Schlagwort: App

  • OpenAI enthüllt Soras Preise

    Sora vor einem Schloss

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI führt ein Bezahlsystem für Sora ein, bei dem 10 zusätzliche Video-Generierungen 4 US-Dollar kosten. Bestehende kostenlose Nutzer erhalten vorerst weiterhin 30 Videos pro Tag. Sora-Chef Bill Peebles kündigte jedoch an, dass diese kostenlosen Kontingente in Zukunft reduziert werden. Gleichzeitig ist die Sora 2 App nun ohne Einladungscode in den USA, Kanada, Japan und Südkorea verfügbar.

    Golem – KI-Videogenerierung: So plant OpenAI die Monetarisierung von Sora CNET – Sora 2 App Is Open to All in the US and Others. No Invite Code Required The Daily Jagran – OpenAI Turns Sora Into A More ‚App-Style‘ AI Video Playground on iOS Times of India – Sora chief Bill Peebles shares OpenAI’s plans to monetise AI video generation app Digital Trends – You will have to pay for extra Sora AI videos as OpenAI shrinks free limit

    OpenAI beginnt mit der Monetarisierung seines KI-Video-Tools Sora. Nutzer können ab sofort zusätzliche Video-Generierungen kaufen. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen an, die kostenlosen täglichen Kontingente zukünftig zu reduzieren. Parallel dazu öffnet Sora 2 in weiteren Ländern. Das neue Kredit-System Die Phase des kostenlosen Experimentierens neigt sich dem Ende zu. OpenAI führt ein Bezahlsystem ein, das auf dem Kauf von Credits basiert. Wer über das tägliche Limit hinaus Videos erstellen möchte, kann nun zusätzliche Generierungen erwerben. Für vier US-Dollar erhalten Nutzer ein Paket, das zehn weitere Video-Generierungen freischaltet. Dieses Modell zielt offensichtlich auf professionelle Anwender und Kreative ab, die das Tool intensiv nutzen. Die Einführung der Bezahloption ist ein klares Signal, dass Sora die Testphase verlässt und sich zu einem kommerziellen Produkt entwickelt. Einschnitte für kostenlose Nutzer Aktuell ändert sich für Gelegenheitsnutzer noch nichts. Das tägliche kostenlose Kontingent von 30 Video-Generierungen bleibt vorerst bestehen. Sora-Chef Bill Peebles bestätigte jedoch bereits, dass diese großzügige Regelung nicht von Dauer sein wird. OpenAI plant, das kostenlose Kontingent in Zukunft deutlich zu reduzieren. Als Grund werden die enormen Rechenkosten genannt, die bei der Erstellung der hochkomplexen Videos anfallen. Die Strategie zielt darauf ab, eine Balance zwischen einem freien Zugang und einem nachhaltigen Geschäftsmodell für die teure Technologie zu finden. Sora 2 App öffnet sich Zeitgleich zur Ankündigung der Monetarisierung erweitert OpenAI den Zugang zur Sora 2 App. Bislang war die Nutzung stark beschränkt und setzte einen exklusiven Einladungscode voraus. Diese Hürde entfällt nun in mehreren wichtigen Märkten. Die App ist ab sofort in den USA, Kanada, Japan und Südkorea frei zugänglich. Diese Öffnung soll die Nutzerbasis signifikant erweitern. Die Kombination aus breiterem Zugang und der Einführung von Bezahl-Credits zeigt, dass OpenAI nun die Weichen für die globale Markteinführung und Finanzierung von Sora stellt.

