Schlagwort: Comet

  • Sicherheitsforscher kapern Perplexitys KI-Browser Comet und übernehmen 1Password-Konten

    Sicherheitsforscher zeigen, wie der agentische Browser Comet von Perplexity über eine simple Kalendereinladung dazu gebracht werden kann, lokale Dateien zu stehlen und ein komplettes 1Password-Konto zu übernehmen. Keine klassische Sicherheitslücke ist dafür nötig.

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  • Amazon in Panik vor neuer KI?

    Ein Laptop mit Amazaon Shopping, Absperrband mit KI verboten Text

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Amazon hat Perplexity AI rechtliche Schritte angedroht und fordert die Entfernung des KI-Shopping-Agenten „Comet“. Der Online-Händler wirft dem Startup vor, mit dem Agenten gegen die Nutzungsbedingungen zu verstoßen. Perplexity bezeichnet das Vorgehen als „Bullying“ und argumentiert, der KI-Agent handle nur im Auftrag des Nutzers. Der Konflikt gilt als richtungsweisend für die Zukunft autonomer KI-Agenten im Online-Handel.

    Perplexity AI – Bullying is Not Innovation Amazon – Statement about Perplexity Aravind Srinivas (Twitter/LinkedIn) – CEO-Statements TechCrunch – Amazon sends legal threats to Perplexity over agentic browsing Reuters – Amazon sues Perplexity over ‚agentic‘ shopping tool

    Amazon hat Perplexity AI mit rechtlichen Schritten gedroht. Der Online-Riese fordert, dass das KI-Unternehmen seinen Shopping-Agenten Comet von der Plattform entfernt. Dieser Streit ist der erste große Rechtskampf um autonome KI im E-Commerce und könnte die Regeln neu schreiben. Amazons rote Linie Der Konflikt eskalierte Ende Oktober. Amazon schickte eine formelle Unterlassungserklärung an Perplexity. Der Vorwurf: Der Browser-Agent Comet tätige unerlaubt Käufe und verstoße damit klar gegen die Nutzungsbedingungen von Amazon. Der E-Commerce-Gigant sieht seine Geschäftsbedingungen verletzt. Amazon will offensichtlich die volle Kontrolle über seine Plattform behalten. Autonome KI-Systeme, die automatisiert Preise vergleichen und selbstständig Bestellungen auslösen, passen nicht in dieses Konzept. Der Konzern zieht damit eine klare Grenze für den Einsatz solcher Technologien auf seiner Seite und schützt sein Ökosystem. Perplexity wirft Amazon „Bullying“ vor Das KI-Startup reagierte scharf auf die Forderungen aus Seattle. Perplexity wirft Amazon öffentlich vor, kleinere Konkurrenten durch „Bullying“ einzuschüchtern. Man wolle sich dem Druck des Tech-Giganten nicht beugen und die eigenen Nutzer schützen, heißt es in einer Stellungnahme. Die Argumentation von Perplexity ist einfach: Der KI-Agent handle lediglich im Auftrag des Menschen. Er sei ein Werkzeug des Nutzers und sollte daher dieselben Rechte genießen wie ein menschlicher Käufer, der die Website besucht. Der CEO von Perplexity betonte, man sei offen für eine Einigung, werde aber eine Blockade des Assistenten nicht hinnehmen. Ein Präzedenzfall für die Agenten-Zukunft Dieser Streit ist weit mehr als eine Auseinandersetzung zweier Unternehmen. Es geht um eine Grundsatzfrage für die gesamte Branche: Wie frei dürfen KI-Agenten im Internet agieren? Während Nutzer sich effiziente Assistenten wünschen, die ihnen lästige Aufgaben abnehmen, fürchten Plattformbetreiber den Verlust der Kontrolle. Der Ausgang dieses Konflikts wird genau beobachtet. Er könnte bestimmen, ob autonome KI-Agenten bald selbstverständlich für uns einkaufen oder ob die großen Plattformen diesen Schritt erfolgreich blockieren. Die Branche steht vor einer Weichenstellung für die Zukunft des autonomen Online-Handels.

