Schlagwort: Nvidia

  • 31 Milliarden für die Insel

    England mit einem großen KI-Zentrum

    31 Milliarden für die Insel US-Tech-Riesen fluten Großbritannien mit Geld für KI-Rechenzentren. Ein gigantischer Pakt mit weitreichenden Folgen. Kurzfassung | Andreas Becker, 18.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Ein Geldregen von über 31 Milliarden Pfund geht auf Großbritannien nieder. US-Technologiekonzerne wie Microsoft, OpenAI und Nvidia haben im Rahmen eines Staatsbesuchs massive Investitionen in die britische KI-Infrastruktur zugesagt. Dieser Schritt ist mehr als nur eine wirtschaftliche Entscheidung; er zementiert eine strategische Neuausrichtung des Landes und signalisiert eine bewusste Abkehr vom Kurs der Europäischen Union, die stärker auf technologische Eigenständigkeit pocht. London rollt den roten Teppich aus und will zur zentralen KI-Drehscheibe für US-Interessen in Europa werden. NEWS Ein Regen aus Tech-Milliarden Die Dimension der Investitionen ist gewaltig und auf mehrere Schultern verteilt. Microsoft allein plant, in den nächsten vier Jahren rund 30 Milliarden Dollar in den Aufbau von Rechenzentren und Cloud-Infrastruktur zu stecken. Teil dieses Plans ist die Errichtung eines Supercomputers nahe London, der mit über 23.000 GPUs von Nvidia ausgestattet sein soll. Nvidia selbst beteiligt sich an einem weitreichenden Programm, das bis 2026 die Installation von rund 120.000 seiner KI-Beschleuniger im Land vorsieht. Auch Google, Salesforce und der Cloudanbieter CoreWeave erweitern ihre Engagements mit milliardenschweren Zusagen für neue Rechenzentren und Infrastrukturprojekte. Das wohl markanteste Vorhaben ist das Projekt „Stargate UK“, das von OpenAI in Zusammenarbeit mit Nvidia und dem britischen Rechenzentrumsanbieter Nscale vorangetrieben wird. Es soll als souveräne Infrastruktur für kritische Anwendungen in Bereichen wie Finanzdienstleistungen oder nationaler Sicherheit dienen. Geplant ist ein Start mit bis zu 8.000 hochmodernen Blackwell-GPUs von Nvidia, mit der Option, auf über 31.000 Chips aufzustocken. Um die Akzeptanz und das nötige Fachwissen in der Bevölkerung zu fördern, startet OpenAI zusätzlich eine „Academy“, die bis 2030 bis zu 7,5 Millionen Arbeitskräfte umschulen soll. Strategische Neuausrichtung jenseits der EU Die zeitliche Koinzidenz der Ankündigungen mit dem Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in London ist kaum ein Zufall. Analysten werten die gebündelten Zusagen als Zeichen eines neuen „Tech Prosperity Deal“ zwischen Washington und London. Die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer flankiert den Pakt, indem sie schnellere Planungsverfahren für Rechenzentren und einen leichteren Zugang zum Stromnetz verspricht. Zudem wurde im Nordosten Englands eine spezielle „AI Growth Zone“ eingerichtet, um die Ansiedlung von Technologieunternehmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu beschleunigen. Mit dieser uneingeschränkten Öffnung für US-Konzerne positioniert sich Großbritannien bewusst als Gegenmodell zu Teilen der Europäischen Union. Während Länder wie Frankreich verstärkt auf die Förderung eigener KI-Unternehmen und digitale Souveränität setzen, um die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern zu verringern, schlägt das Vereinigte Königreich den entgegengesetzten Weg ein. Man setzt voll auf die transatlantische Partnerschaft und hofft, sich so als unverzichtbarer Brückenkopf der amerikanischen Tech-Industrie in Europa zu etablieren und das eigene Wirtschaftswachstum anzukurbeln. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    US-Tech-Konzerne wie Microsoft, OpenAI und Nvidia investieren über 31 Milliarden Pfund in die KI-Infrastruktur Großbritanniens.
    Ein zentrales Projekt ist „Stargate UK“, eine souveräne KI-Plattform für kritische Anwendungen, die von OpenAI und Nvidia betrieben wird.
    Die Investitionen wurden während eines US-Staatsbesuchs bekannt gegeben und signalisieren einen neuen Technologie-Pakt zwischen den beiden Ländern.
    Großbritannien positioniert sich damit als enger Partner der USA und verfolgt eine entgegengesetzte Strategie zur EU, die auf digitale Eigenständigkeit setzt.
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  • Peking demütigt den KI-König

