Schlagwort: Trump

  • OpenAI kooperiert mit Pentagon nach Anthropic-Bann

    Sam Altman schubst Dario Amodei zur Seite

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI kooperiert ab sofort mit dem US-Verteidigungsministerium und stellt KI-Modelle für klassifizierte Netzwerke bereit.
    Dem Abkommen ging ein Verbot der Trump-Regierung voraus, die Technologie des Konkurrenten Anthropic in Bundesbehörden auszumustern.
    Anthropic weigerte sich, seine Nutzungsbedingungen aufzuweichen, die autonome Waffen und Massenüberwachung verbieten.
    OpenAI-CEO Sam Altman betonte, dass diese ethischen Sicherheitsprinzipien nun fester Vertragsbestandteil mit dem Militär sind und technisch überwacht werden.

    Sam Altman (X): Statement zum Abkommen mit dem Verteidigungsministerium

    Donald Trump (Truth Social): Anordnung zum Verbot von Anthropic-Nutzung

    OpenAI kooperiert ab sofort mit dem US-Verteidigungsministerium und stellt seine KI-Modelle für geheime Netzwerke zur Verfügung. Der Vertragsabschluss folgt direkt auf eine Anordnung der US-Regierung unter Donald Trump, die Technologie des Konkurrenten Anthropic in Bundesbehörden zu verbieten. Anzeige Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden Dem neuen Abkommen ging eine harte Entscheidung der US-Regierung voraus. US-Präsident Donald Trump untersagte den Einsatz von Anthropic-KI wie dem Modell Claude in sämtlichen Regierungsbehörden. Der Grund dafür war die Weigerung des KI-Unternehmens, seine strikten Nutzungsbedingungen für das Militär anzupassen. Anthropic verbietet den Einsatz seiner Technologie für inländische Massenüberwachung und den Betrieb autonomer Waffensysteme. Da das Unternehmen nicht von dieser Position abwich, ordnete die Regierung an, die Software innerhalb von sechs Monaten in den Behörden vollständig auszumustern. Trump drohte zudem mit rechtlichen Konsequenzen, sollten Einrichtungen die Technologie nach Ablauf dieser Frist weiterhin verwenden. + Quelle: truthsocial OpenAI übernimmt mit eigenen Bedingungen Kurz nach diesem Verbot verkündete OpenAI-CEO Sam Altman die neue Partnerschaft mit dem Militär. OpenAI integriert seine Sprachmodelle nun in die klassifizierten Netzwerke des Verteidigungsministeriums. Der Betrieb von großen KI-Modellen in solchen hochsicheren, vom öffentlichen Internet isolierten Umgebungen erfordert besondere technische Anpassungen, um den Datenabfluss zu verhindern. Altman betonte, dass OpenAI seine eigenen Sicherheitsprinzipien in dem Vertrag verankert hat. Laut Unternehmensangaben verbietet die Vereinbarung ausdrücklich die Nutzung der KI für die Überwachung der US-Bevölkerung. Ebenso bleibt die menschliche Kontrolle bei der Anwendung von Gewalt zwingend erforderlich, was den eigenständigen Einsatz der Modelle in Waffensystemen vertraglich ausschließt. Das Militär habe diese Prinzipien akzeptiert und spiegelt sie in internen Gesetzen wider.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    Tonight, we reached an agreement with the Department of War to deploy our models in their classified network. In all of our interactions, the DoW displayed a deep respect for safety and a desire to partner to achieve the best possible outcome. AI safety and wide distribution of…— Sam Altman (@sama) February 28, 2026 Technische Kontrolle durch Cloud und Spezialisten Um die Einhaltung der Vorgaben in der Praxis sicherzustellen, greift OpenAI auf spezifische Schutzmaßnahmen, sogenannte Safeguards, zurück. Diese Mechanismen kontrollieren die Interaktionen mit den Modellen, filtern unerlaubte Prompts und verhindern, dass die KI für schädliche Zwecke missbraucht wird. Zusätzlich setzt das Unternehmen sogenannte Field Deployment Engineers ein. Diese IT-Spezialisten unterstützen direkt bei der Integration und überwachen die Sicherheit der KI-Modelle im laufenden Betrieb. Um die Architektur der Modelle zu schützen und die Kontrolle nicht aus der Hand zu geben, erfolgt die Bereitstellung ausschließlich über dedizierte Cloud-Netzwerke des Militärs. Altman forderte, dass die US-Regierung diese vertraglichen Bedingungen als Standard für alle KI-Entwickler etablieren sollte. OpenAI sichert sich durch den neuen Deal eine wichtige Rolle in der staatlichen IT-Infrastruktur, während direkte Konkurrenten bei ausbleibenden Kompromissen lukrative Aufträge abgeben müssen. Anzeige

  • Trump droht Bundesstaaten: Stoppt eure KI-Gesetze oder verliert Milliarden

    US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am Donnerstag einen Erlass (Executive Order), der Bundesstaaten mit dem Entzug von Fördermitteln droht, sollten ihre KI-Vorschriften die amerikanische Innovation behindern.