  • Perplexity startet Angriff auf Google

    Ein Comet Browser Window

    Perplexity startet Angriff auf Google Der neue KI-Browser Comet ist jetzt kostenlos und will Google Chrome vom Thron stoßen. Was kann die neue Wunderwaffe wirklich? Kurzfassung | Andreas Becker, 03.10.25
    Perplexity | All-AI.de EINLEITUNG Das KI-Start-up Perplexity macht seinen Browser Comet für jeden kostenlos verfügbar. Bisher war der Zugang stark beschränkt und teuer. Das Unternehmen will damit seine Position im umkämpften Markt der KI-Browser stärken und etablierten Größen wie Google Chrome Konkurrenz machen. Der Schritt zielt darauf ab, eine breite Nutzerbasis aufzubauen und ein neues Internet-Erlebnis zu etablieren, bei dem die künstliche Intelligenz im Mittelpunkt steht. NEWS Vom Exklusiv-Produkt zum Massenmarkt Ursprünglich war Comet nur für zahlende Max-Abonnenten zugänglich, die 200 US-Dollar pro Monat zahlten. Die Nachfrage war jedoch laut Perplexity enorm, mit Millionen von Anmeldungen auf der Warteliste. Diese Resonanz veranlasste das Unternehmen zu einem Strategiewechsel: die weltweite und kostenlose Veröffentlichung. CEO Aravind Srinivas erklärte, man wolle „ein besseres Internet für alle schaffen“. Der Browser integriert einen KI-Assistenten tief in das Nutzererlebnis. In jedem neuen Tab kann die KI auf geöffnete Webseiten zugreifen, Inhalte zusammenfassen oder komplexe Aufgaben wie Terminbuchungen und Online-Einkäufe selbstständig erledigen. Für zahlende Nutzer gibt es erweiterte Funktionen wie einen „Background Assistant“, der mehrere Aufgaben parallel im Hintergrund ausführt und die Produktivität laut ersten Berichten erheblich steigern kann.

    Ein neues Modell für die Medienbranche Gleichzeitig führt Perplexity ein neues Abo-Modell namens Comet Plus für 5 US-Dollar monatlich ein. Damit reagiert das Unternehmen auf die massive Kritik von Medienhäusern, die Perplexity vorwerfen, ihre Inhalte ohne Erlaubnis und Vergütung für das Training der KI zu nutzen. Das neue Modell verspricht, 80 Prozent der Einnahmen an teilnehmende Verlage auszuschütten und damit eine faire Bezahlung sicherzustellen. Zu den ersten Partnern gehören renommierte Medien wie CNN, The Washington Post, Fortune und Conde Nast mit Titeln wie The New Yorker und Wired. Dieser Ansatz vergütet nicht nur den direkten Traffic durch menschliche Nutzer, sondern auch die Nutzung von Inhalten durch die KI, etwa bei der Erstellung von Zusammenfassungen. Dies könnte ein zukunftsweisendes Modell für die Kooperation zwischen KI-Firmen und der Medienbranche sein und den langen Streit um Urheberrechte entschärfen. Strategischer Angriff im Browser-Krieg Die kostenlose Veröffentlichung von Comet ist ein direkter Angriff auf die Marktführer. Google hat erst kürzlich seine KI Gemini in den Chrome-Browser integriert, und auch andere Unternehmen wie OpenAI arbeiten an ähnlichen Konzepten. Perplexity positioniert Comet als eine grundlegende Alternative, die den Fokus von der klassischen Tab-Navigation hin zu einer kognitiven Unterstützung durch KI verlagert. Derzeit ist der Browser für Windows und macOS verfügbar, eine mobile Version für Smartphones ist bereits in der Entwicklung. Ob sich das Konzept durchsetzen kann, wird davon abhängen, wie schnell sich die Nutzer an diese neue Art des Surfens gewöhnen. Der Schritt zeigt jedoch, dass der Wettbewerb um die Zukunft des Internets in eine neue, KI-getriebene Phase eintritt. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Perplexity macht seinen KI-Browser Comet ab Oktober 2024 weltweit kostenlos verfügbar, nachdem er zuvor nur für teure Max-Abonnenten zugänglich war Der Browser integriert eine KI-Assistenz direkt in jeden Tab und kann autonom Aufgaben wie Recherchen, Online-Shopping oder Terminplanung übernehmen Parallel führt Perplexity das Comet Plus-Abonnement ein, das Medienpartnern 80% der Einnahmen ausschüttet und faire Vergütung für KI-Nutzung ihrer Inhalte verspricht Max-Nutzer erhalten zusätzlich einen Background Assistant für parallele Aufgabenbearbeitung und einen Email Assistant für Gmail und Outlook QUELLEN The Decoder CNBC India Today Perplexity Blog TechCrunch

  • Perplexitys KI-Browser „Comet“ ist ab sofort frei verfügbar

    Perplexity stellt den KI-Browser Comet ab sofort kostenlos zur Verfügung.