    Eine Nvidia GPU versucht nach China einzuwandern

    Peking demütigt den KI-König Jensen Huang ist „enttäuscht“, doch Chinas Machtdemonstration ist eindeutig. Der Aufstieg der heimischen Chip-Industrie verändert alles. Kurzfassung | Andreas Becker, 17.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Chinas Tech-Regulierer verbietet den Einsatz eines weiteren speziellen Nvidia-Chips. Große Konzerne wie Alibaba und ByteDance müssen ihre Bestellungen stoppen, da die Regierung in Peking nun glaubt, heimische Prozessoren seien stark genug. Nvidia-Chef Jensen Huang reagiert enttäuscht, aber unmissverständlich: Sein Unternehmen wird sich zurückziehen, wo es nicht erwünscht ist. Der technologische kalte Krieg zwischen den USA und China geht damit in die nächste Runde. NEWS Pekings neue rote Linie für Nvidia Die Cyberspace Administration of China (CAC) hat eine klare Anweisung erteilt. Chinas größte Technologiekonzerne, darunter der TikTok-Mutterkonzern ByteDance und der E-Commerce-Riese Alibaba, dürfen den neuesten, für den chinesischen Markt angepassten KI-Chip von Nvidia nicht mehr bestellen oder testen. Konkret handelt es sich um das Modell RTX 4090D, eine leicht gedrosselte Version der High-End-Grafikkarte RTX 4090, die speziell entwickelt wurde, um frühere US-Exportkontrollen zu umgehen. Diese Intervention kam überraschend, da mehrere Firmen bereits signalisiert hatten, zehntausende Einheiten des Chips kaufen zu wollen. Die Tests mit Nvidias Server-Partnern waren bereits angelaufen, bevor die Regulierungsbehörde einschritt. Der Schritt ist eine deutliche Eskalation, da er über bisherige Restriktionen für Nvidias leistungsstärkste Rechenzentrum-Chips wie den H20 hinausgeht und nun auch Produkte betrifft, die eigentlich als konform galten. Huangs diplomatische, aber klare Antwort Jensen Huang, der CEO von Nvidia, zeigte sich in einer ersten Reaktion „enttäuscht“ über die Entscheidung. Er betonte die lange, 30-jährige Geschäftsbeziehung seines Unternehmens mit China und den Beitrag, den Nvidia zum dortigen Technologiemarkt geleistet habe. Er verstehe jedoch, dass zwischen China und den USA größere geopolitische Agenden verhandelt werden und sein Unternehmen in dieser Sache geduldig sei. Trotz aller Diplomatie setzte Huang eine klare Grenze. Er formulierte unmissverständlich: „Wir können nur dann einen Markt bedienen, wenn das Land uns haben will.“ Diese Aussage lässt sich als direkte Ansage an Peking verstehen, dass Nvidia sich nicht aufdrängen wird. Gleichzeitig warb er für eine globale Zusammenarbeit bei der Entwicklung von KI und warnte vor einer Isolation, da diese die Welt unsicherer mache. Das wachsende Selbstbewusstsein der chinesischen Chip-Industrie Der Grund für Pekings plötzliche Härte liegt im gestiegenen Vertrauen in die eigene Halbleiterindustrie. Regierungsquellen zufolge ist man in China nun der Überzeugung, dass heimische KI-Chips von Herstellern wie Huawei oder Cambricon eine vergleichbare Leistung erreicht haben und die Nachfrage ohne Hardware von Nvidia decken können. Es besteht offenbar keine Notwendigkeit mehr, auf die speziell angepassten US-Produkte zurückzugreifen. Diese Einschätzung ist Teil einer umfassenderen Strategie. Die chinesische Regierung hat kürzlich auch Richtlinien erlassen, um amerikanische Prozessoren von Intel und AMD aus staatlichen Computern und Servern zu verbannen. Das Ziel ist die Schaffung einer „sicheren und verlässlichen“ technologischen Infrastruktur, die vollständig von ausländischen Einflüssen unabhängig ist. Der Rauswurf von Nvidias Chip ist somit kein Einzelfall, sondern ein logischer Schritt in Chinas Streben nach technologischer Souveränität. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    Chinas Internet-Regulierungsbehörde hat Tech-Giganten wie Alibaba und ByteDance verboten, einen neuen, für China angepassten Nvidia-Chip (RTX 4090D) zu kaufen.
    Nvidia-CEO Jensen Huang reagierte „enttäuscht“ und erklärte, sein Unternehmen werde nicht dort operieren, wo es nicht erwünscht sei.
    Peking begründet den Schritt mit dem gestiegenen Vertrauen in die Leistungsfähigkeit heimischer KI-Chips von Herstellern wie Huawei.
    Diese Maßnahme ist Teil einer größeren chinesischen Strategie, sich technologisch von den USA unabhängig zu machen und ausländische Hardware aus kritischer Infrastruktur zu entfernen.
    QUELLEN
    City A.M.
    The Register

