Schlagwort: Plattform

  • Kein Monopol für Google: Pentagon setzt bei neuer KI-Plattform auf Multi-Vendor-Strategie

    Das US-Verteidigungsministerium rollt die Plattform „GenAI.mil“ aus, um drei Millionen Mitarbeitenden Zugriff auf KI-Modelle zu geben. Google macht den Anfang, doch die Strategie sieht ausdrücklich eine Einbindung mehrerer Anbieter vor.

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  • Agent 365: Microsoft startet Verwaltungsplattform für KI-Agenten

    Microsoft hat Agent 365 vorgestellt, eine Plattform zur Verwaltung von KI-Agenten in Unternehmen.

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  • ElevenLabs: Ein Abo für Audio-, Bild- und Videogeneration

    Elevenlabs Oberfläche Videogeneration

    Nano Banana

    Kurzfassung

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    ElevenLabs erweitert sein Angebot von reiner Audio-Erstellung hin zu einer kompletten Suite für Bild- und Videoproduktion. Die Plattform integriert führende Drittanbieter-Modelle wie Google Veo, OpenAI Sora und Kling direkt in das Interface. Mit dem neuen Studio 3.0 lassen sich visuelle Inhalte nahtlos mit Voiceovers und Soundeffekten kombinieren. Zur Einführung der neuen Funktionen gewährt der Anbieter derzeit 22 Prozent Rabatt auf die Pläne.

    ElevenLabs Official – Image & Video Creative Platform

    ElevenLabs kennt man primär für täuschend echte KI-Stimmen. Jetzt baut das Unternehmen seine Plattform massiv weiter aus. Nutzer erstellen ab sofort nicht nur Audio, sondern auch Bilder und Videos direkt bei Elevenlabs im Browser. Die Integration verschiedener Top-KI-Modelle an einem Ort beschleunigt kreative Prozesse erheblich. ANZEIGE – Neben den 50% Rabatt auf den Creator Plan gibt es auf die Bilder und Videogeneration in den ersten 7 Tagen zusätzlich noch einmal 22% Rabatt. Vom Sprachprofi zur Multimedia-Suite ElevenLabs galt lange als die unangefochtene Referenz für synthetische Stimmen und Audio-Dubbing. Nun bricht das Unternehmen konsequent aus der reinen Audio-Nische aus. Die Plattform öffnet sich vollständig für visuelle Medien und wandelt sich zur umfassenden Creative Suite. Nutzer generieren ab sofort Bilder und Videos direkt im bekannten Browser-Interface. Das spart den nervigen Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen und bündelt alle kreativen Arbeitsschritte an einem Ort. Die Strategie ist offensichtlich: ElevenLabs will nicht mehr nur ein Werkzeug für die Tonspur sein, sondern das zentrale Betriebssystem für generative Medien werden. Für Creator bedeutet das weniger Reibungsverluste im Workflow und eine deutlich schnellere Produktion von Inhalten für Social Media oder Marketing.
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    Introducing ElevenLabs Image & Video – the best audio, image and video models now in one platform. Generate with leading models like Veo, Sora, Kling, Wan and Seedance, then enhance with the highest quality voices, music, and sound effects. pic.twitter.com/bdj0zhHq8h — ElevenLabs (@elevenlabsio) November 17, 2025 Die besten Modelle unter einem Dach Die technische Umsetzung überrascht durch einen cleveren Schachzug. Statt das Rad neu zu erfinden oder Jahre in eigene Videomodelle zu investieren, setzt ElevenLabs auf Aggregation. Die Plattform integriert die aktuell leistungsstärksten Modelle der Branche direkt in das eigene System. Schwergewichte wie Google Veo und OpenAI Sora stehen auf der Liste der verfügbaren Engines. Ergänzt wird das Angebot durch weitere potente Modelle wie Kling, Wan und Seedance. Anwender greifen zentral auf diese Technologien zu, ohne separate Accounts oder Abonnements bei jedem einzelnen Anbieter verwalten zu müssen. Das senkt die Einstiegshürde für hochwertige KI-Videos massiv. Man wählt einfach das passende Modell für den gewünschten Stil aus und startet die Generierung direkt aus der ElevenLabs-Oberfläche heraus. Ein weiterer Vorteil ist, dass, wenn am Ende des Monats noch Coins übrig sind, diese auch für die Bilder- und Videogeneration verwendet werden können. Damit ist ein Abo noch wertvoller. + Quelle: Elevenlabs Studio 3.0 verknüpft die Sinne Das Herzstück der Expansion bildet das aktualisierte Studio 3.0. Hier laufen alle kreativen Fäden logisch zusammen. Ein Video entsteht nicht mehr isoliert, sondern parallel zur passenden Vertonung. Nutzer kombinieren die frisch generierten Clips nahtlos mit den bekannten Voiceovers, Hintergrundmusik und Soundeffekten. Die Synchronisation von Bild und Ton, oft ein zeitfressender Schritt in der Postproduktion, geschieht hier in einer einheitlichen Umgebung. Der Workflow bleibt dabei intuitiv und schnell. Wer den erweiterten Funktionsumfang direkt ausprobieren möchte, erhält aktuell einen finanziellen Anreiz. ElevenLabs gewährt zum Start der neuen Features 22 Prozent Rabatt auf die Abonnements. Damit positioniert sich das Unternehmen endgültig als ernstzunehmender Allrounder im hart umkämpften Markt für Content-Creation-Tools. + Quelle: Elevenlabs