    Der Artikel Trump droht Bundesstaaten: Stoppt eure KI-Gesetze oder verliert Milliarden erschien zuerst auf The Decoder.

  • Nvidia darf H200-Chips unter strengen Auflagen an China verkaufen

    Die US-Regierung unter Donald Trump plant, den Export von Nvidias H200-KI-Beschleunigern nach China unter Auflagen freizugeben. Im Gegenzug verlangen die USA eine Abgabe von 25 Prozent, während die leistungsfähigsten Modelle weiterhin gesperrt bleiben.

    Der Artikel Nvidia darf H200-Chips unter strengen Auflagen an China verkaufen erschien zuerst auf The Decoder.

  • „Genesis Mission“ soll US‑Daten für KI‑Modelle bündeln

    Eine internationale Umfrage des Wissenschaftsverlags Wiley unter fast 5.000 Forschern aus über 70 Ländern zeigt, dass künstliche Intelligenz in den nächsten zwei Jahren zu einem festen Bestandteil der wissenschaftlichen Arbeit werden wird. Trotz des Potenzials setzen derzeit nur 45 Prozent der Befragten KI-Werkzeuge tatsächlich in ihrer Forschung ein, wobei ethische Bedenken, die Angst vor Ungenauigkeiten und Halluzinationen der KI-Systeme sowie mangelnde Unterstützung und Ausbildung die häufigsten Gründe für die Zurückhaltung sind. Nach Ansicht der Wissenschaftler kann KI in Bereichen wie der Vorbereitung von Manuskripten, der Verarbeitung großer Datenmengen und der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse bereits bessere Leistungen erbringen als Menschen.

    US‑Präsident Donald Trump hat am Montag eine Anordnung unterschrieben, die eine gemeinsame KI‑Plattform für staatliche Forschungsdaten starten soll.

    Der Artikel „Genesis Mission“ soll US‑Daten für KI‑Modelle bündeln erschien zuerst auf The Decoder.

  • Trump will erneut Bundesstaaten KI-Gesetze verbieten, diesmal per Dekret

    US-Präsident Donald Trump bereitet eine neue Anordnung vor, die den Bundesstaaten in den USA weitgehend untersagen würde, eigene Gesetze zur Regulierung künstlicher Intelligenz (KI) zu erlassen.

    Der Artikel Trump will erneut Bundesstaaten KI-Gesetze verbieten, diesmal per Dekret erschien zuerst auf The Decoder.

  • Trump-Regierung torpediert Nvidias Pläne für KI-Chip-Exporte nach China

    An editorial-style, hand-drawn modern illustration depicting a capable artificial intelligence computer chip build in CHINA. The illustration is sophisticated and thought-provoking, with a capable artificial intelligence computer chip depicted realistically, yet subtly altered to suggest artificiality. The background is elegant and minimalist, focusing the viewer's attention on the a capable artificial intelligence computer chip. The style is sophisticated and professional, suitable for an editorial context

    Kurz vor einem Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping verhinderten hochrangige Berater eine mögliche Lockerung der Exportbeschränkungen für Nvidias neueste KI-Chips. CEO Jensen Huang hatte sich intensiv für den Zugang zum chinesischen Markt eingesetzt.

    Der Artikel Trump-Regierung torpediert Nvidias Pläne für KI-Chip-Exporte nach China erschien zuerst auf The Decoder.

  • Anthropic-CEO lobt Donald Trump und verteidigt eigene KI-Politik gegen Kritik

    Mitgründer und CEO Dario Amodei lobt Zusammenarbeit mit Donald Trump und verteidigt Anthropics KI-Politik gegen Kritik aus dem Trump-Lager.

    Der Artikel Anthropic-CEO lobt Donald Trump und verteidigt eigene KI-Politik gegen Kritik erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Denkverbot für die Google-KI durch Trump?