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  • KI sucht, Verlage kassieren – vielleicht

    comet plus uebersicht

    KI sucht, Verlage kassieren – vielleicht Perplexity monetarisiert Antworten statt Klicks. Cloudflare verlangt Geld pro Crawl. Zwischen Fonds-Versprechen und Klagefront entscheidet am Ende der Nutzer. Kurzfassung | Andreas Becker, 04.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Perplexity hat mit „Comet Plus“ ein neues Abo-Modell vorgestellt, das Publishern 80 Prozent der Einnahmen verspricht – auch dann, wenn ihre Inhalte von KI-Agenten statt echten Nutzern verarbeitet werden. Finanziert wird das Programm mit einem 42,5-Millionen-Dollar-Fonds. Der Vorstoß zielt auf ein heikles Thema: Wer verdient an KI-generierten Antworten – und was bekommen die, deren Inhalte dafür verwendet werden? NEWS So funktioniert Comet Plus Comet Plus kostet 5 Dollar im Monat und ist Teil der kostenpflichtigen Angebote von Perplexity. Im Fokus steht die faire Vergütung von Publishern, wenn deren Inhalte zur Beantwortung von Nutzeranfragen genutzt werden – sei es durch echte Klicks, KI-Suchindexierung oder automatisierte Anfragen durch den „Comet Assistant“. Laut Perplexity fließen 80 Prozent der Einnahmen an teilnehmende Verlage. Ein Startfonds von 42,5 Millionen Dollar soll das Modell in Gang bringen. Teilnehmen können alle, die sich dem Programm anschließen – unabhängig davon, ob Nutzer den hauseigenen Comet-Browser verwenden oder nicht. Das Gegenmodell: Zahlen pro Bot-Zugriff Parallel zum Abo-Modell von Perplexity arbeitet Cloudflare an einer alternativen Lösung. Ihr Konzept: AI-Crawler müssen künftig für jeden Zugriff bezahlen – möglich wird das über das bislang kaum genutzte HTTP-402-Protokoll. Statt später über Nutzungsverhalten zu vergüten, setzt Cloudflare auf Abrechnung beim Zugriff. Damit verändert sich der Blick auf Wertschöpfung durch Inhalte. Wer sich dagegen schützt, kann unerwünschte Bot-Zugriffe technisch blockieren – ein wichtiger Punkt in der Diskussion um Datenkontrolle. Die rechtliche Lage spitzt sich zu Während neue Geschäftsmodelle entstehen, bleibt der juristische Druck hoch. In den USA hat ein Gericht kürzlich entschieden, dass eine Urheberrechtsklage von News Corp gegen Perplexity weiterverhandelt wird. Der Vorwurf: Inhalte seien ohne Lizenz von KI-Systemen verarbeitet worden. Auch in Japan klagen große Medienhäuser wie Nikkei und Asahi Shimbun. Sie fordern Schadensersatz in Millionenhöhe – und wollen verhindern, dass ihre Inhalte weiter durch Bots ausgelesen werden. Das zeigt: Viele Verlage wollen nicht mehr experimentieren, sondern klare Regeln. Nutzer entscheiden über den Erfolg Technisch ist Comet Plus gut angebunden: Durch eine Kooperation mit PayPal können Millionen Nutzer das Abo direkt testen. Ob sie bleiben, hängt vom Nutzen ab. Die Versprechen: bessere Antworten, schnellere Ergebnisse, mehr Kontext durch den KI-Assistenten. Für Publisher ist das Modell eine neue Chance, die Nutzung ihrer Inhalte durch künstliche Intelligenz mitzuverfolgen – und daran zu verdienen. Doch klar ist auch: Ohne Transparenz, Reichweite und verlässliche Auszahlungen wird kein Verlag dauerhaft mitspielen. Und ohne zahlende Nutzer auch kein KI-Modell. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG Perplexity startet mit Comet Plus ein 5-Dollar-Abo und will Verlage zu 80 % an Erlösen beteiligen, inklusive 42,5-Millionen-Dollar-Topf. Vergütet werden Klicks, Zitate in KI-Antworten und Bot-Aktivitäten – ein neuer Maßstab für Inhaltsnutzung. Cloudflare treibt parallel „Pay per Crawl“ mit HTTP-402 voran und bietet so ein Gegenmodell pro Zugriff. Klagen von News Corp sowie Nikkei/Asahi erhöhen das Risiko – Erfolg hängt von echter Nutzung und Auszahlungen ab. QUELLEN Perplexity Blog – Introducing Comet Plus Digiday – How the new revenue model works Fast Company – Monetize the bots, pay the publishers Reuters – News-Corp-Klage gegen Perplexity Financial Times – Nikkei/Asahi vs. Perplexity

