Schlagwort: Tesla

  • Tesla bringt KI-Chatbot Grok offiziell in deutsche Fahrzeuge

    Elon Musk fährt einen Tesla autonom

    Nano Banana

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    Tesla schaltet den KI-Chatbot Grok durch ein neues Software-Update in europäischen Fahrzeugen frei. Das System von xAI beantwortet allgemeine Wissensfragen, hat jedoch keinen Zugriff auf sicherheitsrelevante Fahrzeugfunktionen. Für die Nutzung ist eine ständige Serververbindung erforderlich, was bereits europäische Datenschützer auf den Plan ruft.

    Tesla Support – Grok

    Golem.de – Chatbot: Tesla schaltet Grok in Deutschland frei

    Tesla schaltet ab sofort den KI-Chatbot Grok in Deutschland und weiteren europäischen Ländern für seine Fahrzeuge frei. Das aktuelle Software-Update integriert das Sprachmodell des Unternehmens xAI, verzichtet dabei jedoch auf eine weitreichende Steuerung der Fahrzeugfunktionen. Funktionsumfang mit klaren Grenzen Besitzer kompatibler Modelle erhalten den Assistenten aktuell drahtlos über das Software-Update 2025.26. Eine Fahrt in die Werkstatt entfällt für die Installation der neuen Software komplett. Fahrer stellen dem System während der Fahrt allgemeine Wissensfragen oder lassen sich aktuelle Nachrichten zusammenfassen. Die Aktivierung erfolgt dabei über eine einfache Taste am Lenkrad. Eine weitreichende Integration in die Fahrzeugsysteme fehlt bisher. Grok öffnet keine Fenster, verstellt keine Spiegel und ändert auch keine Routen im Navigationssystem auf Zuruf. Das KI-System arbeitet strikt getrennt von sicherheitsrelevanten Fahrfunktionen. Tesla vermeidet dadurch mögliche Gefahren durch fehlerhafte Eingaben des Chatbots. Die bisherige Sprachsteuerung für die Basis-Funktionen bleibt deshalb im Auto parallel erhalten. Anzeige Datenschutz und externe Server Die Ausführung der Software erfordert im Fahrzeug eine ständige Internetverbindung. Tesla nutzt für Grok eine direkte Anbindung an die Server von xAI. Eine lokale Sprachverarbeitung direkt im Auto findet nicht statt. Diese ständige Datenübertragung ruft bereits europäische Regulierer auf den Plan. Die britische Datenschutzbehörde untersucht die Einführung aktuell sehr genau. Im Fokus steht dabei vor allem die Auswertung der aufgezeichneten Spracheingaben. Nutzer müssen der Datenfreigabe vor der ersten Verwendung explizit zustimmen. Tesla bietet zwar eine Option zur Deaktivierung der Datensammlung für Trainingszwecke an. Ohne eine generelle Zustimmung zur Datenverarbeitung verweigert der Chatbot allerdings seinen Dienst. Unternehmensinterne Synergien Tesla-Chef Elon Musk verknüpft mit diesem Ausbau zwei seiner Unternehmen. Das Start-up xAI erhält durch die große Fahrzeugflotte Millionen potenzielle Nutzer. Die gewonnenen Daten helfen dem Unternehmen bei der Verbesserung zukünftiger Modelle. Gleichzeitig wertet der Autohersteller sein eigenes Infotainment-System auf. Während andere Hersteller externe Assistenten wie ChatGPT integrieren, wählt Tesla einen vollständig eigenen Weg. Die kommenden Monate zeigen nun die tatsächliche Zuverlässigkeit von Grok im automobilen Alltag.

  • Elon Musk plant Tech-Giganten aus SpaceX und xAI

    Elon Musk zeigt xai, Tesla und SpaceX

    Nano Banana

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    SpaceX und xAI verhandeln aktuell über eine Fusion, um sich gemeinsam optimal für den anstehenden Börsengang aufzustellen. Elon Musk plant die Bündelung von Raumfahrt und künstlicher Intelligenz, um technologische Synergien zwischen Starship und den Grok-Modellen zu nutzen. Der Zusammenschluss soll interne Ressourcenkonflikte bei Chips und Hardware lösen und die Attraktivität für Investoren steigern. Auch eine Einbindung von Tesla in eine übergeordnete Holding wird diskutiert, gilt jedoch aufgrund regulatorischer Hürden als komplex.