  • Nvidias Rubin CPX könnte AMD zurück ans Reißbrett zwingen

    Nvidia hat mit dem Rubin CPX einen neuen Beschleuniger vorgestellt, der speziell für die Prefill-Phase der KI-Inferenz optimiert ist. Laut einer Analyse von SemiAnalysis könnte dieser Schritt den technologischen Vorsprung von Nvidia zementieren und Konkurrenten wie AMD zwingen, ihre Roadmaps komplett zu überdenken.

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  • China erklärt Nvidias Mellanox-Übernahme für wettbewerbswidrig

    An editorial-style, hand-drawn modern illustration depicting a capable artificial intelligence computer chip build in CHINA. The illustration is sophisticated and thought-provoking, with a capable artificial intelligence computer chip depicted realistically, yet subtly altered to suggest artificiality. The background is elegant and minimalist, focusing the viewer's attention on the a capable artificial intelligence computer chip. The style is sophisticated and professional, suitable for an editorial context

    Wie Bloomberg berichtet, wirft China Nvidia einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor.

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  • Nvidia fokussiert DGX Cloud auf eigene Forschung statt Konkurrenz zu AWS, sagt The Information

    Nvidia zieht sich teilweise aus dem direkten Wettbewerb mit Cloudanbietern wie Amazon Web Services zurück und nutzt seinen GPU-Cloud-Dienst DGX Cloud künftig vor allem für die eigene Forschung, berichtet The Information.

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  • Bloomberg: OpenAI und Nvidia planen Milliarden-Investition in britische Stargate-Rechenzentren

    OpenAI und Nvidia wollen laut Bloomberg gemeinsam mit dem Londoner Rechenzentrumsbetreiber Nscale Global Holdings Milliarden in britische KI-Infrastruktur investieren.

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  • Nvidia kündigt spezialisierten KI-Chip Rubin CPX für Kontextverarbeitung an

    Mit Rubin CPX plant Nvidia eine neue GPU-Klasse, die speziell für die rechenintensive Analysephase in KI-Modellen ausgelegt ist. Die Strategie der aufgeteilten Inferenz wird durch neue Benchmark-Rekorde der Blackwell-Ultra-Architektur gestützt, bei der ein ähnlicher Ansatz per Software umgesetzt wurde.

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  • Abu Dhabis G42 verhandelt mit AMD, Cerebras und Qualcomm für neues Rechenzentrum

    G42 will sich von Nvidia unabhängig machen – und verhandelt mit AMD, Cerebras und Qualcomm.

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  • Jetson Thor: Nvidias Superchip für Roboter ist da

