26.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Der chinesische Technologiekonzern Alibaba fordert Google auf dem Markt für KI-generierte Videos heraus. Mit der Vorstellung von Wan2.5-Preview positioniert sich das Unternehmen als direkter Konkurrent zu Googles führendem Modell Veo 3. Die entscheidende Neuerung ist die Fähigkeit, Videos mit passendem, synchronisiertem Ton zu erzeugen. Gleichzeitig markiert die Veröffentlichung einen Strategiewechsel: Statt auf Open Source setzt Alibaba nun auf ein kommerzielles, geschlossenes System. NEWS Mehr als nur bewegte Bilder Die zentrale Innovation von Wan2.5-Preview ist die nahtlose Verbindung von Bild und Ton. Das System generiert bis zu zehn Sekunden lange Videos in 1080p-Auflösung und unterlegt diese mit Stimmen, Geräuscheffekten oder Musik. Die multimodale Architektur verarbeitet dabei nicht nur Textbefehle, sondern auch hochgeladene Bilder oder sogar reine Audiodateien als Ausgangspunkt für die Videoproduktion. Alibaba verspricht eine „kinoreife Ästhetik“ und stellt Werkzeuge zur Verfügung, die professionelle Kontrolle ermöglichen sollen. Bei genauerem Hinsehen offenbart das System jedoch noch Schwächen. In ersten Demonstrationen sind visuelle und auditive Elemente nicht immer perfekt synchronisiert, etwa wenn die Bewegung eines Schlagzeugers nicht exakt zum Rhythmus der Musik passt. Auch die konsistente Darstellung von Gesichtern über mehrere Szenen hinweg bleibt eine Herausforderung. Solche Kinderkrankheiten sind für KI-Modelle in einem derart frühen Entwicklungsstadium jedoch nicht ungewöhnlich. Quelle: Alibaba – Viedeo mit Wan 2.5 Beispielen Preiskampf gegen den Marktführer Mit der Audio-Integration zieht Wan2.5 technologisch mit Google Veo 3 gleich, das diese Funktion bereits im Mai 2024 einführte. Im direkten Vergleich zeigt sich ein klares Stärken- und Schwächenprofil. Während Google mit einer höheren Auflösung von bis zu 4K punktet, bietet Alibaba mit zehn Sekunden eine etwas längere Laufzeit und flexiblere Eingabeformate. Die chinesische KI unterstützt zudem mehrere Sprachen, was ihr einen Vorteil auf dem internationalen Markt verschaffen könnte. Den deutlichsten Angriff startet Alibaba jedoch über den Preis. Die Kosten für die API-Nutzung liegen mit 5 bis 15 US-Cent pro Videosekunde erheblich unter den 15 bis 40 Cent, die Google für Veo 3 verlangt. Diese aggressive Preisgestaltung signalisiert die Absicht, schnell Entwickler und Unternehmen als Kunden zu gewinnen und Googles Vormachtstellung anzugreifen. Abschied von Open Source Die Entscheidung, Wan2.5 als geschlossenes System anzubieten, ist ein bemerkenswerter Kurswechsel. Das Vorgängermodell Wan2.2 war noch als Open-Source-Projekt frei verfügbar und erfreute sich in der Entwicklergemeinde großer Beliebtheit. Es lief sogar auf handelsüblicher Hardware und förderte so die unabhängige Forschung und Anwendung. Der neue kommerzielle Ansatz spiegelt den wachsenden Druck im KI-Sektor wider, die immensen Entwicklungskosten zu refinanzieren. Für die Open-Source-Community ist dieser Schritt eine Enttäuschung. Der Wettbewerb um die Vorherrschaft bei der KI-Videogenerierung hat eine neue Stufe erreicht, von der am Ende vor allem die Anwender profitieren könnten. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Alibaba hat Ende September 2024 Wan2.5-Preview veröffentlicht, ein Video-KI-Modell mit nativer Audio-Erzeugung, das direkt mit Google Veo 3 konkurriert. Das System nutzt eine multimodale Architektur und kann 10-sekündige 1080p-Videos mit synchronisiertem Audio, Stimmen und Hintergrundmusik generieren. Im Gegensatz zu früheren Open-Source-Versionen ist Wan2.5 nur über kostenpflichtige APIs verfügbar, mit deutlich niedrigeren Preisen als Google Veo 3. Die Qualität zeigt noch Schwächen bei der Audio-Video-Synchronisation und Gesichtskonsistenz, positioniert sich aber als kostengünstige Alternative mit multilingualer Unterstützung. QUELLEN The Decoder – Alibaba’s Wan2.5-Preview X (Twitter) – Alibaba Wan Official Imagine.art – Veo 3 vs AI Video Generators GitHub – Wan2.2 Repository Synthesia – Best AI Video Generators 2025