  • Musks Wikipedia-Klon ist online

    Grokipedia Oberfläche

    Nano Banana

    Kurzfassung

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    Elon Musk hat mit Grokipedia eine KI-gestützte Alternative zu Wikipedia gestartet. Musk behauptet, die Plattform sei bereits jetzt „besser als Wikipedia“ und strebe nach der „Wahrheit“. Kritiker werfen dem Projekt vor, Inhalte direkt von Wikipedia kopiert zu haben und Musks persönliche Ideologie zu verbreiten. Der Start der Plattform war zudem von technischen Pannen und einem Absturz der Website begleitet.

    X/Elon Musk – Grokipedia version 0.1 is now live X/Elon Musk – Grokipedia.com is fully open source X/Elon Musk – The goal of Grok and Grokipedia.com is the truth Forbes – Musk Takes On Wikipedia With AI-Generated ‚Grokipedia‘ The New York Times – Elon Musk Challenges Wikipedia With His Own A.I.

    Elon Musk fordert Wikipedia heraus. Sein Unternehmen xAI hat Grokipedia gestartet, eine KI-gestützte Enzyklopädie. Die erste Version ist jetzt online. Musk verspricht, sie sei bereits besser als das Original. Doch erste Analysen zeigen ein gemischtes Bild. Musks Angriff auf die „Wahrheit“ Elon Musk hat ein klares Ziel: Er will die „Wahrheit“ finden. Mit Grokipedia will sein KI-Unternehmen xAI eine Alternative zur, seiner Meinung nach, voreingenommenen Wikipedia schaffen. Musk kündigte das Projekt auf seiner Plattform X an und bezeichnete das Ziel als die Suche nach der Wahrheit. Die Plattform ist als Konkurrenz zur etablierten Online-Enzyklopädie positioniert, die Musk in der Vergangenheit oft als politisch zu links oder „woke“ kritisiert hat. Die Plattform startet mit einer beachtlichen Anzahl von Artikeln. Musk behauptet, schon diese erste Version 0.1 sei „besser als Wikipedia“. Eine zukünftige Version 1.0 soll laut seiner Ankündigung sogar zehnmal besser sein. Um Vertrauen zu schaffen, betonte Musk, dass das Projekt „fully open source“ sei, also der Quellcode komplett offenliegt.
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    The goal of Grok and https://t.co/op5s4ZikGJ is the truth, the whole truth and nothing but the truth. We will never be perfect, but we shall nonetheless strive towards that goal. https://t.co/j8bJf7c4Hl — Elon Musk (@elonmusk) October 28, 2025 Kopien statt neuer Inhalte Der Start verlief jedoch alles andere als reibungslos. Kurz nach der Ankündigung war die Seite für viele Nutzer nicht erreichbar und stürzte ab. Die technischen Probleme konnten zwar behoben werden, doch die inhaltliche Kritik wiegt schwerer. Trotz Musks Behauptung, der Start sei verzögert worden, um „Propaganda zu entfernen“, stellten Beobachter schnell eine starke Ähnlichkeit zum Original fest. Berichte von mehreren Medien zeigen auf, dass viele Artikel anscheinend direkt von Wikipedia kopiert wurden. In vielen Fällen wurden die Texte lediglich leicht umformuliert oder zusammengefasst, behielten aber die Struktur und die Quellen der Wikipedia-Originale. + Quelle: Grokipedia Ein ideologisches Projekt? Die Debatte dreht sich nun darum, wessen „Wahrheit“ Grokipedia eigentlich abbildet. Kritiker sehen in dem Projekt weniger eine neutrale Wissensdatenbank als vielmehr Musks persönliche Vision. Sie befürchten, dass die Plattform zur Verbreitung bestimmter politischer Ansichten genutzt werden könnte. Die enge Verzahnung mit Musks KI Grok, die ebenfalls für ihre meinungsstarken Antworten bekannt ist, verstärkt diese Sorge. Noch ist unklar, wie die KI die Inhalte generiert oder kuratiert. Der Start von Grokipedia zeigt vor allem, wie stark der Kampf um die Deutungshoheit von Informationen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz geworden ist.