    Ein Roboter Kopf mit Nvidia Chip

    Jetson Thor: Nvidias Superchip für Roboter ist da Mit über 2.000 TFLOPS katapultiert Nvidia Roboter in eine neue Ära. Was bedeutet das für Mensch-Maschine-Interaktionen? Kurzfassung | Andreas Becker, 25.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Mit Jetson Thor bringt Nvidia ein neues Modul auf den Markt, das Roboter deutlich schlauer machen soll. Die Plattform basiert erstmals auf der Blackwell-Architektur und liefert eine KI-Leistung, die um ein Vielfaches höher ist als beim Vorgänger Jetson Orin. Gedacht ist das Ganze für Maschinen, die direkt in der echten Welt agieren – also genau dort, wo es keine zweite Chance gibt, wenn etwas schiefläuft. NEWS Mehr Rechenpower für echte Aufgaben Jetson Thor ist ab sofort in zwei Varianten verfügbar: als T5000 für maximale Leistung und als T4000 für energieeffizientere Einsätze. Dazu kommt das Jetson AGX Thor Developer Kit, mit dem Entwickler direkt loslegen können. Nvidia liefert dabei nur das Rechenmodul – alles drumherum, also Gehäuse, Sensoren, Aktuatoren, Stromversorgung und Kühlung, müssen die Firmen selbst integrieren. Was sofort auffällt: Die Leistungswerte haben einen riesigen Sprung gemacht. Der T5000 schafft bis zu 2.070 FP4-TFLOPS bei 128 GB RAM. Das ist mehr als das Siebenfache des bisherigen Topmodells Jetson Orin. Die Rechenleistung reicht locker aus, um mehrere KI-Modelle parallel laufen zu lassen. Etwa Sehen, Hören, Verstehen – und das alles gleichzeitig. Damit sind Interaktionen mit Menschen in Echtzeit möglich, etwa bei Service-Robotern, autonomen Maschinen oder humanoiden Robotern.

    Echtzeitdenken am Rand der Welt Nvidia nennt das Konzept „Physical AI“ – also KI, die nicht nur in der Cloud denkt, sondern direkt im Roboter, am Ort des Geschehens. Dafür braucht es nicht nur viel Rechenleistung, sondern auch schnelle Datenwege. Jetson Thor bringt deshalb unter anderem 100 Gbit/s Netzwerkanschlüsse, Kamera-Schnittstellen für hochauflösende Sensoren und Unterstützung für generative KI-Modelle wie LLMs oder VLA-Systeme. Ein interessanter Aspekt: Die Plattform ist nicht nur für klassische Fabrikroboter gedacht. Auch Unternehmen wie Agility Robotics, Boston Dynamics und Meta wollen Jetson Thor einsetzen – etwa in humanoiden Robotern, die sich selbstständig in komplexen Umgebungen bewegen, handeln und Entscheidungen treffen sollen. Für diese Maschinen ist Reaktionsgeschwindigkeit entscheidend – und dafür muss das Denken eben direkt im Gerät passieren. + Quelle: Nvidia Plattform für eine neue Roboter-Generation Nvidia selbst baut keine Roboter, stellt aber die komplette Infrastruktur zur Verfügung: vom Training im Rechenzentrum (DGX), über Simulationen mit Omniverse bis hin zur Jetson-Hardware für den Einsatz vor Ort. Schon heute nutzen über 2 Millionen Entwickler und tausende Unternehmen die Jetson-Plattform. Jetson Thor markiert nun den nächsten großen Schritt – mit deutlich mehr KI-Power, Speicher und Sensorbandbreite. Wer’s genauer wissen will: Bei 2.070 FP4-TFLOPS und maximal 130 Watt ergibt sich eine Leistungsdichte, die vor wenigen Jahren nur in Supercomputern denkbar war. Heute passt sie auf eine Platine, die in einen Roboterkopf eingebaut werden kann. Das ist Nerd-Kram vom Feinsten – und gleichzeitig die Basis für echte, intelligente Maschinen im Alltag. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Nvidia stellt mit Jetson Thor ein neues KI-Modul für Roboter vor, das auf der Blackwell-Architektur basiert.
    Die Rechenleistung ist mehr als siebenmal höher als beim Vorgänger und erlaubt komplexe Echtzeit-Interaktionen.
    Mit 2.070 TFLOPS und neuen Schnittstellen eignet sich Jetson Thor besonders für autonome und humanoide Roboter.
    Die Plattform markiert einen großen Schritt hin zu echter „Physical AI“ direkt am Ort des Geschehens.
    QUELLEN
    NVIDIA Newsroom
    NVIDIA Produktseite (DE)
    NVIDIA Blog
    ComputerBase
    The Robot Report
    Barron’s

