Schlagwort: Gemini

  • Googles KI-Umweltstudie verharmlost Energieverbrauch und schönt CO₂-Werte

    Google hat mit Firebase Studio eine umfassende, Cloud-basierte Entwicklungsumgebung mit KI im Kern vorgestellt.

    Google sorgt mit einer neuen Studie zum Energieverbrauch seines KI-Assistenten Gemini für Aufsehen: Eine typische Textanfrage soll lediglich 0,24 Wattstunden benötigen – weniger als neun Sekunden Fernsehen.

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  • Google bringt KI-Coach für Fitbit: Gemini wird zum Wellbeing-Berater

    Google integriert einen neuen, auf Gemini basierenden KI-Coach in Fitbit. Er soll als persönlicher Fitness-, Schlaf- und Wellness-Berater fungieren und wird ab Oktober als Preview für Premium-Nutzer in den USA verfügbar sein.

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  • Pixel 10: Google macht dein Handy zum KI-Assistenten

    Eine Frau mit Pixel 10

    Pixel 10: Google macht dein Handy zum KI-Assistenten Wie gut ist die lokale KI im Vergleich zur Cloud – und was bedeutet das für deine Daten? Kurzfassung | Andreas Becker, 21.08.25
    Google | All-AI.de EINLEITUNG Mit dem Pixel 10 setzt Google verstärkt auf Künstliche Intelligenz – und zwar direkt auf dem Gerät. Möglich macht das der neue Tensor-G5-Chip, der erstmals das Sprachmodell Gemini Nano lokal laufen lässt. Damit ziehen neue Funktionen wie Magic Cue, Gemini Live und Voice Translate aufs Pixel ein. Auch Notizen, Anrufe und Texte werden klüger. Für Nutzer der Pro-Modelle gibt es ein Jahr lang Zugang zu den Profi-Tools von Google AI Pro. NEWS KI lokal statt aus der Cloud Im Pixel 10 steckt mit dem Tensor G5 ein neuer Spezialchip, der KI-Modelle direkt auf dem Smartphone ausführen kann. So wird Gemini Nano nicht über die Cloud gesteuert, sondern läuft lokal. Das bringt schnellere Reaktionen, spart Daten und schützt private Inhalte besser. Diese Technik ist die Basis für viele neue Funktionen – etwa für Kontextvorschläge, visuelle Hilfen oder Transkripte. Wer nicht alles teilen möchte, kann die Zugriffsrechte der KI gezielt einschränken oder ganz deaktivieren. Magic Cue: Mehr Überblick im Alltag Mit Magic Cue will Google den ständigen App-Wechsel im Alltag beenden. Die Funktion erkennt Zusammenhänge zwischen E-Mails, Kalendereinträgen, Nachrichten oder Screenshots – und schlägt passende Aktionen vor. Wer zum Beispiel nach einem Flug gefragt wird, bekommt direkt die Reisedaten aus dem Postfach zur Antwort vorgeschlagen. Auch im neuen Daily Hub spielt Magic Cue eine Rolle. Die personalisierte Übersicht zeigt Tagesplanung, Wetter und passende Inhalte – alles direkt auf dem Startbildschirm. Die Daten bleiben dabei auf dem Gerät, nur relevante Vorschläge werden eingeblendet. Gemini Live: Die Kamera wird zum KI-Assistenten Gemini Live hilft visuell: Die Kamera erkennt, was gezeigt wird, und die KI markiert direkt auf dem Display, was relevant ist – sei es ein fehlendes Gewürz im Regal oder das passende Werkzeug im Bild. Dieses visuelle Feedback macht Anleitungen anschaulicher und spart Zeit. Gleichzeitig lässt sich Gemini Live per Sprache mit Terminen, Listen oder Aufgaben füttern – direkt über Google Kalender, Keep oder Tasks. Bald sollen weitere Apps dazukommen. Übersetzungen, Notizen, Musik: KI wird praktisch Telefonate können mit Voice Translate in Echtzeit übersetzt werden, und zwar in elf Sprachen – darunter Deutsch, Französisch und Japanisch. Die Stimmen klingen dabei natürlich, fast wie die Originale. Verpasste Anrufe verwandelt die Funktion Take a Message in verständliche Transkripte samt Handlungsvorschlägen. Auch Notizen werden intelligenter: Mit NotebookLM lassen sich Screenshots und Aufnahmen automatisch ins eigene Wissensarchiv übernehmen. Das private Pixel Journal schlägt passende Schreibimpulse vor, Gboard hilft beim Texten mit Stilvorschlägen per Sprachbefehl. Wer kreativ ist, kann per Sprachaufnahme eigene Musiktracks erstellen. Die Pro-Modelle bieten dazu Zugriff auf Imagen 4 und Veo 3 – Googles leistungsfähige Tools für Bild- und Videoerzeugung. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Das Pixel 10 bringt mit dem Tensor G5 erstmals echte KI-Funktionen direkt aufs Gerät – ohne Cloud.
    Neue Features wie Magic Cue, Gemini Live oder Voice Translate machen den Alltag smarter und persönlicher.
    Dank lokaler Verarbeitung bleiben viele Daten privat, während Performance und Reaktionszeit steigen.
    Die Pro-Modelle erhalten zusätzlich ein Jahr lang Zugang zu Googles AI-Pro-Tools wie Imagen 4 und Veo 3.
    QUELLEN
    Google Keyword Blog
    9to5Google
    AP News
    The Verge
    Golem.de