  • AWS macht KI-Agenten-Plattform AgentCore für alle Unternehmen verfügbar

    Amazon hat AgentCore, eine Plattform zum Betrieb von KI-Agenten, allgemein verfügbar gemacht.

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  • Deutschlands n8n stellt AI Workflow Builder vor

    Ein AI Workflow von n8n

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Das Berliner Start-up n8n hat den „AI Workflow Builder“ vorgestellt, der Automatisierungen durch Befehle in natürlicher Sprache erstellt.
    Parallel sicherte sich das Unternehmen eine Finanzierung über 180 Millionen US-Dollar, was die Bewertung auf 2,5 Milliarden US-Dollar anhebt.
    Die neue Technologie ermöglicht es auch Laien, komplexe digitale Prozesse zu erstellen und zu steuern, ohne manuell eingreifen zu müssen.
    Investoren wie Accel und Nvidias NVentures unterstützen n8ns Vision, eine zentrale Plattform für die Orchestrierung von KI-Systemen zu werden.

    n8n Community Forum
    AI Tools Club
    Crowdfund Insider
    Osborne Clarke Rechtsanwälte
    Heise Online (KI-Update)

    Ein einfacher Satz in Umgangssprache soll genügen, um komplexe digitale Prozesse zu automatisieren. Das Berliner Start-up n8n will mit seinem neuen „AI Workflow Builder“ die Branche verändern. Das Werkzeug verwandelt Worte direkt in funktionierende Arbeitsabläufe und sichert dem Unternehmen eine frische Milliarden-Bewertung. Von der Idee zum fertigen Workflow Die neue Funktion vereinfacht die Erstellung von Automatisierungen radikal. Nutzer beschreiben ihre Anforderungen in natürlicher Sprache, woraufhin die KI selbstständig einen passenden Workflow generiert. Das System wählt die nötigen Anwendungsknoten aus, verknüpft sie logisch und konfiguriert die einzelnen Schritte. Dieser Ansatz macht die bisher übliche manuelle Einrichtung per Drag-and-Drop überflüssig. Der Prozess ist interaktiv gestaltet. Anwender können ihre Ideen schrittweise verfeinern und die KI anweisen, Anpassungen vorzunehmen. Die Beta-Version wird zunächst für Cloud-Nutzer von n8n ausgerollt. Das Ziel ist, sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Entwicklern den Zugang zu leistungsstarker Automatisierung zu erleichtern.

    Milliarden-Investition als Vertrauensbeweis Parallel zur technischen Neuerung gab n8n den Abschluss einer Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 180 Millionen US-Dollar bekannt. Die Runde wurde von der renommierten Beteiligungsgesellschaft Accel angeführt. Auch NVentures, der Investmentarm des Chip-Herstellers Nvidia, und T.Capital von der Deutschen Telekom beteiligten sich. Durch das frische Kapital steigt die Bewertung des 2019 gegründeten Unternehmens auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Dieser enorme Wertzuwachs spiegelt das große Vertrauen der Investoren in die strategische Ausrichtung wider. N8n verzeichnete im vergangenen Jahr ein Nutzerwachstum um das Sechsfache und eine Verzehnfachung des Umsatzes. Strategische Waffe im KI-Wettlauf Die neue Technologie positioniert n8n als zentrale Plattform für die Orchestrierung von KI-Systemen. Gründer Jan Oberhauser betont, dass die eigentliche Herausforderung nicht im Zugang zu KI, sondern in deren effektiver Einbindung in Geschäftsprozesse liegt. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, den Autonomiegrad von KI-Agenten zu steuern und gleichzeitig die Kontrolle durch menschliche Aufsicht zu behalten. Ein wesentlicher Vorteil ist die Flexibilität des Systems. N8n kann sowohl in der Cloud als auch auf eigener Hardware betrieben werden und ist nicht an bestimmte KI-Modelle gebunden. Mit den neuen Mitteln plant das Unternehmen, die Produktentwicklung weiter zu beschleunigen und die Anzahl der Integrationen auszubauen.

  • Synthesia launcht Version 3.0 seiner Video-Avatar-Plattform

    Synthesia hat Version 3.0 seiner Plattform gelauncht. Neu sind sogenannte „Video Agents“, die echte Zwei-Wege-Interaktionen ermöglichen sollen.

