Schlagwort: Ultra

  • Galaxy S26: Nie wieder Mitleser

    Eine Zeichnung der Samsung Technologie "Private Display"

    Galaxy S26: Nie wieder Mitleser Eine neue KI-Technologie im S26 Ultra macht Schluss mit neugierigen Blicken in der Bahn und schützt deine privaten Daten vollautomatisch. Kurzfassung | Andreas Becker, 24.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Jeder kennt die Situation in öffentlichen Verkehrsmitteln: Man möchte eine private Nachricht lesen oder eine Überweisung tätigen, doch der Sitznachbar schielt neugierig auf das Display. Samsung will diesem alltäglichen Ärgernis mit dem kommenden Galaxy S26 Ultra ein Ende setzen. Eine neue, KI-gesteuerte Displaytechnologie namens „Private Display“ soll den Bildschirminhalt nur noch für den direkten Betrachter sichtbar machen und neugierige Blicke effektiv blockieren. NEWS Intelligente Pixel statt dunkler Folie Bisherige Lösungen für mehr Privatsphäre, wie spezielle Schutzfolien, haben einen entscheidenden Nachteil: Sie verdunkeln das Display permanent und verschlechtern die Darstellungsqualität für den Nutzer. Samsungs Ansatz, der auf der „Flex Magic Pixel“-Technologie basiert, geht einen anderen Weg. Statt einer permanenten Abdunkelung steuert eine künstliche Intelligenz gezielt einzelne OLED-Pixel an, um den Betrachtungswinkel des Displays dynamisch und in Echtzeit einzuschränken. Öffnet der Nutzer beispielsweise in der U-Bahn seine Banking-App, erkennt das System die Situation und aktiviert den Sichtschutz automatisch. Während der Inhalt für den Nutzer klar und hell sichtbar bleibt, sehen Personen aus einem seitlichen Blickwinkel nur noch eine dunkle oder verschwommene Fläche. Verschiedene Privatsphäre-Stufen sollen dabei einstellbar sein, um den Schutz an die jeweilige Situation anzupassen. Hardware und Software im Zusammenspiel Die technische Grundlage für diese Funktion bildet die nächste Generation von Samsung-Displays. Das Galaxy S26 Ultra soll als erstes Modell ein M14-OLED-Panel nutzen, das auf eine herkömmliche Polarisationsschicht verzichtet. In Kombination mit der sogenannten Color-on-Encapsulation (CoE)-Technologie wird das Display dadurch nicht nur heller und energieeffizienter, sondern auch dünner. Diese Bauweise minimiert Lichtverluste, wenn der Blickschutz aktiv ist. Die Software-Grundlage liefert die kommende Benutzeroberfläche One UI 8.5, in deren Code die „Private Display“-Funktion bereits entdeckt wurde. Die Automatisierung geht dabei über das Erkennen sensibler Apps hinaus. Nutzer sollen auch Zeitpläne festlegen oder bestimmte Orte definieren können, an denen der Sichtschutz automatisch aktiviert wird. Zusammen mit Samsungs Knox-Sicherheitsarchitektur entsteht so ein umfassendes System zum Schutz persönlicher Daten. Vorerst ein exklusives Ultra-Feature Die aufwendige Display-Technologie wird voraussichtlich zunächst dem Spitzenmodell Galaxy S26 Ultra vorbehalten bleiben. Die Markteinführung wird zusammen mit dem Smartphone für Anfang 2026 erwartet. Samsung löst damit ein alltägliches Ärgernis durch eine unsichtbare, intelligente Technologie. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Samsung entwickelt für das Galaxy S26 Ultra eine KI-gestützte „Private Display“-Funktion, die automatisch den Bildschirm vor seitlichen Blicken schützt. Die Flex Magic Pixel Technologie nutzt intelligente OLED-Pixel-Steuerung und macht herkömmliche Sichtschutzfolien überflüssig, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Das Feature erkennt sensitive Apps wie Banking-Anwendungen und aktiviert automatisch verschiedene Privatsphäre-Level je nach Situation. Die Markteinführung ist für Januar 2026 zusammen mit One UI 8.5 geplant, zunächst exklusiv für das Ultra-Modell. QUELLEN Android Authority CHIP SamMobile WinFuture PRAD

