Schlagwort: Microsoft

  • Microsoft stellt erstmals eigene KI-Modelle vor – und entfernt sich weiter von OpenAI

    Abtraktee Version des Microsoft Logos

    Mit MAI-Voice-1 und MAI-1-preview stellt Microsoft erstmals zwei eigenentwickelte KI-Modelle vor, die eigene Produkte wie Copilot unterstützen sollen – und das Verhältnis zu OpenAI neu definieren könnten.

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  • OpenAI-Umstrukturierung verzögert sich wohl bis 2026 wegen Streit mit Microsoft

    OpenAI kann seine Umstrukturierung nicht wie geplant umsetzen. Grund sind festgefahrene Verhandlungen mit Microsoft über API-Zugänge, geistiges Eigentum und eine umstrittene AGI-Klausel.

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  • Macrohard: Musk erklärt Microsoft für überflüssig

    Ein KI-Agent ersetzt Programmierer

    Macrohard: Musk erklärt Microsoft für überflüssig Elon Musk will Microsofts Modell mit KI kopieren – und besser machen. Kann ein Unternehmen ohne Menschen wirklich erfolgreich sein? Kurzfassung | Andreas Becker, 23.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Elon Musk nimmt sich die nächste Branche vor: Mit „Macrohard“ will er ein Softwareunternehmen gründen, das komplett von künstlicher Intelligenz betrieben wird. Die Idee stammt nicht aus einem Sci-Fi-Film, sondern aus der Ideenschmiede seiner Firma xAI. Der Name ist eine Anspielung auf Microsoft – und genau dieses Vorbild will Musk mit reiner KI nachbilden. NEWS Ein Softwareunternehmen ohne Menschen Macrohard soll ein Softwareunternehmen sein, das keine Entwickler, Designer oder Projektmanager braucht – sondern nur spezialisierte KI-Agenten. Laut Musk erzeugt sein Sprachmodell Grok diese Agenten automatisch. Sie übernehmen Programmierung, visuelle Gestaltung, Videos, Simulationen und andere Aufgaben, die sonst ganze Teams stemmen. Der Plan ist, dass diese Agenten miteinander arbeiten, ihre Ergebnisse untereinander prüfen und sich bei Bedarf selbst verbessern. So soll am Ende Software entstehen, die den Produkten echter Firmen ebenbürtig ist. Musk meint, Firmen wie Microsoft stellen ohnehin keine eigene Hardware her – also sei es nur logisch, dass man ihre Leistungen vollständig mit KI nachbauen könne.
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    Join @xAI and help build a purely AI software company called Macrohard. It’s a tongue-in-cheek name, but the project is very real! In principle, given that software companies like Microsoft do not themselves manufacture any physical hardware, it should be possible to simulate…— Elon Musk (@elonmusk) August 22, 2025 Markenname, Pläne, Aufbau Am 1. August wurde der Markenname „Macrohard“ offiziell beim US-Patentamt eingetragen – über xAI. Die Beschreibung ist breit gefasst: Neben Softwareentwicklung deckt sie auch Videospiele, juristische Analysen, strategische Beratung und Design ab. Offenbar denkt Musk weit über einfache Programmierhilfen hinaus. Zur gleichen Zeit wurde auch eine „Macrohard Ventures, LLC“ im Bundesstaat Delaware registriert. Ob sie direkt mit Musk verbunden ist, ist noch unklar – zeitlich passt es aber gut zusammen. Damit wirkt Macrohard nicht mehr wie ein Gag auf X, sondern wie ein konkretes Projekt mit rechtlicher Struktur. Seitenhieb auf Microsoft – und ein bisschen Wunschdenken Der Name ist natürlich eine Provokation: Macrohard statt Microsoft. Musk stellt den Konzern als reinen Softwarebetrieb dar, den man theoretisch komplett mit KI ersetzen könne. Dass Microsoft sehr wohl eigene Hardwarelinien wie Surface oder Xbox betreibt, erwähnt er dabei nicht. Auch die enge KI-Partnerschaft mit OpenAI passt nicht ganz ins Bild. Trotzdem bleibt die Grundidee spannend: Kann man ein funktionierendes Softwareunternehmen vollständig mit KI nachbauen? Dazu braucht es mehr als nur gute Agenten – etwa klare Prozesse, Sicherheit, Infrastruktur und Verlässlichkeit. Aktuell sieht es eher nach einem ambitionierten Experiment aus. Ob Macrohard über Demos und Schlagzeilen hinauskommt, wird sich zeigen, wenn erste echte Produkte entstehen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Elon Musk plant mit „Macrohard“ ein Softwareunternehmen, das vollständig von KI-Agenten betrieben wird.
    Das Projekt basiert auf der Technologie seines Sprachmodells Grok und zielt darauf ab, ganze Entwicklerteams zu ersetzen.
    Der provokante Name ist eine klare Anspielung auf Microsoft, das als Vorbild dienen soll.
    Ob Macrohard über die Theorie hinaus echte Produkte liefern kann, bleibt bislang offen.
    QUELLEN
    The Verge
    Business Insider
    USPTO.report
    X (Elon Musk)
    Golem