    Donald Trump fast sich an den Kopf

    Denkverbot für die Google-KI durch Trump? Warum die künstliche Intelligenz bei Anfragen zu Trumps Demenz schweigt, aber bei Joe Biden ausführlich antwortet. Eine Analyse. Kurzfassung | Andreas Becker, 02.10.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Googles KI-gestützte Suche sorgt für hitzige Debatten. Wer das System nach Anzeichen von Demenz bei Donald Trump befragt, erhält keine KI-generierte Zusammenfassung, sondern lediglich eine Liste von Weblinks. Bei einer vergleichbaren Anfrage zu Joe Biden hingegen erstellt die KI eine differenzierte Übersicht. Diese Ungleichbehandlung wirft eine entscheidende Frage auf: Handelt es sich hierbei um technische Vorsicht oder um eine bewusste politische Einflussnahme des Tech-Giganten? NEWS Selektive Informationslücke bei Trump Das Verhalten von Googles KI-Übersichten, auch „AI Overviews“ genannt, ist inkonsistent. Suchanfragen, die Donald Trumps Namen mit Begriffen wie „Demenz“, „Alzheimer“ oder „kognitiver Abbau“ kombinieren, führen dazu, dass die KI eine Antwort verweigert. Stattdessen erscheint der Hinweis, dass für diese spezielle Anfrage keine KI-Zusammenfassung verfügbar sei. Ganz anders stellt sich die Situation bei Anfragen zu US-Präsident Joe Biden dar. Hier liefert der Algorithmus eine Zusammenfassung, die zwar diplomatisch formuliert ist und darauf hinweist, dass keine klinische Diagnose vorliege, aber dennoch die öffentliche Debatte um seine geistige Fitness kontextualisiert. Dieses Muster wiederholt sich auch bei anderen Personen des öffentlichen Lebens, was den Verdacht nahelegt, dass die Blockade sich gezielt auf Donald Trump bezieht. Googles vage Erklärungen und mögliche Motive Auf Nachfrage reagiert Google zurückhaltend. Ein Sprecher erklärte, dass KI-Übersichten nicht für jede Suchanfrage generiert werden und die Systeme selbst entscheiden, wann eine solche Zusammenfassung nützlich ist. Eine konkrete Begründung für die Diskrepanz zwischen Trump und Biden bleibt das Unternehmen jedoch schuldig, was Raum für Spekulationen lässt. Analysten vermuten, dass Google aus übertriebener Vorsicht handelt. Der Konzern steht unter massivem Druck, die Verbreitung von Falschinformationen und potenziell diffamierenden Inhalten zu unterbinden, besonders im polarisierten politischen Klima der USA. Die Sorge vor juristischen Konsequenzen könnte dazu führen, dass bei als heikel eingestuften Themen lieber gar keine KI-Antwort gegeben wird als eine, die angreifbar wäre. Ein wachsendes Misstrauen in KI-Neutralität Unabhängig von den Motiven untergräbt die selektive Blockade das Vertrauen in die Unparteilichkeit von KI-Systemen. Kritiker argumentieren, dass eine solche Inkonsistenz schlimmer sei als eine transparente Richtlinie. Sie zeigt, wie die Entscheidungen eines Algorithmus, ob bewusst oder unbewusst, die öffentliche Wahrnehmung und den politischen Diskurs aktiv formen können. Der Vorfall wird bereits als wichtige Fallstudie für den Umgang von Tech-Konzernen mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gehandelt. Die Algorithmen sind längst keine neutralen Werkzeuge mehr; ihre Antworten und ihr Schweigen sind selbst zu einem Politikum geworden. Wie Technologieunternehmen diese neue Macht moderieren, wird die öffentliche Meinungsbildung in Zukunft entscheidend prägen. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Google blockiert gezielt KI-Übersichten bei Suchanfragen zu Trumps möglicher Demenz, während vergleichbare Biden-Fragen eine Antwort erhalten. Dieses selektive Vorgehen sorgt für Vorwürfe der politischen Einflussnahme und wirft Fragen nach Transparenz und Fairness bei KI-Systemen auf. Experten vermuten hinter der Blockade juristische und politische Gründe, insbesondere im Vorfeld von Wahlen und angesichts wachsender gesellschaftlicher Polarisierung. Die öffentliche Kritik verlangt von Google Klarheit, wie Algorithmen sensitive Themen und die Informationshoheit moderieren sollen. QUELLEN The Verge Independent Economic Times BizzBuzz Hindustan Times