  • Google-Leak: Gemini 3.0 Ultra im Code aufgetaucht

    Ein Journalist schaut einem Roboter beim schreiben zu

    Google-Leak: Gemini 3.0 Ultra im Code aufgetaucht Ein unscheinbarer Eintrag in einem GitHub-Repository verrät Googles nächsten großen KI-Schritt. Was kann das neue Super-Modell wirklich? Kurzfassung | Andreas Becker, 17.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Manchmal sind es nur wenige Zeichen in einer obskuren Datei, die einen ganzen Industriezweig in Aufruhr versetzen. Genau das ist jetzt passiert: In einem öffentlichen Code-Repository von Google ist eine verräterische Bezeichnung aufgetaucht, die auf das nächste große KI-Modell des Konzerns hindeutet. Der Name „gemini-3.0-ultra“ ist mehr als nur ein Gerücht – er ist ein klares Indiz dafür, dass Google kurz davorsteht, seinen nächsten Trumpf im KI-Wettrennen auszuspielen. NEWS Der verräterische Code-Schnipsel Aufmerksamen Entwicklern entgeht nichts. In den Tiefen des offiziellen GitHub-Repositorys für das Gemini Command Line Interface (CLI) – ein Werkzeug für Programmierer – wurde der entscheidende Hinweis entdeckt. In einer Konfigurationsdatei tauchte explizit der Eintrag „model: ‚gemini-3.0-ultra’“ auf. Solche Funde sind in der Tech-Welt oft die verlässlichsten Vorboten für kommende Produkte, da sie zeigen, dass die interne Software bereits für die Integration vorbereitet wird. Dieser Leak ist deshalb so brisant, weil er nicht aus einer anonymen Quelle stammt, sondern direkt von Google selbst, wenn auch unbeabsichtigt. Während Leaks oft mit Vorsicht zu genießen sind, liefert ein Eintrag im eigenen Code eine kaum zu widerlegende Bestätigung. Die KI-Szene interpretiert dies als klares Signal: Die Entwicklung von Gemini 3.0 ist nicht nur im Gange, sondern vermutlich schon in einem fortgeschrittenen Stadium. Das Timing deutet darauf hin, dass eine offizielle Ankündigung nur noch eine Frage von Wochen oder wenigen Monaten sein kann. + Quelle: Gemini Leak – Github Was von der „Ultra“-Version zu erwarten ist Die Bezeichnung „Ultra“ weckt bei Kennern der Materie hohe Erwartungen. Schon bei der ersten Gemini-Generation war das Ultra-Modell die mit Abstand leistungsfähigste Variante, die für hochkomplexe logische Schlussfolgerungen und anspruchsvollste Aufgaben konzipiert war. Gemini 1.5 Pro setzte später neue Maßstäbe mit einem gigantischen Kontextfenster von einer Million Tokens. Es ist daher naheliegend, dass Gemini 3.0 Ultra das Beste aus beiden Welten vereinen und noch übertreffen wird. Experten spekulieren über einen Quantensprung in multimodalen Fähigkeiten. Das Modell könnte nicht nur Text, Bilder und Audio verstehen, sondern möglicherweise auch komplexe Videos in Echtzeit analysieren und interpretieren. Zudem wird eine weitere Steigerung der logischen Denkfähigkeit und eine Reduzierung von „Halluzinationen“ erwartet – also falschen, aber plausibel klingenden Antworten. Im gnadenlosen Wettbewerb mit OpenAIs nächster GPT-Generation und den Modellen von Anthropic muss Google einen signifikanten technologischen Fortschritt liefern, um an der Spitze zu bleiben. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    In Googles offiziellem Code für das Gemini CLI wurde ein direkter Verweis auf „gemini-3.0-ultra“ entdeckt.
    Dieser Leak gilt als bisher stärkster Beweis für die bevorstehende Veröffentlichung von Googles nächstem Flaggschiff-KI-Modell.
    Es wird erwartet, dass Gemini 3.0 Ultra bisherige Modelle in Sachen logischem Denken und multimodalen Fähigkeiten übertreffen wird.
    Der Fund heizt den intensiven Wettbewerb zwischen den großen KI-Entwicklern wie Google und OpenAI weiter an.
    QUELLEN
    TestingCatalog
    India Today
    Fello AI

