Schlagwort: Microsoft

  • Microsoft investiert fast 8 Milliarden Dollar in KI- und Cloud-Infrastruktur in den Emiraten

    Microsoft baut seine Präsenz im Nahen Osten weiter aus. Bis 2029 will der Konzern Milliarden in Rechenzentren, Chips und Fachkräfte in den Vereinigten Arabischen Emiraten investieren – trotz geopolitischer Spannungen.

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  • Amazons 38-Milliarden-Coup: OpenAI kauft AWS leer

    Ein OpenAI Roboter im Amazon Lager

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI hat eine massive 7-Jahres-Partnerschaft über 38 Milliarden Dollar mit Amazon Web Services (AWS) geschlossen. Der Deal verschafft OpenAI Zugang zu Hunderttausenden Nvidia-GPUs, die für das Training von KI-Modellen benötigt werden. Dies ist ein strategischer Wendepunkt, da OpenAI seine Abhängigkeit von Hauptinvestor Microsoft reduziert. Die Partnerschaft beendet die bisherige Exklusivität von Microsoft als alleinigem Cloud-Anbieter für OpenAI.

    OpenAI – AWS Partnership Announcement Amazon Web Services Official Blog – AWS and OpenAI announce multi-year strategic partnership Andy Jassy (Amazon CEO) – Twitter/X Post Reuters – OpenAI, Amazon strike $38 billion agreement for ChatGPT maker to use AWS BBC News – ChatGPT owner OpenAI signs $38bn cloud computing deal

    Ein Paukenschlag in der Tech-Welt. OpenAI und Amazon Web Services (AWS) haben eine Partnerschaft über 38 Milliarden Dollar besiegelt. Der Deal verschafft dem KI-Pionier massiven Zugang zu Rechenleistung und bricht die bisherige Exklusivität von Microsoft. Ein Pakt für massive Rechenleistung Kern der Vereinbarung ist der massive Kauf von Cloud-Ressourcen. Über die nächsten sieben Jahre investiert OpenAI 38 Milliarden Dollar, um die Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS) zu nutzen. Offizielle Mitteilungen beider Unternehmen bestätigten diese neue strategische Zusammenarbeit. Der Deal ist einer der größten in der Geschichte der Cloud-Industrie. OpenAI sichert sich damit den Zugriff auf Hunderttausende begehrte Nvidia-Grafikprozessoren (GPUs) auf der AWS-Plattform. Diese Recheneinheiten sind der Flaschenhals und gleichzeitig der Treibstoff für das Training und den Betrieb fortschrittlicher KI-Modelle wie ChatGPT. Amazon gilt als einer der größten Anbieter dieser spezialisierten Hardware und baut seine Kapazitäten massiv aus. Strategische Wende: Die Loslösung von Microsoft Der Schritt ist ein strategischer Wendepunkt für OpenAI. Bisher liefen die anspruchsvollen KI-Modelle fast ausschließlich auf der Azure-Cloud von Microsoft. Diese enge Bindung war logisch, da Microsoft nicht nur Partner, sondern auch der mit Abstand größte Investor des KI-Unternehmens ist. Diese Exklusivität ist nun Geschichte. Mit Amazon holt OpenAI erstmals einen zweiten, ebenbürtigen Cloud-Giganten an Bord. Branchenbeobachter werten dies als klare Diversifizierungsstrategie. OpenAI verringert seine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter und zwingt seine beiden größten Partner in einen direkten Wettbewerb um die besten Konditionen. Der Kampf um die KI-Infrastruktur Die Nachricht löste an der Börse sofort Reaktionen aus. Die Aktie von Amazon verzeichnete nach der Ankündigung deutliche Kursgewinne im vorbörslichen Handel. Investoren sehen in dem Deal einen Beweis für die Stärke von AWS im Zukunftsmarkt KI. Für Microsoft dürfte der Deal hingegen ein Dämpfer sein. Obwohl die Partnerschaft mit OpenAI bestehen bleibt, ist das Monopol auf die Rechenlast des wichtigsten KI-Startups gebrochen. Amazon-Chef Andy Jassy betonte, dass AWS die leistungsfähigste Infrastruktur für KI-Workloads biete.

  • Das AGI-Theater von Microsoft und OpenAI ist Wasser auf die Mühlen der KI-Hype-Kritiker

    Vergangene Woche haben Microsoft und OpenAI angekündigt, selbst festlegen zu wollen, wann sogenannte AGI (Artificial General Intelligence) erreicht ist, und anschließend ein Expertengremium einzuberufen, das diesen Zustand bestätigt.

    Dass AGI in der Ankündigung beider Unternehmen derart viel Bedeutung beigemessen wird, wirkt absurd, wenn man die früheren Aussagen der Firmenchefs berücksichtigt.

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  • Microsoft 365 Copilot: KI-Agent führt nun autonom Aufgaben im Web aus

    Microsoft erweitert seinen 365-Copilot um eine Funktion, die es KI-Agenten ermöglicht, Aufgaben im Web autonom auszuführen. Das soll die Automatisierung der Wissensarbeit vorantreiben, obwohl die Systeme derzeit weder verlässlich noch sicher sind.

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  • Microsoft und OpenAI machen unter sich aus, was AGI ist und wann sie erreicht wird

    OpenAI und Microsoft haben sich darauf geeinigt, künftig selbst zu entscheiden, was AGI („Artificial General Intelligence“) ist – und wann sie angeblich erreicht wird.