  • Google aktiviert personalisierte Chatverläufe in Gemini

    Google aktiviert bei Gemini standardmäßig die Chatverlauf-Auswertung für personalisierte Antworten.

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  • KI als Vorleseonkel – was Googles Gemini Storybook kann

    Verschiedene Storybooks

    KI als Vorleseonkel – was Googles Gemini Storybook kann Schnelle Bilderbücher mit Audio und Stilwahl. Ist das der perfekte Helfer oder nur der Anfang einer KI-Kinderzimmer-Revolution? Kurzfassung | Andreas Becker, 12.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Mit Gemini Storybook bringt Google ein Tool an den Start, das aus wenigen Eingaben illustrierte Kinderbücher samt Vorlesestimme erstellt. Eltern, Lehrkräfte und Hobbyautoren sollen damit ohne Designkenntnisse eigene Geschichten gestalten können – auch auf Basis von Fotos oder Dokumenten. Das klingt nach digitalem Zauber für hektische Abende. Aber wie viel Seele steckt in Geschichten, die von einer KI geschrieben wurden? NEWS Vom Prompt zur Bildergeschichte Im Gemini-Interface genügen ein Thema, ein paar Figuren und optional ein Foto – und schon bastelt die KI ein zehnseitiges Buch mit passender Illustration und Audio-Kommentar. Dabei stehen dutzende Stilrichtungen zur Verfügung, von Comic-Look bis Malbuch-Ästhetik. Das Ganze läuft in über 45 Sprachen, lässt sich nachbearbeiten und ist überraschend reibungslos. Die Erstellung dauert meist nur Minuten, Anpassungen sind über Folgeprompts möglich. Besonders spannend wird es mit eigenen Inhalten. Wer etwa Urlaubsfotos oder Skizzen hochlädt, bekommt daraus automatisch eine Geschichte generiert. So wird aus einem simplen Erinnerungsalbum eine Piratensuche oder aus einem Schulprojekt eine kleine Entdeckergeschichte. Die Einstiegshürde ist niedrig, das Resultat erstaunlich rund – zumindest, wenn man keine literarischen Höhenflüge erwartet.
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    7. Google launches Gemini Storybook Now you can create personalized, illustrated storybooks from just about anythingpic.twitter.com/DaqcegKAai — Min Choi (@minchoi) August 11, 2025
    Zwischen Lernhilfe und Erinnerungsmaschine Googles Marketing zielt auf mehr als nur das Einschlafritual. Storybook soll Lernstoff vermitteln, Alltagssituationen erklären oder einfach Spaß machen. Wer einem Kind den Umzug näherbringen will oder den Lieblingswitz in eine Abenteuerstory verpacken möchte, findet hier eine schnelle Möglichkeit. Die Verbindung von Text, Bild und Ton erzeugt eine Wirkung, die mit klassischen Tools aufwendiger wäre. Im Alltag wird Storybook damit zu einem praktischen Ideenlieferanten. Vor allem für Eltern oder Pädagogen, die keine Zeit für ausgefeilte Geschichten oder Illustrationen haben, entsteht hier ein funktionales Werkzeug. Statt leerem Bildschirm oder überladenem Designprogramm gibt es eine einfache Lösung, die schnell Ergebnisse liefert – nicht perfekt, aber hilfreich. Grenzen der Magie Natürlich hat das Tool Schwächen. Figuren verändern sich gelegentlich im Lauf der Geschichte, Erzählstrukturen wirken manchmal flach. Wer Wert auf durchgängiges Character-Design oder tiefere Inhalte legt, wird die typischen Limitierungen generativer KI wiedererkennen. Kritiker merken an, dass der Charme handgemachter Bilderbücher verloren geht – vor allem dort, wo Liebe zum Detail gefragt ist. Auch juristische Fragen spielen mit. Storybook richtet sich explizit an Erwachsene, und beim Einfügen von Kinderfotos oder persönlichen Dokumenten bleibt die Verantwortung beim Nutzer. Altersfreigabe, Datenschutz und die richtige Handhabung sind nicht durch die App geregelt, sondern durch bewusste Entscheidungen – eine Stärke für Profis, ein Risiko für Unachtsame. Spielzeug oder Werkzeug? Gemini Storybook ist keine Revolution, aber ein cleverer, alltagstauglicher Baustein. Die besten Ergebnisse entstehen dort, wo Funktion vor Anspruch steht: wenn aus Zeitmangel eine Gute-Nacht-Geschichte gebraucht wird oder ein Lernkonzept visuell unterstützt werden soll. Wer tiefer gehen will, nutzt das Tool eher als Ausgangspunkt – und schreibt vielleicht selbst weiter, wenn das Kind eingeschlafen ist. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Google stellt mit Gemini Storybook ein KI-Tool vor, das in Minuten illustrierte Zehn-Seiten-Bücher mit Vorlesestimme erstellt.
    Nutzer können Thema, Figuren und Stil wählen sowie eigene Bilder oder Dokumente einfügen.
    Das Tool eignet sich für persönliche Geschichten, pädagogische Erklärungen und kreative Erinnerungsprojekte.
    Kritik gibt es an inkonsistenter Bildqualität und fehlender literarischer Tiefe im Vergleich zu klassischen Kinderbüchern.