  • OpenAI stellt Sora 2 vor

    Sam Altman bei einem Schwimmwettbewerb mit Sora 2

    OpenAI stellt Sora 2 vor Mehr Realismus, bessere Kontrolle und integrierter Ton. Das sind die bahnbrechenden Neuerungen der stärksten Video-KI der Welt. Kurzfassung | Andreas Becker, 01.10.25
    OpenAI Sora 2 | All-AI.de EINLEITUNG OpenAI hat mit Sora 2 sein neues Top-Modell zur Video- und Audioerstellung vorgestellt. Es ist physikalisch genauer, realistischer und besser steuerbar als frühere Systeme. Die KI stellt einen Quantensprung für die Videogenerierung dar und kann erstmals auch synchronisierte Dialoge und passende Soundeffekte erzeugen. OpenAI selbst spricht vom „GPT-3.5-Moment für Videos“ und unterstreicht damit die Tragweite dieser neuen Entwicklungsstufe. Zur Erinnerung: GPT-3.5 war der Moment, in dem ChatGPT erstmals in der Praxis richtig gut nutzbar war. NEWS Ein Sprung zur physikalischen Korrektheit Die Fortschritte von Sora 2 zeigen sich in der Fähigkeit, komplexe Szenarien zu generieren, die für bisherige Modelle unmöglich waren. Dazu gehören olympische Turnübungen oder ein Rückwärtssalto auf einem Paddleboard, bei dem die Dynamik von Auftrieb und Festigkeit korrekt modelliert wird. Der entscheidende Unterschied zu Vorgängern liegt im Umgang mit den Gesetzen der Physik. Frühere Modelle verformten oft die Realität, um eine Anweisung erfolgreich auszuführen. So konnte es passieren, dass ein Basketball, der den Korb verfehlte, unnatürlich ins Netz teleportiert wurde. Sora 2 verhält sich hier realistischer: Der Ball prallt physikalisch korrekt vom Korbbrett ab. Diese Fähigkeit, nicht nur Erfolge, sondern auch Misserfolge korrekt zu simulieren, ist eine entscheidende Eigenschaft für einen nützlichen Welten-Simulator. Selbst die Fehler, die das Modell noch macht, ähneln oft den Fehlern eines menschlichen Akteurs, den die KI intern zu modellieren scheint. Quelle: OpenAI – englische und deutsche Sprache Umfassende Kontrolle und audiovisuelles Erlebnis Neben dem Realismus wurde die Steuerbarkeit des Modells erheblich verbessert. Sora 2 kann komplizierte Anweisungen über mehrere Einstellungen hinweg befolgen und dabei den Zustand der simulierten Welt konsistent beibehalten. Die KI beherrscht zudem verschiedene Stilrichtungen und erzeugt überzeugende Ergebnisse in realistischen, filmischen oder auch Anime-Stilen. Das System ist als universelles Werkzeug zur Video- und Audio-Generierung konzipiert. Es ist in der Lage, anspruchsvolle Hintergrundgeräusche, Sprache und Soundeffekte mit einem hohen Grad an Realismus zu erstellen. Damit lassen sich komplette audiovisuelle Szenen aus einer einzigen Anweisung heraus erschaffen.

    Sora wird sozial: Die neue App OpenAI stellt die Technologie von Sora 2 über eine neue soziale iOS-App mit dem Namen „Sora“ zur Verfügung. Diese App ist darauf ausgelegt, dass Nutzer KI-generierte Videos nicht nur konsumieren, sondern vor allem selbst erstellen und mit anderen teilen. Die Einführung erfolgt zunächst nur auf Einladungsbasis in den USA und Kanada. Das Kernstück der App ist eine Funktion namens „Cameos“. Sie erlaubt es Nutzern, sich selbst oder Freunde in die KI-generierten Videos einzufügen. Dafür ist eine einmalige Video- und Audio-Aufnahme in der App nötig, um die Identität zu verifizieren und das digitale Abbild zu erstellen. OpenAI betont, dass die Nutzer die volle Kontrolle über ihr Abbild behalten und jederzeit den Zugriff darauf entziehen oder Videos mit ihrem Cameo entfernen können. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG OpenAI startet Sora 2, eine verbesserte KI-Videogenerierung mit realistischer Physik-Simulation und integriertem Audio. Die neue iOS-App „Sora“ funktioniert wie TikTok, zeigt aber ausschließlich KI-generierte Videos mit einem „Cameo“-Feature für personalisierte Inhalte. Die App ist zunächst nur in USA und Kanada verfügbar und erfordert eine Einladung, während umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen Missbrauch verhindern sollen. OpenAI positioniert sich als direkter Konkurrent zu TikTok und anderen Social-Media-Plattformen in einem wachsenden Markt für KI-Video-Inhalte. QUELLEN WIRED OpenAI 9to5Mac The Verge Engadget