  • Show der Tech-Bosse im Weißen Haus – ohne Musk

    Ein Bild von Trump mit Zuckerberg und Bill Gates im weißen Haus

    Show der Tech-Bosse im Weißen Haus – ohne Musk Im Weißen Haus traf Trump die Spitzen von Apple, Meta, Microsoft, Google und OpenAI. KI und Standortpolitik dominierten – doch Elon Musk fehlte auffällig. Kurzfassung | Andreas Becker, 05.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Im Weißen Haus versammelte sich das Who’s Who der US-Techszene. Donald Trump lud zum Dinner, am Tisch saßen unter anderem Mark Zuckerberg, Tim Cook, Bill Gates und Sam Altman. Nur einer fehlte: Elon Musk. Statt im Rosengarten wurde im State Dining Room gespeist – wegen des Wetters. Politisch war der Abend ein Zeichen: Big Tech sucht Nähe zur Macht – und umgekehrt. NEWS Wer am Tisch saß Trump empfing Spitzenvertreter von Meta, Apple, Microsoft, Google, Oracle und OpenAI. Auch CEOs anderer Tech-Firmen wie Micron, Palantir oder Blue Origin waren eingeladen. Vor dem Dinner fand bereits ein offizieller KI-Termin im Weißen Haus statt, moderiert von First Lady Melania Trump. Die Dinner-Runde war exklusiv, aber keineswegs geheim: Pressebilder zeigen eine hochrangige Delegation der Silicon-Valley-Elite an Trumps Tafel. Geplant war ursprünglich ein Empfang im frisch renovierten Rosengarten – doch Regen zwang die Gruppe in den prunkvollen Speisesaal. Die Location mag gewechselt haben, die Botschaft blieb: Die Verbindung zwischen Washington und dem Tech-Sektor soll gestärkt werden. Worum es ging Inhaltlich drehte sich vieles um Künstliche Intelligenz, Halbleiter und Investitionen in kritische Infrastruktur. Trump präsentierte sich als innovationsfreundlich und wirtschaftsnah – ein Image, das bei den CEOs offenbar gut ankam. Von einem „pro-Innovation-Kurs“ war die Rede, der die USA als Standort für Zukunftstechnologien stärken soll. Konkrete Ankündigungen blieben aus, dafür umso mehr symbolische Gesten. Die Tech-Größen nutzten die Gelegenheit, sich als Partner einer innovationsgetriebenen Agenda zu positionieren. Trump wiederum ließ durchblicken, dass weitere Treffen folgen könnten – mit Industrie, Forschung und politischen Entscheidungsträgern. Der fehlende Gast Für Aufsehen sorgte, wer nicht da war: Elon Musk. Laut Weißem Haus stand er nicht auf der Gästeliste. Musk behauptete später auf X, er sei eingeladen gewesen, habe aber absagen müssen. Ein Vertreter sei für ihn eingesprungen. Fakt ist: Musk fehlte – und das bei einem Thema, das er sonst lautstark mitgestaltet. Seine Abwesenheit fällt auf, zumal er zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit als enger Berater galt. Ob persönliche Differenzen, politische Distanz oder Zeitprobleme den Ausschlag gaben, bleibt offen. Klar ist nur: Das prominenteste Fehlen des Abends lieferte den größten Gesprächswert. Einordnung Das Dinner war weniger politisches Arbeitsformat als symbolische Geste. Die Konzerne zeigen Gesprächsbereitschaft, die Regierung inszeniert Wirtschaftsnähe – beide Seiten gewinnen. Für die Öffentlichkeit bleibt vorerst offen, was konkret daraus entsteht. Klar ist: Der Schulterschluss zwischen Politik und Big Tech wird enger – wer dabei außen vor bleibt, fällt stärker auf denn je. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Trump lud Top-Tech-Chefs zum Dinner ins Weiße Haus; KI und Standortpolitik standen im Fokus.
    Anwesend waren u. a. Zuckerberg, Cook, Gates, Pichai und Altman; der Termin zog vom Rosengarten in die State Dining Room um.
    Elon Musk blieb fern – zwischen offizieller Nicht-Einladung und eigener „konnte nicht“-Darstellung.
    Die Runde signalisierte Annäherung zwischen Big Tech und Regierung; konkrete Folgen bleiben abzuwarten.
    QUELLEN
    Reuters: Trump to host tech CEOs for first event in newly renovated Rose Garden
    AP News: Trump hosts tech execs at White House without Elon Musk
    The Guardian: Trump hosts US tech leaders at White House dinner – minus Elon Musk
    Business Insider: Sam Altman, Tim Cook, and other tech leaders lauded Trump at a White House AI dinner
    CBS News: Trump hosts dinner with tech giants at the White House, but Elon Musk didn’t attend