  • Die beste Video-KI halbiert die Preise

    Ein schwarzes Loch zieht Preise an

    Die beste Video-KI halbiert die Preise Google dreht an der Preisschraube. API-Projekte mit Ton werden kalkulierbarer, während stumme Clips bereits ab 0,10 $ pro Sekunde zu haben sind. Kurzfassung | Andreas Becker, 08.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Google senkt die Preise für seine KI-Videomodelle Veo 3 und Veo 3 Fast spürbar. Für Veo 3 mit Ton fällt der Preis von 0,75 auf 0,40 US-Dollar pro Sekunde. Die schnellere Fast-Variante kostet nun nur noch 0,15 statt 0,40 US-Dollar. Auch wer Videos ohne Ton generieren will, zahlt deutlich weniger – ein klarer Vorteil für Entwickler und Produktionsstudios mit schmalem Budget. NEWS Neue Preismatrix für Veo 3 und Veo 3 Fast Google hat seine API-Preise überarbeitet und die Sekundenkosten für Videogenerierung deutlich gesenkt. Die Standardversion Veo 3, die besonders auf hohe Bildqualität ausgelegt ist, kostet mit Ton jetzt 0,40 US-Dollar pro Sekunde. Für Clips ohne Audio werden 0,20 US-Dollar fällig. Die schnellere Variante Veo 3 Fast fällt mit 0,15 US-Dollar für Videos mit Ton und 0,10 US-Dollar für stumme Clips nochmals günstiger aus. Beide Modelle erzeugen maximal acht Sekunden lange Videos in 720p oder 1080p. Optional kann synchronisierter Ton hinzugefügt werden. Die Wahl zwischen Bildqualität (Veo 3) und Verarbeitungsgeschwindigkeit (Veo 3 Fast) bleibt bestehen – die neue Preisstruktur sorgt dabei für mehr Flexibilität bei der Planung und Umsetzung von Projekten. + Quelle: Google – Preise über API für VEO Günstiger testen, schneller skalieren Die Preisreduktion öffnet neue Spielräume, vor allem für Agenturen, Content-Ersteller und Start-ups. Gerade bei iterativen Prozessen – etwa beim Testen verschiedener Videoansätze – sind die neuen Tarife ein echter Vorteil. Wer auf Ton verzichtet, kann besonders günstig produzieren: Ein stummer Clip mit Veo 3 Fast kostet nur noch zehn Cent pro Sekunde. Das senkt nicht nur die Einstiegshürde, sondern macht auch umfangreiche Tests und A/B-Vergleiche bezahlbarer. Für komplexere Anwendungen mit Ton, etwa in Social-Media-Kampagnen oder bei automatisierten Content-Systemen, sind die neuen Preise ebenfalls attraktiv. Die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Videos mit Audio für 0,40 US-Dollar pro Sekunde zu erzeugen, war bislang großen Budgets vorbehalten – das ändert sich nun. Konkurrenzdruck als Auslöser? Dass Google an der Preisschraube dreht, dürfte auch mit dem zunehmenden Wettbewerb im Markt für KI-generierte Videos zusammenhängen. Anbieter wie Runway, OpenAI mit Sora oder das chinesische Modell Kling haben in den letzten Monaten vorgelegt. Gleichzeitig wächst das Angebot an Plattformen, die Veo als Grundlage für eigene Anwendungen integrieren. Mit den neuen Preisen wird die Google-API auch für Drittanbieter interessanter, die auf bezahlbare, skalierbare Video-Workflows angewiesen sind. Wer also schnell viele Clips braucht oder regelmäßig Inhalte produziert, bekommt mit Veo 3 Fast jetzt ein leistungsfähiges Werkzeug zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten. Und auch alle, die Wert auf Bildqualität legen, können günstiger denn je auf Veo 3 setzen – ganz egal, ob mit oder ohne Ton. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Google senkt die API-Sekundenpreise für Veo 3 (0,40 $/s mit Ton) und Veo 3 Fast (0,15 $/s mit Ton) deutlich.
    Ohne Audio kosten Veo 3 0,20 $/s und Veo 3 Fast 0,10 $/s – gut für Tests und Batch-Generierung.
    Beide Modelle liefern 8-Sekunden-Clips in 720p/1080p; Veo 3 priorisiert Qualität, Veo 3 Fast Tempo.
    Die Preissenkung drückt Produktionsbudgets und macht API-Workflows mit Audio attraktiver.
    QUELLEN
    Google AI – Gemini Developer API Pricing (Veo 3 & Veo 3 Fast)
    fal.ai – Veo 3 Preisseite (0,40/0,20 $/s)
    fal.ai – Veo 3 Fast Preisseite (0,15/0,10 $/s)
    Google Cloud – Veo 3 Fast Modellseite (720p/1080p, Limits)

  • Google verschenkt fünf Veo-3-KI-Videos über das Flow-Tool

    Google hat vor einiger Zeit das Veo 3 „Fast“-Modell veröffentlicht, ohne den qualitativen Unterschied zum normalen Veo-3-Modell zu unterscheiden.

    Der Artikel Google verschenkt fünf Veo-3-KI-Videos über das Flow-Tool erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Google bietet KI-Video-Tool Veo 3 für kostenlosen Test an

    Google bietet an diesem Wochenende in der Gemini-App drei kostenlose Videogenerierungen mit dem KI-Video-Tool Veo 3 an.

    Der Artikel Google bietet KI-Video-Tool Veo 3 für kostenlosen Test an erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Google erreicht mit KI-Produkten Milliardenreichweite für Suche, Gemini und Veo 3

    Googles KI-Offensive erreicht Massenmarkt: 2 Milliarden für AI Overviews, 450 Millionen für Gemini, 70 Millionen erzeugte Videos mit Veo 3.

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