  • OpenAI startet Frontalangriff auf TikTok mit Sora 2

    Ein Nutzer schaut Sora 2

    OpenAI startet Frontalangriff auf TikTok mit Sora 2 Mit einer neuen App, in der nur KI-Videos existieren, will die Firma hinter ChatGPT den Social-Media-Markt umkrempeln. Kurzfassung | Andreas Becker, 30.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Stellt euch eine Social-Media-Plattform vor, die wie TikTok funktioniert, aber ganz ohne von Nutzern gefilmte Videos auskommt. OpenAI plant genau das mit einer neuen App und dem Video-Modell Sora 2. Die Anwendung generiert sämtliche Inhalte mithilfe künstlicher Intelligenz und könnte die Art und Weise, wie wir mit sozialen Medien interagieren, grundlegend verändern. Damit fordert das Unternehmen nicht nur etablierte Plattformen heraus, sondern wirft auch heikle Fragen zum Urheberrecht und zur digitalen Identität auf. NEWS Eine Welt aus rein synthetischen Videos Die Funktionsweise der App orientiert sich stark am bekannten Vorbild: Ein vertikaler Video-Feed lässt sich durch Wischen navigieren, Nutzer können Inhalte liken, kommentieren und neu mischen. Der entscheidende Unterschied liegt in der Erstellung der Inhalte. Anstatt eigene Clips hochzuladen, beschreiben die Nutzer ihre Ideen in Textform, woraufhin die KI Videos von maximal zehn Sekunden Länge erstellt. Ein personalisierter „Für Dich“-Feed sorgt dafür, dass die Nutzer passende künstliche Welten entdecken. Besonders neuartig ist die Funktion zur Identitätsverifizierung. Nutzer können ihr Gesicht authentifizieren lassen, damit ihr digitales Abbild in Videos verwendet werden kann. Andere Personen haben dann die Möglichkeit, diese verifizierte Erscheinung in ihren eigenen KI-generierten Clips zu verwenden und zu markieren. Als Schutzmaßnahme erhält der „Eigentümer“ des Gesichts eine Benachrichtigung, sobald sein Abbild in einem Video-Entwurf genutzt wird, noch bevor dieser veröffentlicht ist. Umstrittene Regeln und wachsender Wettbewerb Gleichzeitig zur Einführung der App verschärft OpenAI seine Strategie beim Urheberrecht. Das neue System hinter Sora 2 wird standardmäßig urheberrechtlich geschützte Werke für das Training und die Erstellung von Inhalten nutzen. Rechteinhaber, die dies nicht wünschen, müssen aktiv widersprechen. Diese Umkehr der Beweislast verlagert die Verantwortung auf die Urheber und spiegelt einen wachsenden Trend in der KI-Branche wider. Auch Meta und LinkedIn haben es bereits genau so gemacht. Der Vorstoß geschieht in einem Marktumfeld mit intensivem Wettbewerb. Meta hat kürzlich mit „Vibes“ einen eigenen Feed für KI-generierte Videos gestartet, und auch YouTube integriert Googles Videogenerator Veo 3 direkt in seine Kurzvideo-Sektion Shorts. Gleichzeitig könnte OpenAI von der unsicheren Zukunft TikToks in den USA profitieren, da ein möglicher Verkauf oder ein Verbot eine Lücke für eine Alternative ohne chinesische Verbindungen schaffen würde. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG OpenAI entwickelt eine TikTok-ähnliche Social-Media-App namens Sora 2, die ausschließlich KI-generierte Videos bis zu 10 Sekunden Länge anbietet. Die neue Copyright-Politik erfordert, dass Rechteinhaber aktiv widersprechen müssen, um ihre Inhalte von der KI-Nutzung auszuschließen. Der Launch erfolgt inmitten verschärfter Konkurrenz durch Meta’s Vibes-Feed und Googles Veo 3-Integration in YouTube Shorts. Sicherheits- und Regulierungsherausforderungen durch EU-KI-Verordnung und Kinderschutzbestimmungen prägen die Entwicklung. QUELLEN WIRED – OpenAI Is Preparing to Launch a Social App for AI-Generated Videos Engadget – OpenAI will reportedly release a TikTok-like social app alongside Sora 2 Wall Street Journal – OpenAI’s New Sora Video Generator to Require Copyright Holders to Opt Out Reuters – OpenAI’s new Sora video generator to require copyright holders to opt out TechCrunch – Meta launches ‚Vibes,‘ a short-form video feed of AI slop