    Reuters – SpaceX in merger talks with other Musk companies ahead of planned IPO

    TechCrunch – Elon Musk’s SpaceX, Tesla, and xAI in talks to merge

    Bloomberg – SpaceX In Merger Talks With xAI Ahead of IPO, Reuters Reports

    t3n – SpaceX, Tesla und xAI: Warum Elon Musk die Unternehmen zusammenführen will

    Elon Musk bereitet offenbar eine massive Umstrukturierung seines Technologie-Portfolios vor. Berichten zufolge verhandeln das Raumfahrtunternehmen SpaceX und das KI-Startup xAI aktuell über eine Fusion, um sich für den geplanten Börsengang neu aufzustellen. Strategische Bündelung vor dem IPO Insider berichten von fortgeschrittenen Gesprächen zwischen den Führungsebenen beider Unternehmen. Das erklärte Ziel ist die Schaffung eines Technologie-Giganten, der Hardware-Exzellenz und künstliche Intelligenz in einer Holding vereint. Ein solcher Zusammenschluss würde die Bewertung beim anstehenden Börsengang von SpaceX signifikant beeinflussen. Investoren erhielten durch die Fusion direkten Zugriff auf zwei der wertvollsten Technologiefelder in einem einzigen Investitionsvehikel. Die Konsolidierung löst zudem bestehende Konflikte bei der Ressourcenverteilung. In der Vergangenheit gab es Kritik an der Priorisierung von KI-Chips, die ursprünglich für Tesla vorgesehen waren und zu xAI umgeleitet wurden. Anzeige Rechenleistung trifft auf Raumfahrt Technologisch bietet der Zusammenschluss greifbare Vorteile für beide Parteien. xAI betreibt mit dem „Colossus“-Cluster eines der leistungsstärksten Rechenzentren der Welt, dessen Kapazitäten SpaceX dringend benötigt. SpaceX ist für komplexe Simulationen der Starship-Flugbahnen und das Management der Starlink-Konstellation auf enorme Rechenleistung angewiesen. Die Integration der Grok-Modelle könnte die Autonomie von Raumschiffen bei zukünftigen Mars-Missionen entscheidend verbessern. Umgekehrt profitiert die KI-Entwicklung von xAI durch den Zugriff auf proprietäre Daten aus dem Weltraum. Das Satellitennetzwerk Starlink liefert eine globale Infrastruktur, die als Rückgrat für verteilte KI-Anwendungen dienen kann. Die Rolle von Tesla im Konglomerat Neben der direkten Fusion von SpaceX und xAI wird in Finanzkreisen auch eine Einbindung von Tesla diskutiert. Musk hatte bereits in der Vergangenheit Pläne für eine Dachgesellschaft namens „X Holdings“ angedeutet, die alle seine Aktivitäten bündelt. Eine vollständige Fusion mit dem börsennotierten Autobauer gilt jedoch als regulatorisch äußerst komplex. Aktionäre könnten hier aufgrund unterschiedlicher Interessenlagen und der Volatilität des Automobilmarktes erheblichen Widerstand leisten. Analysten bewerten den aktuellen Vorstoß primär als Stärkung der Position von SpaceX. Der Wettbewerb um Fachkräfte und Hardware ließe sich in einer fusionierten Struktur effizienter steuern, ohne dass die Unternehmen gegenseitig um Ressourcen konkurrieren.

  • Tesla stoppt Produktion von Model S und X für Roboter

    Ein Tesla wird zu einem Roboter

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    Tesla beendet im Juni 2026 die Produktion der Modelle S und X zugunsten von Robotern. Das Werk in Fremont wird für eine Jahreskapazität von einer Million Optimus-Einheiten umgerüstet. Elon Musk investiert zwei Milliarden Dollar in xAI zur Entwicklung physischer Intelligenz. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Fahrzeugumsätze und wachsende Konkurrenz aus China.