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  • So wird dein Google-Kalender zum Hacker-Tor

    Ein Einbrecher mit Google Kalender

    So wird dein Google-Kalender zum Hacker-Tor Forscher zeigen, wie eine simple Einladung Googles Gemini kapert und sogar dein Smart Home steuert – wie funktioniert dieser Trick? Kurzfassung | Andreas Becker, 08.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Sicherheitsforscher aus Israel haben demonstriert, wie sich Googles Gemini-Assistent mit unscheinbaren Kalendereinladungen in gefährliche Werkzeuge verwandeln lässt. Versteckte Anweisungen in Betreffzeilen genügen, um Zugriff auf E-Mails zu erlangen, Videokonferenzen zu starten oder Smart-Home-Geräte zu steuern – bis hin zum physischen Eingriff in Wohnungen. Die Forscher sprechen von „Targeted Promptware Attacks“ und dokumentieren 14 funktionierende Szenarien. Google bestätigt die Lücken und verweist auf neue Sicherheitsmaßnahmen. Doch wie wird aus einer simplen Einladung ein Fernbefehl? NEWS Vom Termin zur Fernsteuerung Der Angriff beginnt harmlos: Eine Kalendereinladung enthält im Titel eine präparierte Zeichenkette. Fragt der Nutzer Gemini nach seinen Terminen, liest der Assistent diese Daten automatisch ein – inklusive der schadhaften Instruktion. Im nächsten Schritt löst Gemini Aktionen aus, die eigentlich der Produktivität dienen sollen. In einer Testumgebung öffneten die Forscher so Fensterläden, schalteten das Licht aus oder starteten den Boiler. Auffällig war die Verzögerung: Die Ausführung erfolgte erst nach einer weiteren, scheinbar belanglosen Nutzerreaktion wie „okay“ oder „danke“, um Sicherheitsfilter zu umgehen. Die Technik basiert auf einer indirekten Prompt-Injection, bei der sich Befehle über geteilte Ressourcen in den Kontext des Sprachmodells schleichen. Die Angreifer zielen nicht auf das Modell selbst, sondern auf die Verbindung zwischen LLM und seinen Berechtigungen. Die Untersuchung beschreibt 14 praxisrelevante Szenarien in mehreren Angriffsklassen – von kurzfristiger Kontextvergiftung über Missbrauch einzelner Tools bis hin zur Eskalation auf weitere verbundene Agenten wie Google Home oder Android-Dienste.