  • Gemini-Limits: Google nennt endlich klare Zahlen

    Ein Gemini Roboter mit Limits

    Gemini-Limits: Google nennt endlich klare Zahlen Kostenlos nur 5 Prompts mit 2.5 Pro, Pro hebt auf 100, Ultra auf 500. Plus Budgets für Bilder, Videos, Deep Research und Audio Overviews – alle Zahlen im Überblick. Kurzfassung | Andreas Becker, 07.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Bisher waren die Nutzungsgrenzen von Gemini ein Ratespiel – jetzt hat Google die Karten auf den Tisch gelegt. Fünf Prompts pro Tag für Gratisnutzer, bis zu 500 für Ultra-Abos. Dazu klare Limits für Bilder, Videos und Deep-Research-Funktionen. Wer wissen will, wie viel Gemini pro Tag liefern darf, bekommt jetzt endlich Antworten statt Marketing-Sprech. NEWS Klare Grenzen für jedes Abo Mit der neuen Übersicht trennt Google deutlich zwischen kostenlos, Pro und Ultra. Im Gratis-Zugang sind mit Gemini 2.5 Pro nur fünf Prompts am Tag erlaubt, das Kontextfenster liegt bei 32.000 Tokens. Das Pro-Abo erhöht auf 100 Prompts täglich, Ultra auf 500 – und erweitert das Kontextfenster auf satte eine Million Tokens. Wer viel mit langen Texten arbeitet, dürfte hier besonders profitieren. Auch andere Funktionen sind nun fein säuberlich gedeckelt. Bilder lassen sich ohne Abo bis zu 100 Mal am Tag generieren oder bearbeiten. Ab Pro sind es bis zu 1.000. Deep Research gibt’s im Free-Modus nur fünf Mal pro Monat, im Pro-Paket bis zu 20 Mal täglich, Ultra erlaubt sogar 200. Audio Overviews sind für alle User auf 20 Stück pro Tag begrenzt. Videos per Veo 3 bleiben Pro- und Ultra-Nutzern vorbehalten: drei Clips pro Tag im Pro-Abo, fünf bei Ultra. + Quelle: Google Ultra-Nutzer bekommen Extras Wer das Ultra-Abo für 249,99 Dollar im Monat bucht, erhält nicht nur mehr Prompts und Videos, sondern auch Zugang zu „Deep Think“. Dieser Modus erlaubt besonders komplexe Anfragen mit bis zu 192.000 Tokens pro Antwort – und das zehn Mal am Tag. Damit lassen sich extrem lange oder verschachtelte Inhalte analysieren, ohne dass Gemini dabei den Überblick verliert. Wichtig: Funktionen wie Canvas, Gems oder Storybook sind nicht eigenständig limitiert, sondern hängen vom gewählten Modell ab. Wer also in einem Feature wie Canvas arbeitet, verbraucht Prompts aus dem gleichen Tagesbudget. Google behält sich zudem vor, die Limits je nach Auslastung oder Modellversion anzupassen. Was das im Alltag bedeutet Für Gelegenheitsnutzer bleiben die fünf kostenlosen Prompts brauchbar, aber knapp. Bilder sind reichlich verfügbar, längere Analysen dagegen kaum möglich. Das Pro-Abo öffnet mehr Raum für tägliche Anwendungen, inklusive Video und größerem Kontext. Ultra richtet sich klar an Power-User, die mit großen Datenmengen oder tiefgreifender Recherche arbeiten. Am Ende sorgt Google für mehr Klarheit – und weniger Frust. Wer Gemini nutzt, weiß nun genau, wie weit er gehen kann. Und wer mehr will, muss eben zahlen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Google veröffentlicht erstmals konkrete Gemini-Nutzungslimits je Planstufe.
    Kostenlos: 5 Prompts/Tag mit 2.5 Pro, 100 Bilder/Tag, 5 Deep-Research-Reports/Monat.
    Pro: 100 Prompts/Tag, 1.000 Bilder/Tag, 3 Veo-Videos/Tag, 20 Deep-Research-Reports/Tag.
    Ultra: 500 Prompts/Tag, 5 Veo-Videos/Tag, 200 Deep-Research-Reports/Tag, Deep Think (10 Prompts/Tag, 192k Tokens).
    QUELLEN
    Google Support – Gemini Apps limits & upgrades
    Google – AI Pro & Ultra Abos
    9to5Google – Gemini Usage Limits
    Google Blog – Deep Think
    Android Police – 2.5 Pro Rate Limits