Schlagwort: Oracle

  • Microsoft-Chef warnt: KI-Rechenpower zu Dumpingpreisen ist kein Zukunftsmodell

    Microsoft-CEO Satya Nadella grenzt sich klar von Oracle ab: Statt auf wenige große KI-Kunden zu setzen, soll Microsoft zur Plattform für viele werden – mit Office als Infrastruktur für KI-Agenten. Gleichzeitig warnt Nadella vor geopolitischen Risiken und pocht auf Vertrauen in Herkunft und Institutionen.

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  • Trumps KI-Supermacht nimmt Gestalt an

    2 Düsenjäger auf einer nvidia GPU

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Nvidia und Oracle bauen sieben neue KI-Supercomputer für das US-Energieministerium. Das größte System „Solstice“ wird mit 100.000 Blackwell-GPUs ausgestattet. „Equinox“ und „Solstice“ sollen zusammen 2.200 Exaflops KI-Leistung erreichen. Die US-Regierung will damit ihre führende Rolle im globalen KI-Wettlauf festigen.

    NVIDIA and Oracle to Build US Department of Energy’s Largest AI Supercomputer for Scientific Discovery DOE Announces New Partnership with NVIDIA and Oracle to Build Largest DOE AI Supercomputer Energy Department Announces New Partnership with NVIDIA and Oracle to Build Largest DOE AI Supercomputer Los Alamos National Laboratory announces two new supercomputers Department of Energy announces partnership with Argonne, NVIDIA and Oracle to build AI supercomputers

    Nvidia und Oracle haben einen riesigen Deal mit dem US-Energieministerium bekannt gegeben. Sie bauen sieben neue KI-Supercomputer für amerikanische Forschungslabore. Der größte, „Solstice“, erhält 100.000 Blackwell-GPUs und soll der Forschung dienen. Ein Pakt für die KI-Forschung Die US-Regierung bündelt ihre Kräfte mit Nvidia und Oracle. Gemeinsam bauen sie sieben neue KI-Supercomputer für amerikanische Forschungslabore. Das gaben die Partner während der Nvidia GTC-Konferenz in Washington D.C. bekannt. Das US-Energieministerium (DOE) treibt das Projekt voran, um die wissenschaftliche Forschung massiv zu beschleunigen. Es ist die bisher größte Investition dieser Art für das Ministerium. „Solstice“ sprengt alle Dimensionen Das Herzstück des Projekts heißt „Solstice“. Dieser Supercomputer wird am Argonne National Laboratory entstehen und mit 100.000 der neuesten Blackwell-GPUs von Nvidia ausgestattet. Er ist damit das leistungsstärkste KI-System, das das DOE jemals in Auftrag gegeben hat. Ein zweites System namens „Equinox“ erhält 10.000 Blackwell-GPUs. Es soll bereits im ersten Halbjahr 2026 den Betrieb aufnehmen. Zusammen werden „Solstice“ und „Equinox“ eine KI-Rechenleistung von 2.200 Exaflops erreichen. Weitere fünf Systeme sind für das Argonne-Labor und das Los Alamos National Laboratory geplant, das sich auf nationale Sicherheit spezialisiert. Das globale KI-Wettrüsten Die Ankündigung ist ein klares politisches Signal. Die US-Regierung unter Präsident Trump will ihre Vormachtstellung im globalen „KI-Rennen“ sichern und ausbauen. Die Supercomputer sollen nicht nur der reinen Wissenschaft dienen. Sie sind auch ein strategisches Werkzeug im technologischen Wettbewerb mit anderen Nationen. Forschern sollen die Systeme helfen, komplexe Simulationen und KI-Modelle zu trainieren. Das US-Energieministerium nennt konkret die Klimaforschung, die Entdeckung neuer Materialien und die nationale Sicherheit als Hauptanwendungsgebiete. Die Rechenleistung ist entscheidend, um hier Durchbrüche zu erzielen. Der Deal festigt Nvidias dominante Stellung im KI-Markt. Das Unternehmen hatte erst kürzlich als erste Firma eine Marktbewertung von fünf Billionen Dollar erreicht. Diese massive staatliche Investition zeigt, wie zentral die Chip-Technologie für die strategischen Ziele der USA geworden ist.

  • OpenAI, Oracle und Softbank kündigen fünf weitere Stargate-Zentren an

    OpenAI, Oracle und SoftBank bauen ihre KI-Infrastrukturplattform Stargate in den USA aus.

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  • OpenAI schließt laut Bericht 300-Milliarden-Dollar-Cloud-Deal mit Oracle

    Digitale Karte der USA

    OpenAI hat mit Oracle einen Cloud-Vertrag über 300 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.