    Warum agentische KI besonders anfällig ist Moderne Assistenten agieren nicht nur als Sprachmodelle, sondern steuern externe Dienste und Geräte. Kalender-, Home- oder Android-Integrationen erlauben direkte Aktionen – und genau hier liegt das Problem. Inhalte, die für Menschen wie normale Daten aussehen, können für ein Modell Anweisungen darstellen, wenn keine ausreichende Trennung zwischen Information und Befehl existiert. Indirekte Injektionen gelten inzwischen als besonders kritisch, da sie ohne tiefe technische Kenntnisse, ohne spezielle Hardware und oft sogar ohne direkten Systemzugang funktionieren. Die Forscher bewerten das Risiko mit einem eigenen Analyseframework. Demnach fällt ein Großteil der Bedrohungen für Endnutzer in die höchste Risikokategorie. Sie demonstrierten zudem, wie sich ein einmal infizierter Agent seitlich im System bewegen kann – etwa vom Kalender-Agent zu Google Home oder zu Drittanwendungen wie Zoom. Über speziell präparierte URLs ließen sich Daten abziehen, wodurch aus einer simplen Terminnotiz ein reales Sicherheitsproblem im Haushalt wird. Googles Gegenmaßnahmen und offene Fragen Google wurde im Februar 2025 informiert und setzte auf eine 90-tägige koordinierte Offenlegung. In dieser Zeit implementierte das Unternehmen eine mehrschichtige Abwehrstrategie: neue Klassifikatoren für indirekte Prompt-Injections, zusätzliche Sicherheitsschritte bei der Verarbeitung von Instruktionen, Filtermechanismen für verdächtige URLs und verbindliche Nutzerbestätigungen bei riskanten Aktionen wie dem Löschen von Terminen. Interne Red-Teams und ein ausgebautes Bug-Bounty-Programm sollen die Schutzmechanismen laufend testen und erweitern. Laut Google sind reale Angriffe bislang selten. Dennoch bleibt Prompt-Injection eine dauerhafte Schwachstelle, die nicht allein mit Filtern oder Pop-ups zu lösen ist. Die Studie zeigt, dass schon eine unscheinbare Einladung die Kette aus „lesen, merken, handeln“ übernehmen kann – solange Agenten ohne klare Trennung zwischen Daten und Befehlen auf externe Tools zugreifen. Für Nutzer und Anbieter bedeutet das, dass die Sicherheit solcher Systeme mehr erfordert als nur das Stopfen einzelner Lücken. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Israels Sicherheitsforscher demonstrieren, wie sich Googles Gemini über präparierte Kalendereinladungen fernsteuern lässt.
    Die Methode „Targeted Promptware Attacks“ nutzte versteckte Befehle, um Smart-Home-Geräte zu schalten und Daten abzugreifen.
    Google reagierte mit einer mehrschichtigen Abwehr, darunter Klassifikatoren, URL-Sanitizing und Nutzerbestätigungen.
    Trotz Maßnahmen bleibt Prompt-Injection eine kritische Schwachstelle für agentische KI-Systeme.
    QUELLEN
    WIRED
    Invitation Is All You Need
    SafeBreach
    Google Online Security Blog
    THE DECODER