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  • Neues OpenAI-Abkommen: Microsoft darf nun AGI bauen, Gremium entscheidet über Durchbruch

    Microsoft und OpenAI haben die Bedingungen ihrer Partnerschaft in einem neuen Abkommen neu festgelegt. Die Vereinbarung gewährt beiden Unternehmen mehr Unabhängigkeit und definiert Microsofts Beteiligung nach der Umstrukturierung von OpenAI.

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  • Microsofts 135-Milliarden-Dollar-Griff nach OpenAI

    Microsoft hält die Hand für einen OpenAI Roboter auf

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI hat seine komplexe Unternehmensstruktur radikal vereinfacht. Eine neue OpenAI Foundation kontrolliert nun das gewinnorientierte Geschäft (PBC) mit Anteilen von 130 Milliarden Dollar. Microsoft wird zum größten Partner und erhält 27 Prozent der Anteile im Wert von 135 Milliarden Dollar. Die Neuordnung sichert OpenAI frisches Kapital und bereitet einen möglichen Börsengang vor.

    OpenAI – Built to benefit everyone Microsoft Blog – The next chapter of the Microsoft–OpenAI partnership Delaware Attorney General – AG Jennings completes review of OpenAI recapitalization Bloomberg – Microsoft to Get 27% of OpenAI, Access to AI Models Until 2032

    OpenAI hat seine umfassende Umstrukturierung abgeschlossen. Eine neu gegründete Stiftung übernimmt die Kontrolle über das gewinnorientierte Geschäft. Microsoft wird mit einer Beteiligung von rund 27 Prozent zum größten Partner und sichert sich weitreichenden Zugriff auf zukünftige KI-Modelle. Eine Stiftung übernimmt die Kontrolle Das KI-Unternehmen vereinfacht seine Struktur nach fast einjährigen Verhandlungen. Die Generalstaatsanwaltschaften von Kalifornien und Delaware gaben grünes Licht für den Umbau. Der bisherige gemeinnützige Arm firmiert nun als OpenAI Foundation. Diese Stiftung kontrolliert die neue, gewinnorientierte Sparte, die OpenAI Group PBC (Public Benefit Corporation). Die Stiftung ist damit ein echtes Schwergewicht. Sie hält Anteile im Wert von etwa 130 Milliarden US-Dollar an der neuen PBC. Laut OpenAI soll dieses Kapital einem höheren Zweck dienen. Die Stiftung plant, zunächst 25 Milliarden US-Dollar in Bereiche wie medizinische Forschung und KI-Sicherheit zu investieren. Microsofts 135-Milliarden-Dollar-Anteil Gleichzeitig zementiert Microsoft seine Partnerschaft mit dem ChatGPT-Entwickler. Der Tech-Konzern aus Redmond erhält im Zuge des Umbaus rund 27 Prozent der Anteile an der OpenAI Group PBC. Dieses Paket hat einen geschätzten Wert von rund 135 Milliarden US-Dollar. Die Investition ist Teil einer neuen, langfristigen Vereinbarung. Microsoft sichert sich damit den Zugriff auf die KI-Modelle von OpenAI bis mindestens 2032. Dieser Deal stärkt die Position von Microsoft im KI-Wettlauf erheblich. Die Nachricht ließ die eigene Marktbewertung von Microsoft kurzzeitig auf über vier Billionen US-Dollar steigen. Der Weg zum Börsengang ist frei Die Neuordnung war ein notwendiger Schritt für OpenAI. Das Unternehmen braucht dringend frisches Kapital, um die enormen Kosten für Rechenleistung und Forschung zu decken. Die alte, komplizierte Struktur erschwerte den Zugang zu neuen Investoren erheblich. Mit der klaren Trennung zwischen der kontrollierenden Stiftung und dem gewinnorientierten Geschäft ist der Weg nun frei. Die OpenAI Group PBC kann jetzt leichter Investitionen annehmen. Branchenbeobachter werten dies als klare Vorbereitung für einen möglichen zukünftigen Börsengang. Die neue Struktur schafft die Basis für das weitere Wachstum des KI-Vorreiters.

  • OpenAI stellt sich neu auf: Stiftung kontrolliert Milliardenkonzern, Microsoft größter Partner

    OpenAI beendet eine weitreichende Umstrukturierung. Eine Stiftung übernimmt die Kontrolle über das Unternehmensgeschäft, Microsoft erhält eine Beteiligung von fast einem Drittel.

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  • Microsoft Copilot bekommt KI-Gruppenchat für bis zu 32 Teilnehmer

    Microsoft startet mit dem Update "Copilot Wave 2" neue KI-Agenten für Microsoft 365, darunter "Researcher" für komplexe Rechercheaufgaben und "Analyst" für datenbasierte Analysen – beide basieren auf OpenAIs o3-Modellen und nutzen interne sowie externe Datenquellen. Im überarbeiteten Copilot Studio lassen sich Agenten zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erstellen, inklusive mehrstufiger Abläufe ("Agent Flows") und Anbindung an Drittanwendungen wie Jira oder Miro über den neuen Agent-Store. Zusätzlich integriert Microsoft das Multimodalmodell GPT-4o für die Bild- und Videogenerierung, erweitert Copilot Notebooks zur Wissensorganisation und führt mit Copilot Search eine kontextbasierte KI-Unternehmenssuche über verschiedene Tools hinweg ein.

    Microsoft hat das Herbst-Update für Copilot veröffentlicht und führt mit „Groups“ eine neue Gruppenchat-Funktion ein.

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