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  • Stargate hebt ab: Oracle liefert OpenAI gigantische KI-Rechenleistung

    Ein Stargate wo zwei Personen durchgehen

    Stargate hebt ab: Oracle liefert OpenAI gigantische KI-Rechenleistung Vier Jahre Vorlauf, 300 Milliarden Dollar Volumen, 4,5 Gigawatt Power – der Pakt ist mehr als ein Cloud-Vertrag. Kurzfassung | Andreas Becker, 11.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG OpenAI plant laut Wall Street Journal einen gigantischen Cloud-Deal mit Oracle: Für rund 300 Milliarden US-Dollar will das Unternehmen ab 2027 über fünf Jahre hinweg Rechenleistung einkaufen. Der Vertrag ist Teil des US-weiten Infrastrukturprojekts „Stargate“ – und bringt Oracle an die Grenze seiner Kapazitäten. Für OpenAI ist es ein Befreiungsschlag aus der einseitigen Microsoft-Abhängigkeit. NEWS Der größte Cloud-Deal aller Zeiten? Was wie ein astronomischer Betrag klingt, ist in der Welt der generativen KI kein Science-Fiction mehr. OpenAI wird laut Insidern bis 2032 massive Mengen an Rechenleistung benötigen – deutlich mehr, als Microsoft allein liefern kann. Die Antwort: ein 300-Milliarden-Dollar-Deal mit Oracle, beginnend 2027. Parallel entsteht neue Infrastruktur mit einer Kapazität von 4,5 Gigawatt – ein Wert, der den Stromverbrauch ganzer Städte übertrifft. Das Projekt trägt den passenden Namen „Stargate“ und wurde bereits im Juli öffentlich gemacht. Standorte in Texas und im Mittleren Westen der USA sind im Gespräch. Ziel ist es, die technischen Grundlagen für KI-Modelle der nächsten Generation zu sichern – und zwar unabhängig von bisherigen Partnern. Oracle profitiert direkt Für Oracle kommt der Auftrag zur besten Zeit. Bei den aktuellen Quartalszahlen präsentierte CEO Safra Catz einen Auftragsbestand von 455 Milliarden US-Dollar – ein Plus von über 350 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allein im letzten Quartal kamen 317 Milliarden hinzu. Das Cloud-Geschäft wächst rasant, der Umsatz mit Oracle Cloud Infrastructure (OCI) soll in diesem Jahr um 77 Prozent steigen. Mit OpenAI als Kunden steigen nicht nur die Einnahmen, sondern auch das Prestige. Der Konzern kündigte an, massiv in neue Rechenzentren zu investieren – unter anderem, um den Bedarf von Kunden wie OpenAI langfristig bedienen zu können. Warum OpenAI jetzt aufrüstet Hinter dem Mega-Deal steckt mehr als nur Expansion. OpenAI will sich absichern – und das in doppelter Hinsicht. Einerseits wächst der eigene Umsatz rapide, Schätzungen sprechen von rund 12,7 Milliarden US-Dollar im laufenden Jahr. Andererseits arbeitet OpenAI laut Berichten an einem eigenen KI-Chip in Zusammenarbeit mit Broadcom – für weitere 10 Milliarden US-Dollar. Beides führt zu einem enormen Bedarf an Rechenleistung. Trainings, Inferenz, Tests – alles braucht stabile Infrastruktur. Die Vereinbarung mit Oracle verschafft OpenAI langfristige Planungssicherheit. Und sie zeigt: Wer im KI-Wettrennen vorne bleiben will, muss Milliarden in Stahl, Chips und Strom investieren. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    OpenAI schließt laut WSJ einen Cloud-Vertrag über 300 Mrd. US-Dollar mit Oracle, Laufzeit rund fünf Jahre ab 2027.
    Das Vorhaben zahlt auf „Stargate“ ein: 4,5 GW neue Datacenter-Kapazität in den USA sollen den Compute-Hunger decken.
    Oracle meldet einen RPO-Sprung auf 455 Mrd. US-Dollar und erwartet 77 % OCI-Wachstum in diesem Jahr.
    OpenAI skaliert Umsatz und Hardware-Pläne (Broadcom-Chip) und sichert sich langfristig unabhängigen Zugang zu Rechenleistung.
    QUELLEN
    Wall Street Journal – Oracle, OpenAI Sign $300 Billion Cloud Deal
    Reuters – Oracle expects half a trillion dollars in booked cloud orders
    Oracle IR – Fiscal Year 2026 Q1 Results
    The Verge – OpenAI reportedly signs $300B Project Stargate deal
    Reuters – 4,5-GW-Ausbau für Stargate

  • OpenAI und Oracle bauen Stargate-Projekt in den USA massiv aus

    Digitale Karte der USA

    OpenAI mietet für sein KI-Projekt „Stargate“ zusätzliche Rechenleistung im Umfang von 4,5 Gigawatt in US-Rechenzentren von Oracle, berichtet Bloomberg.

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  • Mega-Rechenzentrum von OpenAI in Texas: Oracle kauft 400.000 Nvidia-Chips

    Oracle investiert rund 40 Milliarden US-Dollar in Nvidia-Chips für ein neues Rechenzentrum von OpenAI im texanischen Abilene.

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