  • Asymmetrische Abhängigkeit: Das Spiel um Nvidias H20

    Trump überreicht Xi eine H20-GPU

    Asymmetrische Abhängigkeit: Das Spiel um Nvidias H20 China braucht die Chips, will sie aber nicht. Der H20-Deal zeigt die Zerrissenheit zwischen politischem Misstrauen und technischer Notwendigkeit. Kurzfassung | Andreas Becker, 18.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Donald Trump hat überraschend den Export von Nvidias H20-Chip nach China wieder freigegeben. Der Chip wurde eigens für den chinesischen Markt entwickelt, nachdem frühere Modelle durch US-Exportverbote blockiert wurden. Doch statt sich dankbar zu zeigen, reagiert Peking mit Misstrauen. Sicherheitsbedenken, politische Signale und eine selbstbewusste Chipindustrie treffen auf wirtschaftliche Interessen. Warum blockt China – und was steckt hinter dem Kurswechsel aus Washington? NEWS Politisches Kalkül hinter technischer Freigabe Der H20 von Nvidia ist nicht das schnellste Modell im Portfolio, aber in China äußerst gefragt. Nach monatelangem Verkaufsverbot hatte Trump im Juli den Weg für Exporte wieder freigemacht. Gleichzeitig kündigte er eine Sonderabgabe an: 15 Prozent der China-Umsätze sollen an den US-Staat fließen. Aus Sicht der Regierung ein kluger Kompromiss – ältere Technologie bleibt nutzbar, die Modernisierung bleibt gebremst. Doch der Kurswechsel sorgt für Kritik. Mehrere US-Senatoren werfen Trump vor, sicherheitspolitische Interessen einem kurzfristigen Deal unterzuordnen. Der H20 sei zwar gedrosselt, könne aber dennoch für sensible Anwendungen genutzt werden. Die Regierung verweist auf Nvidias eigene Einschätzung: Der Chip sei mittlerweile überholt, die wahren Innovationen lägen längst bei Modellen wie Blackwell oder H100. China bleibt skeptisch – trotz eigener Fortschritte In Peking kommt die Freigabe schlecht an. Die Behörden warnten chinesische Firmen bereits vor dem Einsatz des H20, insbesondere bei staatlichen oder sicherheitsrelevanten Projekten. Nvidia wurde vorgeladen, der Chip unter Sicherheitsaspekten geprüft. Der Vorwurf: Mögliche Spionagefunktionen wie Ortung oder Fernzugriff – was das Unternehmen entschieden zurückweist. Gleichzeitig betont China seine technologische Unabhängigkeit. Huawei und andere Anbieter holen bei KI-Chips deutlich auf. Zwar fehlt es oft noch an Speicherbandbreite oder ausgereiften Softwareplattformen, doch der politische Wille ist klar: Die Abhängigkeit von westlicher Technik soll enden. Der H20-Deal wird damit eher als Versuch gewertet, den Markt mit veralteter Technologie zu überschwemmen, nicht als Zeichen der Kooperation. Markt bleibt heiß – trotz politischer Kälte Trotz aller Vorbehalte ist der H20 in China begehrt. Analysten schätzen, dass ohne Exportbeschränkungen bis zu 1,5 Millionen Chips hätten verkauft werden können – rund 23 Milliarden Dollar Umsatz. Der Grund: Nvidias Chips sind nicht nur leistungsfähig, sondern Teil eines bewährten Ökosystems aus Software und Tools. Viele KI-Modelle weltweit basieren auf dieser Infrastruktur. Ein Umstieg auf chinesische Alternativen ist teuer, aufwendig und nicht immer möglich. Doch auch auf chinesischer Seite ist nicht alles bereit. Speicherlösungen wie High Bandwidth Memory hinken westlichen Anbietern noch Jahre hinterher. Fertigungskapazitäten sind knapp. Die Nachfrage ist hoch, die Versorgung bleibt lückenhaft. In dieser Gemengelage entsteht ein pragmatischer Umgang mit dem US-Chip: offiziell skeptisch, praktisch nützlich. Der H20 wird genutzt – aber möglichst leise. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Die US-Regierung erlaubt Nvidia wieder den Export von H20-Chips nach China, unter der Bedingung einer 15-Prozent-Abgabe auf die Umsätze.
    Peking zeigt sich misstrauisch, verweist auf Sicherheitsrisiken und rät von der Nutzung in sensiblen Bereichen ab.
    Während Washington wirtschaftliche Interessen mit Sicherheitsbedenken ausbalanciert, verfolgt China seine Strategie technologischer Unabhängigkeit.
    Der Deal zeigt die fragile Beziehung: politisch angespannt, wirtschaftlich voneinander abhängig.
    QUELLEN
    Reuters
    Bloomberg
    AP News
    The Washington Post
    Financial Times