  • KI als Auslöser für Psychosen: Microsofts KI-Chef warnt vor gefährlicher Bewusstseins-Illusion

    Mustafa Suleyman, CEO von Microsoft AI, prognostiziert die baldige Ankunft von KI, die Bewusstsein überzeugend simuliert. In einem Essay warnt er vor „KI-Psychosen“ und gefährlichen gesellschaftlichen Folgen und fordert die Industrie zum Handeln auf.

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  • Microsoft bringt Large Language Models direkt in Excel-Formeln

    Microsoft startet mit dem Update "Copilot Wave 2" neue KI-Agenten für Microsoft 365, darunter "Researcher" für komplexe Rechercheaufgaben und "Analyst" für datenbasierte Analysen – beide basieren auf OpenAIs o3-Modellen und nutzen interne sowie externe Datenquellen. Im überarbeiteten Copilot Studio lassen sich Agenten zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erstellen, inklusive mehrstufiger Abläufe ("Agent Flows") und Anbindung an Drittanwendungen wie Jira oder Miro über den neuen Agent-Store. Zusätzlich integriert Microsoft das Multimodalmodell GPT-4o für die Bild- und Videogenerierung, erweitert Copilot Notebooks zur Wissensorganisation und führt mit Copilot Search eine kontextbasierte KI-Unternehmenssuche über verschiedene Tools hinweg ein.

    Microsoft führt eine neue Copilot-Funktion in Excel ein, die LLM-Fähigkeiten direkt in Tabellenzellen integriert. Die Funktion soll Datenanalyse, Textklassifizierung und Content-Generierung beschleunigen.

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  • GPT-5 zieht in Microsoft Copilot ein – Rollout gestartet

    Ein Windows Roboter umarmt GPT5

    GPT-5 zieht in Microsoft Copilot ein – Rollout gestartet Vom M365-Assistenten bis Azure AI – GPT-5 verändert Copilot. Doch wie groß ist der Unterschied im täglichen Einsatz? Kurzfassung | Andreas Becker, 08.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Microsoft zieht die KI-Schrauben an: Copilot läuft ab sofort auf GPT-5, dem neuesten Spitzenmodell von OpenAI. Gleichzeitig startet der „Smart“- oder Router-Modus, der je nach Aufgabe zwischen schnellem Reagieren und tiefem Denken wechselt. Doch nicht alle Plattformen sind schon umgestellt – und der Zugriff variiert je nach Produkt. Spüren wir den Fortschritt im Alltag tatsächlich oder kommt er nur schrittweise an? NEWS Copilot im Umbruch In der Web-Version von Copilot ist GPT-5 bereits aktiv, Nutzer können das Modell manuell auswählen. Die Windows-App setzt teilweise noch auf GPT-4, was auf einen gestaffelten Rollout hindeutet. Der neue Smart-Modus analysiert jede Anfrage und entscheidet, ob eine schnelle Antwort genügt oder komplexere Verarbeitung nötig ist. Das bringt spürbare Verbesserungen bei anspruchsvolleren Fragen, während einfache Anfragen weiterhin in Sekunden bedient werden. Im Microsoft-365-Umfeld ist der Schritt deutlicher sichtbar. Unternehmenskunden mit Lizenz sehen den „Try GPT-5“-Schalter prominent eingeblendet. Copilot nutzt hier den Kontext aus E-Mails, Kalendern, Chats und Dokumenten, um automatisch die passende Denkgeschwindigkeit zu wählen. Für Privatnutzer ohne Lizenz ist der Start in den kommenden Wochen geplant, was den Eindruck verstärkt, dass Microsoft gezielt priorisiert. + Quelle: Microsoft Integration ins gesamte Ökosystem Microsoft koppelt den Wechsel auf GPT-5 eng an seine übrigen Plattformen. Microsoft 365 Copilot bekommt das Modell sofort, während GitHub Copilot und Visual Studio Code es nach und nach übernehmen. In Azure AI Foundry steht es Entwicklern bereits vollständig zur Verfügung – inklusive Router-Logik für Performance und Tiefgang. Parallel rückt das Unternehmen die Edge-Seite seiner KI-Strategie in den Vordergrund. Mit gpt-oss-20B bringt Microsoft ein Open-Source-Modell, das lokal auf Windows-Systemen mit leistungsfähiger GPU laufen kann. Damit verschwimmen die Grenzen zwischen Cloud-KI und lokalem Einsatz, was gerade für sensible Unternehmensdaten interessant ist. Vom Browser bis zur lokalen GPU Die Einführung von gpt-oss erklärt, warum Microsoft beim Start von GPT-5 so stark auf „lokale“ KI hinweist. In Azure AI Foundry und Foundry Local können Unternehmen offene Modelle feinjustieren, quantisieren und für eigene Agenten-Workflows nutzen. Das verkürzt Testphasen und gibt mehr Kontrolle über den Einsatz. Im Alltag hängt der Fortschritt davon ab, wo man Copilot nutzt. Wer im Browser arbeitet oder eine M365-Lizenz hat, bemerkt GPT-5 sofort – vor allem bei komplexen Aufgaben mit viel Kontext. Entwickler sehen den Effekt bereits in Azure, während GitHub Copilot schrittweise nachzieht. Der Sprung ist da, nur eben nicht überall gleichzeitig. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Microsoft rüstet Copilot mit GPT-5 auf und führt den „Smart“-Modus ein, der Antworten je nach Aufgabe optimiert.
    Der Rollout erfolgt gestaffelt: Web-Version und M365-Kunden haben sofortigen Zugang, Windows-App und GitHub folgen.
    Azure AI Foundry bietet GPT-5 und neue Open-Source-Modelle auch für lokale KI-Anwendungen.
    GPT-5 verspricht weniger Halluzinationen, bessere Befehlsausführung und starke Verbesserungen für Entwickler.
    QUELLEN
    PCWorld
    OpenAI
    Microsoft 365 Blog
    Microsoft Community Hub
    Microsoft Azure Blog