  • ChatGPT dominiert den App-Markt – kein Ende in Sicht

    Ein OpenAI Roboter und viele kleine Mini Roboter

    ChatGPT dominiert den App-Markt – kein Ende in Sicht Das machen Claude, Grok und Copilot falsch – und wie wurde ChatGPT zur erfolgreichsten KI-App der Welt? Kurzfassung | Andreas Becker, 16.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Die ChatGPT-App für iOS und Android entwickelt sich zum Ausnahmestück im App-Markt. Seit dem Start im Mai 2023 haben Nutzer weltweit mehr als 2 Milliarden US-Dollar für den Dienst ausgegeben. Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres kamen 1,35 Milliarden zusammen. Während die Konkurrenz mühsam versucht, Anschluss zu finden, stellt sich eine Frage: Warum gelingt ausgerechnet dieser App der große Durchbruch? NEWS Ein Dienst setzt Maßstäbe Fast 193 Millionen Dollar Umsatz pro Monat – das ist die aktuelle Größenordnung, in der sich ChatGPT auf mobilen Geräten bewegt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht das einem Wachstum von 673 Prozent. Die App verzeichnet inzwischen rund 690 Millionen Downloads und wächst weiter. Monatlich kommen im Schnitt 45 Millionen neue Installationen hinzu. Auch das ist fast dreimal so viel wie noch 2024. Der Erfolg zeigt sich nicht nur in den Zahlen, sondern auch in der Nutzungsintensität. Pro Installation setzt ChatGPT im Schnitt 2,91 Dollar um. Damit liegt die App deutlich vor anderen Angeboten im Markt der KI-Chatbots. Besonders in den USA greifen Nutzer tief in die Tasche: Dort liegt der Umsatz pro Download bei 10 Dollar. Insgesamt stammen 38 Prozent des weltweiten App-Umsatzes aus den Vereinigten Staaten. Konkurrenz abgeschlagen Andere KI-Apps wie Grok, Claude oder Copilot spielen bislang kaum eine Rolle. Zusammengerechnet kommen sie laut aktuellen Daten nur auf ein Dreißigstel des Umsatzes von ChatGPT. Grok erzielt pro Installation 0,75 Dollar, Copilot sogar nur 0,28 Dollar. Selbst Claude, der auf dem Papier die höchste Download-Effizienz nach ChatGPT erreicht, liegt mit 2,55 Dollar pro Download klar dahinter. Noch deutlicher wird der Unterschied beim monatlichen Umsatz. Während ChatGPT in diesem Jahr bereits Milliarden umgesetzt hat, bringt es Grok im Monat gerade mal auf 3,6 Millionen Dollar. Die Chancen, hier aufzuholen, sind überschaubar – zu groß ist die Marktdynamik des Marktführers. Deutschland als starker Teilmarkt Weltweit betrachtet spielt auch Deutschland eine wichtige Rolle. Mit 5,3 Prozent Anteil am Gesamtumsatz belegt der deutsche Markt den zweiten Platz hinter den USA. Das ist beachtlich, denn viele globale Tech-Dienste tun sich traditionell schwer in Europa. Bei den Downloadzahlen liegt Indien mit 13,7 Prozent vorn, gefolgt von den USA mit 10,3 Prozent. Dass ChatGPT auf mobilen Geräten so stark wächst, liegt auch an der simplen Nutzung und der ausgereiften Monetarisierung über Abomodelle. Die Zahlen sprechen für sich – und sie zeigen: Wer heute im KI-Markt mitspielen will, kommt an dieser App kaum noch vorbei. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    ChatGPT erzielt mit seiner App seit 2023 über 2 Milliarden Dollar Umsatz – allein 1,35 Milliarden in 2025.
    Die App verzeichnet 690 Millionen Installationen und erreicht im Schnitt 2,91 Dollar pro Download.
    Im Vergleich erzielen Konkurrenz-Apps wie Grok oder Claude nur einen Bruchteil dieser Zahlen.
    Deutschland liegt auf Platz zwei der umsatzstärksten Märkte – Mobile bleibt das Zugpferd für KI.
    QUELLEN
    TechCrunch
    9to5Mac
    Yahoo Finance
    Appfigures
    Golem