    Tesla Autos werden ersetzt – x Beitrag

    Tesla beendet im Juni 2026 die Fertigung der Modelle S und X, um Platz für humanoide Roboter zu schaffen. CEO Elon Musk baut das Stammwerk in Fremont radikal um und richtet den Konzern neu auf künstliche Intelligenz aus. Das Ende der Luxusklasse Der Produktionsstopp markiert eine harte Zäsur für den amerikanischen Autobauer. Model S und Model X begründeten den Ruf der Marke als Pionier der Elektromobilität, spielen in der aktuellen Bilanz jedoch kaum noch eine Rolle. Sie machten im vergangenen Jahr lediglich drei Prozent der weltweiten Auslieferungen aus. Diese geringen Stückzahlen rechtfertigen den enormen Flächenverbrauch in der kalifornischen Fabrik nicht mehr. Musk benötigt die Areale dringend, um seine Wette auf die Zukunft physisch umzusetzen. Die freiwerdenden Kapazitäten fließen direkt in die Fertigungslinien für den humanoiden Roboter Optimus. Das Ziel für den Standort Fremont ist extrem ambitioniert gesteckt. Tesla plant, dort eine jährliche Produktionskapazität von einer Million Robotern zu erreichen. Die Umrüstung der Anlagen soll unmittelbar nach dem Auslauf der letzten Fahrzeuge beginnen.

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    Model S & X will live on through me pic.twitter.com/kNXx2eK1U2 — Tesla Optimus (@Tesla_Optimus) January 28, 2026 Strategische Investition in xAI Parallel zur Hardware-Umstellung vertieft der Konzern seine finanzielle Verflechtung mit dem KI-Sektor. Tesla investiert zwei Milliarden US-Dollar in das Startup xAI, um sich langfristig Zugriff auf deren fortschrittliche Modelle zu sichern. Diese Technologie fungiert als das Gehirn für die geplanten Roboterflotten. Die Strategie zielt auf die Beherrschung der sogenannten physischen Intelligenz ab. Musk sieht darin die notwendige Basis, damit Maschinen komplexe Aufgaben in der realen Welt autonom lösen können. Ohne diese Software-Grundlage bleibt die neue Roboter-Hardware nutzlos. Anzeige Wirtschaftlicher Druck und Konkurrenz Der radikale Schwenk erfolgt in einer wirtschaftlich angespannten Phase. Der Umsatz im Kerngeschäft mit Elektroautos sank im vierten Quartal 2025 um elf Prozent, was das zweite Jahr in Folge mit rückläufigen Zahlen markiert. Neue Einnahmequellen jenseits des reinen Fahrzeugverkaufs werden für das Unternehmen überlebenswichtig. Zudem wächst der Wettbewerbsdruck im Bereich der Robotik massiv. Musk identifizierte kürzlich Hersteller aus China als die größten Konkurrenten bei der Entwicklung humanoider Systeme. Nur durch eine schnelle Skalierung in Fremont will Tesla seine technologische Führungsposition verteidigen. Trotz der aggressiven Pläne räumte das Management ein, dass Optimus aktuell noch keine produktive Arbeit in den Fabriken leistet. Die Umstellung ist eine riskante Wette darauf, dass die Technologie bis Ende des Jahres skalierbar funktioniert. Die dritte Generation des Roboters soll hierfür die nötige Serienreife mitbringen.

  • Warum China Tesla bei den Humanoiden jetzt eiskalt abhängt

    Ein Tesla Optimus verliert gegen einen Unitree Roboter

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    China hat Tesla im globalen Wettlauf um die Kommerzialisierung humanoider Roboter faktisch überholt. Während US-Unternehmen noch an Prototypen forschen, produzieren chinesische Firmen wie UBTECH bereits vierstellige Stückzahlen für den Industrieeinsatz. Durch eine tief integrierte Lieferkette und niedrige Herstellungskosten erreicht China eine Marktdurchdringung, die im Westen noch in weiter Ferne liegt. Die Eröffnung weltweit erster Ladengeschäfte für humanoide Roboter markiert den Übergang der Technologie in den Massenmarkt.