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  • OpenAI attackiert LinkedIn: Neue Job-Plattform

    LinkedIn wird durch OpenAI ersetzt

    OpenAI attackiert LinkedIn: Neue Job-Plattform KI matcht Bewerber und Firmen, Zertifikate in ChatGPT, Walmart als Partner – Launch 2026! Kurzfassung | Andreas Becker, 05.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG OpenAI steigt in den Arbeitsmarkt ein – mit einer KI-gestützten Plattform, die Bewerber und Arbeitgeber intelligenter zusammenbringen soll. Parallel baut das Unternehmen seine Academy zu einem Zertifizierungsprogramm aus. Walmart ist als Partner dabei. Bis 2030 sollen zehn Millionen Menschen geschult werden. Der Start der Plattform ist für Mitte 2026 geplant. Damit greift OpenAI ausgerechnet LinkedIn an – das Karrierenetzwerk im Besitz von Microsoft. NEWS KI statt Karrierenetzwerk Die neue Plattform soll mehr sein als nur ein digitales Schwarzes Brett. Mit Hilfe von KI werden Stellenausschreibungen und Bewerberprofile so abgeglichen, dass es wirklich passt – nicht nur bei Konzernen, sondern auch bei mittelständischen Unternehmen und Behörden. Letztere bekommen einen eigenen Zugang, damit sie schneller an spezialisierte Fachkräfte kommen. Die Strategie ist klar: OpenAI will nicht nur Tools bauen, sondern ganze Anwendungen entwickeln – von der Qualifizierung bis zur Vermittlung. Die neue Plattform soll zeigen, wie KI ganz konkret den Arbeitsmarkt verändern kann. Statt Karrieretipps setzt OpenAI auf passgenaue Vorschläge und echte Anschlussfähigkeit. Zertifikate im Chatfenster Parallel dazu startet OpenAI ein eigenes Zertifizierungsprogramm. Wer sich mit KI auskennt, soll das bald offiziell nachweisen können – direkt über ChatGPT. Dort lassen sich Schulungen durchlaufen und Prüfungen ablegen. Die Inhalte reichen von Grundlagenwissen bis zu Prompt Engineering. Walmart ist als erster großer Partner an Bord. Das Unternehmen integriert die Zertifikate in seine interne Weiterbildung. Ab Ende 2025 sollen erste Pilotprojekte starten. Langfristig will OpenAI bis 2030 rund zehn Millionen Menschen zertifizieren. Ein ehrgeiziges Ziel – und ein direkter Angriff auf klassische Bildungswege, die mit dem Tempo der KI-Entwicklung kaum Schritt halten. Neue Wege gegen Jobverlust Hinter dem Projekt steckt auch eine klare Reaktion auf die Risiken der KI-Revolution. Studien warnen, dass bis 2030 bis zur Hälfte der Einstiegsjobs in der Verwaltung wegfallen könnten. OpenAI will mit seiner Plattform und den Zertifikaten eine Brücke bauen – vom alten Job in die neue Arbeitswelt. Dazu arbeitet das Unternehmen auch mit US-Bundesstaaten und Wirtschaftsverbänden zusammen. Texas soll tausende Firmen auf die Plattform bringen. Delaware hat bereits eine offizielle Zertifikats-Partnerschaft gestartet. Damit entsteht ein Netzwerk, das Lernen, Prüfen und Bewerben miteinander verbindet – und das auch abseits der großen Technologiestädte. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG OpenAI baut eine KI-Jobplattform und geht damit frontal auf LinkedIn zu, Launch Mitte 2026. Parallel starten offizielle Zertifikate über die OpenAI Academy, mit Walmart als großem Partner. Ziel sind zehn Millionen zertifizierte Amerikaner bis 2030; Piloten ab Ende 2025/Anfang 2026. Staaten und Verbände binden die Programme ein, um Qualifizierung direkt in Jobs zu übersetzen. QUELLEN OpenAI – Expanding economic opportunity with AI TechCrunch – OpenAI announces AI-powered hiring platform Walmart – Being People-Led Means Investing in You Business Insider – OpenAI Certification pilot & Jobs Platform Axios – Amodei warnt vor Wegfall von Einstiegsjobs