  • USA rüsten Chips mit GPS aus – heimlich

    Ein Geheimagent der USA versteckt Chips

    USA rüsten Chips mit GPS aus – heimlich Server mit Nvidia- und AMD-Hardware sollen Tracker enthalten. Droht bald eine globale Ortungspflicht für KI-Chips? Kurzfassung | Andreas Becker, 14.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Die USA sollen Ortungstechnik in Lieferungen von Hochleistungsservern verbaut haben – gezielt in Systeme mit KI-Chips von Nvidia und AMD. Ziel: illegale Exporte nach China aufdecken. Die Tracker stecken teils in der Verpackung, teils im Gerät selbst. Bestätigt ist das nicht, aber viele Hinweise deuten auf ein abgestimmtes Vorgehen staatlicher Stellen. Droht daraus eine Ortungspflicht für KI-Chips – mit Folgen auch für Europa? NEWS Verdeckte Kontrolle im Hardware-Karussell Im Zentrum der Aktion steht das Bureau of Industry and Security im US-Handelsministerium, unterstützt von Homeland Security und FBI. Die Maßnahme soll helfen, Verstöße gegen Exportkontrollen aufzudecken – vor allem bei KI-Hardware, die offiziell nicht nach China geliefert werden darf. In einzelnen Fällen sollen Gerichte die Tracker genehmigt haben oder Unternehmen mitgespielt haben. In anderen Fällen nicht. In China wächst die Skepsis: Reseller untersuchen Lieferungen inzwischen gezielt auf Ortungstechnik. Die betroffenen Unternehmen wie Dell und Super Micro geben sich ahnungslos oder verweisen auf allgemeine Sicherheitsstandards. Nvidia schweigt, AMD reagiert nicht. Doch in der Szene wird längst nicht mehr über das „Ob“, sondern über das „Wie“ gesprochen. Mehrere Fachquellen stützen den Bericht, laut dem die Tracker real sind – und Teil einer größeren Strategie. Anklagen und Affidavits: Die Tracker sind real Ein aktueller Fall aus Kalifornien zeigt, dass es nicht bei Theorien bleibt. Zwei chinesische Staatsbürger sollen Server mit Nvidia-KI-Chips im Wert von mehreren Dutzend Millionen Dollar nach China geschmuggelt haben. In den Ermittlungsunterlagen taucht der Hinweis auf, die Lieferung könne getrackt worden sein. Der Fall zeigt: Zwischen Kontrolle und gerichtsfestem Beleg liegt nur ein kleiner Schritt – und ein verstecktes Modul. Die Behörden sehen sich in einem Milliardenmarkt mit komplexen Lieferketten. Zwischenhändler, Scheinfirmen, Reexporte – die Handelswege sind schwer zu überblicken. Genau hier setzen die Tracker an: als stille Beobachter, die Bewegungen dokumentieren und Umleitungen beweisbar machen sollen. Dass chinesische Reseller aktiv nach ihnen suchen, zeigt, wie ernst das Katz-und-Maus-Spiel genommen wird. Wird Ortung zur Norm – und was heißt das für uns? In den USA wird diskutiert, ob Ortungsfunktionen künftig verpflichtend in alle exportierten High-End-KI-Chips integriert werden sollen. Das würde Hersteller und Systemintegratoren massiv unter Druck setzen: neue Logistik, neue Pflichten, neue Risiken. Gleichzeitig könnte eine flächendeckende Ortung das Schmuggelproblem entschärfen – und als Abschreckung wirken. Für Europa ist das keine Randnotiz. Viele Rechenzentren bauen auf US-Chips und -Server, teils auch über den Zweitmarkt. Wenn solche Systeme künftig mit versteckten Trackern ausgeliefert werden, steht die Frage im Raum: Wer überwacht hier wen – und mit welchem Mandat? Exportkontrolle trifft plötzlich auf Datenschutz, Compliance auf Souveränität. Die USA testen gerade, wie weit sie gehen können. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    US-Behörden sollen heimlich Trackingtechnik in Server mit KI-Chips eingebaut haben, um illegale Umleitungen nach China zu erkennen.
    Betroffen sind laut Reuters unter anderem Lieferungen von Dell und Super Micro mit Nvidia- und AMD-Hardware.
    Ein konkreter Gerichtsfall zeigt, wie Tracker als Beweismittel in einem mutmaßlichen Schmuggelprozess eingesetzt werden könnten.
    In den USA wird nun diskutiert, ob Ortungstechnik bei allen High-End-KI-Chips vorgeschrieben werden soll – mit globalen Folgen.
    QUELLEN
    US embeds trackers in AI chip shipments to catch diversions to China
    Two Chinese nationals accused of illegally shipping Nvidia AI chips
    US authorities tracking AI chip shipments
    USA monitors AI chips on their way to China