    CNBC – Elon Musk envisions humanoid robots everywhere. China may be the first to make it a reality Xinhua – China’s AI shift moves from screens to shop floors Global Times – Unitree Robotics opens its world’s first physical store in Beijing Interesting Engineering – UBTECH robot dances, kicks box as 1000 Walker S2 robots reach production milestone Fortune – Silicon Valley summit offers rare insight into humanoid robot competition

    Elon Musk entwirft große Visionen für eine Welt voller humanoider Roboter, doch China realisiert diese Vorstellungen bereits im industriellen Maßstab. Während Tesla an Prototypen feilt, produzieren chinesische Unternehmen bereits tausende Einheiten für den Einsatz in Fabriken und Haushalten. Vom Fließband in den Alltag Das chinesische Unternehmen UBTECH hat mit der Produktion von 1.000 Einheiten seines Modells Walker S2 einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Diese Maschinen sind speziell für den Einsatz in der Fertigung konzipiert und übernehmen dort repetitive Aufgaben, die bisher Menschen vorbehalten waren. China nutzt seine bestehende Infrastruktur in der Hardware-Produktion konsequent aus, um die Kosten pro Einheit massiv zu senken und die Marktreife zu beschleunigen. In Peking eröffnete Unitree Robotics vor Kurzem das weltweit erste Ladengeschäft für humanoide Roboter. Kunden können dort die Technologie direkt erleben und erwerben, was den Übergang von der reinen Forschung zum greifbaren Konsumgut markiert. Diese physische Präsenz im Stadtbild unterstreicht den Vorsprung chinesischer Firmen bei der Marktdurchdringung gegenüber westlichen Konkurrenten. Anzeige Musk gegen die chinesische Realität Silicon Valley blickt skeptisch auf die rasanten Fortschritte aus Fernost, da westliche Unternehmen wie Tesla oft mit extrem hohen Entwicklungskosten kämpfen. Ein zentrales Problem bleibt die komplexe Mechanik der Hände, deren Herstellung bisher oft teurer ist als der Rest des Körpers. Chinesische Hersteller lösen diese technischen Hürden durch hohe Stückzahlen und eine tiefe vertikale Integration der Lieferketten. Während Elon Musk den „Optimus“-Roboter als das zukünftig wichtigste Produkt von Tesla bezeichnet, fokussiert sich die chinesische Konkurrenz auf die Breite des Marktes. Dort werden Roboter nicht nur als Vision gesehen, sondern als notwendige Antwort auf den massiven Fachkräftemangel in der Industrie. Diese pragmatische Herangehensweise ermöglicht eine schnellere Iteration der Hardware unter realen Arbeitsbedingungen. Börsengänge und technologische Dominanz Das Jahr 2025 markiert für die chinesische Robotikbranche ein Rekordjahr bei den Börsengängen in Hongkong. Investoren setzen verstärkt auf Firmen, die bereits funktionierende Lieferantenbeziehungen zu globalen Logistikkonzernen unterhalten. Der Fokus verschiebt sich dabei weg von reinen Software-Lösungen hin zu Embodied AI, also Künstlicher Intelligenz, die in einem physischen Körper agiert und lernt. Die Hardware-Dominanz verschafft China einen entscheidenden Vorteil bei der Erhebung von Bewegungsdaten. Jeder Arbeitseinsatz eines Roboters liefert wertvolle Informationen, die direkt in die Optimierung der neuronalen Netze fließen.

  • Teslas „Terafab“ kommt

    Eine Tesla Terafab

    Nano Banana

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    Elon Musk kündigte auf der Tesla-Hauptversammlung 2025 den Bau einer „gigantischen Chipfabrik“ an. Diese „Terafab“ soll auf bis zu eine Million Wafer pro Monat skaliert werden, vergleichbar mit dem Output von TSMC. Grund dafür ist der massive Bedarf an KI-Chips für FSD und Optimus, den Zulieferer nicht decken können. Musk prüft parallel eine Partnerschaft mit Intel, um Engpässe kurzfristig zu überbrücken.