  • Alterscheck per KI: Was Roblox jetzt verlangt

    Roblox mit Alterscheck

    Alterscheck per KI: Was Roblox jetzt verlangt Ohne Selfie-Schätzung oder Ausweis kein Chat: Die Plattform koppelt Kommunikation an harte Prüfungen und schränkt Cross-Age-Kontakt ein. Kurzfassung | Andreas Becker, 04.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Roblox verschärft die Alterskontrollen: Wer künftig chatten will, muss ein Selfie hochladen – und das von einer KI prüfen lassen. Alternativ geht’s mit Ausweis, bei Minderjährigen zusätzlich mit elterlicher Zustimmung. Damit will die Plattform besser steuern, wer mit wem kommuniziert – und problematische Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern verhindern. NEWS Selfie statt Selbstauskunft Bis Ende 2025 soll für alle Roblox-Nutzer mit Kommunikationsfunktionen eine Altersverifikation Pflicht werden. Die einfachste Methode: Ein KI-gestützter Selfie-Scan, der das geschätzte Alter des Spielers analysiert. Wer das nicht will, kann ein Ausweisdokument vorlegen. Bei unter 13-Jährigen ist eine aktive Zustimmung der Eltern nötig. Roblox verspricht sich davon zuverlässigere Ergebnisse als bisher, wo Nutzer ihr Alter einfach per Dropdown-Menü angeben konnten. Die Maßnahme betrifft alle, die auf Text-, Sprach- oder Privatnachrichten zugreifen wollen. Und sie ist Teil eines größeren Plans: Erwachsene sollen nicht mehr beliebig mit Kindern kommunizieren können – es sei denn, sie sind im echten Leben miteinander bekannt und dies wurde über die Plattform bestätigt. Weniger Risiken, mehr Kontrolle Roblox reagiert mit dem Schritt auf zunehmenden Druck, die Sicherheit jüngerer Nutzer zu verbessern. Bereits Anfang des Jahres hat die Plattform das KI-System „Sentinel“ eingeführt, das verdächtige Verhaltensmuster erkennen und Fälle möglicher sexueller Ausbeutung melden soll. Über 1.200 Hinweise wurden in der ersten Jahreshälfte 2025 an das zuständige Kinderschutzzentrum weitergeleitet. Sentinel steht inzwischen als Open Source zur Verfügung. Die neue Altersprüfung soll solche Risiken weiter minimieren – und gleichzeitig dafür sorgen, dass Kommunikationsfunktionen wirklich nur altersgerecht genutzt werden. Roblox verweist darauf, dass Chats ohnehin überwacht, Inhalte gefiltert und Bildaustausch unterbunden sind. Nutzer unter 13 Jahren haben keinen Zugriff auf Sprach- oder Privatnachrichten. Eltern erhalten zudem ein übersichtliches Kontrollmenü, mit dem sie genau festlegen können, was ihre Kinder sehen und nutzen dürfen. Neue Regeln für Inhalte Auch inhaltlich zieht Roblox die Grenzen enger. Erfahrungen mit dem Label „Restricted“ sind künftig nur noch für Erwachsene zugänglich. Inhalte ohne Altersfreigabe werden automatisch gesperrt. Entwickler müssen ihre Spiele daher korrekt bewerten lassen – sonst sind sie für niemanden spielbar. Roblox orientiert sich dabei an internationalen Standards wie IARC und ESRB. Der globale Rollout des neuen Systems läuft bereits. Die Plattform sieht sich damit als Vorreiter – nicht nur bei der technischen Umsetzung, sondern auch beim Schutz der Community. Ziel sei es, eine altersgerechte Spielerfahrung zu garantieren, ohne auf die kreativen Möglichkeiten von Roblox zu verzichten. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG Roblox koppelt Text-, Sprach- und Privatkommunikation bis Ende 2025 weltweit an eine Altersprüfung per KI-Selfie, Ausweis und Elternfreigabe. Kommunikation zwischen Erwachsenen und Minderjährigen wird begrenzt, wenn keine bestätigte reale Beziehung vorliegt. Mit „Sentinel“ setzt Roblox zusätzlich auf offene KI-Erkennung früher Missbrauchsmuster; über 1.200 Meldungen in H1/2025. Neue IARC/ESRB-Ratings, unbewertete Inhalte gesperrt, „Restricted“ künftig ab 18 – Entwickler müssen sauber labeln. QUELLEN Roblox Newsroom – Age Estimation für alle Kommunikationsnutzer TechCrunch – Ausbau der Altersschätzung & IARC-Ratings AP News – Roblox macht Sentinel als Open Source verfügbar Roblox DevForum – Änderungen bei Unrated & Maturity Labels THE DECODER – KI-Selfie-Scan zur Altersverifikation

  • Grindr-CEO will mit Multi-KI-Strategie unabhängig und innovativ bleiben

    Grindr will sich vom reinen Dating-Dienst zu einer technologiegetriebenen Plattform entwickeln. Eine zentrale Rolle soll dabei künstliche Intelligenz spielen.

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