  • Gemini wird Lehrer: Google startet Guided Learning

    Ein Lehrer malt Google Gemini an die Tafel

    Gemini wird Lehrer: Google startet Guided Learning Google bringt Schülern das Denken bei statt nur Lösungen zu liefern – schafft KI jetzt den Durchbruch im Klassenzimmer? Kurzfassung | Andreas Becker, 07.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Google verpasst seiner KI Gemini ein pädagogisches Update. Statt Lösungen einfach auszuspucken, soll der neue Modus „Guided Learning“ Nutzer zum Denken anregen. Damit reagiert Google auf die Kritik, KI fördere Oberflächenwissen und Ersetzungslernen. Die zentrale Frage: Kann KI in dieser Rolle als Lernpartner überzeugen – oder bleibt sie ein digitales Spickwerkzeug? NEWS Lernen durch Interaktion statt Antwortausgabe Mit dem neuen Modus geht Google bewusst einen Schritt zurück – weg vom reinen Output, hin zur Begleitung. „Guided Learning“ bietet keine schnellen Lösungen mehr, sondern begleitet Nutzer durch Fragen, interaktive Quizze und visuelle Aufbereitung. Diagramme, Videos und gezielte Rückfragen sollen komplexe Themen greifbarer machen und den Nutzer in die Tiefe führen. Der Lernprozess steht im Fokus, nicht das Ergebnis. Die Technologie orientiert sich dabei an klassischen Tutorensystemen. Statt Aufgaben einfach zu erledigen, fordert Gemini aktiv zur Reflexion auf. Hinter dem System steckt laut Google eine enge Zusammenarbeit mit Pädagogen und Didaktikern. Es geht nicht nur um künstliche Intelligenz, sondern um angewandte Lernwissenschaft.
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    2/ First up: Guided Learning With Guided Learning, Gemini will answer questions in a way that makes it easier to understand and retain the information. Think: more visuals, intuitive formats, and conversational explanations to help the topics stick. Select Guided Learning from… pic.twitter.com/yPvRb5mirJ — Google Gemini App (@GeminiApp) August 6, 2025 Bildung wird zum KI-Schauplatz Der Schritt ist Teil eines größeren Trends. Auch OpenAI hat mit einem eigenen Studienmodus für ChatGPT nachgelegt. Die großen Tech-Unternehmen positionieren sich zunehmend als Bildungsakteure. KI wird nicht nur als Werkzeug für Entwickler oder Kreative gedacht, sondern als Lernplattform für Schüler und Studierende. Das Duell um die beste Lern-KI ist längst eröffnet. Dabei steht viel auf dem Spiel. Denn wer das Bildungsfeld erschließt, formt nicht nur den Zugang zu Wissen, sondern auch das Vertrauen einer ganzen Generation in KI-Systeme. Der Wettbewerb wird zunehmend pädagogisch – und genau das könnte langfristig zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal werden. Gratiszugang und Milliardenförderung als Hebel Um „Guided Learning“ in die Breite zu bringen, öffnet Google den Zugang für Studierende in fünf Ländern und stellt für ein Jahr seinen Premium-KI-Zugang kostenfrei bereit. Zusätzlich verspricht der Konzern eine Milliarde US-Dollar zur Förderung von KI-Bildung an Universitäten – inklusive Infrastruktur, Forschung und Weiterbildung. Damit geht Google weit über das reine Produkt hinaus und setzt auf eine langfristige Strategie. Die Kombination aus freiem Zugang und finanzieller Unterstützung könnte das Angebot schnell in die Bildungsrealität tragen. Doch entscheidend wird sein, ob Schüler und Lehrende die Angebote als nützlich empfinden – oder ob sie Gemini weiter nur für schnelle Antworten einsetzen. Hier liegt die eigentliche Herausforderung. Lernwerkzeug oder Lernabkürzung? Das neue Konzept wirkt durchdacht und deutlich näher an echten Lernprozessen als frühere KI-Ansätze. Ob Schüler, Studierende oder Lehrende es als Ergänzung annehmen oder doch lieber die „Antwort auf Knopfdruck“-Variante nutzen, bleibt offen. Vielleicht wird genau daran entschieden, ob Gemini in der Bildung tatsächlich ankommt – oder nur eine gute Idee auf dem Papier bleibt. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Google startet mit „Guided Learning“ einen neuen KI-Modus in Gemini, der beim Lernen unterstützt, statt nur Aufgaben zu lösen.
    Der Fokus liegt auf Verständnis durch interaktive Schritte, Visualisierungen und Quiz – basierend auf lernwissenschaftlichen Prinzipien.
    Studierende in mehreren Ländern erhalten für ein Jahr kostenlosen Zugang zu Gemini Pro und weiteren Tools.
    Mit einer Milliarde Dollar fördert Google zusätzlich KI-Bildungsprojekte und Infrastruktur an US-Universitäten.
    QUELLEN
    The Verge
    Reuters
    Business Insider
    Google Blog

  • Google startet KI-Coding-Agenten Jules und Gemini CLI für GitHub Actions

    Mit Gemini CLI veröffentlicht Google ein Open-Source-Tool, das die Gemini-KI direkt ins Terminal bringt. Entwickler erhalten kostenlosen Zugang und können das Tool individuell anpassen.

    Google Labs hat den KI-Coding-Agenten Jules nun öffentlich gestartet. Ebenfalls neu ist Gemini CLI GitHub Actions.

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  • Google schaltet Gemini 2.5 Deep Think frei – und zieht erste Sicherheitsgrenzen

    Google stellt eine neue Version seines KI-Modells Gemini vor, die durch längere „Denkzeit“ komplexe Probleme lösen soll. Die Technologie ist eine Variante des Modells, das bei der Mathematik-Olympiade erfolgreich war, wirft laut Googles eigener Analyse aber auch neue Sicherheitsfragen auf.

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  • Google erreicht mit KI-Produkten Milliardenreichweite für Suche, Gemini und Veo 3

    Googles KI-Offensive erreicht Massenmarkt: 2 Milliarden für AI Overviews, 450 Millionen für Gemini, 70 Millionen erzeugte Videos mit Veo 3.

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