    CNBC Reuters Tesla.com Yahoo Finance Business Standard

    Elon Musk hat eine neue Stufe seiner Pläne für Tesla gezündet. Das Unternehmen plant den Bau einer eigenen, gigantischen Chipfabrik. Auf der Hauptversammlung erklärte Musk, dass die bisherigen Zulieferer wie TSMC und Samsung nicht mehr ausreichen, um Teslas Hunger nach KI-Leistung für Robotik und autonomes Fahren zu stillen. Der Flaschenhals der Zulieferer Die Ankündigung kam während der jährlichen Aktionärsversammlung am 6. November. Elon Musk machte deutlich, dass Tesla an eine Kapazitätsgrenze stößt. Obwohl das Unternehmen bereits mit Branchengrößen wie TSMC und Samsung zusammenarbeitet, können diese die schiere Menge an Chips, die Tesla benötigt, offenbar nicht liefern. Der Bedarf an Rechenleistung für Teslas KI-Ambitionen sei „unersättlich“, so Musk. Es geht nicht mehr nur um die Chips für die Fahrzeuge. Tesla benötigt massive Kapazitäten für das Training des „Full Self-Driving“ (FSD) Systems und die Produktion des humanoiden Roboters Optimus, der ebenfalls enorme Rechenleistung erfordert. Die „Terafab“ als Teslas Antwort Musk nannte das Projekt eine „Terafab“. Diese Fabrik soll in einer Größenordnung operieren, die bisherige Standards der Branche in den Schatten stellt. Die Pläne sind extrem ehrgeizig und zeigen Teslas Drang zur vollständigen vertikalen Integration, also der Kontrolle über die gesamte Lieferkette. Als Anfangskapazität nannte Musk 100.000 Wafer-Starts pro Monat. Das allein ist schon ein gewaltiges Volumen. Doch das langfristige Ziel ist eine Skalierung auf bis zu eine Million Wafer-Starts monatlich. Laut Musk entspräche dies annähernd der aktuellen Gesamtproduktion des Weltmarktführers TSMC. Partnerschaft mit Intel als Option? Trotz der Pläne für die Eigenproduktion schaut sich Tesla auch nach weiteren Partnern um. Musk erwähnte auf der Versammlung explizit, dass man auch Gespräche mit Intel prüfe. Dies könnte eine Übergangslösung sein, um den Engpass kurzfristig zu überbrücken. Die Pläne für die „Terafab“ sind ein Langzeitprojekt. Die Errichtung einer solch komplexen Halbleiterfabrik dauert Jahre und kostet Dutzende Milliarden Dollar. Eine mögliche Zusammenarbeit mit Intel könnte Tesla die nötige Zeit verschaffen, um die eigene Produktion hochzufahren. Mehr als nur ein Autobauer Die Ankündigung unterstreicht Teslas Wandel. Das Unternehmen definiert sich längst nicht mehr nur über Elektroautos. Musk positioniert Tesla als führenden Konzern im Bereich KI und Robotik. Um diese Vision zu realisieren, ist die Kontrolle über die Chip-Produktion ein entscheidender Faktor. Die „Terafab“ ist damit nicht nur eine Fabrik, sondern das Fundament für Teslas nächste Entwicklungsstufe weg vom reinen Fahrzeughersteller.

  • Fliegender Tesla oder heiße Luft?

    Ein Tesla Roadstar fliegt

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    Elon Musk kündigte in Joe Rogans Podcast eine „unvergessliche“ Demo des Tesla Roadsters mit „fliegenden“ Fähigkeiten für Ende 2025 an. Er verglich die Technologie mit James-Bond-Fahrzeugen und heizte damit den Hype um das 2017 vorgestellte Auto neu an. Fast zeitgleich postete OpenAI-Chef Sam Altman auf X, dass er nach 7,5 Jahren Wartezeit seine 50.000 Dollar Anzahlung zurückfordert. Der öffentliche Spott von Altman untergräbt Musks neue Versprechen und hebt die massive Verzögerung des Projekts hervor.