  • KI für dein Konto: PayPal verschenkt Comet-Zugang

    Ein Paypal Mitarbeiter verschenkt Kometen

    KI für dein Konto: PayPal verschenkt Comet-Zugang Perplexity Pro und Abo-Bonus – ist das die Zukunft von Suche, Shopping und Sicherheit? Kurzfassung | Andreas Becker, 03.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG PayPal bringt seinen Nutzern den Zugang zum KI-Browser Comet – und legt ein Jahr Perplexity Pro kostenlos obendrauf. Zunächst profitieren Nutzer in den USA, der internationale Rollout folgt noch im September. Gleichzeitig führt PayPal eine neue Abo-Verwaltung ein und belohnt aktive Nutzer mit einer einmaligen Cashback-Prämie. Die Aktion bringt Comet schlagartig in den Alltag vieler Menschen – und setzt ein Ausrufezeichen im Wettstreit der KI-Browser. NEWS Was das Angebot umfasst Nutzer von PayPal und Venmo erhalten über ihre App eine persönliche Einladung zum KI-Browser Comet und können Perplexity Pro zwölf Monate lang kostenlos nutzen – normalerweise kostet der Dienst 200 Dollar pro Jahr. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Neukunden und gilt einmal pro Konto. Wer das Abo nicht rechtzeitig kündigt, zahlt ab dem zweiten Jahr den regulären Preis. Die Aktion läuft bis Ende 2025. Parallel startet PayPal eine neue Funktion zur Verwaltung von Abonnements. Dort lassen sich wiederkehrende Zahlungen an zentraler Stelle einsehen und bearbeiten. Zum Start der Funktion läuft eine zusätzliche Promotion: Wer drei aktive Abos über den neuen Bereich verknüpft und bezahlt, erhält 50 Dollar als Cashback. Die Aktion endet bereits am 5. September. Warum die Kooperation für beide Seiten zählt Für Perplexity bedeutet die Partnerschaft mit PayPal einen massiven Reichweitengewinn. Der KI-Browser Comet ist seit Juli verfügbar und war bisher nur für zahlende Max-Kunden und über Wartelisten zugänglich. Durch die Integration in PayPal- und Venmo-Apps landet Comet direkt bei Millionen potenzieller Nutzer – ein klarer Vorteil im umkämpften Markt für KI-gestützte Suchwerkzeuge. PayPal wiederum macht seine App attraktiver und rückt die neue Abo-Zentrale stärker ins Blickfeld. Bereits im Sommer hatten beide Unternehmen eine Funktion vorgestellt, bei der Produkte, Reisen oder Tickets direkt aus dem Perplexity-Chat heraus gebucht und mit PayPal bezahlt werden können. Das aktuelle Angebot knüpft daran an und soll den Zahlungsdienst stärker in den digitalen Alltag integrieren. Comet startet international – mit Sicherheitsdebatte im Hintergrund Zunächst steht das Angebot nur Nutzern in den USA zur Verfügung. In ausgewählten Ländern soll es jedoch noch im Laufe des Monats starten. Details zu den internationalen Märkten sind noch offen. Nutzer von Perplexity Pro erhalten keine zusätzliche Verlängerung, und pro Konto ist nur eine Einladung möglich. Begleitet wird der Marktstart von einer laufenden Diskussion über Sicherheitsrisiken in KI-Browsern. Forscher zeigten kürzlich, wie sogenannte Prompt-Injection-Angriffe dazu führen können, dass KI-Assistenten manipuliert werden. Für Comet, das stark auf Agentenfunktionen setzt, ist das besonders relevant. Herstellerangaben zu Datenschutz und Sicherheit müssen sich nun im Alltag bewähren – gerade bei einer breiten Nutzerbasis. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    PayPal verteilt ab sofort Einladungen zum KI-Browser Comet und bietet ein Jahr Perplexity Pro kostenlos an.
    Nutzer können zusätzlich über die neue Abo-Zentrale bis zum 5. September 50 Dollar Cashback erhalten.
    Comet wird damit für Millionen Nutzer sofort verfügbar und stärkt die Rolle von PayPal im KI-Alltag.
    Gleichzeitig rücken Sicherheitsrisiken wie Prompt Injection bei KI-Browsern in den Fokus.
    QUELLEN
    TechCrunch – PayPal verteilt Comet-Einladungen
    Reuters – Frühzugang zu Comet für PayPal-User
    PayPal Newsroom – Pressemitteilung vom 03.09.2025
    Perplexity Blog – Introducing Comet
    Brave Blog – Prompt-Injection in Comet