  • Microsoft bringt GPT-5 in Copilot-Apps für Windows, Mac und Mobilgeräte

    Microsoft startet mit dem Update "Copilot Wave 2" neue KI-Agenten für Microsoft 365, darunter "Researcher" für komplexe Rechercheaufgaben und "Analyst" für datenbasierte Analysen – beide basieren auf OpenAIs o3-Modellen und nutzen interne sowie externe Datenquellen. Im überarbeiteten Copilot Studio lassen sich Agenten zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erstellen, inklusive mehrstufiger Abläufe ("Agent Flows") und Anbindung an Drittanwendungen wie Jira oder Miro über den neuen Agent-Store. Zusätzlich integriert Microsoft das Multimodalmodell GPT-4o für die Bild- und Videogenerierung, erweitert Copilot Notebooks zur Wissensorganisation und führt mit Copilot Search eine kontextbasierte KI-Unternehmenssuche über verschiedene Tools hinweg ein.

    Microsoft integriert OpenAIs neues Sprachmodell GPT-5 in zahlreiche Produkte.

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  • Microsoft stellt mit Project Ire neue KI zur Malware-Erkennung vor

    Microsoft stellt mit Project Ire ein KI-System vor, das Softwaredateien automatisch analysiert und bewertet, ob sie Schadsoftware enthalten.

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  • Microsoft bringt neuen Copilot-Modus für Edge-Browser

    Microsoft startet mit dem Update "Copilot Wave 2" neue KI-Agenten für Microsoft 365, darunter "Researcher" für komplexe Rechercheaufgaben und "Analyst" für datenbasierte Analysen – beide basieren auf OpenAIs o3-Modellen und nutzen interne sowie externe Datenquellen. Im überarbeiteten Copilot Studio lassen sich Agenten zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erstellen, inklusive mehrstufiger Abläufe ("Agent Flows") und Anbindung an Drittanwendungen wie Jira oder Miro über den neuen Agent-Store. Zusätzlich integriert Microsoft das Multimodalmodell GPT-4o für die Bild- und Videogenerierung, erweitert Copilot Notebooks zur Wissensorganisation und führt mit Copilot Search eine kontextbasierte KI-Unternehmenssuche über verschiedene Tools hinweg ein.

    Microsoft hat einen neuen Copilot-Modus für seinen Edge-Browser vorgestellt.

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  • Microsoft-CEO Satya Nadella schwört Belegschaft aufs KI-Zeitalter ein

    Microsoft will nicht länger nur Software liefern, sondern eine „Intelligenz-Engine“ für acht Milliarden Menschen werden.

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