    Joe Rogan Experience Archive (YouTube) Sam Altman (X) Mashable CNBC Ars Technica

    Elon Musk heizt die Gerüchteküche an. In einem Podcast versprach er eine „unvergessliche“ Demo des neuen Tesla Roadsters noch vor Ende 2025. Der Haken: Das Auto soll „fliegen“ können. Fast zeitgleich fordert OpenAI-Chef Sam Altman seine Anzahlung zurück – nach 7,5 Jahren Wartezeit. Ein Auto wie bei James Bond Der Auftritt bei Joe Rogan hatte es in sich. Elon Musk nutzte die reichweitenstarke Plattform, um den Hype um den seit Jahren verschobenen Roadster neu zu entfachen. Er kündigte eine Demonstration mit „verrückter Technologie“ an, die noch vor Jahresende 2025 stattfinden soll. Wörtlich sprach Musk von „fliegenden“ Fähigkeiten und zog Parallelen zu den Spezialfahrzeugen von James Bond. Was genau das bedeutet, ließ er im Vagen. Experten spekulieren, ob es sich um eine Art Schwebe-Modus oder nur um starke Beschleunigungseffekte handeln könnte. Das Fahrzeug wurde ursprünglich 2017 vorgestellt und sollte 2020 auf den Markt kommen. Die wiederholten Verschiebungen haben viele frühe Besteller frustriert. Musks neue Ankündigung soll nun offenbar das Vertrauen zurückgewinnen und die technologische Überlegenheit von Tesla demonstrieren. Altmans späte Stornierung Mitten in diese neue PR-Welle platzte ein viraler Post von Sam Altman. Der Chef von OpenAI und einer der bekanntesten Köpfe der KI-Branche veröffentlichte auf X seine Versuche, die 7,5 Jahre alte Reservierung für einen Roadster zu stornieren. In einer „Geschichte in drei Akten“ zeigte er, wie er 50.000 Dollar angezahlt hatte und nun um eine Rückerstattung bittet. Der Tweet ist ein unübersehbarer Seitenhieb auf die extremen Verzögerungen bei Teslas Prestigeprojekt. Die öffentliche Aktion von Altman unterstreicht die wachsende Ungeduld. Sie zeigt, dass selbst die wohlhabendsten Kunden nicht ewig auf ein Produkt warten wollen, das immer wieder mit neuen, fast unglaublichen Features beworben wird, aber nicht erscheint.
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    A tale in three acts: pic.twitter.com/ClRZBgT24g — Sam Altman (@sama) October 30, 2025 Spat zwischen Tech-Titanen Altman und Musk verbindet eine komplizierte Vergangenheit. Altman und Musk waren Mitbegründer von OpenAI, bevor Musk das Unternehmen im Streit verließ. Die Spannungen zwischen den beiden Tech-Führungskräften sind ein offenes Geheimnis im Silicon Valley. Altmans Post ist daher mehr als nur die Beschwerde eines Kunden. Es ist eine gezielte Provokation, die Musks Glaubwürdigkeit in einem sensiblen Moment untergräbt. Während Musk von fliegenden Autos fantasiert, erinnert ihn Altman an handfeste Schulden. Die Reaktionen im Netz sind gespalten. Teslas Anhänger feiern die Vision ihres Chefs, während Kritiker in Altmans Tweet die Bestätigung sehen, dass Musks Versprechen oft mehr Marketing als Realität sind. Die angekündigte Roadster-Demo steht nun unter enormem Druck und muss beweisen, dass Tesla mehr als nur leere Versprechungen liefert.