  • KI-Browser Comet führt geheime Befehle aus

    Comet Browser von Perplexity

    KI-Browser Comet führt geheime Befehle aus Unsichtbare Anweisungen, echte Gefahr – wie sicher ist künstliche Intelligenz im Web? Kurzfassung | Andreas Becker, 26.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Im neuen KI-Browser „Comet“ von Perplexity wurde eine gravierende Schwachstelle entdeckt. Die integrierte künstliche Intelligenz ließ sich durch versteckte Texte auf Webseiten dazu bringen, sensible Aufgaben auszuführen – ganz ohne Zustimmung des Nutzers. Entdeckt wurde das Problem von den Entwicklern des Konkurrenz-Browsers Brave. Obwohl die Lücke inzwischen geschlossen ist, zeigt der Fall, wie anfällig KI-gesteuerte Browser für neue Angriffsformen sein können. NEWS Versteckte Befehle statt sichtbare Inhalte Im Gegensatz zu herkömmlichen Browsern analysiert Comet Webseiten aktiv mit einer eingebauten KI. Sie soll dem Nutzer helfen, Inhalte zusammenzufassen oder Aktionen auszuführen. Genau das wurde ihr zum Verhängnis. In einem Test versteckte Brave Befehle in einem Reddit-Beitrag – für das menschliche Auge unsichtbar. Als Comet die Seite analysierte, führte der Assistent diese Anweisungen wie echte Befehle aus. So gelang es der KI, auf das Perplexity-Konto des Nutzers zuzugreifen, die hinterlegte E-Mail-Adresse auszulesen und sogar einen Einmalcode aus einem geöffneten Gmail-Tab weiterzuleiten. Der Browser handelte dabei wie ein echter Nutzer. Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen, etwa zwischen verschiedenen Webseiten, griffen nicht mehr. Gefahr erkannt – aber noch nicht gebannt Perplexity erklärte, man habe die Lücke inzwischen geschlossen. Brave weist allerdings darauf hin, dass ähnliche Angriffsmethoden weiterhin möglich sein könnten. Denn das Grundproblem liegt tiefer: Die KI unterscheidet nicht zuverlässig zwischen echtem Nutzerauftrag und manipulierten Seiteninhalten. Wenn beides vermischt wird, können unsichtbare Texte zum Sicherheitsrisiko werden. Auch andere Sicherheitsforscher fanden Schwachstellen: So ließ sich Comet in Tests dazu bringen, mit gefälschten Online-Shops zu interagieren oder unsichere Links zu öffnen – ohne die nötige Vorsicht. Was sichere KI-Browser künftig brauchen Der Fall zeigt, dass künstliche Intelligenz im Browser zwar praktisch, aber auch gefährlich sein kann. Um solche Angriffe zu verhindern, sollten Browser-KIs Webseiten grundsätzlich als unsicher einstufen. Außerdem müssten sie bei kritischen Aktionen wie Formularen oder Käufen stets eine Bestätigung vom Nutzer einholen. Und: Der sogenannte Agentenmodus – also das automatische Handeln der KI – sollte nur dann aktiv sein, wenn der Nutzer ihn bewusst einschaltet. Bis dahin bleibt der Einsatz solcher Funktionen ein Risiko. Denn Angreifer brauchen heute keine Programmierkenntnisse mehr – schon ein clever formulierter Satz kann reichen, um eine KI in die Irre zu führen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Im KI-Browser Comet wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt, bei der versteckte Texte gefährliche Befehle auslösen konnten.
    Die Schwachstelle erlaubte es Angreifern, sensible Nutzerdaten auszulesen oder weiterzuleiten – ohne Wissen des Nutzers.
    Obwohl die Lücke behoben wurde, warnt Brave vor ähnlichen Risiken durch unsichtbare Manipulationen im Web.
    Experten fordern strengere Sicherheitsmechanismen und klare Nutzerkontrollen bei KI-gestützten Browsern.
    QUELLEN
    Brave
    The Register
    BleepingComputer
    Tom’s Hardware

  • Brave entdeckt gefährliche Prompt-Injection-Lücke im KI-Browser der Konkurrenz

    Brave hat eine Sicherheitslücke in Perplexitys KI-Browser Comet entdeckt, bei der sogenannte indirekte Prompt-Injection-Angriffe möglich sind.

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  • Perplexity startet KI-Browser „Comet“

    Perplexity stellt seinen KI-Browser „Comet“ vor. Er soll klassische Tabs durch eine KI-gestützte Oberfläche ersetzen und Aufgaben wie E-Mails schreiben, Besprechungen planen oder Produktvergleiche übernehmen.

    Der Artikel Perplexity startet KI-Browser „Comet“ erschien zuerst auf THE-DECODER.de.