  • Master Plan 4: Teslas Zukunft klingt wie Sci-Fi

    Elon Musk stellt Robotaxi vor

    Master Plan 4: Teslas Zukunft klingt wie Sci-Fi Wachstum ohne Limit, Roboter in Serie und „sustainable abundance“. Wird aus Vision auch Realität? Kurzfassung | Andreas Becker, 03.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Tesla hat seinen „Master Plan 4“ veröffentlicht – kurz, vage und ganz auf Zukunftstechnologien fokussiert. Der Text kreist um Künstliche Intelligenz, humanoide Roboter und das Schlagwort „sustainable abundance“. Während Elon Musk von unbegrenztem Wachstum spricht, kämpft Tesla mit sinkenden Verkaufszahlen, Rückrufen und überschaubaren Fortschritten bei Robotaxis. Der neue Plan wirft viele Fragen auf – vor allem, was davon mehr als nur PR ist. NEWS Zukunft auf X: Vision statt Fahrplan Der Master Plan erschien nicht wie bisher auf der Tesla-Website, sondern direkt auf X. Inhaltlich verzichtet er weitgehend auf konkrete Ziele. Stattdessen dominieren philosophische Aussagen über Wohlstand durch KI, freie Zeit dank Robotern und eine Welt ohne Knappheit. Das erinnert mehr an eine Tech-Konferenz als an einen Unternehmensplan. Der Begriff „nachhaltiger Überfluss“ steht im Zentrum. Was das genau bedeutet, bleibt offen. Elon Musk verlagert den Fokus: Weg vom Autobau, hin zur Rolle als KI-getriebenes Tech-Unternehmen. Menschliche Arbeit soll durch den humanoiden Roboter Optimus ersetzt werden. Klingt futuristisch – doch bisher sind das eher Ideen als Produkte. Geschäft unter Druck Während die Vision steigt, sinken die Zahlen. In mehreren Kernmärkten gehen die Verkäufe zurück. In Europa und China gab es zuletzt teils deutliche Rückgänge. Auch der Marktstart in Indien blieb unter den Erwartungen. Die Bilanz leidet – und das trotz Rabatten und Marketing. Dazu kommen technische Probleme. Der Cybertruck musste wegen lockerer Zierleisten in großer Zahl zurückgerufen werden. Die Hoffnung, durch neue Modelle oder Innovationen Marktanteile zurückzugewinnen, erfüllt sich bisher nicht. Tesla steht zunehmend unter Druck, auch weil die Konkurrenz bei E-Autos aufholt. Robotaxis und Roboter – Zukunftsmusik? Seit Kurzem testet Tesla in Austin ein Robotaxi-Programm mit ausgewählten Nutzern. Die Autos fahren autonom, aber nur in begrenzten Bereichen – und mit Sicherheitsfahrer an Bord. Von flächendeckender Nutzung ist das noch weit entfernt. Auch regulatorisch bleibt vieles offen. Der zweite Zukunftsbaustein ist der humanoide Roboter Optimus. Musk sieht darin langfristig den Hauptwert des Unternehmens. Doch bislang kann Optimus nur einfache Aufgaben ausführen – von autonomem Handeln oder echter Arbeitsplatzübernahme ist keine Rede. Technisch ist der Weg dorthin noch lang. Mit gerade einmal 983 Wörtern ist der neue Master Plan der bislang kürzeste – und zugleich der unkonkreteste. Viel Vision, wenig greifbare Schritte. Entscheidend wird, ob Tesla bald mehr liefern kann als Schlagworte. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Mit dem „Master Plan 4“ setzt Tesla den Fokus auf KI, Robotik und „nachhaltigen Überfluss“ – konkrete Ziele oder Zeitpläne fehlen.
    Die Veröffentlichung auf X statt auf der Unternehmensseite unterstreicht den PR-Charakter des Manifests.
    Währenddessen kämpft Tesla mit Absatzrückgängen, Rückrufen und einem Robotaxi-Test, der weit von Massenbetrieb entfernt ist.
    Die Vision ist groß, doch Investoren und Marktbeobachter fragen sich: Wann folgt endlich Substanz?
    QUELLEN
    The Verge
    Tesla (X)
    Electrek
    Axios – Optimus
    Barron’s – Indien
    Washington Post

  • KI-Forscher Andrej Karpathy zweifelt an Skalierbarkeit aktueller LLM-Trainingstechniken

    Der ehemalige Tesla- und OpenAI-Forscher Andrej Karpathy gehört zu einer wachsenden Gruppe von KI-Experten, die grundlegende neue Ansätze für die Weiterentwicklung großer Sprachmodelle (LLMs) und genereller KI-Systeme fordern.

    Der Artikel KI-Forscher Andrej Karpathy zweifelt an Skalierbarkeit aktueller LLM-Trainingstechniken erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Tesla beendet Dojo: Musk setzt auf Samsung, Nvidia & AMD

    Ein Tesla überfährt GPU

    Tesla beendet Dojo: Musk setzt auf Samsung, Nvidia & AMD Das interne Supercomputer-Projekt ist Geschichte. Welche Strategie steckt hinter Teslas Schwenk zu externen Partnern? Kurzfassung | Andreas Becker, 09.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Tesla zieht die Reißleine beim Supercomputer-Projekt Dojo. Der interne Trainings-Stack für autonome Fahrzeuge, Full Self-Driving und den Roboter Optimus wird eingestellt, das Team aufgelöst. Projektleiter Peter Bannon verlässt das Unternehmen. Zeitgleich erklärt Elon Musk auf X die neue Chipstrategie – eigene Inferenz-Hardware, aber Training künftig über Partner. Ein Strategiewechsel mit Signalwirkung: weniger Eigenbau, mehr Kooperation. NEWS Dojo-Ende: Von Ambition zu Anpassung Mit der Auflösung des Dojo-Teams verabschiedet sich Tesla von der Idee, eine vollständig eigene Trainingsinfrastruktur aufzubauen. Künftig liegt der Fokus auf den internen AI5- und AI6-Chips, die laut Musk für Inferenz „exzellent“ und fürs Training zumindest „ziemlich gut“ geeignet seien. Die verbleibenden Ingenieure wechseln in andere Rechenzentrumsprojekte – der parallele Aufbau zweier Hardwarepfade wird damit beendet. In der Praxis heißt das: Für das aufwendige Training großer Modelle greift Tesla nun verstärkt auf Nvidia- und AMD-Systeme zurück. Samsung fertigt künftig Teslas Chips in Texas – mit einem Volumen von 16,5 Milliarden Dollar. Dieser Schritt reduziert das technologische Risiko, bringt aber auch eine neue Abhängigkeit von etablierten Foundries und Plattformanbietern mit sich. DensityAI: Know-how bleibt nicht lange arbeitslos Parallel zum Projektstopp formiert sich mit DensityAI ein neues Start-up rund um Ex-Tesla-Ingenieure. Angeführt wird es von Ganesh Venkataramanan, früher Dojo-Leiter, unterstützt von weiteren ehemaligen Hardware-Spezialisten. Das Unternehmen will eigene Chips und Infrastruktur für KI-Rechenzentren entwickeln – mit Anwendungsfeldern von Robotik bis autonomes Fahren. Der Zeitpunkt ist auffällig: Kaum fällt intern die Entscheidung, entsteht extern ein potenzieller Mitbewerber – oder Zulieferer. Für Tesla bedeutet das den Verlust von Know-how, das nun unter eigenem Namen operiert. Gleichzeitig ist es ein Beleg für die Marktreife dieser Kompetenzen. Die Rechenzentrumsbranche könnte einen neuen Player gewinnen, der mit realer Projekt-Erfahrung antritt. Texas statt Gigafactory: neue Routen zum Ziel Im Zentrum der neuen Lieferkette steht Samsungs Foundry in Taylor, Texas. Dort sollen die AI6-Chips produziert werden, was Tesla eine US-basierte Fertigungslinie außerhalb eigener Werke sichert. Gleichzeitig bleibt Nvidia dominant im Trainingsbereich, AMD dient als zweiter Lieferant. Für Tesla entsteht so ein Ökosystem, das die eigenen Inferenzchips mit skalierbaren Trainingslösungen ergänzt. Es ist ein Kurs, der weniger auf Visionen, sondern auf Lieferbarkeit setzt. Die Zeit der Prestigeprojekte ist vorerst vorbei. Tesla spart Entwicklungsressourcen, beschleunigt Time-to-Market und hält dennoch die Kontrolle über die Echtzeit-Komponenten in Fahrzeugen und Robotern. Der Schnitt bei Dojo ist damit kein Rückzug, sondern ein fokussierter Umbau. Was bleibt von Dojo? Vielleicht mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Die Vision, alles selbst zu bauen, mag einen Dämpfer bekommen haben – aber Teslas Strategie wird dadurch nicht kleiner, nur gezielter. Das Ende von Dojo macht den Weg frei für eine neue Rollenverteilung: Eigene Chips für das, was direkt beim Nutzer passiert. Und für das Training? Die Spezialisten, die nichts anderes tun. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Tesla hat das Dojo-Supercomputer-Team aufgelöst und fokussiert sich auf eigene AI5/AI6-Chips für Inferenz, Training erfolgt über Partner.
    Rund 20 Ex-Dojo-Ingenieure gründen mit DensityAI ein neues Unternehmen für KI-Rechenzentrums-Hardware.
    Samsung fertigt Teslas AI6 in Texas im Rahmen eines 16,5-Milliarden-Dollar-Deals, Nvidia und AMD liefern Trainingsleistung.
    Die Strategie verlagert Tesla von der Komplett-Inhouse-Entwicklung hin zu einer fokussierten, partnergestützten Chipproduktion.
    QUELLEN
    Bloomberg
    Reuters
    Elon Musk auf X
    TechCrunch
    Bloomberg: DensityAI
    Reuters: Samsung-Deal

  • Am Ende gewinnt wieder Nvidia – Tesla gibt KI-Vision mit Dojo auf

    Tesla hat sein Supercomputer-Projekt Dojo eingestellt und das verantwortliche Team aufgelöst.

    Der Artikel Am Ende gewinnt wieder Nvidia – Tesla gibt KI-Vision mit Dojo auf erschien zuerst auf THE-DECODER.de.